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DVBViewer GE

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DVBViewer GE 3.1.0 ist im Mitgliederbereich, Beta-Sektion erhältlich. Die Anleitung wird erst in nächster Zeit aktualisiert. Bis sie fertig ist, steht die Version 3.1.0 für einen öffentlichen Beta-Test zur Verfügung.

Gegenüber der Version 3.0.3 haben sich die folgenden Dateien geändert:



- DVBViewer.exe (Version 3.1.0)
- Resizer.exe.exe (Version 1.1.0, Tool für benutzerdefinierte Fenster/Schriftgrößen)
- Neu: Tweaker.exe (Version 1.0.0, Tool für DVBViewer GE-Einstellungen, die nicht in den Optionen verfügbar sind).
- Neu: TweaksGE.ini (Definitionsdatei für Tweaker.exe).
- Entfernt: AllowAudioOnly.exe (wird jetzt durch Tweaker.exe abgedeckt).

- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.6.1)
- Plugins\ImportCSV.dll (IVersion 1.0.1, Senderlisten-Import-Plugin).
- Neu: Plugins\WinLirc.dll (Version 1.0.0, WinLirc Input Plugin)

- Neu: GraphPresets\ffdshow.fpg (Filtergraph-Preset)
- Neu: GraphPresets\FilterPreset.txt (Vorlage für eigene Filtergraph Presets)

- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 23E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)
- Transponders\France.ini (Transponderliste für französisches DVB-T)

Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation müssen die Transponderlisten in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.


Allgemeine Änderungen:



- Neu: Das Tool Tweaker.exe ermöglicht es, "versteckte" DVBViewer GE-Einstellungen zu ändern, die nicht in den Optionen verfügbar sind. Für jede Einstellung bietet das Tool eine Checkbox oder Eingabezeile sowie eine kurze Erläuterung. Die Einstellungen können nur gespeichert werden, wenn der DVBViewer GE nicht läuft.

- Geändert: Das Tool Resizer.exe bietet nur noch TrueType-Schriftarten zur Auswahl an, um Problemen bei der Skalierung vorzubeugen.

- Ergänzt: Resizer.exe bietet eine zusätzliche Einstellmöglichkeit für die Schriftgröße (+ 0, + 1 oder + 2 Punkt) unabhängig von der Fenstergröße. Bitte beachten: In Abhängigkeit von der gewählten Schriftart kann eine zu große Schrift dazu führen, dass Beschriftungen im DVBViewer GE abgeschnitten werden.

- Fix: Unstimmigkeiten bei der Schrift-Skalierung in Resizer.exe und im DVBViewer GE.

- Geändert: Das ehemalige Menü "DVBViewer" heißt jetzt "Datei".

- Ergänzt: Im Optionen-Fenster öffnet ein Klick auf "Konfigurationsverzeichnis" ein Explorer-Fenster mit dem Inhalt des Konfigurationsverzeichnisses.

- Ergänzt: Im Sendersuchlauf-Fenster öffnet ein Klick auf "Verzeichnis" ein Explorer-Fenster mit dem Inhalt des Transponders-Unterverzeichnisses im Konfigurationsordner.

- Verbessert: Auf OSD-Menüseiten werden Farb-Buttons (OSD Rot ... OSD Blau) nicht mehr angezeigt, wenn die entsprechende Funktion nicht zur Verfügung steht.

- Fix: Die OSD-Menüseite "Bild in Bild" wurde bei Änderungen der Tuner-Belegung nicht korrekt aktualisiert, und wenn sie aktiv war, die Bild in Bild-Senderauswahl ebenfalls nicht.

- Fix: Deaktivierung der Aero Snap-Funktion von Windows 7 für das GE-Hauptfenster. Vermeidet verschiedene Probleme im Zusammenhang mit dieser Funktion.


Änderungen bei Aufnahmen



- Neu: Interner Aufgabenplaner (Task Scheduler). Sorgt mit Hilfe des Windows-Aufgabenplaners dafür, dass der PC für Timer-Aufnahmen automatisch aus Standby/Ruhemodus aufwacht und/oder der DVBViewer GE startet.

Der Aufgabenplaner kommt zum Zuge, wenn Optionen -> Aufnahmen -> Windows-Aufgabenplaner benutzen eingeschaltet ist. Falls sich der externe DVB Task Scheduler (Scheduler.exe) im DVBViewer GE-Installationsverzeichnis befindet, wird dieser verwendet, ansonsten die interne Aufgabenplanung. Sie ermöglicht eine unkompliziertere und direktere Vorgehensweise als mit einem externen Tool. Insbesondere wird der Windows-Aufgabenplaner bei jeder Änderung in der Aufnahme-Programmierung aktualisiert, nicht erst beim Beenden des DVBViewer GE.

Bei Verwendung des internen Aufgabenplaners öffnet Optionen -> Aufnahmen -> Aufgabenplaner-Einstellungen dessen Einstellungen-Dialog. Er erwartet folgende Angaben:

- Ausführen als: Name des Kontos, unter dem der DVBViewer GE ausgeführt werden soll.

- Passwort: Passwort für das Konto.

- Maximale Anzahl geplanter Aufgaben (standardmäßig 3): Bestimmt, wie viele Timer-Aufnahmen der DVBViewer GE maximal im Voraus in den Windows-Aufgabenplaner einträgt. Sie werden bei jedem Start des DVBViewer GE und jeder Änderung in der Aufnahme-Programmierung automatisch auf die nächsten x anliegenden Aufnahmen aktualisiert.

- Zusätzliche Vorlaufzeit: Bestimmt, wie viele Minuten vor einer anstehenden Aufnahme der PC aufwachen / der DVBViewer GE starten soll.

- Kommandoparameter: Bestimmt die Kommandoparameter, die der Windows-Aufgabenplaner dem DVBViewer GE beim Start übergibt. Standardmäßig sorgt -c dafür, dass der DVBViewer GE die Aufnahme ohne Wiedergabe durchführt.

Bitte beachten: Voraussetzung ist, dass der Windows-Aufgabenplanerdienst (Taskplaner.Service) läuft. Er startet den DVBViewer GE nur, wenn der Benutzer in seinem Konto angemeldet ist. Ein durch den Willkommen-Bildschirm gesperrtes Benutzerkonto ist kein Hindernis, aber das Konto muss durch vorherige Anmeldung bereits aktiv sein bzw. der Benutzer darf sich nicht abgemeldet haben.


- Verbessert: Das Aufnahme-Popup-Menü erscheint jetzt bei bereits laufender Aufnahme als echtes Untermenü von Datei -> Aufnahme im Haupt- und Kontextmenü, also nicht mehr nach Anwahl von "Aufnahme" als isoliertes Popup-Menü

- Geändert: Die Aktion Aufnahme-Start/Stop (standardmäßig Taste R) beendet eine laufende Aufnahme nicht mehr direkt, sondern öffnet die OSD-Seite "Gestartete Aufnahmen", die die Funktionen Löschen, Stop, Aufteilen usw. anbietet.

- Entfernt: Option "Aufteilen nach XXX MB" aus der Aufnahmekontrolle. Diese Möglichkeit steht nur noch als Tweak zur Verfügung.

- Ergänzt: Aufnahmen auf einem Laufwerk mit FAT-Dateisystem teilt der Rekorder automatisch kurz vor dem Erreichen der 4 GB-Grenze (verlustfrei) auf.

- Geändert: Die Option "Auto-Split bei Senderdaten-Änderung ist von der Aufnahmekontrolle nach Optionen -> Aufnahmen umgezogen.

- Geändert / Ergänzt: Auf der OSD-Menüseite "Gestartete Aufnahmen" hat OSD Blau jetzt die Funktion "Aufteilen" (zuvor "Sender einschalten"). Der Status "Timeshift-Aufnahme" (s.u.) wird durch das Zeichen "<" angezeigt.

- Geändert: Bei den Zeiteingabe-Felder in der Aufnahme-Programmierung und Aufnahme-Kontrolle gibt es jetzt einen automatischen Übertrag auf das Stunden-Feld, wenn 59 Minuten überschritten oder 0 Minuten unterschritten werden.

- Fix: Wenn eine automatisch wiederholte Aufnahme programmiert war und der DVBViewer GE mehr als 24 Tage nicht gestartet bzw. die Datei Setup.ini nicht aktualisiert wurde, gab es beim Programmstart eine Endlosschleife.

- Fix: Auf der OSD-Seite Geplante Aufnahmen -> Hinzufügen ließ sich durch einen Fehler bei der Zeitrechnung keine Timeraufnahme programmieren. Das Datum blieb unbeeinflussbar der 31.12.1899

- Ergänzt: Die Aufnahmekontrolle zeigt das aktuelle Aufnahmeverzeichnis an. Ein Klick darauf öffnet ein Explorer-Fenster mit dem Inhalt des Verzeichnisses.

- Neu: Einfache Schnittfunktion in der Kontrollleiste. Sie steht beim Abspielen einer Datei mit dem DVBViewer Filter zur Verfügung (also auch bei MP3- oder WAV-Audiodateien). Die Scheren-Buttons markieren den Beginn und das Ende des gewünschten Ausschnitts. Nach einem Klick auf den Aufnahme-Button schreibt der DVBViewer GE den markierten Bereich als neue Datei in das Verzeichnis, aus dem die Quelldatei stammt. Dies geschieht im Hintergrund mit maximaler Geschwindigkeit.



Praktisch nimmt der DVBViewer GE-Rekorder dabei den Ausschnitt erneut auf. Das Ergebnis erscheint deshalb in der Aufnahmekontrolle und wird durch die dortige Format-Einstellung sowie die Checkboxen "MPG/TS mit allen Audiospuren" und "TS mit Videotext" beeinflusst. Wenn man eine TS-Datei bei eingestelltem Aufnahmeformat "TV als MPG" zurechtschneidet, erhält man eine MPG-Datei. Eine MPG -> TS-Konvertierung ist auf diese Weise nicht möglich, aber sehr wohl dagegen das Extrahieren eines Audio CD-Tracks als WAV-Datei!

Zu viel sollte man von diesem bereits vom TSPlayer bekannten "Grobschnitt" nicht erwarten. Für das Entfernen von Werbung mitten aus einer Datei ist er nicht geeignet, und mangels Präzision auch nicht für genaues Schneiden. Man kann damit jedoch gut Vor- und Nachlauf-Overhead am Beginn und Ende von Aufnahmen entfernen, zwei "am Stück" aufgenommene Sendungen trennen oder überflüssige Audiospuren nachträglich entfernen.

 


Änderungen bei Timeshift



- Verbessert: Vollständige Integration von Timeshift in die Recorder-Engine. Bleibende und Timeshift-Aufnahmen unterscheiden sich nur noch durch ein Status-Flag, das bestimmt, ob die Aufnahme beim Verlassen eines Senders automatisch gelöscht wird oder nicht. Dies hat zahlreiche Konsequenzen:

- Timeshift-Aufnahmen werden ebenso wie bleibende Aufnahmen in der Aufnahmekontrolle und auf der OSD-Seite "Gestartete Aufnahmen" aufgelistet.

- Einstellungen für bleibende Aufnahmen betreffen auch Timeshift-Aufnahmen: Das Format (TS, MPG, MP2...), Aufnahme mit allen Audiospuren und/oder Videotext, Log-Datei schreiben, EPG als Datei-Info...

- Die Funktionen für bleibende Aufnahmen stehen auch für Timeshift-Aufnahmen zur Verfügung: Stoppen, Aufteilen (Split), Löschen, Neustart, Stop in X Minuten...

- Der Status einer Aufnahme kann jederzeit zwischen Timeshift und bleibend umgeschaltet werden: "Timeshift-Aufnahme ein/aus" gibt es als Aktion, mit der sich eine Taste belegen lässt, in Menüs, der Aufnahmekontrolle, der OSD Seite "Laufende Aufnahme ändern". Das OSD signalisiert eine Status-Änderung. Bei Umwandlung einer bleibenden in eine "flüchtige" Timeshift-Aufnahme gibt es eine Warnung.

- Timeshift-Aufnahmen bewirken zwar keine rote REC-Aufnahme-Signalisierung im Hauptfenster, werden aber ansonsten als laufende Aufnahmen gewertet: Die Aufnahme-Buttons in der Symbolleiste und Kontrollleiste erscheinen grau bzw. gedrückt. Der Aufnahme-Button in der Symbolleiste enthält ein nach links weisendes Dreieck, wenn es sich um eine Timeshift-Aufnahme handelt. Wenn man einen Aufnahme-Button anklickt, erscheint auch bei Timeshift-Aufnahmen das Aufnahme-Menü mit den Funktionen Stoppen, Löschen usw.

Bei laufender Timeshift-Aufnahme kann man deshalb keine zusätzliche bleibende Aufnahme manuell starten, jedoch jederzeit die Timeshift-Aufnahme in eine bleibende umwandeln (siehe oben), oder "Aufteilen" verwenden:

- Die Funktion Aufteilen trennt bleibende und Timeshift-Aufnahmen an der aktuellen Wiedergabeposition in zwei Dateien auf, die die Aufnahmekontrolle anschließend als separate Aufnahmen anzeigt und behandelt. Der Teil ab der Split-Position erhält automatisch den Status "bleibende Aufnahme", der Teil davor behält seinen Status. Die zeitversetzte Wiedergabe bleibt durch das Aufteilen unbeeinflusst. Sie spielt in zwei oder mehr Fragmente aufgeteilte Aufnahmen nahtlos ab, als wäre es eine einzige Datei.

Falls das Aufteilen nicht an der Live-Position, sondern an einer zeitversetzten Wiedergabeposition stattfindet, kopiert der DVBViewer GE zunächst die Aufnahme ab dieser Stelle mit maximaler Geschwindigkeit in eine neue Datei. Je nach dem, wie viel bereits aufgenommen wurde, kann dies eine Weile dauern. Nach dem Erreichen der Live-Position geht der Kopiervorgang nahtlos in eine Live-Aufnahme über. Abschließend wird die vorherige Aufnahme gekürzt, d.h. alles ab der Split-Position gelöscht.

Praktisch ermöglich die Funktion "Aufteilen" so, eine bleibende Aufnahme ab einer zeitversetzten Position einer Timeshift-Aufnahme zu starten. Ausnahme: Aufnahmen im MPG-Format können nur an der Live-Position aufgeteilt werden, nicht an einer zeitversetzten Wiedergabeposition! Die Möglichkeit steht nur bei TS- und reinen Audioaufnahmen (MP2, AC3...) zur Verfügung.


- Bei eingeschalteter Option "MPG/TS mit allen Audiospuren" in der Aufnahmekontrolle kann man bei laufender Timeshift-Aufnahme die Audiospur wechseln, ohne dass dies eine zeitversetzte Wiedergabe abbricht oder die Timeshift-Datei löscht.

- Jede bleibende Aufnahme ermöglicht ebenso wie eine Timeshift-Aufnahme die zeitversetzte Wiedergabe. Für Sender, die aufgenommen werden, steht automatisch Timeshift zur Verfügung.

- Wenn man bei zeitversetzter Wiedergabe einen bleibend aufgenommenen Sender verlässt, merkt sich der DVBViewer GE die Wiedergabeposition. Kehrt man zu dem Sender zurück, wird die zeitversetzte Wiedergabe an der Stelle fortgesetzt. Zwei oder mehr bleibende Aufnahmen verschiedener Sender ermöglichen auf diese Weise Multi-Timeshift, d.h. den Wechsel zwischen zeitversetzt wiedergegebenen Sendern, ohne etwas zu verpassen.

