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yenda

Aufnahmeprogrammierung mit Blacklist-Abgleich

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yenda

Ich zeichne regelmäßig mehrere Sendung auf... im Lauf der Zeit stapeln sich bei mir die Doubletten. Es wäre gut, wenn ich eine ASCI / Excel / CSV ... Datei dem DVBViewer als Blacklist vorgeben könnte, anhand der er in seiner Sendungsliste vorhandene Sendungen andersfarbig markiert, ggf. sperrt, um eine irrtümliche erneute Aufnahme zumindest aufzuzeigen?

 

 

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HaraldL

Falls der DMS Media Server zur Aufnahme verwendet wird und die Sendungen im EPG mit Untertiteln mit Folgennummer und/oder Name einzeln identifizierbar sind klappt das. Ich habe hier etliche Serien als Autotimer angelegt und dort die Option "Zusätzlich abgleichen mit ... Gelöschten Aufnahmen + Aufnahme-Timern" aktiviert. So wird jede Folge nur 1x aufgenommen. Auch wenn ich die angeschaut und gelöscht habe behält der DMS die in der Datenbank und deaktiviert künftige Autotimer automatisch.

 

Funktioniert wunderbar, solange die Sender nicht im EPG herumpfuschen, denn wenn sich hier was ändert können identische Sendungen natürlich nicht mehr automatisch erkannt werden.

 

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yenda

Ja. Aber mein Problem geht weiter... es ist nervig, jeden einzelnen potentiellen Aufnahmekandidaten von Hand über Suchfunktionen über mehrere Festplatten und Datenbank zu jagen nur um festzustellen, Titel xy ist schon vorhanden. Desweiteren können Filme z.B. aus Mediatheken, Kauf-DVDs usw. stammen und nie die Aufnahmehistorie des DVBviewers gesehen haben.

 

Früher funktionierte das DVBViewer-plugin für Aufnahmen via TVbrowser (wird seit Jahren nicht mehr gepflegt; müsste auf die aktuelle DVBViewer-Version angepasst werden), was den Vorteil hat, dass der TVbrowser weitere plugins hat, mit denen man per Liste Sendungstitel sperren kann, Sendungen nach Genre etc. gefiltert anzeigen lassen kann. Ich vermisse das in DVBViewer pro.

 

Gerade wenn man mehrere Aufnahmekarten im Rechner hat wäre die schnelle automatisierte / halbautomatisierte Programmierung eine echte Zeit- und Klickersparnis.

Ich stelle mir das so vor:

 

Über selektierbare Filter wird die mögliche Aufnahmeflut auf wenige Kandidaten reduziert; das lässt sich gut und schnell abarbeiten (und m

 

Beispiel:

Es sollen Science-Fiction Spielfilme aufgezeichnet werden.

Benötigt werden folgende Filter:

- Genre ("Science-Fiction")

- Länge (> 61 min) (Grund: Serienfolgen inklusive Werbung sind meist kürzer als 1 h, Spielfilme länger)

- optional z.B. Jahr (>2010) (um z.B. Remakes statt des alten Originals zu "erwischen")

 

desweiteren Abgleich im HIntergrund mit einer benutzerdefinierten Liste schon vorhandener Titel.

 

Nach dem Filtern sieht man nur noch die relevanten Aufnahmekandidaten - die sind dann schnell abgearbeitet (programmiert oder verworfen).

 

 

Die bisherige, unsortierte Timeline-Anzeige ist ein Wust an Informationen, die erst einmal durchgeforstet werden will - allein für deutschsprachige Sender mindestens 50 Zeilen... Tag für Tag - nicht sehr benutzerfreundlich.

