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  1. Past hour
  2. hackbart

    Mac OS und 32bit Apps

    Ja, da aber deren Server die letzten Tage nicht liefen habe ich das neue Radstudio noch nicht installiert. Ich bitte außerdem zu bedenken, dass es nicht nur um ein kompiliere neu und schon geht es, handelt.
  3. Today
  4. HaraldL

    Recurring timers save a day earlier

    Was already found yesterday in the german part of the forum here So should be this now known issue and Griga is working on a fix.
  5. Yesterday
  6. Ich habe jetzt mal bei der gleichen Übertragung mit dem DVBViewer mit Wiedergabe-Aus geschaut und aufgezeichnet. Hat sich nichts verändert. Bild vertikal vermatscht. Was auffällt ist, dass zu Beginn des Einschaltens die ersten Sekunden okay sind. Erst dann fängt der vertikale Matsch an. TSReader, DreamDVB und VLC lassen sich fehlerfrei ansehen und aufnehmen. Das ist eine einfache 8 Bit-DVB-S2/h.264-Aufnahme in 4:2:0. Kein UHD/HEVC. Der einzige Unterschied zu funktionierenden Aufnahmen ist die hohe Symbol- und Datenrate. An etwas anderem kann es jetzt fast nicht mehr liegen. Das sollte doch behoben werden können? DVBViewer-Wiedergabe-AUS-Fehler Fehlerfrei TSReader DVBDream fehlerfrei VLC-Aufnahme fehlerfrei
  7. After the update to 2.1.5, recurring timers save a day earlier. Example: I have a recurring timer on Wednesdays from 22.30 to 23.30. When I click Edit in web interface and then Save (regardless of whether In change something or not), the timer saves on Tuesdays (it jumps from Wed to Tue in the timers list and when I click Edit again, it has both the Tuesday's date and the Tuesday checkbox checked). When there are more occurrences during the week, all of them jump back (e.g Monday to Sunday and Thursday to Wednesday)
  8. chris89

    Mac OS und 32bit Apps

    Hallo Herr Hackbart, können Sie bitte den SatIP Viewer als 64-bit Version Kompilieren? Das RAD Studio bietet diese Option seit Version 10.3.2 (Release Date 18. Juli 2019). Da ich bereits MacOS 10.15 nutzt funktioniert derzeit der SatIP Viewer nicht. Danke & Grüße Chris
  9. Win7 Pro, DVBViewer Pro 6.1.5.0, DVBSky S950C Karte Hallo, Ich habe eine DVBSky S950C Karte und ein CI-Modul (HD+ Modul) mit HD+ Karte und kann dennoch die privaten HD Sender wie RTL HD etc. nicht empfangen. Das Bild bleibt schwarz und ich sehe keine Fehlermeldung. Der Empfang von öffentlichen HD Sendern wie ZDF HD funktioniert dagegen problemlos. Die Karte wird unter Win7 korrekt erkannt, im DVBViewer Pro steht jedoch Professional DVB Digital TV DVBS2 - Ich erwähn es nur mal und Haken bei "hat CI Modul" ist aktiv. Was kann ich also tun? Danke
  10. SvenTorsten

    Fehler bei Timer-Erstellung

    Okay, Danke für die schnelle Reaktion.
  11. Übrigens, wenn ein Timer rot angezeigt wird wegen einer Überschneidung heißt das nicht daß er komplett ignoriert wird. Im Zeitfenster wo es keine Überschneidung gibt wird sehr wohl aufgenommen. Aber danach fehlt dann halt in der Regel entweder der Anfang oder das Ende, eben da wo die andere Sendung aufgenommen wurde.
  12. Griga

    Fehler bei Timer-Erstellung

    Bestätigt. Ich habe den Fehler mitsamt Fix bereits gefunden, muss die Auswirkungen jedoch noch genauer überprüfen. Du darfst es dann anhand einer Testversion probieren, die du (wahrscheinlich morgen) per PM erhalten wirst.
  13. Carlo Pittini

    Video Editor keinerlei Ausgabe

    Es "scheint" nicht nur, das wars definitiv, jetzt klappt das. Was mich etwas stört ist, das die .edl und .mlmix Dateien auch nach Programmende erhalten bleiben und manuell gelöscht werden müssen. Mein Plan war, dass nach jeder Aufnahme des MediaServers die Werbung automatisch rausgeschnitten und die Originaldatei gelöscht wird. Kommandozeile kann der Videoeditor ja bestimmt. Hat da schon wer nen Tut gemacht oder gibts ne fertige Batchdatei? Da könnte man ja den Befehl zum löschen der edl und mlmix dann unterbringen.
  14. hackbart

    Video Editor keinerlei Ausgabe

    Nachtrag: Es scheint tatsächlich ein Problem mit dem Kopierschutz gewesen zu sein. Ich habe die Installer nochmal aktualisiert.
  15. Hallo, habe gerade DVBViewer und MediaServer auf 6.1.5/ 2.1.5 aktualisiert und dann versucht, einen Timer für Sonntag, 28.07.2019 9:30 (mit Wiederholung Sonntags) zu erstellen (Bild "Timer erstellt.jpg"). Nach dem Speichern erscheint der Timer unter Samstag, 27.07.2019 9:30 mit Wiederholung Samstags, sowohl in der Liste (Bild "Timer gespeichert.jpg") als auch beim Öffnen zum Bearbeiten. Mehrfach probiert, absolut reproduzierbar. Bitte prüft das mal. Danke! Viele Grüße Torsten
  16. hackbart

    Video Editor keinerlei Ausgabe

    Hmm es kann ein Fehler im Kopierschutz sein, das teste ich heute Abend mal. Wenn kein Schlüssel hinterlegt ist, läuft der Editor im Demomodus und schneidet nur ein Video pro Sitzung.
  17. Carlo Pittini