Wer allerdings in dieser Situation aus alter Gewohnheit von einem Sender wegzappt, um sich Werbung zu ersparen, wird bei der Rückkehr feststellen, dass es so nicht mehr geht: Die Werbung hat derweil gewartet. Die richtige Methode bei zeitversetzter Wiedergabe ist natürlich, Werbung zu überspringen.

Zu beachten ist, dass bleibende Aufnahmen im Gegensatz zu Timeshift-Aufnahmen permanent einen Tuner belegen und dadurch eventuell die Senderwahl einschränken. Inwieweit Multi-Timeshift nutzbar ist, hängt davon ab, wie viele Tuner zur Verfügung stehen und ob die betreffenden Sender im selben Datenstrom (auf dem selben Transponder) übertragen werden - in diesem Fall brauchen sie gemeinsam nur einen Tuner.

 


- Entfernt: Optionen -> Aufnahmen -> Verzeichnisse -> Timeshift. Da Timeshift-Aufnahmen jederzeit zu bleibenden Aufnahmen werden können (und umgekehrt), gibt es nur noch ein gemeinsames Aufnahmeverzeichnis.

- Entfernt: Funktion Timeshift-Aufnahme beenden (im ehemaligen DVBViewer-Menü). Wird jetzt durch Aufnahme stoppen abgedeckt.

- Entfernt: Funktion Timeshift-Datei beibehalten (im ehemaligen DVBViewer-Menü). Wird jetzt durch Timeshift-Aufnahme ein/aus abgedeckt.

- Entfernt: Funktion Timeshift ein/aus in der Kontrollleiste und im ehemaligen DVBViewer-Menü. Timeshift ein wird jetzt durch Aufnahme starten plus Timeshift-Aufnahme ein abgedeckt, Timeshift aus durch Aufnahme löschen. Die Funktion steht jedoch noch als Aktion zur Verfügung, mit der eine Taste belegt werden kann.

- Geändert: Optionen -> Aufnahmen -> Timeshift beim Einschalten eines Senders automatisch starten. Führt auf jeden Fall beim Einschalten eines Senders zum Start einer Timeshift-Aufnahme (sofern der Sender nicht bereits aufgenommen wird). Die bisherige Option "Automatischer Timeshift-Neustart nach Senderwechsel" bewirkte nur den automatischen Start einer Timeshift-Aufnahme, wenn auf dem vorherigen Sender eine lief.

- Geändert: Optionen -> Aufnahmen -> Warnung vor dem Löschen einer wiedergegebenen Timeshift-Datei. Bewirkt eine Rückfrage, wenn durch Verlassen eines Senders eine zeitversetzt wiedergegebene Timeshift-Datei gelöscht würde. Beim Verlassen eines live wiedergegebenen Senders werden Timeshift-Aufnahmen ohne Rückfrage gelöscht. Die bisherige Option "Warnung bei Senderwechsel wenn Timeshift aktiv ist" fragte dagegen auf jeden Fall nach, d.h. bei aktiviertem automatischem Timeshift-Start (s.o.) lästigerweise bei jedem Senderwechsel.

- Ergänzt: Wenn man bei zeitversetzter Wiedergabe im Stop-Zustand ein weiteres Mal Stop anwählt, springt die Wiedergabe zur Live-Position und wird dort fortgesetzt.

- Geändert: Die Anzeige der aktuellen und nächsten Sendung im kleinen EPG-Info richtet sich jetzt bei zeitversetzter Wiedergabe nach der aktuellen Wiedergabeposition. Außerdem erscheint in diesem Fall in der Info-Titelzeile der Zusatz "Timeshift". Die Änderung wirkt sich an weiteren Stellen aus: Anzeige der aktuellen Sendung in der Kontrollleiste und im Tray-Tooltip, Anzeige der aktuellen und nächsten Sendung im ausführlichen EPG-Info, prozentuale Anzeige der verstrichenen / restlichen Zeit in der Statuszeile, Dateinamen von Screenshots.

Bitte beachten: Bei zeitversetzter EPG-Anzeige kann der DVBViewer GE nicht wie bei Live-Wiedergabe auf die oft aktuelleren/präziseren Now/Next-Informationen der Sender zurückgreifen. Dadurch kann es unter Umständen zu falschen/widersprüchlichen Angaben kommen.

 


Änderungen beim Beenden des DVBViewer GE / PC Herunterfahren / Standby



Der in den folgenden Punkten erwähnte Aufnahmestatus ist aktiv, wenn eine bleibende Aufnahme läuft (auch Audiorecorder-Plugin), oder Optionen -> Aufnahmen -> Verhindere Schließen / Herunterfahren bei bevorstehenden Aufnahmen in X Minuten. eingeschaltet ist und eine Timer-Aufnahme innerhalb der eingestellten Anzahl Minuten anliegt.

- Verbessert: Für DVBViewer-Verhältnisse eine revolutionäre Neuerung: smile.gif Man kann den PC bei laufendem DVBViewer GE herunterfahren oder sich aus dem Benutzerkonto abmelden. Bei aktivem Aufnahmestatus allerdings nur nach einer Bestätigung.

- Verbessert: Bei aktivem Aufnahmestatus benutzt der DVBViewer GE unter Vista / Windows 7 das HerunterfahrBlockierGrundErzeug-API smile.gif, d.h. gibt bei Windows eine Begründung für die Verweigerung an. Sie erscheint im Vollbild-UI, das Windows bei solchen Gelegenheiten einblendet. Auf ein eigenes Dialogfenster mit einer Warnung greift der DVBViewer GE nur unter Windows XP zurück.

Falls Vista / Windows 7 oder der Anwender beschließen, den DVBViewer GE trotzdem zu beenden, wird das Programm im Unterschied zu Windows XP nicht abgeschossen, sondern ordnungsgemäß beendet (d.h. Geräte werden freigegeben, Aufnahmen regulär beendet, Einstellungen gespeichert). Unter Windows XP ist dagegen dringend davon abzuraten, das Programm über den Windows-Dialog zu beenden, der nach ein paar Sekunden erscheint.

- Verbessert: Falls man bei laufendem DVBViewer GE und aktivem Aufnahmestatus in Standby / Ruhemodus herunterfahren will, erfolgt unter Windows XP eine Rückfrage. Unter Vista / Windows 7 ist das nicht möglich. In diesem Fall beendet der DVBViewer GE laufende Aufnahmen, schaltet die Wiedergabe ab, gibt alle Geräte frei, speichert seine Einstellungen und hofft, dass die maximal zwei Sekunden, die Vista / Windows 7 einer Anwendung dafür zugestehen, ausreichen wink.gif

- Ergänzt: Nach dem Aufwachen aus Standby / Ruhemodus setzt der DVBViewer GE die Wiedergabe fort (auch bei Dateien ab der Unterbrechung), wenn Optionen -> Allgemein -> Wiedergabe nach Standby / Ruhezustand fortsetzen eingeschaltet ist.

- Ergänzt: Weitergehende Unterstützung für den Abwesenheitsmodus unter Vista / Windows 7. Bei Eintritt in den Abwesenheitsmodus wird die Wiedergabe abgeschaltet (aber keine Aufnahmen gestoppt!). Bei Ende des Abwesenheitsmodus wird die Wiedergabe fortgesetzt. Dazu braucht die Option "Wiedergabe nach Standby/Ruhezustand fortsetzen" nicht aktiviert sein. Bei aktivem Aufnahmestatus sorgt der DVBViewer GE dafür, dass Anwender-Aktionen, die den PC normalerweise in Standby versetzen würden, nur den Abwesenheitsmodus aktivieren, sofern dies in den Windows-Energieoptionen zugelassen ist. Dies gilt jedoch nicht für den Ruhezustand. Er wird auf jeden Fall ausgeführt.

- Verbessert: Beim Beenden einer Timeraufnahme, aber noch laufenden bleibenden Aufnahmen ignoriert der DVBViewer GE eventuell zugeordnete Aktionen Herunterfahren / Standby / Ruhezustand / Beenden auf jeden Fall, d.h. führt sie nicht aus. Bislang war dies nur bei eingeschalteter Option "Verhindere timergesteuertes Schließen bei laufenden oder bevorstehenden Aufnahmen..." der Fall. Sie wirkt jetzt nur noch auf bevorstehende Aufnahmen.

- Verbessert: Add-Ons / Plugins können den DVBViewer GE mit der Message WM_QUIT ordnungsgemäß und ohne Rückfragen/Warnungen beenden.


Änderungen bei Tastatur / Fernbedienung



- Neu/Geändert: Unterstützung für Eingabe-Plugins (für Fernbedienungen u.ä., siehe Mitgliederbereich -> Input Plugins). Die bisherige Registerkarte Optionen -> Kontrolle -> WinLirc heißt jetzt "Fernbedienung". Hinzugekommen ist dort eine Liste mit Checkboxen, in der man die im Plugins-Ordner vorhandenen Eingabe-Plugins einzeln aktivieren/deaktivieren kann.

- Entfernt: Checkbox Optionen -> Allgemein -> WinLirc-Fernbedienung benutzen sowie die interne WinLirc-Unterstützung, die jetzt durch ein WinLirc Eingabe-Plugin übernommen wird (als WinLirc.dll im GE-Paket enthalten).

- Fix: Nach Änderungen der Tastatur/FB-Belegung in den Optionen und Abbruch wurde die vorherige Belegung nicht wiederhergestellt.

- Geändert: Standardmäßige Wirkung von OSD-Aktionen bei nicht sichtbarem OSD:

OSD OK = Pause/Play (Dateiwiedergabe und TV/Radio, bisher Ton aus)
OSD aufwärts = Zurück |<< oder Weiter >>| in Abhängigkeit von Optionen -> OSD -> OSD aufwärts/abwärts vertauschen (Dateiwiedergabe, bisher Pause/Play).
OSD abwärts = Weiter >>| oder Zurück |<< in Abhängigkeit von Optionen -> OSD -> OSD aufwärts/abwärts vertauschen (Datei, bisher Pause/Play).
OSD Rot = OSD Favoritenliste, falls Favoriten vorhanden, ansonsten OSD Senderliste (bisher immer Favoriten).
OSD Gelb = OSD Teletext (Dateiwiedergabe und TV/Radio, bisher bei Dateiwiedergabe Stop).


- Ergänzt: Setup.ini-Tweaks, mit denen sich die Wirkung von OSD-Aktionen bei nicht sichtbarem OSD separat für TV/Radio- und Dateiwiedergabe festlegen lässt. Eintragen kann man hier eine Liste mit durch Kommas getrennten Aktionsnummern für die folgenden OSD-Aktionen (in Reihenfolge):



OSD OK, OSD Rot, OSD Grün, OSD Gelb, OSD Blau, OSD Aufwärts, OSD Abwärts, OSD Links, OSD Rechts, OSD Zurück

Leere Einträge bewirken die Standard-Aktion. Auf Benutzer-Definitionen haben die Optionen "OSD aufwärts/abwärts für Favoriten verwenden" und "OSD aufwärts/abwärts vertauschen" keinen Einfluss. Wer zum Beispiel OSD Links/Rechts mit Helligkeit Minus/Plus statt Lautstärke Minus/Plus belegen will, müsste folgendes angeben

[OSD]
OSDActionsTV=,,,,,,,56,55
OSDActionsFile=,,,,,,,56,55

und für eine Rückkehr zum Standard vorheriger GE-Versionen

[OSD]
OSDActionsTV=25
OSDActionsFile=25,,,93,,0,0

Aktionsnummern und ihre Bedeutung sind der Sektion [Actions] der Spachdateien (z.B. Deutsch.lng) zu entnehmen.

 


Änderungen bei der Senderwahl und Anzeige



- Ergänzt: Unter dem nach einer Umschaltung auf einen TV-Sender im Videofenster eingeblendeten Sendernamen erscheint zusätzlich der Titel der Sendung aus dem EPG, sofern verfügbar (bislang nur bei Radio/Audiodatei-Wiedergabe).

- Ergänzt: Vorangestellte Sendernummer bei der Sendernamen-Anzeige im OSD.

- Geändert: An verschiedenen Stellen (OSD, Statusleiste) erscheint jetzt statt der Sendernummer eine Favoritennummer mit vorangestelltem Stern (*) , wenn ein Sender über die Favoritenliste, Favorit plus/minus oder eine Favoritennummer eingeschaltet wird. Die Anzeige wechselt zur Sendernummer, wenn ein Sender über die Senderliste, Sender plus/minus oder eine Sendernummer eingeschaltet wird, und allgemein, wenn der eingeschaltete Sender kein Favorit ist.

- Geändert: Optionen -> Allgemein -> Kanal-Umschaltverzögerung heißt jetzt aussagekräftiger Verzögerung bei Sender/Favorit plus/minus. Die Checkbox wurde entfernt. Der Wert 0 schaltet die Funktion ab. Eventuell muss die Einstellung neu vorgenommen werden.

- Fix: Bei eingeschalteter Sender-Umschaltverzögerung (für Sender/Favorit plus/minus) wurden nicht verfügbare Favoriten nicht übersprungen.

- Ergänzt: Optionen -> Allgemein -> Verzögerung bei Sendernummereingabe in Millisekunden. Ermöglicht, bei der Senderwahl über Zifferntasten die Verzögerung bis zur Senderumschaltung einzustellen. Wenn der DVBViewer GE feststellt, dass aufgrund der Anzahl Sender/Favoriten keine weitere Ziffer folgen kann, schaltet er wie bisher sofort um.

- Fix: Bei Anwahl eines nicht existierenden Senders über die Zifferntasten (z.B. 75, wenn es nur 72 Favoriten gibt) wurde der letzte Sender der Liste mit -1 als Sendernummer angezeigt, ohne dass eine Umschaltung erfolgte.

- Ergänzt: Der Setup.ini-Tweak

[General]
OneBased=1

lässt die Favoriten- und Sendernummerierung im DVBViewer GE mit 1 statt mit 0 beginnen. Die Nummer 0 erhält dann die Bedeutung "Letzter Sender". Bitte beachten: Die einsbasierte Nummerierung betrifft nur das UI, nicht jedoch Kommandoparameter, Plugins oder sonstige interne Vorgänge!

- Geändert: Bei Anwahl eines Senders über die Senderliste oder Sender Plus/Minus gibt es bei nicht verfügbarem Tuner keine Nachfrage mehr, ob eine laufende Aufnahme beendet werden soll, um die Umschaltung zu ermöglichen. Bei direkter Anwahl eines nicht verfügbaren Senders in der Senderliste oder über Zifferntasten erscheint die Meldung "Es ist kein freies DVB-Gerät für diese Aktion verfügbar". Bei Sender Plus/Minus werden (wie schon zuvor bei Favorit Plus/Minus) nicht verfügbare Sender übersprungen.

- Verbessert: Optionen -> OSD -> OSD au/wärts/abwärts und 0...9 für Favoriten verwenden wird ignoriert, wenn die Favoritenliste leer ist. Die dazugehörigen Aktionen beziehen sich dann auf die Senderliste.