 

 

 

 

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Webturtle

Hallo,

 

ich finde die Idee gut! Ich habe beim DVBViewer Pro festgestallt, daß es Probleme gibt, wenn man Aufnahmen auf externe Festplatten verschiebt. Wenn man sie in der Aufnahmedatenbank nicht löscht, fängt der DVBViewer bei vielen "Dateileichen" extrem viel Arbeitsspeicher in Anspruch zu nehmen. Die Aufnahmedatenbank ist daher keine gute Möglichkeit mit bereits erfolgten Aufnahmen abzugleichen.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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HaraldL

Also wenn ich auf der DMS-Webseite unter Aufnahmen die Kategorie "Nicht vorhandene" aufrufe zeigt er bei mir aktuell 1769 Einträge von gelöschten Aufnahmen an und der DVBService belegt 64 MB Arbeitsspeicher, der DVBViewer aktuell 187 MB (beide von den vorhandenen 6 GB). Finde ich recht wenig und würde das zumindest hier bei mir nicht als "extrem viel Arbeitsspeicher" bezeichnen.

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Webturtle

Hallo HaraldL,

 

der Speicherverbrauch nimmt bei mir manchmal (!) während des Betriebes des DVBViewer Pro stetig zu bis er z.T über 1 GB erreicht. Selbst mein Lenovo W10 64-Bit mit 8 GB wird dann langsam langsamer. Mein alter Lenovo mit XP und 2 GB für reine DVB-T2 HD Aufnahmen ohne Wiedergabe sowieso. Deshalb lasse ich die Aufnahme-Datenbank auch in der Regel bei 1500 Einträgen, gleichgültig ob verschoben oder noch vorhanden, bereinigen. Bei den verschobenen Aufnahmen kopiere ich die EPG-Text- und die Log-Dateien in ein Unterverzeichnis für die betreffende externe HD und lasse denn darin per Copernic Desktop Search bzw. Yahoo Desktop Search (beide freie Versionen) suchen.

 

Die Einträge für gelöschte Dateien bei Dir kommen wohl daher, daß Du die Aufnahmen außerhalb des DVBViewer z.B. mit einem DateiKommander oder mit dem Explorer gelöscht hast. Der DVBViewer beseitigt angeblich beim Löschen verwaiste Einträge in der Aufnahmedatenbank. Wenn ich jedenfalls in der Aufnahme-Dateinbank aus Versehen auf so einen verwaisten Eintrag doppelt klicke verschwindet dieser aus der Liste. Ist die Aufnahme-Datei noch vorhanden wird sie dagegen abgespielt.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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HaraldL
vor 6 Stunden schrieb Webturtle:

Die Einträge für gelöschte Dateien bei Dir kommen wohl daher, daß Du die Aufnahmen außerhalb des DVBViewer z.B. mit einem DateiKommander oder mit dem Explorer gelöscht hast.

Nein, das sind Aufnahmen die ich nach dem Anschauen entweder im Dialog Aufnahme- und Gerätestatistik / Tab "Aufnahmen" oder im Webinterface des DMS im Tab Aufnahmen mit dem Einfahrt-Verboten-Zeichen am Zeilenende gelöscht habe. Wobei die ts-Dateien gelöscht werden, die Infos aber unter "Nicht vorhandene" Aufnahmen verbleiben. Was auch wichtig ist da ich etliche Autosuchen für Serien habe die auch auf gelöschte Aufnahmen abgleichen und so bereits geschaute und gelöschte Aufnahmen nicht nochmal aufnehmen.

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Webturtle

Hallo HaraldL,

 

das ist wohl halt der Unterschied zwischen DMS und DVBViewer Pro!  Beim DVBViewer Pro soll es laut eines Postings so sein.

 

Ich verwende z.Z. noch letzteren, da ich nichts zu streamen habe und mir die Vorteile des DMS den Aufwand der Einrichtung bisher nicht zu überwiegen schienen. Aufnahmen programmiere ich in der Regel manuell und für automatische Aufnahmen reicht mir EPGPlus.

 

Es ist aber interessant zu wissen, daß der DMS auch fehlende Aufnahmedateien zu handeln versteht.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

 

 

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yenda

Hallo HaraldL, Webturtle,

das der DVBViewer Aufnahmen erfasst und anzeigt ist letztlich nur eine beschränkte Insellösung.