    Video Editor keinerlei Ausgabe

    Da ich den VideoEditor noch nicht gekauft habe (DVBViewer und Recording Service schon), hab ich das weggeklickt. Die Daten die sichtbar waren, waren aber ok. Und wie gesagt, bei der 64bit Version kommt das auch nicht. Inwieweit denkst Du dass das mit meinem Problem zusammenhängen könnte? Der "Workflow war folgender: 1. Installation der 64 Bit Variante des VideoEditors (da erscheint das KeyTool nicht) 2. Öffnen einer .ts Aufnahmedatei, eine Serienfolge in dem Fall 3. Datei wird indiziert 4. Ich wähle "Start ComSkip scan" 5. Es dauert kurz, dann erscheinen die Schnittmarken (da es nur ein Test war hab ich da nicht weiter rumgefummelt) 6. Ich wähle (Strg+S oder den Menüpunkt "Video speichern unter" oder den blauen "Save" Button am unteren Rand) 7. Es erscheint der Speichern Dialog, .ts ist voreingestellt und der Dateiname ist der alte mit Anhängsel "_cut" - (Bis hierher erscheint alles vollkommen normal) 8. Ich klicke auf den "Speichern" Button der Dialogbox 9. Verzögerungsfrei verschwindet das Dialogfenster und es passiert.....nix. Es gibt keine neue Datei im Zielverzeichnis.
  18. Ich habe vor kurzem ein Update auf PowerDVD 19 gemacht und danach erst mal vergeblich den Cyberlink Video Decoder im DVBViewer gesucht. Ursache: PDVD 19 ist jetzt ein 64 Bit Programm und deinstalliert die alte 32 Bit Version komplett. Mit der 64 Bit Version von clcvd.ax kann DVBViewer aber nichts anfangen. Lösung: im Setup Programm bzw. im neuesten Update findet man auch die 32 Bit Version und kann da den Ordner videofilter rausholen und darin die 32 Bit Version von clcvd.ax registrieren. Man sieht den Dateien im Setup zwar nicht an welches die 32 Bit oder welches die 64 Bit Version ist, aber die die nicht installiert wurde ist die 32 Bit Version. Danach kann man den Filter in 32 und 64 Bit Programmen nutzen. Leider aber immer noch nicht mit MPEG2.
  19. beeswax

    Start/Stop by EPG Running Status

    OK, thank you for looking Griga. Yes, my EPG data comes from DigiGuide. I have XMLTV GUI pull the DigiGuide data into an xmltv file and then EPGCollector processes this, sorts out genres and does some programme description tweaks before injecting into DVBViewer. I've switched the EventID feature off again now as the duplicate recordings issue is is cropping up more often than the BBC not sticking to schedules. When it works, it's wonderful but for me at least, it's too buggy. Hopefully it gets improved with time but maybe my weird use case is beyond fixing! Cheers.
  20. hackbart

    Media Server Ankündigung

    Information für unsere Kunden Zunächst die kurze Version für alle, die nicht viel Zeit zum Lesen haben: Der alte Recording Service ist nicht mehr im Downloadbereich erhältlich und es gibt für ihn keinen Support mehr. Er wurde durch ein neues Produkt mit dem Namen "DVBViewer Media Server Basic" (kurz "DMS Basic") ersetzt. Er ist für Anwender, die den DVBViewer Pro gekauft haben, kostenlos und erfordert keine zusätzliche Lizenz. DMS Basic ist eine Basis- oder Light-Version des bekannten DVBViewer Media Servers. Er kann Aufnahmen im Hintergrund durchführen und die Verwaltung von DVB-Hardware für Anwendungen übernehmen, die zur DVBViewer-Familie gehören und auf dem selben PC laufen (insbesondere DVBViewer Pro/GE und TransEdit). In dieser Hinsicht gibt es keine Einschränkungen. Außerdem dient DMS Basic als Probeversion für Kunden, die den Erwerb der Media Server-Vollversion erwägen. DMS Basic kann dazu verwendet werden, im Heimnetzwerk auf Medien (TV, Radio, Videos, Musik...) zuzugreifen, zum Beispiel auf anderen PCs, Smartphones oder sogar Fernsehgeräten. Im Vergleich zur Vollversion gibt es Einschränkungen: DMS Basic ist ein Einzelplatz-Produkt. Er liefert nur einen Stream gleichzeitig, außer als Sat>IP (RTSP) Server an Clients aus der DVBViewer-Familie, die auf dem selben PC laufen. Clients sind auf Nur-Lese- bzw. Gastrechte beschränkt, außer wenn der DVBViewer Pro oder das Webinterface im Browser auf dem Server PC läuft. Die Einschränkung betrifft Media Server Add-Ons sowie Clients auf anderen Geräten. Sie können Streams abspielen und den EPG anzeigen, aber nicht Timer erzeugen oder ändern, Aufgaben ausführen, Aufnahmen löschen, den DVBViewer fernsteuern, die Konfiguration des Media Servers ändern usw. TV/Video-Streams, die in ein anderes Format oder eine andere Bitrate konvertiert (transkodiert) werden, sind auf eine maximale Auflösung von 640 x 360 beschränkt. Dies betrifft insbesondere die TV- und Video-Wiedergabe im Browser. Die Vollversion kann HD-Auflösung liefern (1280 x 720). Der DMS Basic kann nicht automatisch den EPG aktualisieren