Änderungen im Wiedergabe/DirectShow-Bereich



- Neu: Registerkarte Optionen -> DirectShow -> DVBViewer Filter. Hier lässt sich jetzt detaillierter festlegen, welche Dateitypen mit dem DVBViewer Filter wiedergegeben werden sollen ("DVBViewer Filter benutzen für..."). Weiterhin sind die Einstellungen für die TV/Radio-Vorab-Formaterkennung auf diese Registerkarte umgezogen.

- Neu: Registerkarte Optionen -> DirectShow -> Vorgaben. Diese Registerkarte ist nur sichtbar, wenn im Konfigurationsverzeichnis der Unterordner GraphPresets existiert und gültige Preset-Dateien enthält. Die Registerkarte zählt auf, welche Filtergraph-Vorgaben verfügbar sind, ermöglicht es, sie einzeln zu aktivieren / deaktivieren oder neu zu laden, falls bei laufendem DVBViewer GE Preset-Dateien hinzugekommen sind oder geändert wurden.

Preset-Dateien sind Textdateien im INI-Format mit der Endung .fgp (Filtergraph-Preset). Sie ermöglichen es, wesentlich detaillierter als in den DirectShow-Optionen festzulegen, welche DirectShow-Filter der DVBViewer GE unter welchen Bedingungen verwenden soll, und stellen damit eine Erweiterung der bisherigen Video/Audio A/B-Bedingungen dar. Aktivierte Vorgaben haben eine höhere Priorität als sonstige Einstellungen unter Optionen -> DirectShow.

Das DVBViewer GE 3.1-Paket enthält im Ordner GraphPresets eine Vorlage für selbst erstellte Preset-Dateien (FilterPreset.txt) mit Kommentaren, die weitere Hinweise geben (in Englisch). Die Beispieldatei ffdshow.fgp legt für vom DVBViewer GE nicht speziell erkannte Video- und Audioformate wie DivX, XviD, Ogg, Flac usw. ffdshow als Decoder fest. Diese Datei wird beim ersten Start des DVBViewer GE 3.1.0 automatisch in den GraphPresets-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert. Sie ersetzt den bisherigen Setup.ini-Tweak UseFFDShow.


- Ergänzt: Das Untermenü Ansicht -> Filter zeigt jetzt zusätzlich an, durch welchen Mechanismus ein Filter in den Filtergraphen gelangt ist. Dabei gibt es 7 Möglichkeiten:



( Video/Audio A/B ): Auswahl durch die entsprechende Decoder/Renderer-Liste in den Optionen
( Preset #n ): Auswahl durch Preset Nummer n
( Standard ): Standardmäßig eingefügter Filter (DVBViewer Filter und Audio Callback Filter).
( keine Angabe ): Auswahl durch externen Mechanismus (DirectShow oder Plugin)


- Ergänzt: Kapitel-Unterstützung für MKV-Dateien. Erfordert den Haali Media Splitter. Falls die Datei Kapitel-Markierungen enthält, springen Rückwärts |<< und Vorwärts >>| zum vorherigen/nächsten Kapitel anstatt eine Minute zurück/vor.

- Egänzt: Setup.ini-Tweak UseChapters (standardmäßig eingeschaltet). Betrifft DVD- und MKV-Wiedergabe. Erlaubt das Abschalten der Kapitel-Unterstützung, so dass Zurück |<< und Vorwärts >>| eine Minute zurück/vorwärts springen anstatt zum vorherigen/nächsten Kapitel.

- Fix: Unstimmigkeiten bei der Audiospur- und Untertitelauswahl mit anderen Quellfiltern/Splittern als dem DVBViewer Filter (Haali, LAV...).

- Fix: Der interne Filter für Stereo / Links / Rechts-Umschaltung riss das gesamte Programm in den Abgrund (Beenden durch Windows), wenn ein Audiodecoder Mono-Output lieferte.

- Fix (erfordert DVBViewer Filter 3.6): Wenn Datei/Timeshift-Wiedergabe mit dem DVBViewer Filter extern gestoppt wurde (z.B. durch den Videorenderer bei Verlagerung des Fensters auf einen anderen Monitor), sprang die Wiedergabeposition unkontrolliert weiter.

- Verbessert (erfordert DVBViewer Filter 3.6): Effizienteres Suchen/Springen. Vermeidet ein zwischenzeitliches Stoppen des Filtergraphen. Jetzt reicht Pause, wodurch der schnelle Vor/Rücklauf bei Verwendung des EVR Videorenderers unter Windows 7 nicht mehr flackert.

 


Änderungen im Hardware-Bereich



- Verbessert: Unicable-Unterstützung, speziell mit Geräten, deren Treiber keine vollständige Einhaltung der Unicable-Spezifikationen ermöglicht.

Im Prinzip ist Unicable jetzt mit allen DiSEqC 1.2-fähigen DVB-S/S2-Geräten möglich. Fall der Treiber kein Interface für die erforderlichen Spannungsumschaltungen bereitstellt, erzielt der DVBViewer GE eine vergleichbare Wirkung durch Dummy-Tuning. Dies kann jedoch die Unicable-Timing-Beschränkungen überschreiten, so dass ein Funktionieren nicht in jedem Fall gewährleistet ist. Einfache Unicable-Anlagen (Unicable-LNB) sind in dieser Hinsicht unproblematischer als Mehrteilnehmer-Anlagen mit Unicable-Antennendosen.

- Geändert: Der Dialog Optionen -> Hardware -> Unicable-Einstellungen steht jetzt für alle DiSEqC 1.2-fähigen Geräte zur Verfügung. Falls der Treiber keine vollständige Einhaltung der Unicable-Spezifikationen ermöglicht, erscheint beim Aufruf eine Warnung.

- Ergänzt: Erkennung von Unicable-Kollisionen und automatisches erneutes Tunen, sofern unter Optionen -> Hardware -> Bei fehlendem Stream neu tunen nach... ein Wert größer 0 eingestellt ist.

Eine Unicable-Kollision entsteht, wenn zwei Geräte gleichzeitig versuchen, dem Unicable-Router ein DiSEqC-Kommando zu senden. Die Frequenzumschaltung im Router schlägt dann fehl, und es treffen entweder überhaupt keine Daten oder weiterhin die des vorherigen Transponders ein. Insbesondere im letzten Fall erkennt der DVBViewer GE jetzt, dass die Daten nicht die erwarteten sind und verhindert so z.B. falsche Ergebnisse beim Sendersuchlauf.

- Fix: Work-Around für den Fehler "Die Initialisierung des Gerätes ist fehlgeschlagen" unter Windows 7. Er wird durch eine fehlerhafte Microsoft-Komponente ausgelöst, die versucht, einen Registrierungsschlüssel ohne ausreichende Zugriffsrechte anzulegen (wodurch bislang ein einmaliger Start des DVBViewer GE mit Administratorrechten erforderlich war).

Bei ausgeschalteter Option "Internen Network Provider Filter verwenden" greift der DVBViewer GE jetzt auf eine alternative mit Vista / Windows 7 eingeführte Komponente ohne den Fehler zurück (Universal Network Provider). Außerdem ist die die Option "Internen Network Provider Filter verwenden" bei einer Neuinstallation standardmäßig eingeschaltet, was den Fehler ebenfalls vermeidet. Er kann jedoch noch mit der Einstellung "Standard-Interface verwenden" auftreten.

- Ergänzt: Automatische Erkennung des Parameters "Pilot Symbols" bei Empfang von DVB-S2-Transpondern mit Hauppauge-Geräten.

Bei falscher Einstellung von Pilot Symbols (siehe Senderliste -> Sender-Eigenschaften) scheiterte bislang der Empfang von DVB-S2-Transpondern mit Hauppauge-Geräten. Jetzt ermittelt der DVBViewer GE die richtige Einstellung durch Probieren. Ein falsche Einstellung, die nur noch zu einer längeren Sender-Umschaltzeit führt, wird bei einem Sendersuchlauf automatisch korrigiert.

- Ergänzt: Checkbox Optionen -> Hardware -> Spezielle Einstellungen -> Auto-Modulation erzwingen für diverse USB DVB-C-Tuner. Diese Einstellung bitte ändern, falls der Empfang nicht funktioniert.

- Ergänzt: DiSEqC 1.2-Unterstützung für TechniSat Skystar eXpress HD mit WDM/Netzwerk-Treiber, DiSEqC 1.2-Unterstützung für TechniSat SkyStar USB HD und Skystar eXpress HD mit BDA-Treiber unter Windows XP.

Bitte beachten: Aufgrund des Designs des BDA DiSEqC-Interfaces dieser TechniSat-Geräte funktionieren keine DiSEqC-Sequenzen, die aus mehr als einem Kommando bestehen. Bitte in diesem Fall den WDM/Netzwerktreiber verwenden.

- Ergänzt: DiSEqC 1.2-Unterstützung für Compro DVB-S/S2-Geräte (ungetestet).

- Fix: Probleme beim gleichzeitigen Betrieb von zwei KNC-Geräten.

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank mit verbesserter Unterstützung zahlreicher Geräte.

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DVBViewer GE 3.1.0 wurde im Mitgliederbereich, Beta-Sektion, gegen DVBViewer GE 3.1.0.1 ausgetauscht.

 

Es hat sich nur die Datei DVBViewer.exe geändert (Version 3.1.0.1).

 

- Fix: Schneller Vor/Rücklauf funktionierte bei Audio-Dateien/Radio-Timeshift nicht (betrifft nur Version 3.1.0). Dazu ein paar kleinere Korrekturen.

 

- Verbessert: Darstellung von ausländischen Zeichen in EPG-Daten und Sendernamen mit der System-Codepage (Sprache für Programme, die nicht Unicode verwenden).

 

Intern werden die Daten mit Windows-Funktionen jetzt zunächst von DVB- bzw. ISO-Codepages auf Unicode und dann auf die System-Codepage umgesetzt. Dies erreicht nicht die Qualität einer Unicode-Darstellung (wie im aktuellen DVBViewer Pro), aber vermeidet das Schlimmste, d.h. komplett falsche Zeichen, die bei der bisherigen (von einer uralten DVBViewer Pro-Version geerbten) Methode erschienen. Folgende Fälle können auftreten:

 

- Zeichen sind in der System-Codepage vorhanden (in Deutschland i.a. 1252, Westeuropäisch) und werden richtig dargestellt.

 

- Zeichen fehlen in der System-Codepage, aber es gibt Ersatzzeichen (z.B. S für Š). Damit ist die Darstellung nicht korrekt, aber noch gut lesbar (z.B. bei der Darstellung osteuropäische Sprachen mit westeuropäischer Codepage). Mit der mittel/osteuropäischen Codepage 1250 erscheinen sowohl osteuropäische als auch deutsche Zeichen (Umlaute, ß) richtig.

 

- Zeichen fehlen in der System-Codepage, und es gibt keine Ersatzzeichen. In diesem Fall erscheinen nur Fragezeichen, z.B. bei kyrillischen Buchstaben, für die in der westeuropäischen Codepage keine Entsprechung existiert. Auf einem PC mit kyrillischer (russischer) System-Codepage 1251 stimmt dann die Darstellung, aber deutsche Umlaute erscheinen als Ersatzzeichen a, o, u sowie ß als Fragezeichen.

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Griga

DVBViewer GE 3.1.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

 

Gegenüber der Version 3.1.0 Beta haben sich die folgenden Dateien geändert:

 

- DVBViewer.exe (Version 3.1.1)

- TweaksGE.ini (Definitionsdatei für Tweaker.exe).

- Language\Deutsch.lng

- Language\English.lng

- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)

 

Wichtig: Die Sprachdateien müssen übernommen werden, sonst droht an einigen Stellen Chaos in der Anzeige!

 

Änderungen in der Version 3.1.1:

 

- Fix: Unsinnige Anzeige von Dauer und mittlerer Rate in der Aufnahme-Kontrolle bei Anwendung der Schnittfunktion.

 

- Ergänzt: Strg + Klick auf die Scheren-Schaltflächen in der Kontrollleiste setzt die Wiedergabeposition an den Anfang / das Ende des auszuschneidenden Bereichs.

 

- Verbessert: Nach jeder Änderung in der Rekorderprogrammierung werden die entsprechenden Einträge in der Setup.ini aktualisiert (bisher nur beim Programmende). Verhindert, dass programmierte Aufnahmen bei einem Absturz verloren gehen.

 

- Verbessert: Bei einer Änderung in Optionen -> Aufnahme -> Aufgabenplaner-Einstellungen werden alle vorhandenen Tasks neu angelegt und entsprechend aktualisiert.

 

- Geändert/Verbessert: Für überlappende Aufnahmen werden separate Tasks angelegt (zuvor wurden sie teilweise zusammengefasst). Dazu eine effizientere Vorgehensweise bei der Erzeugung von Tasks, sowie Maßnahmen gegen das Problem "PC wacht auf, aber DVBViewer GE wird nicht gestartet".

 

- Verbessert: Warnungen bei der Senderumschaltung verhindern nicht mehr den Start von Timeraufnahmen, während sie sich auf dem Bildschirm befinden.

 

- Verbessert: Wenn die Warnung vor bevorstehendem Herunterfahren / Standby / Ruhemodus in 30 Sekunden als OSD-Dialog erscheint, wird das DVBViewer GE-Hauptfenster zusätzlich wiederhergestellt, falls minimiert, und/oder in den Vordergrund geholt, soweit Windows das zulässt.

 

- Verbessert: Die Zeiteingabe-Komponente in der Aufnahme-Programmierung und -Kontrolle führt jetzt einen automatischen Übertrag von Minuten auf Stunden durch (bereits in Version 3.1.0) und betrachtet Eingaben ohne führende Null (z.B. _9:45) nicht mehr als ungültig.

 

- Geändert: Aktionslisten in der Aufnahme-Programmierung und -Kontrolle vereinheitlicht. "Aufteilen" wurde bei der Aufnahme-Kontrolle entfernt und "Playliste starten" in der Aufnahme-Programmierung hinzugefügt. Der frei programmierbare Timer in der Aufnahme-Kontrolle lässt sich mit der Aktion "Aufnahme-Stop" nicht mehr starten, da ihm keine Aufnahme zugeordnet ist (zuvor startete/stoppte er eine Aufnahme im Hauptfenster).

 

- Fix: Bei zeitversetzter Wiedergabe ohne aufgenommenen Teletext blieb der Teletext stehen, d.h. bekam keine Daten mehr, anstatt wie vorgesehen als Live-Teletext zu arbeiten.

 

- Ergänzt/Fix: Aero Snap des Hauptfensters unter Windows 7 wird auch bei Windows-Taste + Pfeil oben/unten verhindert. Eventuelle falsche Darstellung der Titelzeile bei Verhinderung von Aero Snap behoben.

 

- Fix: Falsche Umsetzung des Big5-Zeichensatzes (traditionelles Chinesisch) bei EPG-Daten und Sendernamen.

 

- Fix: Bei eingeschalteter Hardware-Option "Gemeinsamer LNB" wurde die Einstellung "Immer wenn möglich" in bestimmten Fällen bei der Senderumschaltung nicht berücksichtigt.

 

- Verschiedene kleinere Verbesserungen und Fixes.

