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DVB-T2 auf älteren Notebooks?


chaitra1659

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nein! mit i7-640L läufts ebend nicht!!

und das Problem, das anscheinend kaum jemand nachverfolgen kann, ist, daß neuere Geräte auch viel Geld kosten, es sollte also ein möglichst erschwingliches Teil sein!!

 

Zitat

einfach einen etwas schnelleren Prozessor

 

ist leider sehr dehnbar. bei den einen kostets dann grade mal 300,- und bei anderen gleich 500 - 700,- Da aber für uns schon 300 kein zuckerlecken sind, ist es für uns wichtig, die günstigste Möglichkeit zu finden....

 

Wenn ich das richtig verstehe, ist die Generation, ab ders funzen soll, Skylake - und jünger noch Kabylake?

Denn das 'Sinnvolle' muss dann auch gegen das 'Erschwingliche' abgewogen werden!!!

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb chaitra1659:

DVB-T2 läuft ja unter DVBV 6.0 auf dem HP 2540P recht gut ....

 

Hier läuft es "recht gut" ...

Wenn es mit dem DVBViewer läuft dann auch mit MPC (und entsprechenden Einstellungen).

 

Ansonsten ja: Kabylake ist der Nachfolger von Skylake und ggf. etwas teurer.

Solltest du irgendwann 10bit HEVC benötigen schaust du mit dem Skylake (8bit HEVC, DVB-T2 läuft damit) aber wieder in die Röhre.

Zukunftssichere Technik kaufen geht immer schlecht, aber ich würde die 10bit HEVC Unterstützung bei einem Neukauf für die Mediawiedergabe mitnehmen.

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ja, mit dem MPC gibt es fast fliessende Bilder, aber Audio hängt irgendswie, und auch die Bilder geraten manchmal ins stocken....

woran das liegen könnte, hab ich aber bisher noch nicht herausfinden können....

(entsprechende Fragen blieben leider unbeantwortet...)

Die Prolematik des Abwägens, zwischen dem, was ma sich leisten kann, und dem, was modern(st)e Technik erfordert, ist sehr wohl bewusst, nur stecken wir da inner Zwickmühle, da das budget eben hart begrenzt ist.

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Hallo,

 

hier noch die Daten zu meinem Lenovo Ideapad, mit dem ich DVB-T2 HD (HEVC H.265) wiedergeben kann: Intel Core 5 i 7200U CPU @ 2,50 GHz 2,70 GHz mit  8 GB Speicher, Windows 10 64 Bit, Intel HD Graphics 620, die meines Wissens HEVC hardwaremäßig unterstützt.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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wenn ich den auf cpubenchmark.net vergleiche, hat der mehr als doppelt so viel Punkte wie der i7 L640.

vermutlich haben 8 GB Speicher gegenüber 6 GB RAM noch einen gewissen Einfluss, und dann vllt auch W 10 statt W 7 ? wobei ich allerdings nicht davon überzeugt bin, neuen Wein in alte Schläuche zu giessen (höchstens in den eigenen :D )...

Der L640 unterstützt sicherlich kein HEVC (zu alt)

Aber danke für die Infos!

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Hallo chaitra1659,

 

was W 10 anbetrifft kann ich Dir nur zustimmen. Aber bei neuen Geräte ist das nun mal installiert. Lieber wäre mir auch W 7. Bei meinem Netbook bin ich nach dem Test des kostenlosen W 10 Updates auch wieder zum W 7 zurückgekehrt.

 

Mein Vorgänger-Notebook von Lenovo stammt immerhin schon aus der Zeit als es neben Vista noch XP gab und war für HEVC abolut nicht mehr zu gebrauchen.