und keine Timer gemäß EPG-Suchkriterien erzeugen. Der DMS Basic kann keine E-Mail-Benachrichtigungen nach Aufnahmen versenden. Die EPG-Überwachung für die automatische Anpassung von Timern an geänderte Anfangszeiten und den Start/Stopp von Aufnahmen gemäß dem EPG-Status ist nicht verfügbar. Aufnahmen können durch die Festlegung einer entsprechenden „Nach-Aufnahme-Aufgabe“ nach MKV/MP4/MP3 transkodiert werden, aber nicht zu einem späteren Zeitpunkt. Die Medien-Seite des Webinterface zeigt keine Statistik an (wie oft / wann zuletzt gespielt). Wer mehr möchte, kann DMS Basic auf einfache Weise durch die Vollversion des Media Servers ersetzen. Nach der Bestellung über den DVBViewer-Menüpunkt „Hilfe -> Erweiterungen bestellen/freischalten“ und der Bezahlung von 19,- € brauchen Sie sie nur herunterladen, über die Basisversion "drüberinstallieren" und die via E-Mail erhaltenen Lizenzdaten eingeben. Fragen und Antworten Warum wurde der Recording Service aus dem Downloadbereich entfernt? Er hat Fähigkeiten, die dem DMS Basic fehlen. Der Recording Service wird seit 2017 nicht mehr weiterentwickelt. Es gibt eine wachsende Anzahl bekannter Fehler (auch Sicherheitsprobleme) und Inkompatibilitäten mit neueren DVBViewer-Versionen. Im Gegensatz zum veralteten Recording Service wird DMS Basic in Zukunft fortlaufend aktualisiert werden. Releases der Media Server-Vollversion werden von entsprechenden Release der Basisversion begleitet werden. Und nicht zuletzt möchten wir mit dem Verkauf der Media Server-Vollversion Geld verdienen. Ohne dies können wir die Entwicklung des DVBViewers und Media Servers nicht weiterführen. Hat der DMS Basic als Probeversion ein Ablaufdatum? Enthält er Werbung? Nein. Es gibt keine Werbung und keine zeitliche Beschränkung, nur funktionelle Einschränkungen. Warum sollte man den Media Server für die "Verwaltung von DVB-Hardware" verwenden? Die Idee dabei ist, nur den Media Server direkt auf DVB-Hardware zugreifen zu lassen. Clients erhalten einen Netzwerk-Stream vom Server, wenn sie TV oder Radio brauchen. Die zentralisierte Verwaltung vermeidet Konflikte, ermöglicht eine optimale Nutzung der Hardware und erlaubt es, Timeraufnahmen zu priorisieren, so dass sie garantiert ausgeführt werden, auch wenn der erforderliche Tuner von Clients oder Aktivitäten wie einem Suchlauf besetzt ist. Der Server unterbricht den Stream, wenn die Hardware für etwas Wichtigeres gebraucht wird. Welche Vorteile hat es, den DMS Basic für Aufnahmen zu verwenden? Der Media Server kann Aufnahmen im Hintergrund durchführen, sogar ohne dass ein Benutzer in Windows angemeldet ist. Er kann den PC aus dem Energiesparmodus oder Ruhezustand aufwecken. Dies ist geradliniger und einfacher als den Windows Aufgabenplaner zu verwenden (so wie es der DVBViewer macht). Außerdem ermöglicht der Media Server, Timer und Aufnahmen mittels Webinterface auf anderen PCs/Geräten zu kontrollieren. Was bedeutet "Webinterface" in diesem Zusammenhang? Der Media Server hat keine konventionelle Windows-Benutzeroberfläche, sondern liefert eine Art Webseite. Sie kann in jedem Browser im Heimnetzwerk geöffnet werden, um den Server zu kontrollieren, Streams wiederzugeben, den aktuellen Status anzuzeigen, Einstellungen zu ändern usw. Es gibt zwei Webinterface-Versionen: Eine für Desktop-Computer und eine für Mobilgeräte mit Touch-Display. Wie kann der DMS Basic EPG-Daten ohne EPG-Aktualisierungfunktion empfangen? Ebenso wie der DVBViewer empfängt der DMS Basic EPG-Daten, sobald eine Frequenz eingestellt wird, über die solche Daten gesendet werden. Jede Aufnahme und jeder Client, der TV/Radio vom Server empfängt, bewirkt EPG-Empfang. Die Vollversion ist jedoch zusätzlich in der Lage, EPG-Daten einzusammeln, indem sie im Hintergrund Frequenzen absucht und auf diese Weise für einen vollständigen EPG sorgt, auch für Sender, die nicht durch eine Aufnahme oder einen Client eingestellt werden. Was bedeutet die "automatische Timer-Erzeugung", die im DMS Basic fehlt? Sie basiert auf der leistungsfähigen EPG-Suchfunktion, die auch im DMS Basic zur Verfügung steht. "Automatische Timer-Erzeugung" (oder kurz "Auto-Timer") bedeutet, dass der Media Server EPG-Daten auf bestimmte Suchbegriffe überwacht. Bei einem Treffer erzeugt er automatisch einen Timer für die Aufnahme der entsprechenden Sendung. Man kann den Media Server diese Aufgabe nach jeder EPG-Aktualisierung ausführen lassen, um zum Beispiel automatisiert Serien aufzunehmen. Mit verschiedenen Optionen lässt sich festlegen, wie die Suche ausgeführt und wie die Timer erzeugt werden. Im DMS Basic muss man die Timer manuell in der Liste der Suchergebnisse erzeugen.
  21. hackbart