 

- Aktualisiert: DVBViewer GE-Anleitung, sowohl online als auch die Hilfedatei, die separat im Mitgliederbereich erhältlich ist. Wenn sie zusammen mit der Datei ContextHelp.ini im DVBViewer GE-Installationsverzeichnis gespeichert wird, steht im Programm über die Taste [F1] eine kontextsensitive Hilfe zur Verfügung, die den passenden Abschnitt der Anleitung für die jeweilige Situation anzeigt.

 

Dank an hdv und Mr Bun für zahlreiche Tests und Vorschläge!

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Griga

DVBViewer GE 3.1.2 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

 

Gegenüber der Version 3.1.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

 

- DVBViewer.exe (Version 3.1.2)

- PreviewW.exe (Version 2.0.4.0)

- Tweaker.exe (Version 1.0.1.0)

- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter Version 3.6.2)

 

Änderungen in der Version 3.1.2:

 

- Fix: Zu große und teilweise fehlerhafte Darstellung von Fenstern bei bei einer System-Schriftgröße von mehr als 96 dpi bzw. 100%. Die Skalierung wurde irrtümlich doppelt durchgeführt - der hauptsächliche Grund für dieses Hotfix-Release. Betroffen waren seit Version 3.1.0 die drei jetzt aktualisierten EXE-Dateien.

 

- Fix: Unter bestimmten Bedingungen fehlerhafte Erkennung der Auflösung und des Bildseitenverhältnisses von H.264-Video im DVBViewer-Filter und in der Datei-Vorabanalyse des DVBViewers (bislang nur bei schwedischem DVB-T aufgetreten).

 

- Fix: Workaround für eine Delphi-Unzulänglichkeit bei manueller Änderung der Fenstergröße. Wenn die minimale Fenstergröße erreicht war, wurde das Fenster verschoben.

 

- Verbessert: Falls die Windows-Codepage für den vom Anbieter bei EPG-Daten und Sendernamen angegebenen Zeichensatz nicht installiert ist, erfolgt als Fallback die direkte Darstellung durch die lokale System-Codepage ohne Konvertierung. Zumindest auf deutschen / westeuropäischen PCs werden deutsche / westeuropäische Daten dann trotzdem korrekt dargestellt (statt überhaupt nicht).

 

- Ergänzt: Hauppauge NOVA-HD-USB2 in der Hardware-Datenbank.

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Griga

Sorry, gerade erneut hochgeladen - an einer Stelle hakte die Darstellung bei mehr als 96 DPI bzw 100% Schriftgröße immer noch ;)

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Griga

Das DVBViewer GE-Paket 3.1.2 wurde erneut hochgeladen.

 

Geändert hat sich nur die Datei Tweaker.exe (Version 1.0.2).

 

- Fix: Tweaker.exe trug sich irrtümlich als DVBViewer GE in die Instanzenverwaltung ein. Dadurch konnten Einstellungen nicht gespeichert werden, da sich das Tool selbst als laufende GE-Instanz betrachtete.

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Griga

DVBViewer GE 3.1.3 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.1.2 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.1.3.0)
- PreviewW.exe (Version 2.0.5.0)
- Tweaker.exe (Version 1.0.3.0)
- TweaksGE.ini
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S mit den Änderungen durch die Analogabschaltung)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost mit den Änderungen durch die Analogabschaltung)

Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation muss die Transponderliste in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.

Änderungen in der Version 3.1.2:

Allgemeine Änderungen



- Geändert: Der Hinweis "Standby" in der Statusleiste und im OSD bei abgeschalteter Wiedergabe wurde durch "Wiedergabe aus" ersetzt.

- Fix: Bei einem Wechsel der Sprache unter Optionen -> Allgemein konnte es in den Fenstern Senderliste -> Eigenschaften und Sendersuchlauf zu falschen Beschriftungen kommen.

- Ergänzt: Der neue Kommandoparameter -r führt "Wiederherstellen" (Restore) aus, wenn der DVBViewer GE minimiert ist.

- Fix: Wenn eine Datei auf eine DVBViewer GE-Verknüpfung gezogen wurde, die eine Sender-ID als Kommandoparameter enthielt, wurde deren numerischer Anteil als anzuspringende Dateiposition interpretiert.

- Fix: Wenn sich die Taskleiste am oberen oder linken Bildschirmrand befindet, wanderten außer dem Hauptfenster alle Fenster mit gespeicherter Position bei jedem Programmstart ein Stück nach oben / links. Das Problem wurde auch im Bild-in-Bild-Modul (PreviewW.exe) behoben.

- Fix: Das Senderlisten-Fenster öffnete sich bei Multi-Monitorbetrieb nach einem Neustart nicht an seiner vorherigen Position, sondern immer auf dem Monitor, auf dem sich das Hauptfenster befindet.

- Ergänzt: Tweak "Aero-Einrasten für Hauptfenster zulassen". Die Änderung der Fensterposition-Verwaltung konnten die Probleme mit diesem Windows 7-Feature weitgehend behoben. Trotzdem könnte es noch zu Umstimmigkeiten und Fehlern kommen, da die grundlegenden Delphi-Bibliotheken diesen Mechanismus nicht unterstützen.

- Verbessert: Erkennung von AC3-Audiospuren mit dem ATSC-Streamtype 0x81.

- Ergänzt: Grundlegende Unterstützung für Bandstacking LNBs (US-amerikanische Einkabel-Variante). Das von TransEdit exportierte Bandstacking-Flag führt dazu, dass grundsätzlich mit H getuned wird. Wenn unter Senderliste -> DVB-Netzwerk-Eigenschaften LOF1 > 0, LOF2 > 0, LOF1 <> LOF2 und LOFSW = 0 oder 1 eingestellt wird, setzt der DVBViewer GE das Bandstacking-Flag selbst für alle enthaltenen Sender.

- Fix: Ein Fehler im internen Audio Callback Filter konnte zu Zugriffsverletzungen im DirectShow-System führen. Dies passierte insbesondere bei einem Wechsel des Audioformats, wenn die Einstellung für den zuständigen Audiodecoder auf "System Default" stand.

- Fix: Wenn in den Regions- und Sprachoptionen ein Land mit AM/PM-Zeitanzeige eingestellt ist, wurden auch Zeiten, die eine Dauer angeben, mit AM/PM angezeigt.

- Fix: Verschiedene Unstimmigkeiten bei Beschriftungen im UI, in der TweaksGE.ini und in den Sprachdateien.



Änderungen im OSD



- Ergänzt: Bei über die Tastatur oder Fernbedienung ausgelösten Navigationskommandos (Zurück |<<, Weiter >>|, Sprung zurück/weiter, Schneller Rücklauf << und Vorlauf >>, 1...9) wird optional die Navigationsleiste OSD Position eingeblendet und nach einer einstellbaren Zeit wieder ausgeblendet - siehe Optionen -> OSD -> Navigationsleiste bei Sprungbefehlen einblenden ein/aus.

- Geändert: Optionen -> EPG & Teletext -> EPG-Info einblenden wurde auf die OSD-Registerkarte verschoben.

- Fix: Im OSD-Hauptmenü funktionierte OSD Blau (Aufruf von OSD Position) mit Tastatur und Fernbedienung nicht wie vorgesehen, da der Befehl zusätzlich mit seiner Wirkung bei nicht sichtbarem OSD ausgeführt wurde.

- Ergänzt: Der rote Button im OSD-Hauptmenü ("Aufnahme") signalisiert jetzt mit einem Stern (*), dass der eingeschaltete Sender aufgenommen wird.

- Fix: Beim Speichern auf der OSD-Menüseite "Geplante Aufnahme: Ändern" (OSD Gelb) wurde fälschlich ein Fehlerton erzeugt, und die Rückkehr zur Seite "Geplante Aufnahmen" unterblieb.

- Verbessert: Die auf der OSD-Menüseite "Datei-Wiedergabe" angezeigten Verzeichnisse und Dateien werden jetzt alphabetisch sortiert, da die von Windows gelieferte Reihenfolge nicht in jedem Fall alphabetisch ist.

- Fix: Wenn man auf der OSD-Seite "Datei-Wiedergabe" in ein nicht lesbares Verzeichnis hineinnavigierte, erschien kein Eintrag für das übergeordnete Verzeichnis, so dass es bis zum nächsten Programmstart keinen Weg zurück gab. Versteckte (System-)Ordner werden jetzt nicht mehr aufgelistet.

- Fix: Die Zeitangabe in der Titelleiste der OSD-Seite "EPG zur Zeit" sollte die durch Zifferntasten gewählte Zeit anzeigen, wurde aber durch die aktuelle Zeit überschrieben.

- Fix: Von überlangen Titeln programmierter Aufnahmen wurde auf der OSD-Seite "Geplante Aufnahme: Ändern" das Ende statt der Anfang angezeigt.

- Geändert: Falls eine Senderumschaltung durch Sendernummer-Eingabe aufgrund der Umschaltverzögerung (siehe Optionen -> Allgemein) noch nicht abgeschlossen ist, bewirkt die Aktion OSD OK bzw. die Eingabetaste eine sofortige Umschaltung auf den Sender.



Änderungen im EPG-Fenster



- Entfernt: Möglichkeit, einzelne Sender für die Registerkarten "Zur Zeit" und "Timeline" sowie die EPG-Hintergrund-Aktualisierung zuzulassen oder auszuschließen. Die Aktualisierung beschränkt sich jetzt auf die Einträge aus der Favoritenliste und erfasst nur Daten für Transponder, auf denen sich Favoriten befinden. Wenn keine Favoriten eingetragen sind, ist die Checkbox für die EPG-Hintergrund-Aktualisierung deaktiviert.

- Fix: Die Hintergrund-EPG-Aktualisierung gab nach Abschluss des Vorgangs das zuletzt verwendete Gerät nicht frei. Innerhalb des DVBViewer GE blieb dies ohne Auswirkungen, da die EPG-Aktualisierung in der Hardware-Verwaltung niedrigste Priorität hat. Der Fehler konnte jedoch die Verwendung des Geräts durch ein anderes Programm (z.B. TransEdit) verhindern.

- Verbessert: Die Filter-Optionen in Popup-Menüs des EPG-Fensters wurden durch eine ständig sichtbare Dropdown-Liste ersetzt. Eventuell ist beim Filter für die Registerkarten "Zur Zeit" und "Timeline" eine Neueinstellung erforderlich.

- Fix: Die Zeitzonen-Leiste im "EPG für einen bestimmten Zeitpunkt" wurde nicht vollständig dargestellt.

- Fix: Die Buttons "Aufnehmen" (ehemals "Sende an PVR") im EPG-Fenster und den OSD EPG-Listen sowie "Vormerken" im EPG-Fenster wuden nicht wie vorgesehen deaktiviert, wenn eine in der Vergangenheit liegende Sendung selektiert ist.

- Geändert: Die Filtereinstellung im EPG-Fenster, Registerkarte "Zur Zeit", gelten jetzt auch für Suchergebnisse.

- Ergänzt: Tweak "Maximale Anzahl EPG-Suchergebnisse" für das EPG-Fenster. Minimum 10, Default 100.



Änderungen im Tweaker-Tool:



- Verbessert: Tweaker.exe hält die Datei Setup.ini nicht mehr während seiner gesamten Laufzeit im Speicher, sondern liest sie bei jedem Vorgang, der sie erfordert, erneut ein. Dies verhindert, dass z.B. bei folgendem Ablauf

DVBViewer starten -> Tweaker starten -> Einstellungen im DVBViewer ändern -> DVBViewer beenden -> Tweaks speichern

die Einstellungen wieder auf den Stand beim Start von Tweaker.exe zurückgesetzt werden. Dies betrifft insbesondere auch im DVBViewer GE programmierte Aufnahmen.

- Verbessert: Ein Rechts- oder Linksklick auf eine Beschriftung selektiert das dazugehörige Eingabefeld. Ein Rechtsklick auf eine Checkbox selektiert sie, ohne die Einstellung zu verändern, so dass man die Beschreibung sieht.

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Griga

DVBViewer GE 3.2.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.1.3 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.2.0.0)
- TweaksGE.ini (erforderlich für neue Tweaks in Verbindung mit Tweaker.exe)
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 23E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation müssen die Transponderlisten in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.

Änderungen in der Version 3.2.0:

Änderungen bei Untertiteln / Teletext

 

 

- Neu: Untertitel-Engine für die folgenden Formate

- grafische DVB-Untertitel
- Teletext-Untertitel
- ISDB-Untertitel (japanischer/südamerikanischer Standard)
- in MPEG2-Videodaten eingebettete ATSC Closed Captions (US-amerikanischer Standard)
- grafische BluRay-Untertitel (Presentation Graphics) in M2TS-Dateien

Die Untertitel sind bei TV-Wiedergabe sowie Datei-Wiedergabe mit dem DVBViewer Filter über das Menü Einstellungen -> Untertitel und die OSD-Menüseite Audio-Einstellungen anwählbar, sofern verfügbar.

- Ergänzt: Aktion "Untertitel ändern" (siehe Optionen -> Kontrolle). Schaltet zyklisch zwischen den verfügbaren Untertitel-Spuren und der Einstellung "Keine" um. Bei einer DVBViewer GE-Neuinstallation wird der Funktion standardmäßig die Taste zugeordnet.

Die Untertitel erscheinen im Overlay-Modus immer überdeckend. In den VMR/EVR Videorenderer-Modi wird die Transparenz wie vom Sender/Anbieter festgelegt dargestellt, mit Ausnahme von Teletext-Untertiteln, bei denen es keine Transparenz-Information gibt. Deshalb:

- Ergänzt: Optionen -> EPG & Teletext -> Teletext-Einstellungen -> VMR/EVR-Untertitel-Transparenz. Der Schieberegler bestimmt die Hintergrund-Transparenz von Teletext-Untertiteln bei Verwendung der VMR/EVR Videorenderer.

Die Teletext-Untertitel-Darstellung vorheriger DVBViewer GE-Versionen steht weiterhin durch Aufruf des OSD-Teletext und Eingabe der Seitennummer zur Verfügung. Die neuen mit der Untertitel-Engine realisierten Teletext-Untertitel sind unabhängig vom OSD-Teletext und haben zwei Vorteile: Die Darstellungsqualität ist besser, und es erfolgt eine Synchronisation mit Video/Audio anhand von Zeitstempeln.

- Verbessert: Der OSD-Teletext wird jetzt immer im 4:3-Seitenverhältnis dargestellt, um zu verhindern, dass ihn ein 16:9-Bild/Display zu sehr in die Breite zieht und damit die Lesbarkeit beeinträchtigt.

- Ergänzt: Baumansicht-Navigationsleiste im Teletext-Fenster, die alle verfügbaren Seiten / Unterseiten enthält. Die Selektion eines Eintrags ruft die dazugehörige Seite auf.

Durch die neue Leiste ändert sich die Navigation mit den Pfeiltasten, Bild oben/unten usw. Sie entspricht jetzt dem Standardverhalten von Baumansichten. Die Eingabetaste oder ein Doppelklick in den Teletext selektieren den zu der angezeigten Seite gehörigen Knoten und machen ihn sichtbar. Untertitel-Seiten werden in der Baumansicht mit einem S-Icon (Subtitles) und Newsflash-Seiten (eingeblendete Nachrichten) mit einem N-Icon gekennzeichnet.

- Verbessert: Teletext-Darstellung bei Auswahl einer proportionalen Schriftart unter Optionen -> EPG & Teletext -> Teletext-Einstellungen (betrifft Teletext allgemein inklusive Untertitel).