 

Von mitentscheidender Bedeutung dürfte wohl auch die Grafik sein. Ich habe im Internet gelesen und von Händler (Arlt) gehört, daß die Intel HD Grafik 620 für HEVC tauglich sei. Für einen normalen Rechner wird man wohl eher auf eine Grafikkarte von ATI oder NVidia zurückgreifen. Die dürften sicher auch HEVC-fähiger Grafikkarten haben.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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vor 4 Stunden schrieb Webturtle:

Für einen normalen Rechner

aber das passt dann wieder nicht für einen Laptop/Notebook, (was anderes kommt hier leider nicht in Frage) ich kenne jedenfalls keine Noties, bei denen man die GraKa gegen ne andere austauschen könnte, da meist/immer in die CPU fest integriert...

 

Bei neuen Geräten mag W10 ja auch sinnvoll sein, aber ich denke es gibt tatsächlich diesen 'Weinflaschen-Effekt' wenn man ein älteres Gerät mit W10 füttert, möglicherweise kriegt der Rechner nen "Sprung" ....

Da der Lentoid auf dem XP-Rechner (HP TC4400) so einfach nicht funzt, bin ich allerdings geneigt, auf dem ollen TC experimenteller weise mal W7 zu installieren, der soll ja eigtl blos noch als TV-Glotze fungieren....

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Hallo chaitra1659,

 

Korrekt!

 

Ich wollte nur für Verwender eines Nicht-Notebooks darauf hinweisen, daß eventuell eine neu Graka, die HD unterstützt ausreichen kann. Übrigens war mein W7 Netbook mit dem kostenlosen W10 ungenießbar.

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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  • 2 weeks later...

Ok! Darf ich trotzdem nochmal fragen, ob zB eine i3 2120 CPU (2x 3,3 GHz; verbaut in einem HP Elite 8200) wohl ruckelfreies TV (H265) via USB-Stick ermöglichen würde?

ich steh immer noch wie der Ochs vorm Berg....

 

 

Edited by chaitra1659
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Einfache Antwort: NEIN. Du brauchst eine Grafikkarte, die HEVC im Hardware dekodieren kann.

 

Mit etwas Mühe, Glück, Experimentierfreude und einer schnellen CPU würdest du es eventuell auch in Software schaffen. Aber  ich da eher pessimistisch: tue es dir (und uns) bitte nicht an.

 

 

Edited by blasgl
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aber vermutlich sind die Graka's bei diesen Prozessoren in der CPU (voll) integriert, also nicht separat, so daß man sie einfach austauschen könnte, oder?? ein i3 3220...

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naja der i3 3220 wäre in einem HP Elite 8300 Mini Desktop verbaut. Allerdings gewährt mir der Händler keinerlei Auskunft über solche Feinheiten wie integrierte Graka oder nicht (aber 130,- kassieren!)...

 

Andererseits denk ich mir, wenn der HP 2540P (mit nem L640) mit DVBV 6.0 ziemlich ruckelfreies TV bieten kann, sollte der i3 3220 (2x 3,3 GHz) das eigentlich um die Anzahl Benchmark-punkte besser können als der L640 (Daumen x Pi ca 1,9 fach)

L640: ~ 2240

3220: ~ 4220

oder überseh ich da irgendswas (ausser der Graka)

 

PS: laptop ist ziemlich vom Tisch

 

 

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26 minutes ago, blasgl said:

Mit etwas Mühe, Glück, Experimentierfreude und einer schnellen CPU würdest du es eventuell auch in Software schaffen. Aber  ich da eher pessimistisch: tue es dir (und uns) bitte nicht an.

 

:bye:Wie gesagt

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Bei Intel musst du etwas mit HD Grafik 6xx suchen. Bei AMD scheint eine A10 oder neuere CPU notwendig zu sein.

 

Ich würde hierzu kein Geld für was Halbgares ausgeben, weil du sehr wahrscheinlich die gleiche Probleme wie jetzt haben wirst.

Edited by blasgl
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HEVC mit HD Auflösung so wie bei DVB-T2 ist mit einer schnellen CPU möglich (UHD ist eine ganz andere Geschichte).