Nachteile hiervon:

- Die Datenbank kann gelöscht werden

- Das Programm kann z.B. infolge Windows-Neuaufsetzens, PC-Wechsels usw. wieder neu aufgespielt werden müssen => Daten vorheriger Aufnahmen sind weg

- es kann mehrere Rechner geben, die aufzeichnen

=> man hat nie 100% aller eigenen Filme vorliegen, um zu verhindern, dass erneut schon vorhandenes aufgenommen wird

 

Das ist schlecht.

 

Besser wäre es, dem DVBViewer sämtliche Festplattenordner mit Filmen bekannt zu machen, damit er geplante Aufnahmen mit vorhandenen abgleichen kann? Leider nicht ganz, denn dann würden immer noch alle DVD's, Bluerays... fehlen, die bekanntermaßen eben nicht auf Festplatten herumgeistern. Es hilft nur ein Komplettverzeichnis aller Aufnahmen / Filme.

 

Am einfachsten wäre es, eine ASCI-Liste (z.B. aus einer Datenbank, aus Excel usw.) vom DVBViewer einlesen und mit zukünftigen Aufnahmeprogrammierungen abgleichen zu lassen.

Natürlich wäre es sinnvoll, die Liste würde bei jeder Aufnahme automatisch ergänzt und so weitergeführt :-))

 

Die Liste kann jederzeit ganz einfach einfach gesichert werden und wäre bei Rechnerausfällen, Neuinstallationen... leicht einzupflegen.

 

Für Leute, die nur sporadisch aufnehmen, besteht kaum Gefahr, dass sie großartig Doubletten erzeugen. Wer jedoch viel aufnimmt hat definitiv ein Problem. Wer schon mal 700 GB verteilt über etliche Festplatten hat löschen "dürfen" da doppelt aufgenommen findet das nicht mehr lustig. Auch ist der manuelle Abgleich mit vorhandenen Aufnahmen bei der Aufnahmeprogrammierung nervig und zeitaufwändig. Das kann ein Computer besser und schneller. Warum soll sich ein User noch 2019 täglich aufwändig Aufnahme-für-Aufnahme-für-Aufnahme einzeln durchhangeln??

 

Ich denke, nach 17 Jahren DVBViewer sollte nicht nur an die Technik hinter den Kulissen (Unterstützung von Hardware etc.) gedacht werden, sondern auch an eine durchdachte Benutzerführung. Dazu gehört, wie Aufnahmen besser automatisiert und gefiltert werden können. Seit 2002 sind viele Sender und Satelliten an den Start gegangen, aber dem User wird nicht geholfen, diesen Wust einfacher zu sichten und auf das ihn interessierende in der Anzeige zu reduzieren. Mittelfristig / langfristig könnte ich mir sogar zusätzlich eine Datenbankfunktionalität vorstellen, wie sie z.B. Movie Collectorz hat: Anzeige von Filmcovern aus dem Netz, Inhalt, Länge, Darstellern usw. usf.  Im Prinzip wäre es dann ein All-in-one-Gesamtpaket aus den Bereichen: Aufnahme, Bearbeitung, Archivierung/Abspielen.

-------------------------------

Warum sollte man eigentlich nicht drei Wochen in Urlaub fahren können und der Rechner zeichnet alles selbständig gefiltert nach bestimmten Kriterien auf, ohne Doubletten? Wäre doch mal ein netter Schritt hin zu mehr Benutzerfreundlichkeit. :-))

 

 

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Webturtle

Hallo,

 

@yenda: Der Traum jedes Film- und Serienfans. :jump:

 

Beim manuellen Vergleich mit alten Aufnahmen via Copernic ode Yahoo Desktop Search kommt neben der Arbei noch andere Probleme hinzu. Die ProSieben Sender hatte früher keine Folgentitel bei Serien im EPG. Man muß dann über die Inhaltsbeschreibung suchen. Dort kann es Variationen und Tippfehler geben. Diese werden meist aber nicht immer von früher übernommen. Der Horror ist eine Serie, die früher bei ProSieben & Co. lief und jetzt bei RTL und Konsorten (z.B. Scrubs - Die Anfänger): Früher keine Folgentitel und jetzt völlig neue Inhaltsangabe.

 

 

Viele Grüße

 

Webturtle

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yenda

Hallo Webturtle.