    DVBViewer Media Server Announcement

    Information for our customers. First the short version for those who have not much time to read: The old Recording Service is no more available in the download area, and there will be no support for it anymore. It has been replaced by a new product called "DVBViewer Media Server Basic" (short form "DMS Basic"). It is free for users who have purchased DVBViewer Pro and requires no additional licence. DMS Basic is a basic or "light" version of the well known DVBViewer Media Server. It is able to work as background recording engine and DVB hardware administration for applications belonging to the DVBViewer family (particularly DVBViewer Pro/GE and TransEdit) that are running on the same PC. There are no restrictions in this respect. Additionally DMS Basic serves as trial version for customers who are considering to buy the Media Server full version. DMS Basic can be used to access media (TV, radio, video and audio files...) in the home network, for example on other PCs, smartphones or even TV sets. Compared to the full version, there are some limitations: DMS Basic is a single-user product. It cannot deliver two or more streams simultaneously, except as Sat>IP (RTSP) server to clients belonging to the DVBViewer family on the same PC. Clients are restricted to read-only (guest) access, except if DVBViewer Pro or a browser showing the Web Interfacer is running on the server PC. The restriction applies to Media Server add-ons and clients (including DVBViewer) that are running on remote devices. They can play a media stream and display the EPG, but are not able to create or change timers, execute tasks, delete recordings, remote-control DVBViewer, change the Media Server configuration etc. The conversion (transcoding) of TV/Video to another format or bit rate is restricted to a maximum resolution of 640 x 360. This particularly applies to TV and video playback in a browser. The full version can deliver HD resolution (1280 x 720). DMS Basic cannot automatically update the EPG and create timers according to EPG search criteria. DMS Basic cannot send an e-mail notification after a recording is finished. EPG monitoring for automatically adjusting timers to a changed start time and starting/stopping recordings by the EPG running status is not available. Recordings can be transcoded to MKV/MP4/MP3 by specifying the appropriate “after-recording-task” in the timer, but not at a later point in time. The Media Page of the web interface does not display statistics (how often / when last played). If you want more, you can easily upgrade to the DVBViewer Media Server full version. After ordering by using the “Help -> Order/Unlock Add-Ons menu item” in DVBViewer and paying 19,- €, all you have to do is to download it, install it "over" the basic version and enter the licence data that you have received via e-mail. Answers to questions that you may want to ask: Why has the Recording Service been removed from the download area? It can do some things that DMS Basic can't. The Recording Service hasn't been developed any further since 2017. There is an increasing number of known bugs (also security issues) and incompatibilities with recent DVBViewer versions. In contrast to the out-dated Recording Service DMS Basic will be updated continuously in future. Media Server full version releases will be accompanied by corresponding DMS Basic releases. And last but not least we want to earn money by selling the Media Server full version. Without this we can't keep DVBViewer and Media Server development up. Does DMS Basic as "trial version" expire after some time? Does it contain ads? No. There are no ads and no time limits, only functional restrictions. Why should I use the Media Server for "DVB hardware administration"? The idea behind it is to let only the Media Server access and control DVB hardware directly. Clients receive a network stream if they want TV/Radio. This centralised management avoids conflicts, enables optimised hardware usage and allows to prioritise timer recordings, so that they are guaranteed to be executed, even if the required tuner is occupied by clients or activities like scanning. The server interrupts the stream if the hardware is needed for something more important. What are the advantages of using DMS Basic as recording engine? The Media Server is able to perform recordings in the background, even without a user being logged on in Windows. For scheduled recordings it can wake the PC from sleep mode or hibernate, which is easier than using the Windows Task Scheduler for it (as DVBViewer does). Additionally the Media Server allows to check timers and recordings on remote PCs/devices by using the Web Interface. What does "web interface" mean in this context? The Media Server has no conventional Windows user interface, but publishes a kind of web site. It can be opened in every browser in the home network in order to control the server, play streams, view the current status, change settings etc. There are two web interface versions: One for desktop computers and one for mobile devices with touch display. How can DMS Basic receive EPG data without EPG update functionality? Like DVBViewer, DMS Basic receives EPG data if a frequency gets tuned on which such data is broadcasted. Every recording or client receiving TV/Radio from the server triggers EPG reception. However, the full version is additionally able to collect EPG data by scanning frequencies automatically in the background, thus taking care that the EPG is complete, even for channels that are not tuned by a recording or client. What is the "automatic timer creation" feature that is missing in DMS Basic? It is based on the powerful EPG search function, that is also available in DMS Basic. "Automatic timer creation" (or short "auto-timer") means that the Media Server scans EPG data for search terms. A match automatically schedules a timer recording for the corresponding programme. You can let the Media Server full version execute this task after each EPG update. This feature can be used for series recording, for example. Several options allow to control how the search is performed and how timers are created. In DMS Basic you need to create the timers manually from the list of search results.
  22. hackbart