- Fix: Darstellungsfehler im OSD-Teletext und im Teletext-Fenster bei Teletext-Untertiteln und Newsflash-Seiten nach Suchen/Springen bei Dateiwiedergabe. Unter Umständen wurde vor dem Sprung angezeigter Text nicht komplett gelöscht.

- Ergänzt: Tweak "In MPEG2 Video immer nach ATSC-Untertiteln suchen" (Default aus). Betrifft TS-Dateiwiedergabe mit dem DVBViewer Filter. Wenn eingeschaltet, werden MPEG2-Videodaten immer nach ATSC Closed Captions durchsucht, auch wenn es in der Datei kein Anzeichen für den US-Fernsehstandard gibt.

 

 

Änderungen bei Aufnahmen

 

 

- Ergänzt: Checkbox "TS mit anderen Untertiteln" in der Rekorderkontrolle. Bestimmt, ob DVB / ISDB-Untertitel im TS-Format mit aufgenommen werden. Ob Teletext-Untertitel enthalten sind, legt nach wie vor die Checkbox "TS mit Teletext" fest.

- Ergänzt: Teletext und sonstige Untertitel werden im Aufnahme-Log vermerkt.

- Ergänzt: Signalisierung von laufenden Aufnahmen durch ein "R" auf rotem Hintergrund rechts in der Statuszeile. Diese Signalisierung geschieht unabhängig von Optionen -> Aufnahme -> Aufnahme im Videofenster signalisieren, das nur die REC-Einblendung im OSD betrifft.

- Ergänzt/Verbessert: Überflüssige Fülldaten in H.264 Video werden bei Aufnahmen gründlicher als zuvor entfernt, wenn Optionen -> Aufnahme -> Video-Fülldaten entfernen eingeschaltet ist. Außerdem wirkt die Einstellung jetzt auch auf MPEG2 Video (Dank an BasicMaster und Martin K für die Ergänzungen!).

Anmerkungen: Video-Fülldaten werden von Sendern eingefügt, um das Unterschreiten einer minimalen Bitrate und damit Wiedergabe-Probleme bei Empfangsgeräten zu vermeiden. Bei Wiedergabe mit dem PC spielt das nach bisherigem Erkenntnisstand keine Rolle. Das Entfernen der Fülldaten kann in einzelnen Fällen und bei bestimmten Sendern die Aufnahmegröße ohne Qualitätsverlust deutlich verringern, insbesondere wenn ein Video viele unbewegte Anteile enthält (z.B. Animationsfilme). Bei den deutschen öffentlich-rechtlichen HD-Sendern ist die Reduzierung jedoch inzwischen durch veränderte Sendetechnik nicht mehr so stark wie früher. Die Menge der entfernten Daten wird in der Rekorderkontrolle als Hinweis angezeigt, wenn man den Mauszeiger auf die Angabe der Dateigröße hält, und im Aufnahme-Log vermerkt. Bitte beachten: Noch ungeklärt ist, ob es externe Player (z.B. DVD-Player) gibt, denen die stärkeren Schwankungen der Bitrate Probleme bereiten.Im Zweifelsfall ausprobieren!

- Fix: Wenn keine TV/Radio-Wiedergabe lief, wurde nach dem Öffnen der Rekorderprogrammierung und Selektion eines Eintrags der Übernehmen-Button nicht aktiviert.

- Work-Around: Ein Bug des Windows Vista/7-Aufgabenplaners konnte bei Verwendung des internen DVBViewer GE-Aufgabenplaners (Task Schedulers) dazu führen, dass Timeraufnahmen nicht zuverlässig starteten, insbesondere wenn mehrere Aufnahmen über einen längeren Zeitraum geplant waren. Um diesen Fehler arbeitet der DVBViewer GE jetzt herum.

 

 

Änderungen beim OSD

 

 

- Neu: Bei Verwendung der VMR/EVR-Videorenderer benutzt der DVBViewer GE jetzt DirectDraw / Direct3D für das OSD, wodurch Pro-Pixel-Transparenz möglich wird, d.h. eine unterschiedliche Transparenz verschiedener OSD-Teile. Schrift und andere relevante Teile werden jetzt immer überdeckend dargestellt, und nur der Hintergrund transparent gemäß Optionen -> OSD -> VMR/EVR-Transparenz, was zu einer besseren Lesbarkeit führt.

- Ergänzt: Tweak "Direct3D für VMR/EVR-OSD verwenden" (Default ein). Falls ausgeschaltet, erhält das gesamte OSD einschließlich Untertitel wie in früheren GE-Versionen eine einheitliche Transparenz gemäß Optionen -> OSD -> Transparenz -> VMR/EVR, und der Regler Optionen -> EPG & Teletext -> Teletext -> VMR/EVR-Untertitel-Transparenz bleibt wirkungslos.

- Verbessert: Das OSD kann jetzt die gleichzeitige Darstellung verschiedener sich überlappender Elemente handhaben (z.B. die Anzeige der Lautstärkeregelung und die OSD-Navigationsleiste oder Untertitel). Bislang mussten bei Erscheinen eines OSD-Teils andere ausgeblendet werden.

- Verbessert: OSD-Darstellung durch eine höhere OSD-Auflösung. Dazu verschiedene Optimierungen in der OSD Code-Basis.

 

 

Änderungen beim EPG

 

 

- Verbessert: Der DVBViewer GE überprüft jede Stunde sowie nach dem Aufwachen aus Standby/Ruhezustand, ob EPG-Daten vorliegen, deren Anfangszeit mehr als 36 Stunden in der Vergangenheit liegt, und löscht sie. Dies verhindert ein allmähliches Volllaufen des Speichers bei 24/7-Betrieb. Dazu Optimierungen bei der Verwaltung der EPG-Daten.

- Fix: Schrift-Skalierungsproblem im EPG-Fenster -> Timeline bei Systemeinstellungen > 96 dpi.

- Fix: Komplett von einem längeren Eintrag überlappte Einträge in der EPG-Timeline ließen sich nicht selektieren.

- Geändert: Die EPG-Timeline zeigt jetzt durch horizontales Scrollen Daten bis zu 14 Tage im Voraus an (bisher maximal eine Woche).

- Fix: Darstellungsfehler bei der Sommer/Winterzeit-Farbgebung im EPG-Fenster -> Zur Zeit-Registerkarte.

- Fix: Der Aufruf der Funktion "Zu dieser Zeit" im Kontextmenü des EPG-Fensters -> EPG-Registerkarte führte zu einem Laufzeitfehler, wenn der selektierte Eintrag mehr als eine Woche in der Zukunft lag.

 

 

 

Änderungen im DirectShow-Bereich

 

 

 

- Neu: Unter Optionen -> DirectShow -> Videorenderer sind zwei zusätzliche Einträge auswählbar: VMR 9 Custom und EVR Custom (Dank an Lars für Codevorlagen und Beratung!).

Bitte beachten: Es handelt sich um eine experimentelle Implementation. Inwieweit sie unter verschiedenen Bedingungen von Nutzen ist und fehlerfrei läuft, bleibt zu probieren. Der Code für die Custom Renderer wurde aus dem DVBViewer Pro übernommen, aber in verschiedener Hinsicht an den DVBViewer GE angepasst und optimiert. Insbesondere wird eine Skalierung des Bildes vermieden, wenn seine Auflösung exakt der Vollbild-Display-Auflösung entspricht (z.B. 1920 x 1080 bei HD Video), was der Bildschärfe zugute kommt - allerdings nur, wenn alle Einstellungen unter "Bildlage und Größe" auf Standard stehen (bitte dort den Standard-Button anklicken). Noch ungelöstes Problem: Unter Windows Vista / 7 funktioniert das OSD nicht mit dem VMR 9 Custom.

Gegenüber dem Standard-EVR hat der Custom EVR den Vorteil, dass das Bild bei einen Stop (z.B. bei einem Live -> Timeshift-Übergang) nicht zwangsläufig schwarz geschaltet wird. Außerdem liefert die Screenshot-Funktion des DVBViewer GE mit dem Custom EVR immer Bilder in der originalen Video-Auflösung, nicht gemäß der aktuellen Fenstergröße. Ein Nachteil gegenüber dem Standard-EVR ist, dass letzterer in Abhängigkeit von der Grafikkarte eventuell eine bessere Skalierungsmethode verwendet (DXVA-Scaling) und in dem Fall ein etwas besseres Bild liefert als der Custom EVR mit Direct3D-Scaling.

- Ergänzt: Drei Tweaks für die Custom Renderer:

 

 

- Synchronisation mit vertikalem Strahlrücklauf durch Aero (Default aus). Überlässt ab Windows Vista Aero die Synchronisation der Video-Ausgabe mit der vertikalen Strahlrücklauf-Periode des Monitors (andernfalls führt sie das Direct3D-System durch).

- Direct3D bei Monitorwechsel zurücksetzen (Default aus). Setzt ab Vindows Vista das Direct3D-System zurück wenn das Videofenster auf einen anderen Monitor verschoben wird. Normalerweise ist dies nur notwendig, wenn die Monitore an verschiedene Grafikkarten angeschlossen sind.

- Custom EVR Farbbereich (Default 1). Bestimmt den Wertebereich für jede RGB-Farbkomponente: : 0 = Default, 1 = [0..255], 2 = [16..235], 3 = [48..208], 4 = [64..127].

- Ergänzt: Weitere Möglichkeiten für Optionen -> DirectShow -> Audio B -> Auto B-Bedingungen: MP2, MP3, AAC, PCM (AC3 gab es bereits vorher). Damit kann eine automatische Umschaltung auf die Audio-B-Konfiguration von diesen Audioformaten abhängig gemacht werden.

- Ergänzt: Berücksichtigung der obigen Audioformat-Bedingungen bei Filtergraph-Presets (siehe Optionen -> DirectShow -> Vorgaben), die jetzt auch bei einer Audiospur-Umschaltung wirksam werden.

Der DVBViewer GE untersucht bei einem Audiospur-Wechsel, ob dadurch ein zuvor angewandtes Preset nicht mehr anwendbar ist, oder umgekehrt. Falls ja, erfolgt ein kompletter Neuaufbau der Wiedergabe, der ansonsten nicht erforderlich wäre. Gleiches gilt für einen durch eine Audiospur-Umschaltung automatisch ausgelösten Audio A/B-Wechsel.

- Fix: Eine Umschaltung der Audio- oder Untertitelspur in einem DVD-Menü bekam der DVBViewer GE nicht richtig mit und zeigte im Menü und OSD die falsche Spur als aktiv an.

 

 

Sonstige Änderungen

 

 

 

- Ergänzt: Optionen -> Kontrolle -> Maus -> Checklistbox "Strg + Mausrad". Damit kann das Mausrad im DVBViewer GE-Hauptfenster eine zweite Funktion durch gleichzeitiges Niederhalten der Strg-Taste erhalten (z.B. ohne Strg Lautstärke, mit Strg Helligkeit oder Fenstergröße).

- Fix: Die Funktionen Sender Plus/Minus und Favorit Plus/Minus führten zu einer Endlosschleife, wenn für keinen der Sender / Favoriten ein freies DVB-Gerät verfügbar war. Favorit Plus/Minus werden jetzt deaktiviert, wenn kein Favorit anwählbar ist.

- Fix: Fehler beim Sendersuchlauf. Sobald ein TV-Sender auftauchte, wurden alle nachfolgenden Sender (auch Radiosender) eines Transponders als TV-Sender eingeordnet.

- Verbessert: Vermeidung von Video-Flackern in den VMR/EVR-Modi bei Größenänderungen des Hauptfensters.

 

 

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Griga

Die DVBViewer GE-Anleitung wurde auf den Stand der Version 3.2.0 aktualisiert, sowohl online als auch im Mitgliederbereich.

 

Wenn die Hilfedatei DVBViewer GE.chm zusammen mit der Datei ContextHelp.ini im DVBViewer GE-Installationsverzeichnis gespeichert wird, steht im Programm über die Taste [F1] eine kontextsensitive Hilfe zur Verfügung, die den passenden Abschnitt der Anleitung für die jeweilige Situation anzeigt.

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Griga

DVBViewer GE 3.2.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

 

Gegenüber der Version 3.2.0 haben sich die folgenden Dateien geändert:

 

- DVBViewer.exe (Version 3.2.1.0)

- Language\Deutsch.lng

- Language\English.lng

- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)

- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)

- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)

 

 

Änderungen in der Version 3.2.1

 

- Geändert: Beim Wechsel in das Vollbild werden andere offene DVBViewer GE-Fenster nicht mehr automatisch in den Vordergrund geholt.

 

- Ergänzt: Action "Offene Fenster in den Vordergrund" (siehe Optionen -> Kontrolle). Holt andere offene DVBViewer GE-Fenster vor das Hauptfenster. Ist insbesondere für Vollbild gedacht, funktioniert aber auch im Fenstermodus. Die Standardtaste bei Neuinstallation ist [Q].

 

- Geändert: Wenn man das Bild-in-Bild-Fenster auf dem Monitor, auf dem sich das Hauptfenster befindet, auf Vollbild schaltet, wird die Live-Radio/TV-Wiedergabe im Hauptfenster nicht mehr gestoppt, sondern nur noch die Video-Wiedergabe abgeschaltet, sofern Video läuft (zwecks Vermeidung unnötiger CPU-Last).

 

Dies ermöglicht es, auf die Live-Audio-Wiedergabe des Hauptfensters umzuschalten, auch wenn sich das Bild-in-Bild-Fenster im Vollbildmodus befindet - z.B. um bei einem Fußballspiel den drögen TV-Kommentar durch den Radiokommentar zu ersetzen :)

 

- Ergänzt: Erkennung und Darstellung von US-amerikanischen ATSC Untertiteln in MPG-Dateien. Dazu muss der Tweak "In MPEG2 Video immer nach ATSC Untertiteln suchen" aktiviert sein (siehe Tweaker.exe). Vorhandene Untertitel werden dann wie gewohnt im Einstellungen-Menü angeboten.

 

- Ergänzt: Die Einstellungen Optionen -> Teletext -> Schriftart, Fette Schrift und VMR/EVR-Untertitel-Transparenz werden jetzt auch auf ATSC Untertitel angewandt. Wenn sich der Transparenzregler am linken Anschlag befindet, kommt die senderseits vorgegebene Hintergrund-Transparenz zur Wirkung (in der Praxis meistens "überdeckend").

 

- Verbessert: Die automatische Erkennung der Teletext-Sprache bzw. des erforderlichen Zeichensatzes findet jetzt unabhängig von der Einstellung "Sender Auto-Update" statt.

 

- Verbessert: Navigation im Teletext-Fenster. In der Baumansicht wird die aktuell angezeigte Seite automatisch selektiert. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, dies mit einem Doppelklick oder der Eingabetaste manuell durchzuführen. Diese Funktionen wurden entfernt.

 

- Verbessert: Selektierte Elemente in nicht fokussierten Listen und Baumansichten werden jetzt mit einer kräftigeren (braunen) Farbe unterlegt, nicht mehr gemäß dem Windows-Farbprofil.