Ich würde das Problem so umgehen: Aufnahmen mit sowenig Infos wie möglich anlegen lassen (also ohne Senderkennung). Dafür habe ich den DVBViewer so eingestellt, dass er zusätzlich automatisch Senderordner anlegt, in die Aufnahmen je nach Sender abgelegt werden. Wozu? Nun, ich mag keine Senderlogos... nach dem Wegschneiden der Vor-/Nachläufe und der Werbung macht es Sinn, die speicherfressenden Aufnahmen zu komprimieren. Da die Logoentfernung nur für jeweils denjenigen Sender funktioniert, für den ein Satz Voreinstellungen angelegt wurde, macht die automatische Ablage in die entsprechenden Senderordner Sinn. Durch die Beschränkung auf die Filmtitel bei der automatischen Benennung der Aufnahmen durch den DVBViewer muss auch nicht händisch jede Datei nach dem Komprimieren umbenannt werden. Nach der Logo-Entfernung interessiert mich nicht mehr, welche Sendeanstalt den Film ursprünglich gesendet hat.

 

Die Ablage nur mit Filmtitel erleichtert das Auffinden von Dubletten, da - wie Du schon richtig bemerktest - Sendungen gleichen Titels auf VERSCHIEDENEN Sendern ausgestrahlt werden können.

 

Um Folgentitel zu vergleichen, müsste der DVBViewer den Folgetitel im Titel suchen und erkennen... recht unsicher, da es keine einheitlichen Standards in der Deklarierung von Sendungen gibt. Ich würde deshalb eine Serie durchgängig aufzeichnen (von einem Sender; manche Sendeanstalten bieten das gleiche Programm auf ihren regionalen Ablegern an: WDR auf allen WDR-Studios, z.B. WDR Köln, WDR Bielefeld usw. usf.) und dann später händisch löschen (oder per AllDup Dubletten anzeigen / löschen laaen). Hilfreich bei Serien ist ein Verzeichnis der Staffeln und Folgentiteln (googlen) als Referenz. So weiß man, welche Folgen noch fehlen und kann sie auch durchnummerieren.

 

Meine Empfehlung für die Suche nach Dubletten: die Freeware AllDup Sie kann über alle Partitionen vergleichen, Dubletten können automatisch selektiert werden (z.B. Auswahl aller Dubletten aller Laufwerke mit Ausnahme vom Laufwerk/Ordner mit den zu behaltenden Files.) Darüber hinaus sind Ähnlichkeitssuchen möglich (Abweichungen im Dateinamen in einstellbarer Genauigkeit) und z.B. nach Dateiinhalt (z.B. um gleiche Audiostücke zu finden unabhängig vom Titel).

 

Für das Umbenennen etlicher Dateien finde ich die Freeware LupasRename recht brauchbar. Mit ihr kann man z.B. den Sendernamen im Titel bei vielen Files in einem Rutsch entfernen. 

---------------

 

Ich denke, für die Blacklist werden nur Titel gebraucht, da die einzelnen Sendeanstalten ihre Ausstrahlungen nicht einheitlich deklarieren (z.B. "Spielfilm" obwohl "Serie", statt "Science Fiction" "Horrorthriller" usw.). Mit dem Titel allein hat man zumindest das meiste schon "erschlagen".

 

Letztlich glaube ich, dass eine vom User definierte / erstellte Liste viel Spreu vom Weizen trennt und die manuelle Programmierarbeit / Durchsicht deutlich beschleunigt / effizienter gestaltet. Die Asci-Liste könnte einfach von Hand erzeugt werden (Notepad, Word, Excel o.ä.; Film-Verzeichnis der Exploreranzeige hineinkopieren bzw. von bestehender Datenbank). Damit (und mit weiteren Filtern) könnte alles ausgeblendet werden, was man nicht sehen will, z.B. alle Nachrichtensendungen, Serien, Dokumentationen usw. - es blieben nur noch die Spielfilme (und die reduziert um die schon im Archiv vorhandenen) in der Anzeige. DAS wäre recht schnell durchgesehen und ggf. programmiert.

 

 

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