    DVBViewer 6.0.0

    Change Log DVBViewer Pro 6.1.5 Added: Picture in Picture: New items in the PiP context menu: Favorite Plus/Minus: Switches PiP playback to the next / previous favorite that is available for PiP. The items are only visible if favorites are configured. Channel List: Opens/closes the channel list window or puts it to the front in full screen mode. The window allows to select the channel for PiP playback by right-clicking it and selecting “Picture in Picture” in the context menu (provided there is a tuner available for additionally playing the channel). Show in a Separate Window: Switches PiP display to a separate (independent) video window or back to the window embedded in the DVBViewer main window. The separate window can be moved freely to any screen position. Since it redirects keyboard input to the main window, PiP can be controlled as usual with the OSD, particularly with the OSD context menu that appears after pressing OSD Blue (by default F8). Full Screen: This item is only available in “separate window” state. The command switches PiP to full screen or back to window mode. The same can be achieved by double-clicking the PiP area. When changing to full screen mode, PiP audio playback is automatically switched on and main window audio playback off. This can be toggled at any time by using the “Picture in Picture Audio on/off” context menu item or clicking the PiP area with the middle mouse button. Change: Picture in Picture: Faster channel swapping between Picture in Picture and the Main Window by avoiding unnecessary device deallocation and reallocation if different devices are used. The Channel Plus/Minus items of the OSD context menu for PiP now respond to the “Favorites based OSD navigation” tweak (see Tweaker.exe) by changing to Favorite Plus/Minus. Fix: Picture in Picture Options: PiP playback was not rebuilt after a change in the PiP options (e.g. a different decoder). In a new DVBViewer installation PiP used the wrong video renderer as default, though the PiP options displayed the correct one as selected, causing no picture under Windows 10. Added: Channel Editor: Picture in Picture tool button and context menu item that plays the selected channel as Picture in Picture. The function is disabled if there is no tuner available for (additionally) playing the channel. Fix: Recorder: When recording in MPG format a flag in the video header (sequence parameter set) was changed erroneously, particularly affecting video editing software (see here). Fix: Recording Timers: Timers with weekly repetitions for programs that start at or a short time after midnight with a lead time extending into the previous day were not handled correctly and not displayed in the EPG as already scheduled. Change: Timer Recordings: DVBViewer omits a forced channel switching caused by a starting timer recording for which the tuner is needed, if timeshift is active and the playback position is in the past (also in pause mode). Although Timeshift recording has to be stopped, the timeshift file is kept, so that timeshift playback can continue. This also applies, if DVBViewer is configured as Media Server client and the server can't deliver the current channel anymore due to a starting timer recording. Fix: Media Server Client: If timers were delegated to the Media Server, editing them always let the selection jump to the last added timer in the Timer Recordings window instead of keeping it. Options → DVBViewer Media Server → Download channel logos from the server did not work with logo filenames containing blanks (see here). Added: RTSP Client: Automatic port detection if Tvheadend as server uses the non-standard port 9983 for RTSP, because port 554 is not available due to missing Linux root rights. Additionally DVBViewer tries the alternative RTSP standard port 8554, if the “Automatic RTSP server IP:Port correction” tweak is switched on and the configured server is unreachable via the RTSP standard port 554. Added: Hardware Options: “Scan Sat>IP Servers” button. It lets DVBViewer search for Sat>IP (RTSP) servers in the home network and automatically insert RTSP network device entries for all tuners (DVB-S/T/C) reported by the server at the top of the device list. Please note that this button is disabled if DVBViewer is configured as Media Server client (see Options → DVBViewer Media Server). In this case the search should be performed in the Hardware Options of the associated Media Server, followed by Help → Media Server Wizard in the DVBViewer client for updating the RTSP network devices, if necessary. Change: Hardware Options: Selecting a server in the RTSP Sat>IP settings dialog automatically sets the tuner type to a type offered by the server, if the information is available. Previously it was always set to “Satellite” as default for newly added devices. Change: Hardware Options: The “Status” drop-down list (previously offering “Do not use” and “Normal”) has been replaced by a simple “Use device” checkbox below the device list. Fix: Hardware Options: After hardware configuration changes DVBViewer did not recalculate if timers can be executed. Change: Media Server Wizard: The Wizard does not delete RTSP devices from the device list entries anymore that belong to other Sat>IP servers than the associated DVBViewer Media Server, but only disables them by switching “Use Device” off. Added: Main Window: Help → Change Log menu item that displays the DVBViewer change log in the browser. It contains hints for new or changed functions. By using the search function of the browser (Ctrl + F) you can find topics that you are interested in. Fix/Change: Recording/Device Statistics Window: Some adjustments on the Device Status tab (automatic adjustment of the column width to the window width, useless device status display removed, the device list did not respond to auto-creation of a new TS Stream device). Change: Channel List / Playlist: Enhanced handling of M3U import if additional information preceding the channel name in #EXTINF tags contains commas. Now DVBViewer assumes that the channel name begins after the first comma outside of double quotes.
  23. hackbart