 

Insbesondere unter Windows 7 ist die Selektion auf LCD- und ähnlichen Monitoren mit der Standardfarbe schlecht zu erkennen. Außerdem hat die Farbwahl in Eigenregie den Vorteil, dass andere Schriftfarben als Schwarz (z.B. DVB-S2-Blau in der Senderliste oder Rot in der Rekorderprogrammierung) dabei erhalten bleiben. Die Farbgebung selektierter Elemente in *fokussierten* Listen/Baumansichten (i.a. Weiß auf Blau) wird nach wie vor von Windows bestimmt.

 

- Fix: Ein vom TVGenial-Plugin veranlasstes Laden der Setup.ini zwecks Übernahme extern programmierter Timer-Aufnahmen funktionierte nicht korrekt.

 

- Ergänzt: Das Senderlisten-Fenster ermöglicht jetzt den Import von Senderlisten im .dat-Format per Drag & Drop. Dabei wird im Gegensatz zum INI-Import die Senderliste komplett ausgetauscht. Dies erleichtert es, die channels.dat des DVBViewer Pro in den DVBViewer GE zu übernehmen.

 

- Geändert: Methode, mit der die Kette der Wiedergabekomponenten (Filtergraph) aufgebaut wird. Der DVBViewer GE führt das Verbinden der Komponenten jetzt weitgehend selbst aus, anstatt es DirectShow zu überlassen. Erst wenn dies scheitert, wird der Vorgang an das DirectShow-System delegiert.

 

Diese Maßnahme soll verhindern, dass unter Windows 7 andere als in den Optionen ausgewählte Decoder verwendet werden (wie gelegentlich berichtet wurde).

 

- Fix: Bei senderseits als UTF-8 kodierten EPG-Zeichenketten wurde das jeweils letzte Zeichen unterschlagen. Deutsche Sender waren nicht betroffen.

 

- Verbessert: Behandlung von sich überschneidenden Einträgen im EPG, insbesondere nach Programmänderungen, die bislang zu Durcheinander führen konnten, da veraltete und neue Einträge gemeinsam im EPG auftauchten. Neue Einträge verdrängen die alten jetzt konsequenter als bisher.

 

- Verbessert: Die ausführlichen Beschreibungen im EPG eines Senders auf Transponder X verschwanden, wenn man auf einen Transponder Y umschaltete, der ebenfalls den EPG für Transponder X sendete, aber ohne diese Beschreibungen (z.B. bei den Astra-Transpondern von Tele5 und dem Vierten - Dank an Lars für den Hinweis). Jetzt wird die Beschreibung nur ausgetauscht, wenn sie länger als die vorhandene ist.

 

- Verbessert: Die Hintergrund-EPG-Aktualisierung arbeitet wesentlich schneller, da sie in der Lage ist, zu erkennen, wann alle EPG-Daten eines Transponders eingetroffen sind. Sie wechselt dann frühzeitig auf den nächsten Transponder, nicht erst nach einer in den Optionen festgelegten konstanten Zeit.

 

Die Einstellung Optionen -> EPG & Teletext -> Zeit pro Transponder hat deshalb die neue Bedeutung "Maximale Zeit pro Transponder". Der Default bei Neuinstallation ist 45 Sekunden (bislang 30). Nach dem Update einer bereits bestehenden DVBViewer GE-Installation ist zu empfehlen, die Einstellung (mindestens) auf 45 Sekunden anzuheben. 30 Sekunden entsprechen zwar der EPG-Zykluszeit vieler Transponder, die sich nach den technischen Empfehlungen richten (ETSI TR 101 211, Abschnitt 4.4), berücksichtigt aber die für das Tunen erforderliche Zeit nicht.

 

Hinweis für Astra 28° Ost: Die Hintergrund-Aktualisierung bringt hier nichts, da sie den regulären EPG erfasst, der auf Astra 28° Ost nur die aktuelle und nachfolgende Sendung liefert. Um den EPG aller britischen Freesat-Sender zu aktualisieren, empfiehlt es sich, 11427 H mit TransEdit zu scannen und den Datenkanal FreesatHome in die GE-Senderliste zu exportieren (Data Services-Option im TransEdit-Scanner einschalten!). Wenn man FreesatHome im DVBViewer GE anwählt, erhält man zwar weder Bild noch Ton, aber der EPG sämtlicher Freesat-Sender ist nach ca. 21 Sekunden für mehrere Tage im Voraus aktualisiert. Sender -> Sender-Auto-Update muss dazu eingeschaltet sein.

 

Ich wünsche allen DVBViewer-Benutzern ein erfolgreiches und von Empfangsstörungen freies Jahr 2013!

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Griga

DVBViewer GE 3.3.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.2.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.3.0.0)
- TweaksGE.ini (erforderlich für neue Tweaks in Verbindung mit Tweaker.exe)
- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter Version 3.7.0.0).
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Änderungen beim EPG

- Verbessert: Die Bedienung und die internen Ablaufstrukturen des EPG-Fensters wurden neu konzipiert. Die Bedienungselemente sind die gleichen wie zuvor, aber ihre Wirkungsweise hat sich teilweise geändert.

- Geändert: Das Einblenden der Zeitleiste schaltet jetzt nicht mehr automatisch auf die Registerkarte "Zur Zeit" um. Die manuelle Selektion eines EPG-Eintrags auf den Registerkarten "EPG" und "Timeline" setzt die Anfangszeit der Sendung in der Zeitleiste (unabhängig davon, ob sie sichtbar ist oder nicht). Auf der Registerkarte "Zur Zeit" gilt dies nur, wenn sie Suchergebnisse anzeigt. Bei Umschaltung auf eine andere Registerkarte bleibt die Zeiteinstellung erhalten, so dass dort nach Möglichkeit die selbe Sendung wie zuvor selektiert ist.

- Ergänzt: Eine Zeitänderung in der Zeitleiste oder über die Tastatur selektiert auf den Registerkarten "EPG" und "Timeline" nach Möglichkeit den Eintrag des aktuell gewählten Senders, der zu der Zeit läuft. Die Registerkarte "Zur Zeit" zeigt wie bisher alle Sendungen an, die zu der Zeit laufen. Wenn sie Suchergebnisse darstellt, schaltet sie bei einer Zeitänderung automatisch auf den normalen Modus zurück.

- Ergänzt/Geändert: Die Tasten Strg + Bild oben/unten schalten die Zeit einen Tag zurück/weiter. Mit Strg + Zifferntasten kann man eine maximal vierstellige Uhrzeit für den aktuellen Tag eingeben. Diese Möglichkeit besteht unabhängig davon, welches Element den Eingabefokus hat und ob die Zeitleiste sichtbar ist.

Die Zeitwahl erfolgt unmittelbar nach jeder (neuen) Ziffer. Einstellige Stundenangaben erfordern eine führende Null. Wenn die Eingabe mit einer 1 oder 2 beginnt, bedeutet dies also 10:00 bzw. 20:00 Uhr. Ab 3 wird die führende Null automatisch ergänzt, falls sie fehlt. Ab der letzten Zifferneingabe gilt ein Timeout von einer Sekunde, nach dem die Funktion zuvor eingegebene Ziffern vergisst.

Eine Listenansicht mit Eingabefokus ermöglicht windows-üblich eine weitere Form der Navigation: Die Eingabe von Buchstaben/Ziffern selektiert den jeweils nächsten Eintrag, dessen erste Spalte mit der Zeichenfolge beginnt. Dies betrifft die Tag-Spalte auf der Registerkarte "EPG" und die Sender-Spalte auf der Registerkarte "Zur Zeit". Auch hierbei gilt ein Timeout von einer Sekunde für die Eingabe mehrerer Zeichen.

- Geändert: Der Button "Jetzt" wurde aus der Zeitleiste in den allgemeinen Bereich verlagert. Er stellt die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum ein.

- Ergänzt: Das ehemalige Zeit-Anzeigefeld in der Zeitleiste ermöglicht jetzt eine Uhrzeiteingabe. Es handelt sich um das gleiche Steuerelement wie in der Aufnahmeprogrammierung.

- Ergänzt: Zwei neue Filteroptionen für die Registerkarten "Zur Zeit" und "Timeline": TV-Favoriten und Radio-Favoriten.

- Geändert: Die Hintergrundfarbe der Sendernamen auf der Registerkarte "Zur Zeit" signalisiert den Tunertyp (Braun = Kabel, Grün = Terrestrisch, Blau = Satellit), so dass man gleichnamige Sender verschiedener Herkunft unterscheiden kann.

- Verbessert: Wesentlich effizientere Darstelllung der EPG-Daten in den Listenansichten der Registerkarten "EPG" und "Zur Zeit". Zuvor konnte die Darstellung einer Liste mit sehr vielen Einträgen bei einer langsamen CPU den DVBViewer GE sekundenlang blockieren.

- Geändert/Ergänzt: Die bisherigen separaten Anzeigefelder im unteren Bereich des EPG-Fensters wurden zu einem Textfeld zusammengefasst, das auch Sehbehinderten bzw. ihren Screenreader-Programmen zugänglich ist. Es lässt sich mit Alt + X anwählen. Im Textfeld-Kontextmenü gibt es die neuen Funktionen "Verkleinern" und "Vergrößern" mitsamt den im gesamten Fenster wirksamen Tastenkommandos Strg + K und Strg + E, die das Textfeld vertikal um jeweils eine Textzeile verkleinern/vergrößern.

Im Textfeld des EPG-Fensters erscheinen zusätzlich Merkmale der Sendung, die (zumindest manchmal) in den EPG-Daten enthalten sind: Bildseitenverhältnis [4:3] oder [16:9], 3D-Sendung [3D], Mehrkanal-Audio [5.1], Untertitel [uT], Audiodeskription [AD]. Falls die Information nicht vorliegt, fehlt die entsprechende Angabe. Bitte beachten: Hierbei handelt es sich um eine experimentelle Funktion. Leider ist die Signalisierung der Merkmale bei einigen Sendern alles andere als zuverlässig. So signalisiert z.B. Pro7 bei jeder Sendung ein 4:3-Bildseitenverhältnis und das Erste bei jeder Sendung Untertitel, egal ob es stimmt oder nicht. Ob die Anzeige unter diesen Umständen nützlich ist, muss sich noch erweisen.

- Ergänzt: Funktion "TV mit Audiodeskription" (Strg + D) im Kontextmenü des EPG-Fensters. Schaltet auf die Registerkarte "Zur Zeit" um und listet dort (unter Berücksichtigung der Filteroption) alle Sendungen auf, für die in den EPG-Daten eine Audiodeskription signalisiert wird. Diese Funktion ist insbesondere für Sehbehinderte gedacht.

Bitte beachten: Auch diese Funktion ist von der Zuverlässigkeit der Sender abhängig. Bei Arte und dem MDR gibt es zur Zeit keine automatisch erkennbare Signalisierung von Audiodeskriptionen. EinsFestival via DVB-T NRW signalisiert dagegen z.B. Audiodeskriptionen, die effektiv nicht vorhanden sind.

- Verbessert: Das Kontextmenü des EPGFensters ist jetzt dem gesamten Fenster zugeordnet (zuvor nur den Listenansichten und der Timeline). Es lässt sich also überall mit einem Rechtsklick oder Umschalttaste + F10 aufrufen. Ausnahme: Das Text-Anzeigefeld hat ein eigenes Kontextmenü.

- Ergänzt: Die Spaltentitel der Listenansichten (Registerkarte "EPG" und "Zur Zeit" zeigen jetzt durch Pfeilsymbole an, nach welcher Spalte in welcher Richtung die Liste sortiert ist.

Die Sortierung lässt sich windows-üblich durch einen Mausklick auf den Spaltentitel ändern. Wenn die betreffende Spalte bereits gewählt ist, kehrt sich die Sortierrichtung um (also z.B. abwärts statt aufwärts).

- Ergänzt: Die Spalte, nach der die Listenansichten sortiert werden, lässt sich auch über die Tastatur wählen. Alt + 1 entspricht einem Mausklick auf den ersten Spaltentitel, Alt + 2 dem zweiten Spaltentitel usw.

- Ergänzt: Die Liste auf der Registerkarte "EPG" lässt sich jetzt auch absteigend nach dem Tag (= Datum) sortieren (bisher nur aufsteigend). Die Sortierung nach Sender auf der Registerkarte "Zur Zeit" ist dagegen nach wie vor nur in eine Richtung möglich. Die Reihenfolge entspricht immer derjenigen in der Sender- bzw. Favoritenliste, je nach gewählter Filteroption.

- Verbessert: Weitere Maßnahmen gegen EPG-Doppeleinträge.

- Fix: Die Signalisierung eines Wechsels der gegenwärtigen Sendung in den EPG-Daten unterblieb, und damit auch die entsprechende Aktualisierungen im OSD und der Statuszeile (betrifft nur Version 3.2.1.0).

Änderungen beim Teletext

- Verbessert: Das Eingabefeld für Suchbegriffe im Teletext-Fenster ist jetzt Unicode-fähig, so dass man z.B. auf einem deutschen PC Begriffe in einem kyrillischen Teletext suchen kann.

- Fix: Die neue Teletext-Navigationsleiste hatte den Suchen-Button aus dem sichtbaren Bereich der Teletext-Suchleiste hinausgeschoben.

- Ergänzt: Die Tastenkombinationen Strg + Pfeil Oben und Strg + Pfeil unten rufen im Teletext-Fenster die jeweils vorherige oder nächste verfügbare Teletextseite auf (einschließlich Unterseiten), Strg + Pfeil links und Strg + Pfeil rechts die Rückwärts- / Vorwärts-Funktion, die auf die zuvor besuchte Seite zurück oder wieder vorwärts schaltet.

- Neu: Checkbox Optionen -> EPG & Teletext -> Darstellung als reiner Text. Bewirkt, dass das Teletext-Fenster den Teletext in einem Standard-Windows-Textfeld darstellt Erleichtert Sehbehinderten das Erfassen des Teletextes mittels Screenreader-Programmen, die mit mit einer grafischen Darstellung Probleme haben.

Das Textfeld stellt den Teletext schwarz-weiß ohne grafische Elemente dar. Wenn es den Eingabefokus hat, erscheint dort ein Cursor, und es stehen die üblichen Möglichkeiten zur Verfügung (Kontextmenü, Markieren/Kopieren von Textteilen), jedoch nicht die Navigation mit den Tastenbefehlen der Baumansicht. Ersatzweise lassen sich die oben erwähnten neuen Tastenbefehle verwenden, die unabhängig vom selektierten Bedienungselement funktionieren

Wenn der Textfeld-Cursor in einer Seitennummer steht, wechselt die Eingabetaste zu der betreffenden Seite. Wenn der Cursor in einer im Teletext erkannten Internetadresse steht, ruft die Eingabetaste den Browser auf, der die Seite darstellt. Bei Benutzung der Suchfunktion markiert der DVBViewer GE das erste Vorkommen des Suchbegriffs im Textfeld. Um die Irritation von Screenreadern zu vermeiden, wird die im Textfeld dargestellte Teletextseite im Gegensatz zur grafischen Darstellung nicht ständig aktualisiert. Eine manuelle Aktualisierung ist mit Strg + U (wie Update) möglich.

Änderungen bei der Video/Audio-Wiedergabe

- Verbessert: Erkennung des Audiotyps insbesondere bei Wiedergabe mit dem LAV und Haali Splitter, die teilweise proprietäre IDs verwenden. Vorher wurden E-AC3, ADTS AAC und DTS unter Umständen nicht erkannt, was auch die Verwendung des für diese Formate eingestellten Decoders verhinderte.