Mit Meinem i5-2500 geht das ohne Probleme.

http://www.DVBViewer.tv/forum/topic/59093-neue-hardware-für-dvb-t2/?do=findComment&comment=455295

 

Bei der Hardware Beschleunigung via Grafikkarte/Prozessor interne Grafik, ist auch zu beachten, das dass auch vom einem Codec der mit dem DVBViewer geht (DirectShow) unterstützt werden muss. Da jeder Grafikkarten Hersteller da wohl seine eigene Schnittelle hat die die Codec Entwickler explizit unterstützen müssen. Wobei ich nicht weiß ob es da noch Probleme gibt.

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der Cyberlink Decoder ist im DVBViewer deutlich flotter/effizienter als der LAVFilter. Das kann den entscheidenden Unterschied machen.

 

Ich hatte mit meiner alten Schüssel (Intel Core 2 Q9400, AMD HD7770) und dem Cyberlink Decoder (Version v2.0.9351) schon flüssiges DVB-T2 HD, und der i3 2120 rechnet mindestens genauso schnell, sofern es keine Stromsparvariante ist. Einziges Manko war, dass manchmal das Bild einfror und der Ton weiterlief. Nach dem Wiederaufbauen der Wiedergabe oder einem Senderwechsel lief es wieder. Weiterer Nachteil sind Unverträglichkeiten zwischen dem Cyberlink und dem LAVFilter, da sollte man nur Cyberlink-Decoder in den Optionen einstellen.

 

Der Lentoid Decoder riss mir nach einer ungewissen Zeit irgendwann immer den DVBViewer ins Nirvana.

 

vor 3 Stunden schrieb chaitra1659:

aber vermutlich sind die Graka's bei diesen Prozessoren in der CPU (voll) integriert, also nicht separat,

bei Laptops gibt es den MXM-Standard, der einen Austausch möglich machen kann, klappt aber nicht immer zuverlässig und man muss sich kundig machen, welcher MXM-Steckplatz verbaut wurde, wenn eine nVidia oder AMD verbaut wurde. Das heißt, dass man meist das Gehäuse öffnen und nachsehen muss, wenn man keine Infos im Internet findet. Zusätzlich gibt es einige andere Fallstricke, die einen Einbau unmöglich machen, was hier den Rahmen definitiv sprengen würde.

 

Seit der Core i-Reihe sind die Grafikeinheiten bei Laptops vom Chipsatz in die Prozessoren gewandert, ist also immer eine integrierte Grafik dabei. Hersteller können diese allerdings deaktivieren, wenn sie eine Grafik von nVidia/AMD einbauen. Wenn beide Einheiten im Laptop genutzt werden, heißt das bei nVidia Optimus, bei AMD Dynamic Switchable Graphics.

Edited by gleddamax
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also Laptop ist jetzt definitiv vom Tisch und gegessen! es soll ein Mini Desktop oder Slimtop werden!

 

Was ich mir im Moment ausspicke, ist ein HP 8300 Elite USDT mit einer i3-3220 CPU.

Dort heisst es vom Händler, der habe eine onboard Grafikkarte. In der Beschreibung zur Gk habe ich diese Bezeichnung gefunden:
Intel Corporation Xeon E3-1200 v2/3rd Generation Core Processor Graphics Controller 256MB.


Leider habe ich gar nichts anderes als diese cpubenchmark.net Vergleiche, um mich auch nur annähernd irgendswie zu orientieren. Grob gepeilt möchte ich mal meinen, je höher der benchmark wert, desto besser, ob nun Graka integriert oder exterrorisiert, ob CPU-job, GPU-job oder Haujobb - aber eben auch der Preis. Und der begrenzt nun mal mein Budget, leidder!!!

 

Was ist denn 'Cyberlink Decoder' ??? Mit Lentoid oder LAV hat das nichts zu tun?

 

 

 

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so wie der HP 2540P  momentan konfiguriert ist, läuft H265 mit DVBV 6 zum ankucken und abspielen einigermassen ruckelfrei, nur ist der nicht die Fraktion, mit der ich normalerweise TV oder Video schaue!