    DVBViewer 6.0.0

    Änderungen DVBViewer Pro 6.1.5 Ergänzt: Bild in Bild: Neue Einträge im Bild-in-Bild-Kontextmenü: Favorit Plus/Minus: Schaltet die Bild-in-Bild-Wiedergabe auf den nächsten/vorangehenden für Bild in Bild verfügbaren Favoriten um. Die beiden Menüpunkte sind nur sichtbar, wenn Favoriten konfiguriert sind. Senderliste: Öffnet/Schließt das Senderlisten-Fenster oder holt es im Vollbildmodus in den Vordergrund. Das Fenster ermöglicht es, den Sender für Bild-in-Bildwiedergabe durch einen Rechtsklick und Anwahl von „Bild in Bild“ zu wählen (vorausgesetzt, es steht ein Tuner dafür zur Verfügung). In separatem Fenster anzeigen: Schaltet die Bild-in-Bild-Wiedergabe auf ein separates (unabhängiges) Videofenster um oder zurück auf das im Hauptfenster eingebettete Fenster. Das separate Fenster kann frei auf dem Bildschirm positioniert werden. Das es Tasteneingaben an das Hauptfenster weiterleitet, lässt sich Bild-In-Bild wie gewohnt über das OSD kontrollieren, insbesondere mit dem OSD-Kontextmenü, das nach Drücken von OSD Blau (standardmäßig F8) erscheint. Vollbild: Dieser Menüpunkt ist nur im Zustand „separates Fenster“ verfügbar. Der Befehl schaltet Bild in Bild auf Vollbilddarstellung oder zurück auf Fensterdarstellung um. Das gleiche lässt sich durch einen Doppelklick in das Fenster erreichen. Bei einem Wechsel ins Vollbild wird die Bild-in-Bild-Audiowiedergabe automatisch eingeschaltet und die Hauptfenster-Audiowiedergabe aus. Eine Umschaltung kann jederzeit mit dem Kontext-Menüpunkt „Bild in Bild Audio ein/aus“ oder einen Klick mit der mittleren Maustaste in den Bild-ln-Bild-Bereich erfolgen. Geändert: Bild in Bild: Schnellerer Sendertausch zwischen Bild in Bild und dem Hauptfenster durch Vermeidung unnötiger Gerätefreigabe/Neuinitialisierung, wenn verschiedene Tuner verwendet werden. Die Sender Plus/Minus-Einträge im OSD-Kontextmenü für Bild in Bild reagieren jetzt auf den Tweak „Favoriten-basierte OSD-Navigation“ (siehe Tweaker.exe), indem sie sich in Favorit Plus/Minus verwandeln. Fix: Bild-in-Bild-Optionen: Die Bild-in-Bild-Wiedergabe wurde nach Änderungen in den Bild-in-Bild-Optionen (z.B. Wahl eines anderen Decoders) nicht neu aufgebaut. In einer neuen DVBViewer-Installation verwendete Bild in Bild standardmäßig den falschen Video Renderer, obwohl die Bild-in-Bild-Optionen den richtigen als ausgewählt anzeigten, wodurch unter Windows 10 kein Bild erschien. Ergänzt: Senderlisten-Editor: Bild in Bild-Symbol und Kontext-Menüpunkt für die Wiedergabe des selektierten Senders als Bild in Bild. Die Funktion ist deaktiviert, wenn kein Tuner verfügbar ist, um den Sender (zusätzlich) wiederzugeben. Fix: Rekorder: Bei Aufnahmen im MPG-Format wurde ein Flag im Video Header (Sequence Parameter Set) irrtümlich geändert, was insbesondere in Videoschnittprogrammen Probleme machte (siehe hier). Fix: Aufnahme-Timer: Timer mit wöchentlicher Wiederholung für Sendungen, die um Mitternacht oder eine kurze Zeit danach starteten und mit einer Vorlaufzeit, die in den vorherigen Tag hineinragte, wurden nicht richtig behandelt und im EPG nicht als „bereits programmiert“ angezeigt (siehe hier). Geändert: Timer-Aufnahmen: Der DVBViewer unterlässt eine erzwungene Senderumschaltung durch eine startende Timer-Aufnahme, für die der Tuner gebraucht wird, wenn Timeshift aktiv ist und die Abspielposition in der Vergangenheit liegt (auch im Pause-Zustand). Zwar muss die Timeshift-Aufnahme abgebrochen werden, aber die Timeshift-Datei bleibt erhalten und die Timeshift-Wiedergabe kann fortgesetzt werden. Dies gilt auch, wenn der DVBViewer als Media Server Client konfiguriert ist und der Server den laufenden Sender aufgrund einer startenden Timeraufnahme nicht mehr liefern kann. Fix: Media Server Client: Wenn Timeraufnahmen an den Media Server delegiert wurden, ließ ein Editieren von Timern die Selektion im Aufnahmeprogrammierung-Fenster immer zum zuletzt hinzugefügten Timer springen, anstatt sie beizubehalten (siehe hier). Optionen → DVBViewer Media Server → Senderlogos vom Server beziehen funktionierte nicht bei Logos, deren Dateinamen Leerzeichen enthielten (siehe hier). Ergänzt: Sat>IP Client: Automatische Port-Erkennung, wenn Tvheadend als Server den nicht standardmäßigen Port 9983 für RTSP verwendet, weil Port 554 mangels Linux-Root-Rechten nicht zur Verfügung steht. Außerdem probiert der DVBViewer bei eingeschaltetem Tweak „Automatische RTSP Server IP:Port-Korrektur“ den alternativen RTSP-Standard-Port 8554, wenn der konfigurierte Server über den Standard-Port 554 nicht erreichbar ist. Geändert: Hardware-Optionen: Die Dropdown-Liste „Status“ die bisher die Optionen „Nicht verwenden“ und „Normal“ anbot, wurde durch eine einfache Checkbox „Gerät verwenden“ unterhalb der Geräteliste ersetzt. Ergänzt: Hardware-Optionen: Button „Sat>IP Server suchen“. Er veranlasst den DVBViewer, im Heimnetzwerk nach Sat>IP-Servern zu suchen und automatisch entsprechende RTSP-Geräte für die vom Server angegebenen Tuner (DVB-S/C/T) am Anfang der Geräteliste einzufügen. Bitte beachten: Der Button ist deaktiviert, wenn der DVBViewer als Media Server Client konfiguriert ist. In diesem Fall sollte die Suche in den Hardware-Optionen des assoziierten Media Servers durchgeführt werden, gefolgt von Hilfe → Media Server Wizard im DVBViewer Client, um die dortigen RTSP-Netzwerkgeräte zu aktualisieren, falls erforderlich. Geändert: Hardware-Optionen: Die Auswahl eines Servers im Einstellungen-Dialog eines RTSP (Sat>IP)-Gerätes setzt den Tunertyp automatisch auf einen vom Server angebotenen Typ, sofern die Information verfügbar ist. Bisher war es immer „Satellit“ für neu hinzugefügte Geräte. Geändert: Media Server Wizard: Der Wizard löscht keine RTSP-Geräte mehr aus der Geräteliste, die zu anderen Sat>IP-Servern als dem zugeordneten DVBViewer Media Server gehören, sondern deaktiviert sie nur, indem er „Gerät verwenden“ ausschaltet. Ergänzt: Hauptfenster: Menüpunkt Hilfe → Änderungsverlauf, der den Änderungsverlauf (Change Log) des DVBViewers im Browser anzeigt und Hinweise zu neuen oder geänderten Funktionen bietet. Mit der Suchfunktion des Browsers (Strg + F) findet man Themen, die einen interessieren oder zu denen man Fragen hat. Fix/Geändert: Aufnahme/Gerätestatistik-Fenster: Einige Anpassungen auf der Gerätestatus-Registerkarte (automatische Anpassung der Spaltenbreite an die Fensterbreite, nutzlose Statusangabe entfernt, die Geräteliste reagierte nicht auf die automatische Erzeugung eines zusätzlichen TS Stream-Gerätes). Geändert: Senderliste/Wiedergabeliste: Verbesserte Handhabung von M3U-Importen, falls zusätzliche einem Sendernamen vorangestellte Informationen in #EXTINF Tags Kommas enthalten. Jetzt geht der DVBViewer davon aus, dass der Sendername nach dem ersten Komma außerhalb von doppelten Anführungszeichen beginnt (siehe hier).
  24. hackbart