- Ergänzt: Anpassungen an den DVBViewer Filter 3.7.

- Verbessert: Wenn man einen USB-Stick entfernt, von dem der DVBViewer GE gerade eine Datei abspielt, wird die Wiedergabe ordnungsgemäß beendet.

- Ergänzt: *.m4a in der Liste der Audio-Dateiendunmgen (Apple AAC Audio im MP4-Container). Kommt erst bei einer Neuinstallation zur Geltung, sofern man die Endung nicht mit Tweaker.exe in einer bestehenden Installation ergänzt.

- Verbessert: Maßnahme gegen Integer-Overflow durch ungültige Werte bei Abfrage der aktuellen Dateiposition. Der Fehler konnte eine Weiterschaltung zur nächsten Datei der Playliste verhindern (beobachtet bei der Wiedergabe von *.m4a-Dateien mit einem MainConcept-Splitter).

- Fix: Festhängen des DVBViewer GE bei Verwendung des EVR Custom Renderers und einem Timeshift -> Live-Wechsel mit Änderung der Video-Auflösung oder (in Abhängigkeit vom Videodecoder) des Seitenverhältnisses.

- Ergänzt: Konfiguration des Microsoft DTV-DVD Audio Decoders für Zweikanal-Ausgabe, da er standardmäßig bei Zweikanal-Input (Dual Channel bzw. Dual Mono) nur den linken Kanal ausgibt.

Änderungen bei der Senderverwaltung

- Fix: Beim Ergänzen einer Audiospur durch den Sender Auto-Update wurde die an den Sendernamen in Klammern angehängte Sprache der eingeschalteten Audiospur nicht entfernt. Dadurch konnte es zu zwei angehängten Kennungen kommen (ab 3.2.1.0).

- Fix: Das Sender/Netzwerk-Eigenschaftenfenster und das Suchlauffenster ließen sich nicht mit Esc schließen.

- Ergänzt: Befehl "Standard-Audiospur" im Kontextmenü der Senderliste (auch über Strg + M anwählbar). Er steht nur zur Verfügung, wenn ein Audiospur-Untereintrag selektiert ist, und macht ihn zum Haupteintrag des Senders. Der vorherige Haupteintrag wird zum Untereintrag.

Änderungen bei der Aufnahmeprogrammierung

- Fix (in den Sprachdateien): Bei den Buttons im Aufnahmeprogrammierung-Fenster (Hinzufügen, Übernehmen, Löschen) fehlten die dazugehörigen Tastenkürzel (Alt + Buchstabe).

- Fix: In der Aufnahmeprogrammierung funktionierte in der Liste programmierter Aufnahmen das Aktivieren/Deaktivieren von Aufnahmen (Häkchen ein/aus) mit der Leertaste nur unzuverlässig. Die Änderung wurde bei aktivem internen Aufgabenplaner nicht mit dem Windows Aufgabenplaner synchronisiert.

- Fix: Automatisch wiederholte Aufnahmen wurden beim Anlegen von Tasks im Windows-Aufgabenplaner nicht korrekt berücksichtigt.

- Geändert: Bei Anwahl einer Eintrags im Aufnahmeprogrammierung-Fenster selektiert der DVBViewer GE jetzt automatisch den dazugehörige Eintrag in der Senderliste des Fensters. Beim Öffnen des Fensters selektiert er automatisch den ersten Eintrag, falls noch keiner selektiert ist (bisher: keine Selektion in der Liste und immer Selektion des aktuell eingeschalteten Senders in der Senderliste). Der Titel im Editierbereich wird bei Anwahl eines anderen Senderlisten-Eintrags nicht mehr gelöscht.

- Geändert: Die Datumspalte der Liste programmierter Aufnahmen zeigt zusätzlich den Wochentag an.

- Verbessert: Das Sendernamen-Anzeigefeld im Aufnahmeprogrammierung-Fenster bietet mehr Platz für lange Namen.

- Ergänzt: Die Spaltentitel der Liste programmierter Aufnahmen zeigen jetzt durch Pfeilsymbole an, nach welcher Spalte und in welcher Richtung die Liste sortiert ist.

Die Sortierung lässt sich windows-üblich durch einen Mausklick auf den Spaltentitel ändern. Wenn die betreffende Spalte bereits gewählt ist, kehrt sich die Sortierrichtung um (also z.B. abwärts statt aufwärts).

- Ergänzt: Die Spalte, nach der die Liste der programmierten Aufnahmen sortiert wird, lässt sich auch über die Tastatur wählen. Alt + 1 entspricht einem Mausklick auf den ersten Spaltentitel (Sender), Alt + 2 dem zweiten Spaltentitel (Datum) usw.

Sonstige Änderungen

- Verbessert: Alt + Zeichen/Ziffer/Enter/Rückschritt-Tastenkombinationen lassen sich jetzt in Optionen -> Kontrolle -> Tastatur für Tastenbelegungen verwenden, ohne dass sie das Hauptfenster-Menü zusätzlich verarbeitet. Bislang gab es entweder einen Signalon, falls das Menü die Tastenkombination nicht verwerten konnte, oder das entsprechende Menü klappte auf (z.B. das Sender-Menü bei Alt + S). Bitte beachten: Damit kann eine Tastenbelegung jetzt die Menü-Anwahl mit Alt + Buchstabe überschreiben bzw. verhindern!

- Aktualisiert: DVBViewer GE Anleitung im Mitgliederbereich und online.

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Griga

DVBViewer GE 3.3.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.3.0 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.3.1)
- TweaksGE.ini (erforderlich für neue Tweaks in Verbindung mit Tweaker.exe)
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng


Änderungen in der Version 3.3.1

- Fix: Fehler bei der EPG-Erfassung, der die EPG-Hintergrund-Aktualisierung verlangsamte und zu deutlich erhöhtem Speicherverbrauch führte (betrifft nur Version 3.3.0).

- Entfernt: Checkbox Optionen -> EPG & Teletext -> EPG-Daten speichern Diese Einstellung ist nur noch als Tweak (mittels Tweaker.exe) verfügbar.

- Ergänzt: Checkbox Optionen -> EPG & Teletext -> Automatischer EPG-HIntergrund-Aktualisierung. Bewirkt, dass der DVBViewer GE die Hintergrund-Aktualisierung automatisch startet, wenn die im neuen Feld "Intervall" einstellbare Anzahl Stunden seit der letzten Aktualisierung überschritten ist, also gegebenenfalls direkt nach dem Programmstart. Auf diese Weise findet eine Aktualisierung auch bei längerer Betriebsdauer (24/7) regelmäßig statt, nicht wie zuvor nur beim Programmstart.

- Geändert: Die Einstellung "Hintergrund-Aktualisierung" im EPG-Fenster, EPG-Registerkarte wird nicht mehr über das Programmende hinaus gespeichert. Die Checkbox zeigt nur an, ob die Hintergrund-Aktualisierung gerade aktiv ist, und ermöglicht, sie manuell zu starten oder zu beenden.

Bitte beachten: Wer hier bisher permanent ein Haken gesetzt hatte, muss die Einstellung in den Optionen (s.o.) neu vornehmen. Weitere Hinweise zur Hintergrund-Aktualisierung liefert die Anleitung.

- Ergänzt: Die Erfassung des Freesat-EPG auf Astra 28° Ost wurde in die EPG-Hintergrund-Aktualisierung integriert. Von dieser Satellitenposition stammende Favoriten bewirken, dass der gesamte Freesat-EPG über den Datenkanal FreesatHome auf 11427 H eingelesen wird. Er muss sich dazu nicht in der Senderliste befinden.

- Fix: Markierung und Scrollzustand wurden im Textfeld des EPG-Fensters bei Aktualisierungsvorgängen zurückgesetzt, auch wenn sich der Text nicht ändert. Ein gescrollter Text sprang beim Lesen weg, ebenso wie markierte Textteile beim Kopieren.

- Fix: Die Aktualisierung des bei Radiowiedergabe im OSD unterhalb des Sendernamens permanent angezeigten Sendungstitels aus dem EPG funktionierte nicht wie vorgesehen. Dies betraf insbesondere auch Timeshift-Wiedergabe, bei der eine der Wiedergabeposition entsprechende EPG-Anzeige vorgesehen ist.

- Fix: Bei Fortsetzung von Timeshift-Wiedergabe nach zwischenzeitlich abgeschalteter Wiedergabe wird überprüft, ob die Datei noch vorhanden ist.

- Fix: Nach Absturz und Neustart des Explorers wurde das DVBViewer GE-Icon im Tray nicht wiederhergestellt. Bei minimierter GE und der Einstellung Option -> Allgemein -> (Nur) Sichtbar in System Tray war dann an das Programm nicht mehr heranzukommen.

 

- Fix: Nach Neuinstallation erschienen keine Default-Stammordner für DVB-T/C in der Senderliste (sofern Tuner des Typs vorhanden sind), und das Suchlauf-Fenster öffnete sich nicht automatisch.

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Griga

DVBViewer GE 3.4.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.3.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:


- DVBViewer.exe (Version 3.4.0)
- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.7.1)
- TweaksGE.ini (erforderlich für neue Tweaks in Verbindung mit Tweaker.exe)
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation müssen neue Transponderlisten in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.


IPTV- und SAT>IP-Unterstützung, Änderungen in den Hardware-Optionen


- Neu: Hinzufügen- und Löschen-Button auf der Registerkarte Optionen -> Hardware. Der Hinzufügen-Button fügt der Hardware-Liste virtuelle Netzwerk-Geräte hinzu. Er lässt ein Menü erscheinen, das "DVB IPTV Netzwerk-Gerät" und "RTSP Netzwerk-Gerät (Sat>IP)" anbietet. Der Löschen-Button löscht das markierte Gerät aus der Hardware-Liste. Diese Funktion ist nicht auf virtuelle Geräte beschränkt. Der Button "Geräte suchen" ermittelt wie bisher nur als Hardware vorhandene Geräte.

- Neu: Unterstützung von DVB IPTV. Mit dem DVBViewer GE lassen sich jetzt entsprechende Angebote nutzen (z.B. T-Entertain). Verschiedene Funktionen der Senderverwaltung wurden entsprechend angepasst (Import/Export von IPTV-Senderlisten, Sender-Eigenschaften, Suchlauf, Lesen von IPTV-Transponderlisten usw.). Für IPTV-Empfang muss zuvor unter Optionen -> Hardware ein virtuelles IPTV-Gerät hinzugefügt werden (siehe oben)

- Neu: Unterstützung von SAT>IP. Damit lässt sich der DVBViewer GE in einem Netzwerk als SAT>IP- bzw. RTSP-Client (Real Time Streaming Protocol) nutzen. Voraussetzung ist das Hinzufügen eines virtuellen RTSP-Gerätes unter Optionen -> Hardware (siehe oben).

SAT>IP ist ein vom Satellitenbetreiber Astra propagierter Standard für die Verteilung von Satellitensignalen über ein Netzwerk. Mit dem Recording Service als SAT>IP- bzw. RTSP-Server kann der DVBViewer GE DVB-Geräte eines anderen PCs benutzen. Als Erweiterung des Standards ermöglicht der Recording Service, auch DVB-T und DVB-C über ein Netzwerk zu verbreiten. Im DVBViewer GE muss der Tunertyp des RTSP-Gerätes entsprechend eingestellt werden. Außerdem lassen sich auf diese Weise mit dem DVBViewer GE verschlüsselte Sender empfangen, wenn sie der Recording Service mittels CI/CAM entschlüsselt.

Ausführliche Hinweise zur Einrichtung des DVBViewer GE als IPTV- oder SAT>IP-Client bietet die Anleitung.

- Neu: Auswahlliste Optionen -> Allgemein -> Senderwahl-Priorität (Recording Service). Stellt die Priorität ein, mit der der Recording Service Sender-Anforderungen des DVBViewer GE behandelt, wenn die Anzahl der Tuner nicht ausreicht, um alle Clients zu bedienen.

- Neu: Einstellung "Dynamische RTSP-Senderwahl-Priorität". Wird durch die Datei TweaksGE.ini in Tweaker.exe ergänzt und erlaubt eine Änderung der Senderwahl-Priorität (siehe oben) in Abhängigkeit von der Nutzung, so dass z.B. der DVBViewer GE eine höhere Priorität erhält, während er aufnimmt. Die Anleitung enthält weitere Hinweise zu diesem Thema.

Bitte beachten: Die Handhabung der Senderwahl-Priorität befindet sich zur Zeit im Umbruch. Der aktuelle Recording Service 1.26 sowie der DVBViewer Pro 5.1 geben 0 als Standard-Priorität vor. In Zukunft wird es 50 sein (im DVBViewer GE und TransEdit bereits der Einstellung "normal" zugeordnet). Der Recording Service 1.26 gibt bei Clients gleicher Priorität der jeweils letzten Senderanforderung Vorrang, so dass sie sich wechselseitig den Sender wegnehmen können. In Zukunft wird der erste Client, der einen Tuner besetzt, bei gleicher Priorität gegenüber nachfolgenden Anforderungen Vorrang behalten.

- Ergänzt: In-Place-Editor, der es ermöglicht, unter Optionen -> Hardware die Namen virtueller Netzwerk-Geräte direkt in der Geräteliste nach eigenem Geschmack zu ändern.

- Verbessert: Umstrukturierungen auf der Registerkarte Optionen -> Hardware geben der Geräteliste mehr Platz, so dass sie mehr Geräte ohne Scrollen anzeigen kann.

- Ergänzt: Die Geräteliste lässt sich mit Drag & Drop umsortieren. Da der DVBViewer GE bei gleicher Verwendung-Einstellung das weiter oben in der Liste stehende Gerät bevorzugt, lässt sich damit die Priorität detaillierter regeln.

- Verbessert: Auf "Niemals verwenden" gesetzte Geräte werden in der Geräteliste grau dargestellt.

- Entfernt: Tuning Space-Auswahl für BDA-Geräte in den Hardware-Optionen. Es ist kein Fall bekannt, in dem sie von Nutzen war. Es wird jetzt nur noch der interne (vom DVBViewer GE erzeugte) Tuning Space verwendet.

- Geändert: Unbekannte (in der Hardware-Datenbank nicht vorhandene) DVB-S-Geräte werden jetzt standardmäßig als DVB-S2-fähig angesehen, und die DVB-S2 Modulation wird dem Treiber in diesem Fall gemäß der mit Windows 7 eingeführten Erweiterung des BDA-Standards übergeben.

- Verbessert: Nach Änderungen in der Geräteliste ergänzt der DVBViewer GE gegebenenfalls in der Senderliste leere Default-Stammordner für neu hinzugekommene Empfangsarten bzw. Tunertypen (z.B. DVB-T oder IPTV), die als Ausgangspunkt für einen Suchlauf dienen können. Bislang wurden solche Stammordner nur beim (Neu-)Laden der Senderliste automatisch ergänzt.



Sonstige Änderungen


- Fix: Fehler beim Umsortieren der Playliste mit Drag & Drop. Nach einem Versuch war oft kein weiteres Umsortieren mehr möglich, beim Beenden der GE konnte es zu Zugriffsverletzungen kommen.