Zu dem Zweck hatt ich bisher immer den ollen HP TC4400 (2x 2,33 GHz), der lief mit H264 noch annehmbar gut (kein ruckeln), aber H265 geht gar nicht. Deshalb - und weil ich auch anderes gezicke ziemlich leid bin - soll es jetzt was erschwinglich neues (also gebraucht-new!) werden.

Wie gesagt, wenn der 2540P mit L640 das einigermassen hin kriegt, sollte derHP 8300 Elite USDT mit nem i3-3220 das doch nen Tick besser hinbekommen.

Das Problem ist ausserdem auch noch der Platz, die Bude hier hat Schiffskabinen-grösse, daher muss das möglichst platzsparend untergebracht sein!

Also wenn jemand nen Rechner von der Grösse (ca 26 x 26 x 7 cm) mit i3-3220 oder höher/neuer kennt, dann bitte immer her damit, um es unter die Lupen zu nehmen!

vielen Dank!

 

 

 

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den Tipp die Cyberlink Decoder zu nutzen, kam von Griga:

Zitat

Der DVBViewer ist eine 32-Bit-Anwendung, MPC-HC bei dir wahrscheinlich 64-Bit. Wenn HEVC Video nicht mit Hilfe der Grafikkarte (also hardwarebeschleunigt), sondern rein per Software dekodiert wird, ist die 32-Bit-Version der LAV Filters erheblich langsamer.

 

Das gilt jedoch nicht für alle Video Decoder. Die 32-Bit-Version von Cyberlink ist z.B. deutlich flotter als LAV.

 

 

vor 27 Minuten schrieb chaitra1659:

Dort heisst es vom Händler, der habe eine onboard Grafikkarte. In der Beschreibung zur Gk habe ich diese Bezeichnung gefunden:
Intel Corporation Xeon E3-1200 v2/3rd Generation Core Processor Graphics Controller 256MB.

 Ist irreführend, da in diesen Xeon-Prozessoren verschiedene Grafikeinheiten oder keine verbaut wurden. Laut Hersteller hat der i3 3220 eine Intel® HD Graphics 2500 als Grafikeinheit. Die im i3 2120 ist eine Intel® HD Graphics 2000.

 

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irreführend? ich komm mir vor wie in nem 4D-Spiegelkabinett, aber sowas von!!

Was sagt das nun über die im i3-3220 verbauten aus?? kann er/sie/es oder kanns nicht?

SOrry, aber normalerweise bin ich mit weltlicheren Dingen wie arbeiten oder meiner Sammlung beschäftigt (TV nicht zu vergessen ;) )

trotzdem danke für jedes neue Rätsel! ;-)

 

 

 

Edited by chaitra1659
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Ich kann mir durchaus vorstellen, dass mit dem i3 3220 und dem Cyberlink Decoder statt den LAVFiltern DVB-T2 ruckelfrei möglich ist, wenn es auf meinem Rechner damit schon funktioniert hat, da die Einkern-Rechenleistung deutlich höher ist und die Kerne auch schneller laufen. Auch bei verschiedenen Benchmarkdisziplinen schneidet der i3 besser ab als mein Q9400.

 

Aber auch mit meiner CPU war die Last meist um die 50%-80%.

Edited by gleddamax
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Wir erreichen hier die Grenzen was an Support über ein Forum möglich ist.

 

Selbst wenn du jetzt die CPU mit dem bestmöglichen Preisleistungsverhältnis für HEVC findest ist das doch für eine Neuanschaffung eine äußerst fragwürdige Lösung.

Die CPU läuft dann für flüssiges DVB-T2 ziemlich am Limit und produziert Abwärme und störende Lüftergeräusche.

