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EPG Lücken füllen?!

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kabel1 Doku austria - Samstag, 13.07.2019, 21:08 - 22:01  (00:53)

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Illegale Jagd, Dokutainment, USA 2012

Trooper Garcia folgt der Spur eines gesuchten Verdächtigen, der bewaffnet und gefährlich ist. Als der Polizist seinen Mann festnehmen will, wehrt sich dieser gewaltig und Garcia muss zum Pfefferspray greifen.
[stereo] [deu]

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kabel1 Doku austria - Samstag, 13.07.2019, 22:02 - 22:50  (00:48)

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[stereo] [deu]


Es kommt immer wieder vor das zwischen 2 Sendungen 1Minuten "lücken" entstehen. Wer da wo einen Pfusch gemacht hat weiss Ich nicht.

Ka ob beim EPG Sekunden auch eine rollen spielen würden. (Die Hauppauge Software hat auch Sekunden beachtet).

Daher wäre es super wenn diese Lücken gefüllt werden würden!

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Griga
1 hour ago, Between 3 and 26 character said:

Es kommt immer wieder vor das zwischen 2 Sendungen 1Minuten "lücken" entstehen.

 

Es gibt zum Ausgleich auch Überschneidungen von einer Minute bei kabel1 Doku austria , z.B. Sa 18:05 "Achtung Kontrolle! Wir kümmern uns drum". Ende laut DVBViewer um 19.11, nächste Sendung um 19:10 :)

 

Die Ursache sieht man im TransEdit Analyzer, der Startzeit und Dauer sekundengenau angibt (allerdings wie gesendet als UTC). Rundet man auf Minuten, erhält man die Zeiten im DVBViewer UI. Bei besagter Sendung:

 

Start 18:04:32, Dauer 01.05:33 -> Ende = Start + Dauer = 19:10:05. Die nächste Sendung schließ sich um 19:10:05 exakt an.

 

Mit auf Minuten gerundeten Werten erhält man

 

Start 18:05, Dauer 1:06 -> Ende = Start + Dauer = 19:11. Nächste Sendung um 19:10.

 

Eine sekundengenaue Anzeige halte ich nicht unbedingt für wünschenswert, werde mir aber mal anschauen, wo und wie da gerundet wird und ob man das besser machen kann.

 

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Griga

Ich hab's mal kurz überprüft: DVBViewer und DMS runden Startzeit und Dauer schon beim Eintreffen der EPG-Daten auf Minuten, also zu einem recht frühen Zeitpunkt. So würde ich das nicht machen (und habe es früher im DVBViewer GE auch nicht gemacht).

 

Unterbleibt die frühe Rundung, muss der DVBViewer zwangsläufig bei der Anzeige im UI runden, weil dort keine Sekunden vorgesehen sind. Dadurch ergibt sich eine andere Unstimmigkeit. Zwar ist dann die Endzeit einer Sendung immer gleich der Startzeit der nächsten Sendung, so dass keine Lücken und Überschneidungen entstehen, aber Startzeit plus Dauer können von der Endzeit abweichen. Hier ein Beispiel aus dem DVBViewer GE:

 

Zwischenablage01.png

 

Im DVBViewer Pro kann ich das leicht entsprechend ändern, aber die Folgen bei der weitverzweigten Verwendung von EPG-Daten sind schlecht überschaubar - insbesondere bei der Programmierung von Aufnahmetimern. Der DVBViewer notiert dabei Datum und Startzeit separat. Eine Sendung, die heute um 23:59:59 begint, würde mit der frühen Rundung als Datum den morgigen 14. Juli mit der Startzeit 00:00 ergeben. Ohne die frühe Rundung jedoch als Datum den heutigen 13. Juli mit der Startzeit 23:59:59. Angenommen, bei irgendeinem Vorgang in der Timerverwaltung wird nun die Startzeit auf Minuten bzw. 00:00 gerundet (z.B. beim Editieren von Timern). Damit würde der Timer womöglich unerwünscht einen Tag vorverlegt und fliegt dann raus, weil er bereits in der Vergangenheit liegt!

 

Fazit: Sowas lässt sich nicht kurzfristig ändern. Es bräuchte eine lange Vorlaufzeit und ausgiebige Tests. Angesichts der damit verbundenen Unsicherheiten und des Arbeitsaufwandes ist fraglich, ob es sich lohnt.

 

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In der übersicht ist ne lücke drinnen das ist halt auch sehr unschön.

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ö-r-rf
Posted (edited)

Startzeiten und Längen runden ist keine besonders clevere Lösung. Das führt regelmäßig zu Doppelfehlern.

Aber nicht nur der DVBViewer macht das falsch, sondern auch ganz viele Fernseher & Co.

 

In meiner EIT-Generatorsoftware gibt es daher Optionen um die Startzeiten aus der Programmplanung auf volle Minuten abzurunden und die Längenangabe bis zur (abgerundeten) Startzeit des Folgeevents zu berechnen, d.h. Lücken exakt zu schließen.

Nur das Present-Event sowie dessen Running-Status wird dann sekundengenau getriggert.

Das führt dann zu größtmöglicher Kompatiblität mit den einzelnen Endkundengeräten.

 

Eine ähnliche Vorgehensweise würde sich auch für die DVBViewer-Familie anbieten.

Edited by ö-r-rf
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