    DVBViewer Media Server 2.0.0.0

    Änderungen Media Server 2.1.5 Ergänzt: Webserver/API: Unterstützung für IPTV Clients wie TVMosaic und Emby LiveTV (siehe hier), die üblicherweise durch die Eingabe von zwei URLs konfiguriert werden: Eine für den Download einer M3U-Senderliste mit speziellen Tags, die andere für das Abrufen von XMLTV EPG-Daten. Die erforderlichen Formate werden jetzt vollständig durch das Media Server API unterstützt. Die URLs können so aussehen: Senderliste: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/channels.m3u?tags=58 EPG-Daten: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/api/epg.html?xmltv=1&xgrab= wobei [WEB Server IP] ein Platzhalter für die IP-Adresse des Media Servers ist, so wie sie die Status-Seite des Webinterface anzeigt, und [Web Server Port] die Portnummer des Webservers (standardmäßig 8089). Durch zusätzliche Filterparameter kann der Output zum Beispiel auf als Favoriten eingetragene TV-Sender beschränkt werden: Senderliste: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/channels.m3u?tags=58&tvonly=1&favonly=1 EPG-Daten: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/api/epg.html?xmltv=1&xgrab=&tvonly=1&favonly=1 Geändert: Web-Einstellungen/Webserver: Die Web-Einstellungen erlauben jetzt einen leeren Benutzernamen für den (Nur Lese-)Gastzugang. Zuvor wurde er durch einen Standard-Benutzernamen ersetzt. Wenn für den Webserver eine Authentifizierung vorgesehen ist, zeigt der Browser bei einem Zugriff auf das Webinterface einen Passwort-Dialog an. Wenn ein leerer Gast-Benutzername und ein leeres Passwort konfiguriert sind, kann der Dialog für einen Nur-Lese-Zugriff ohne Benutzernamen- und Passworteingabe innerhalb des Heimnetzwerkes einfach mit OK bestätigt werden. Der Zugang aus anderen Sub-Netzen oder dem Internet ist jedoch ohne Benutzername und Passwort nicht möglich. Ergänzt: Hardware-Optionen: Button „Sat>IP Server suchen“. Er veranlasst die Media Server-Optionen, im Heimnetzwerk nach Sat>IP-Servern zu suchen und automatisch entsprechende RTSP-Geräte für die vom Server angegebenen Tuner (DVB-S/C/T) am Anfang der Geräteliste einzufügen. Bitte beachten: Andere DVBViewer Media Server werden nnicht erfasst, um kreisförmige Bezugnahmen zu vermeiden. Wer möchte, dass der Media Server einen anderen Media Server im Netzwerk als Sat>IP-Quelle verwendet, muss RTSP Netzwerk-Geräte manuell der Geräteliste hinzufügen und entsprechend konfigurieren. Geändert: Hardware-Optionen: Die Dropdown-Liste „Status“ die bisher die Optionen „Nicht verwenden“ und „Normal“ anbot, wurde durch eine einfache Checkbox „Gerät verwenden“ unterhalb der Geräteliste ersetzt. Geändert: Hardware-Optionen: Die Auswahl eines Servers im Einstellungen-Dialog eines RTSP (Sat>IP)-Gerätes setzt den Tunertyp automatisch auf einen vom Server angebotenen Typ, sofern die Information verfügbar ist. Bisher war es immer „Satellit“ für neu hinzugefügte Geräte. Ergänzt: Sat>IP Client: Automatische Port-Erkennung, wenn Tvheadend als Server den nicht standardmäßigen Port 9983 für RTSP verwendet, weil Port 554 mangels Linux-Root-Rechten nicht zur Verfügung steht. Außerdem probiert der DVBViewer bei eingeschaltetem Tweak „Automatische RTSP Server IP:Port-Korrektur“ den alternativen RTSP-Standard-Port 8554, wenn der konfigurierte Server über den Standard-Port 554 nicht erreichbar ist. Geändert: RTSP Server: Wenn der Standard RTSP Port 554 nicht verfügbar ist (z.B. weil ihn der Windows Media Player besetzt), verwendet der RTSP Server jetzt vorzugsweise den alternativen RTSP Standard Port 8554 (siehe hier) als Ersatz (zuvor 555). Ergänzt: Webinterfaces: Anzeige des RSP Server Ports auf der Status-Seite. Geändert/Fix: Webinterfaces: Verbesserte Sortierung von Listen mit Unicode-Text. Der Unicode-Stringvergleich verwendet jetzt eine Windows-Funktion, die das Gebietsschema des Anwenders berücksichtigt. Die Sortierung von Suchvorgaben nach ihrem Namen ging fälschlich von dem lokalen ANSI-Zeichensatz aus, obwohl die Namen als Unicode gespeichert werden (siehe hier). Geändert/Fix/Ergänzt: Webinterfaces: Die Seite „Konfiguration → Hardware“ enthält jetzt Checkboxen, die festlegen, ob ein Gerät verwendet werden soll. Die vorherige Form der Liste erlaubte nicht, den Status mehrerer Geräte auf einmal zu ändern (Desktop Webinterface) oder bewirkte unerwünschte Statusänderungen bei der Selektion eines Gerätes (Mobil Webinterface). Nach Änderungen auf der Seite unterblieb die Neuberechnung der Ausführbarkeit von Aufnahmetimern. Im Desktop Webinterface kann jetzt die Gerätereihenfolge und damit die Priorität bei der Verwendung durch Ziehen mit der Maus geändert werden (weiter oben stehende Geräte werden bevorzugt genutzt). Fix: Desktop Webinterface: Nach dem Anklicken eines Spaltentitels der Sektion „Letzte 30 Aufnahmen“ auf der Seite „Aufnahmen“ wurden nicht mehr die letzten 30 Aufnahmen, sondern die ersten 30 Einträge der aktuellen Sortierung angezeigt. Ergänzt: Desktop Webinterface: Untertitel- und Audiospur-Auswahl als Auswahllisten im Stream Setup-Fenster, so dass die Spuren nicht mehr als Experten-Einstellung durch Eingabe von URL-Parametern eingestellt werden müssen. Ergänzt: Desktop Webinterface: Ein Klick auf das Logo / Vorschaubild im Details-Fenster startet jetzt direkt die Wiedergabe des Senders / der Datei im Browser. Falls kein Logo / Vorschaubild zur Verfügung steht, wird ein Play-Icon angezeigt. Ergänzt: Desktop Webinterface: Link „Parameter für transkodiertes Streaming“ auf der Links-Seite. Er veranlasst den Browser, eine Textdatei anzuzeigen. Sie beschreibt die Parameter, die in URLs für transkodiertes Streaming verwendet werden können. Geändert/Fix: Desktop Webinterface: Einige Korrekturen auf der Seite „EPG Suche“. Das Sortieren von Suchergebnissen durch Anklicken von Spaltentiteln beinhaltet jetzt eine untergeordnete Sortierung. Wenn Einträge in einer Spalte gleich sind (z.B. der Sender), wird gemäß einer weiteren Spalte sortiert (z.B. nach Datum, siehe hier). Der Button „Mehr...“ für das Ein/Ausblenden des Eingabebereichs scrollte die Seite nicht an ihr oberes Ende, wo sich die Einstellungen befinden (siehe hier). Das unnötige Ausblenden des Eingabebereichs beim Anklicken von Spaltentiteln wurde entfernt. Fix: Mobil Webinterface: Das iPhone-Layout funktionierte nicht mehr auf dem iPad (siehe hier). Geändert: Mobil Webinterface: Die Client-Liste auf der Seite Einstellungen → UPnP wurde überarbeitet. Sie zeigt jetzt die enthaltenen Informationen (Zugriff erlaubt, IP und MAC Adresse) an, ohne dass jeder Eintrag zunächst expandiert werden muss. Der fehlende Button „Liste zurücksetzen“ wurde ergänzt. Geändert: Mobil Webinterface: Bei Gast- bzw. Nur-Lese-Rechten leitet die Anwahl des Menüeintrags „Timer“ nicht mehr auf die Seite „Zurzeit im TV“ um, sondern zeigt die Timerliste ohne die Möglichkeit, Timer hinzuzufügen, zu ändern oder zu löschen. Fix: Aufnahme-Timer: Timer mit wöchentlicher Wiederholung für Sendungen, die um Mitternacht oder eine kurze Zeit danach starteten und mit einer Vorlaufzeit, die in den vorherigen Tag hineinragte, wurden nicht richtig behandelt und im EPG nicht als „bereits programmiert“ angezeigt (siehe hier). Fix: Rekorder: Bei Aufnahmen im MPG-Format wurde ein Flag im Video Header (Sequence Parameter Set) irrtümlich geändert, was insbesondere in Videoschnittprogrammen Probleme machte (siehe hier). Wenn die Option „Neustart wenn keine Daten innerhalb 60s“ eingeschaltet war, wurde ein Transponder Dump jede Minute neu gestartet, obwohl Daten eintrafen (siehe hier). Fix: Nach-Aufnahme-Aufgaben: Falsche Behandlung von Anführungszeichen in Zeichenketten, die für die Platzhalter {CHANNEL}, {TITLE}, {SUBTITLE} und {SERIES} eingefügt wurden. Der Media Server stellte den Anführungszeichen einen Schrägstrich / statt einem umgekehrten Schrägstrich \ voran, was z.B. eine Transkodierung der Aufnahme mit FFmpeg fehlschlagen lassen konnte (siehe hier). Fix: Transkodiertes Streaming: Die Auswahl der Audiospur funktionierte nur beim HLS-Format korrekt (siehe hier). Fix: TV/Radio-Streaming (untranskodiert): Der Verzicht auf eine statische Konfiguration des Sendepuffers in Version 2.1.3 im Vertrauen auf die dynamische Handhabung des Sendepuffers durch Windows hat sich unter Windows 7 nicht bewährt. Sie verminderte den Durchsatz beträchtlich und konnte bei HD Sendern zu Aussetzern führen. Geändert: EPG: Verbesserte Handhabung von neu eintreffenden EPG-Einträgen, die bereits vorhandene Einträge aktualisieren. Wenn nicht der vollständige EPG, sondern nur ein Teil der Einträge mit geänderter Anfangszeit aktualisiert wurde, konnte dies dazu führen, dass vorangehende oder nachfolgende alte Einträge fehlten (insbesondere wenn nur aktualisierte Jetzt/Danach-Einträge für eine umfangreichere EPG-Sammlung empfangen wurden, siehe hier und hier).
  25. hackbart