Sinnvoll wären meiner Meinung nach nur diese Varianten:

 

1. Ein Computersystem oder Notebook mit Intel Skylake oder Kabylake Prozessor (ab i3)

 

2. Du verwendest einen vorhandenen Computer mit freier PCI-E Schnittstelle und rüstest eine kleine Grafikkarte nach.

Nvidia ab Pascal wie z.B.: https://geizhals.de/?cat=gra16_512&xf=653_NVIDIA~6680_7~9810_7+942+-+GT+1030

AMD ab Polaris wie z.B.: https://geizhals.de/?cat=gra16_512&xf=653_AMD~9809_13+1126+-+RX+550

 

Bei diesen Optionen wird HEVC per GPU Unterstützung dekodiert und das System arbeitet schnell, leise und effizient.

 

 

Edited by nuts
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Hallo,

 

zwei klare und gut nachvollziehbare Vorschläge nuts! :thumbsup:

 

Wäre eigentlich ein RASPBERRY Pi 3 eine weitere Möglichkeit? Läuft darauf auch Windows und der DVBViewer?

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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ok, haben uns soeben für einen HP Elite 8300 USDT PC mit ner i5-3470S quad core CPU entschieden.

der hat nach Händlerangaben sogar mini-PCI-express Anschlüsse.

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nun ja, in erster Linie wars darum gegangen, einen besseren neueren Rechner zu haben, der soll u.a. ebend auch Video-DVDs abspielen, und und und.

und wenn alle Stricke reissen, des hat 30 Tage Rücktrittsoption.

Auf jeden Fall ist des nen Quantensprung (vom TC4400 aus gesehen ;-)

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Zitat

Mit Meinem i5-2500 geht das ohne Probleme.

dieser i5-2500 hat gerade mal 30 Punkte mehr als der i5-3470S, dann sollte das doch mit dem auch so einigermassen gehen?!

 

und wo kriegt ma denn diesen Cyberlink codec her?

 

Edited by chaitra1659
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Hallo,

 

im Zweifel kann man eine PowerDVD OEM Version kaufen. Mal bei Amanzon oder Google suchen. Früher gabs es mal DVD-Playersoftware für ca. 10 Euro.

 

Aber anders als früher funktioniert die Verwendung des Cyberlink-Codecs durch Drittprogramme nicht mehr so einfach. Ich hatte da MainConcept (DataBecker), WinDVD (InterVideo) und Cyberlink Codecs - und später natürlich auch LAV - auf dem Rechner. Dazu solltest Du die SuFu (Forumsjargon für Suchfunktion) bemühen, dort findest Du wie man die Codecs registrieren muß und was zu beachten ist.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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Was die Prozessor last angeht ist der Lentoid Decoder glaube ich besser als Cyberlink. Aber mit älteren DVBViewer Versionen ging Lentoid ja nicht.

Und LAV Filters braucht da ja etwas mehr CPU dafür weniger RAM. Wenn es nicht über die GPU beschleunigt wird.

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so, die Kiste (HP Elite 8300) ist heute eingetrudelt, und wird gerade mit Sw bespielt.

Aus gegebenen Anlass: könnte mir bitte jemand ne haarklein-Anweisung geben für LAV-Filter installation? weiss leider nicht genau wohin die gehören, und automatisch hat ers anscheinend nicht gemacht.... (im Menue unter DirectX ist für HEVC bislang nur system default)

(Rechner ist im Moment noch nicht online)

vielen Dank!

 

 

 

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Der Installer muss die LAVFilter aus dem Internet herunterladen, weil die nicht in der Installationsdatei drin sind. Händisch nachinstallieren geht so:

 

- heruntergeladene Datei LAVFilters-0.70.1-Installer.exe ausführen (von USB-Stick etc.)

- während der Installation musst du nichts an den vorgegebenen Einstellungen ändern, nur bei Bedarf

- im DVBViewer 'Optionen -> DirectX'

- bei den Video Decodern den Eintrag 'LAV Video Decoder' in der Liste im Dropdown-Feld auswählen, wenn nicht schon automatisch eingetragen.Ungeeignete Codecs werden in den Listen gar nicht erst aufgeführt

Edited by gleddamax
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Ok, super - vielen XXL-Dank!!!