    DVBViewer Media Server 2.0.0.0

    Changes Media Server 2.1.5 Added: Web Server/API: Support for IPTV clients like TVMosaic and Emby LiveTV, that are typically configured by entering two URLs: One for downloading a M3U channel list with special tags, another one for getting XMLTV EPG data. The required formats are now fully supported by the Media Server API. The URLs can look like this: Channel List: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/channels.m3u?tags=58 EPG data: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/api/epg.html?xmltv=1&xgrab= where [Web Server IP] is a placeholder for the Media Server IP address, as it is displayed on the Status Page of the Web Interface, and [Web Server Port] a placeholder for the port number of the web server (8089 by default). By using additional filter parameters the output can for example be restricted to favorite TV channels: Channel List: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/channels.m3u?tags=58&tvonly=1&favonly=1 EPG data: http://[Web Server IP]:[Web Server Port]/api/epg.html?xmltv=1&xgrab=&tvonly=1&favonly=1 Change: Web Settings/Web Server: The Web Settings now allow to configure an empty user name for guest (read only) access. Previously it was replaced by a default user name. If authentication is configured for the web server, a password dialog pops up in the browser on web interface access. If an empty guest user name and password are configured, the dialog can simply be confirmed with OK for getting read only access, without entering a user name and password. However, access from other sub-nets or the internet is not allowed without user name and password. Added: Hardware Options: “Scan Sat>IP Servers” button. It lets the Media Server Options search for Sat>IP (RTSP) servers in the home network and automatically insert RTSP network device entries for all tuners (DVB-S/T/C) reported by the server at the top of the device list. Please note that the search does not find other DVBViewer Media Servers in order to avoid circular references. If you want the Media Server to use another Media Server in your network as Sat>IP source, a RTSP network device must be manually added to the device list and configured accordingly. Change: Hardware Options: The “Status” drop-down list (previously offering “Do not use” and “Normal”) has been replaced by a simple “Use device” checkbox below the device list. Change: Hardware Options: Selecting a server in the RTSP Sat>IP settings dialog automatically sets the tuner type to a type offered by the server, if the information is available. Previously it was always set to “Satellite” as default for newly added devices. Added: RTSP Client: Automatic port detection if Tvheadend as server uses the non-standard port 9983 for RTSP, because port 554 is not available due to missing Linux root rights. Additionally the Media Server tries the alternative RTSP standard port 8554, if the “Automatic RTSP server IP:Port correction” tweak is switched on and the configured server is unreachable via the RTSP standard port 554. Change: RTSP Server: If the standard RTSP port 554 is not available (e.g. because it is occupied by the Windows Media Player), the RTSP server now preferably uses the alternative RTSP standard port 8554 (see here) as substitute (previously 555). Added: Web Interfaces: RTSP Server port display on the status page. Change/Fix: Web Interfaces: Enhanced sorting of lists with Unicode text. The Unicode string comparison now uses a Windows function that considers the users locale. The sorting of search presets by name wrongly assumed the local ANSI character set, though the preset names where stored as Unicode (see here). Change/Fix/Added: Web Interfaces: The hardware configuration page now contains checkboxes for specifying if a device shall be used. The previous list design did not allow to change the status of two or more devices at once (Desktop Web Interface) or even caused unwanted status changes on device selection (Mobile Web Interface). After changes on the page the Media Server failed to recalculate if recording timers can be executed. The Desktop Web Interface now allows to change the order of the devices, that influences the priority in which they are used, by drag and drop. Fix: Desktop Web Interface: After clicking a column title for sorting the “Last 30” section of the Recordings page, it did not show the last 30 recordings anymore, but the first 30 items of the current sort order. Added: Desktop Web Interface: Subtitle and audio track selection as drop-down list in the Stream Setup window, so that tracks don't have to be selected by entering URL parameters in the expert settings anymore. Added: Desktop Web Interface: Clicking the logo / thumbnail in the EPG Details window now starts direct playback of the channel / file in the browser. A play icon is used as default, if no logo / thumbnail is available. Added: Desktop Web Interface: “Parameters for Transcoded Streaming” link on the Links Page. It lets the browser display a text file that describes the parameters that can be used in URLs for transcoded streaming. Change/Fix: Desktop Web Interface: Some adjustments on the Search EPG page. Sorting of search results by clicking the column titles now includes a sub-sorting: If entries in a column are equal (e.g. the channel), they are sorted according to another column (e.g. the date, see here).The More button for showing/hiding the input area did not scroll the page to the top where the settings are located (see here). Unnecessary hiding of the input area when clicking the column titles of search results has been removed. Fix: Mobile Web Interface: The iPhone layout did not work anymore on the iPad. Change: Mobile Web Interface: The client list on the Settings → UPnP page has been reworked. It now displays the contained information (access allowed, IP and MAC address) without each item having to be expanded first. A missing “Reset List” button was added. Change: Mobile Web Interface: In case of read-only (guest) rights the Timers menu item does not trigger a redirection to the “What's on now” page anymore, but shows the timers list without a possibility to add / change / delete timers. Fix: Recording Timers: Timers with weekly repetitions for programs that start at or a short time after midnight with a lead time extending into the previous day were not handled correctly and not displayed in the EPG as already scheduled (see here). Fix: Recorder: When recording in MPG format a flag in the video header (sequence parameter set) was changed erroneously, particularly affecting video editing software. If the option “Restart recording if no data for 60 secs.” was switched on, a transponder dump was restarted every minute, though data arrived. Fix: After Recording Tasks: Wrong escaping of double quotes in strings that were inserted for {CHANNEL}, {TITLE}, {SUBTITLE} and {SERIES} placeholders. The Media Server prefixed the double quotes with a slash instead of a backslash, which could let transcoding of recordings with FFmpeg fail. Fix: Transcoded Streaming: Audio track selection only worked correctly for HLS (see here). Fix: TV/Radio Streaming (untranscoded): Removing the static send buffer configuration in version 2.1.3 and relying on the Windows dynamic send buffer handling did not work out under Windows 7. It decreased the throughput considerably and could cause drop-outs in HD Channels. Change: EPG: Enhanced handling of arriving EPG entries that update already present entries. If not the complete EPG, but only a part of the entries was updated with a changed start time, preceding or following old entries could be missing (particularly if solely up-to-date Present/Following entries were received for an already stored more extensive EPG collection, see here and here).
  26. Danke ... werd es mal testen, wenn ich wieder mehr Zeit habe !
  27. Offenbar ist der Empfang zu schlecht für ordentliche Aufnahmen. Im svcdebug.log findet man zahlreiche Meldungen der Art "No data within one minute, restarting!". Das bezieht sich auf die Einstellung in den Media Server Optionen -> Aufnahme-Optionen -> Neustart wenn keine Daten innerhalb 60 s. Es kommt immer wieder dazu, dass die WinTV-soloHD über einen längeren Zeitraum überhaupt keine Daten liefert, worauf der Media Server die Aufnahme stoppt und in einer neuen Datei fortsetzt. Du wirst dich also um besseren Empfang kümmern müssen.
  28. Delphi

    Xepg

    Try this one Xepg.zip The file only contains Xepg.exe, just replace that in your current installation of Xepg.
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