 

Das läuft jetzt, und wie ich so sehe, flüssig und tou joure mit um die 36 - 40° C CPU-Temp; also absolut unaufgeregt.

D.h. der i5-3470S ist für DVBT2 durchaus geeignet. Ob er jetzt spezifisch hardware- oder software-seitig decodiert weiss ich im moment nicht, dürfte aber bei ~ 40° C Arbeitstemperatur fast egal sein.

 

Eine kleine Frage kommt mir trotzdem noch, beim einrichten bekomme ich dieses Anfangsmenue (Sender- & Inhalts-Anzeige) nach dem Umschalten nicht weg, siehe Bild:

bild-7.jpg.4d52beb006980f2c765412d656840f75.jpg

 

im Menue hatte ich unter OSD-Allgemein Menue-Time out auf Null gesetzt, hilft aber nix.

kann da noch jemand...?

vielen Dank!

 

 

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Mit OSD-OK (Standard: Enter-Taste) kannst du es aufrufen bzw. wieder ausblenden. Ausblenden geht auch mit OSD-Zurück (Standard: Leertaste glaube ich).

 

Im DVBViewer heißt es Mini-EPG, das verschwindet im Normalfall nach ein paar Sekunden. Anderswo auch Kanalinfo oder Senderinfo oder so ähnlich.

Das Timeout kannst du wieder auf den Ursprungswert setzen, weiß gerade nur nicht mehr, ob das 30 war oder weniger.

 

Wenn das Mini-EPG oder das OSD manuell aufgerufen wird, wird es nach dem eingestellten Menü-Timeout eigentlich automatisch ausgeblendet, bei 0 bleibt es permanent angezeigt. Funktioniert mit der aktuellen Version gerade nicht mehr, tut so als ob eine 0 eingetragen wäre. In der nächsten (Bugfix-)Version soll es wieder gehen.

 

 

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So, jetzt hab ichs gefunden: unter Einstellungen > Optionen > EPG > EPG-Info bei Senderwechsel einblenden (0 = nie anzeigen)

Nun fehlt mir aber noch diese Recorder-Leiste, siehe Bildchen:

(PS: nicht irritieren lassen, das angezeigte pic stammt vom funktionierenden Notebook)

und schon mal vielen Dank!!

 

 

 

DVBV RECORDER-Leiste -774.jpg

Edited by chaitra1659
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mit der Maus an den unteren Rand fahren, dann sollte sie automatisch erscheinen, mit dem Pin-Symbol unten rechts kannst du sie dann permanent anzeigen lassen (festpinnen). Ein weiterer Klick auf dieses Symbol stellt das alte Verhalten wieder her.

 

Wenn sie nicht auftaucht mit dem Mauszeiger am unteren Rand:

Haken bei "Optionen -> Allgemein -> Kontrollleiste einblenden - Verzögerung in Millisekunden" setzen

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Hallo, ja, genau, das hatt ich gesucht:

Zitat

Optionen -> Allgemein -> Kontrollleiste einblenden

 

vielen lieben Dank auch dafür!!

Also der neue Rechner (HP Elite 8300 - i5 3470s) schaftt die H265-codecs ziemlich leicht und spielend.

DVBV 6.0 läßt die CPU gerademal mit ca 12 - 15 % rechnen. Abspielen von H265 auf VLC: ca 15 - 25 % (das jetzt mal nur auf die schnelle gecheckt).

Damit läßt sich sagen, daß der Kauf kein Fehlgriff war.

Andere Sw (zB Super, Avidemux, etc hab ich noch nicht getestet), kommt aber noch.

Video lebt wieder.

An dieser Stelle mal ein ganz grosses Dankeschön an die unermüdlichen & geduldvollen Helfer!!

 

 

Edited by chaitra1659
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