- Verbessert: Unterscheidung von AC3 und E-AC3 insbesondere bei Dateiwiedergabe mit dem DVBViewer Filter 3.7.1 zwecks unmissverständlicher Signalisierung an den Decoder, mit was er es zu tun hat. Mehr dazu hier.

- Ergänzt: Automatische Erkennung der TS-Paketgröße bei Wiedergabe von TS / M2TS / MTS-Dateien mit dem DVBViewer Filter.

Die Paketgröße in TS-Dateien ist allgemein 188 Bytes, in M2TS-Dateien dagegen 192 Bytes. Bislang hat sich der DVBViewer GE allein auf die Datei-Endung verlassen. In bestimmten Fällen (z.B. in von Receivern exportierten Aufnahmen) kann die Paketgröße jedoch abweichen, wodurch die Wiedergabe scheiterte und ein Umbenennen der Datei erforderlich war. Dies ist jetzt nicht mehr nötig.

- Fix: Ein Fenster über dem GE-Vollbild oder der Betrieb mit zwei Monitoren konnte das Ausblenden der Vollbild-Favoriten-Sidebar verhindern.

- Geändert: Die maussensitiven Bereiche für das Ein/Ausblenden des OSD (Klick in die obere rechte Ecke des Bildes) sowie das Einblenden des Vollbild-Favoriten-Sidebar (Streifen am rechten oder linken Bildrand) werden der Fenster/Bildschirmgröße angepasst, so dass sie sich besser treffen lassen.

- Entfernt: Satelliten-Suchlauf ohne Transponderliste. Der Versuch ergibt nur einen Hinweis, dass man eine Transponderliste auswählen möge. Gleiches gilt für IPTV (siehe oben). Für DVB-C, DVB-T und ATSC ist ein Suchlauf ohne Transponderliste noch möglich, da hierbei im DVBViewer GE integrierte Transponderlisten zum Einsatz kommen.

Die "blinde" Suche ohne Transponderliste war nicht mehr zeitgemäß, da sie keine DVB-S2-Transponder erfassen konnte. TransEdit bietet eine wesentlich flexiblere Blind Scan-Funktion.

- Fix/Ergänzt: Einige Kontrollelemente auf der Registerkarte Optionen -> Allgemein reagierten trotz Beschreibung in der Anleitung nicht auf die Taste F1. Das neues Kapitel der Anleitung über Netzwerk-Betrieb wurde in die kontextsensitive Hilfe integriert und den Kontrollelementen für die IPTV/RTSP-Konfiguration zugeordnet.

- Aktualisiert: DVBViewer GE Anleitung im Mitgliederbereich und online. Bitte beachten: Nach Speichern der Dateien DVBViewer GE.chm und ContextHelp.ini im DVBViewer GE-Installationsordner steht im DVBViewer GE eine kontextsensitive Hilfe über die Taste F1 zur Verfügung!

 

Dank an Lars für Hilfe, Support und Code. Ohne wäre der Netzwerk-Betrieb mit dem DVBViewer GE nicht möglich gewesen.

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Griga

DVBViewer GE 3.4.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.4.0 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.4.1)
- PreviewW.exe (Bild-in-Bild-Modul 2.0.6)
- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.7.2)
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)

Neu hinzugekommen sind

- Transponders\Cable_All.ini (Standard-DVB-C-Transponderliste)
- Transponders\America_ATSC.ini (Standard-ATSC-Transponderliste)

Weitere Informationen dazu im Abschnitt "Änderungen beim Suchlauf". Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation müssen neue Transponderlisten, sofern erforderlich, in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.


Änderungen im Hardware-Bereich


- Verbessert (nur bei Geräten mit BDA-Treiber): Der DVBViewer GE versucht nicht mehr, entfernte oder im Windows-Gerätemanager deaktivierte Geräte zu verwenden, sondern sucht automatisch ein anderes passendes Gerät. Außerdem werden entfernte / deaktivierte Geräte in der Geräteliste rot dargestellt (sofern sie nicht ohnehin auf "Niemals verwenden" gesetzt sind), und im UI bei der Anzeige der Verfügbarkeit von Favoriten und Bild-in-Bild-Sendern berücksichtigt.

Bislang gab es in diesen Fällen eine Fehlermeldung, und man musste solche Geräte manuell aus der Geräteliste löschen oder auf "Verwendung: Niemals" setzen. Der DVBViewer GE überprüft einmalig beim Programmstart, ob die Einträge in der Geräteliste verwendbar sind, und lauscht danach auf entsprechende Windows-Botschaften.

- Verbessert/Ergänzt: Behandlung der folgenden Ereignisse:

(1) Gerät wird im laufenden Betrieb entfernt, z.B. ein DVB-T-Stick ohne "Hardware sicher entfernen" (nur bei Geräten mit BDA-Treiber).

(2) Der Recording Service wird beendet bzw. der Server heruntergefahren, während er den DVBViewer GE mit einem Stream versorgt (nur bei TCP)

(3) Der Recording Service schaltet einen Stream, mit dem er den DVBViewer GE versorgt, aufgrund einer Tuning-Anforderung mit höherer Priorität auf einen anderen Transponder um.

(4) Der Recording Service kann einen angeforderten Stream nicht liefern, da die Hardware durch Anforderungen mit höherer Priorität besetzt ist

(5) Beim Tunen kommt es zu einem kritischen Fehler (Ausnahmefehler, DirectShow- oder Treiber-Aufruf kehrt mit Fehlercode zurück usw.).

Die Ereignisse werden in einem Meldungsfenster oder 8 Sekunden lang im OSD angezeigt und führen zum Abbruch aller betroffenen Vorgänge (Wiedergabe, Aufnahme, Scannen...) sowie Freigabe des Gerätes, außer wenn (3) oder (4) die Wiedergabe im Hauptfenster betreffen, wo eine Zwangsumschaltung auf den von einem anderen Client mit höherer Priorität angeforderten Sender stattfindet, falls möglich. Wenn der Recorder betroffen ist, wird die Ursache für den Aufnahme-Abbruch in das Aufnahme-Log geschrieben.

- Fix/Verbessert: Der DVBViewer GE überprüft jetzt laufend, welche Geräte von anderen DVBViewer / TransEdit / Recording Service-Instanzen verwendet werden, und berücksichtigt dies im UI bei der Anzeige der Verfügbarkeit von Favoriten und Bild-in-Bild-Sendern.

- Fix: Die Einstellungen "Stop stream while tuning" auf Optionen -> Hardware wurde nicht übernommen und blieb wirkungslos (betrifft Version 3.4.0).

- Fix: Tuning mit EMPIA-basierten DVB-C USB-Sticks. Auch ohne einen Haken bei Optionen -> Hardware -> Auto-Modulation erzwingen sollten Senderumschaltung und Scannen jetzt funktionieren, und zwar zügiger als mit der Option. Allerdings muss die in der Senderliste gespeicherte Modulation dann korrekt sein (i.a. QAM 64 oder QAM 256).

- Fix: Anpassungen im RTSP-Gerät, die Probleme mit einem vorzeitigen Timoeut und mit nicht vollständig SAT>IP-konformen Servern beheben.

- Ergänzt: Optionen -> Hardware -> DVB-T2-Checkbox für DVB-T-Geräte, analog zur DVB-S2-Checkbox für DVB-S-Geräte. Eine Geräteerkennung ("Geräte suchen") setzt den Haken automatisch gemäß den Informationen in der Hardware-Datenbank.

DVB-T2 spielt in Deutschland zur Zeit noch keine Rolle Mehr dazu unten im Abschnitt über Änderungen in der Senderliste und beim Suchlauf.

- Geändert: Die DVB-S2/T2-Checkboxen in den Hardware-Optionen befinden sich jetzt direkt oberhalb der Tunertyp-Auswahlbox, wodurch sie thematisch besser zugeordnet sind und die Geräteliste mehr Platz hat.

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank.

 

Änderungen beim Suchlauf und in der Senderliste


- Entfernt: Scannen mit der Transponderlisteneinstellung "Keine" bei DVB-T/C und ATSC, einschließlich aller dazugehörigen UI-Elemente. Der Versuch, ohne Transponderliste zu scannen, führt zu einer Fehlermeldung.

Als Ersatz dienen in Zukunft die Transponderlisten Europe.ini, Cable_All.ini und America_ATSC.ini, die der DVBViewer GE standardmäßig entsprechenden DVB-Netzwerken bzw. Stammordnern zuweist, solange der Benutzer keine andere Transponderliste festlegt.

- Ergänzt: Suchlauf mit Transponderlisten, die für jede Frequenz mehrere Einträge mit variierenden anderen Parametern (z.B. Modulation, Symbolrate) enthalten und damit eine Art "Blindscan" definieren. Ein Beispiel dafür ist die neu beigefügte Liste Cable_All.ini. Bei der Abarbeitung solcher Listen überspringt der Scanner im Erfolgsfall zwecks Zeitersparnis und Vermeidung von Doppelergebnissen die restlichen Einträge mit gleicher Frequenz.

- Geändert: Im Suchlauf-Fenster ist keine manuelle Eingabe der Frequenz mehr vorgesehen. In den entsprechenden Feldern, die nur noch zur Anzeige dienen, erscheinen jetzt neben der Frequenz weitere Angaben zu dem gewählten Transponderlisten-Eintrag, etwa in der Form

Satellit: 10774 H | 22000 | 8PSK | 3/4
Kabel: 418 | 6900 | QAM 256

wobei DVB-S2/T2-Transponder in blauer Schrift dargestellt werden. In gleicher Form bezeichnen diese Angaben im Status-Bereich während des Suchlaufs den aktuell gescannten Transponder. Die separaten Anzeigefelder für Frequenz, Polarisation, Symbolrate u.ä. entfallen. Hinzugekommen ist ein Anzeigefeld namens "Fortschritt". Es gibt die Anzahl der bereits gescannten / insgesamt zu scannenden Transponder an.

Möglich ist jetzt die Auswahl des Transponderlisten-Eintrags durch Eingabe der laufenden Nummer oder (wie bisher) durch die dazugehörigen UpDown-Buttons, mit denen man durch die Transponderliste blättert. Dies geht neuerdings auch mit dem Mausrad, wenn das Eingabefeld den Fokus hat.

- Geändert: Die Auswahl einer (anderen) Transponderliste für ein DVB-Netzwerk im Suchlauf-Fenster wird erst permanent (d.h. in der Setup.ini gespeichert), wenn man damit einen Suchlauf startet. EIne permanente Festlegung ohne Suchlauf ist nach wie vor in den DVB-Netzwerk-Eigenschaften möglich.

- Ergänzt: Funktion "Neuer Stammordner" im Kontextmenü der Senderliste, mit Auswahl des gewünschten Empfangstyps im Submenü.

- Ergänzt: DVB-T2-Checkbox in den DVB-T-Sender-Eigenschaften. Der Haken wird bei einem Scan mit TBS- und DVBSky-DVB-T2-Geräten automatisch gesetzt. Wenn ein Sender als DVB-T2 gekennzeichnet ist, kann er nur mit einem Gerät empfangen werden, das in der Geräteliste als DVB-T2 gekennzeichnet ist (siehe oben).

DVB-T2 bietet im Vergleich zu DVB-T höhere Datenraten und zusätzliche Freatures wie MPLP (siehe unten). In Deutschland spielt DVB-T2 zur Zeit noch keine Rolle, wird aber in anderen Ländern (z.B. Großbritannien und Russland) bereits genutzt.

- Ergänzt: Substream ID-Checkbox in den DVB-T-Sender-Eigenschaften. Sie ist nur bei DVB-T2-Sendern sichtbar und gibt an, ob es sich um eine MPLP-Frequenz handelt. Der Haken wird bei einem Scan mit TBS- und DVBSky-DVB-T2-Geräten automatisch gesetzt.

MPLP (Multiple Physical Layer Pipe) bezeichnet bei DVB-T2 die Übertragung mehrerer in sich vollständiger Transportströme mit verschiedenen Eigenschaften auf einer Frequenz, z.B. separate Transportströme für mobile und stationäre Endgeräte. Außerdem bietet MPLP Vorteile bei der Verbreitung regionaler Angebote.

- Ergänzt: Substream ID-Eingabefeld in den DVB-T-Sender-Eigenschaften. Es ist nur bei DVB-T2-Sendern sichtbar, wenn die Substream ID-Checkbox einen Haken hat. Der Wert im Bereich 0...255 selektiert einen bestimmten Transportstrom einer MPLP-Frequenz (siehe oben). Er wird bei einem Suchlauf mit TBS- und DVBSky-DVB-T2-Geräten automatisch eingetragen und beim Tunen dem Treiber übermittelt, so dass er den richtigen Transportstrom herausfiltert.

- Ergänzt: Zusätzliche DVB-T2-Werte in der Bandbreite-Auswahlliste der DVB-T-Sender-Eigenschaften (5, 10 und 1,712 MHz).

Allgemeine Änderungen


- Fix: Wenn das Bild-in-Bild-Modul Tastatur- und Maus-Ereignisse an den DVBViewer GE weiterleitete und daraus ein (OSD-)Dialog resultierte, blockierten GE und Modul und waren beide nicht mehr bedienbar.

- Fix (in PreviewW.exe): Nach einen Start von Bild-in-Bild hatten eventuell weder der DVBViewer GE noch das Bild-in-Bild-Fenster den Eingabefokus, was die Bedienung mit der Tastatur behinderte.

- Geändert: Wenn der PC mit laufendem DVBViewer GE und aktivierter Option "Wiedergabe nach Standby/Ruhezustand fortsetzen" aufwacht und einen Anmelde-Bildschirm anzeigt, startet die Wiedergabe erst, nachdem sich der Benutzer angemeldet hat. Dies reduziert das Risiko, dass der Wiedergabestart zu einem frühen Zeitpunkt scheitert, weil Overlay oder D3D noch nicht verfügbar sind.

- Fix: Bei Wiedergabe mit dem DVBViewer Filter wurde Video in TS-Dateien unter bestimmten (eher seltenen) Umständen nicht erkannt.

- Geändert/Verbessert: Bei Dateiwiedergabe ohne DVBViewer Filter verwendet der DVBViewer GE jetzt nach Möglichkeit das vom Videodecoder ermittelte Seitenverhältnis (Stream Aspect Ratio). Bislang kam es nur zur Geltung, wenn vom Quellfilter / Splitter kein Seitenverhältnis zu erfahren war. Außerdem wird es jetzt periodisch abgefragt, nicht nur einmalig beim Wiedergabebeginn, so dass Änderungen während der Wiedergabe erkannt werden können. Dies war bislang nur bei Wiedergabe mit dem DVBViewer Filter möglich.

Die neue Handhabung des Seitenverhältnisses kommt nur zur Geltung, wenn es der Videodecoder erkennt und an den Video Renderer meldet. Manche Decoder machen dies grundsätzlich (Cyberlink), bei manchen ist es einstellbar (LAV), andere unterlassen es (DivX H.264 Decoder).


Die DVBViewer GE-Anleitung wird in nächster Zeit aktualisiert.

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Griga

Die DVBViewer GE-Anleitung wurde auf den Stand der Version 3.4.1 aktualisiert, sowohl online als auch im Mitgliederbereich.

Wenn die Hilfedatei DVBViewer GE.chm zusammen mit der Datei ContextHelp.ini im DVBViewer GE-Installationsverzeichnis gespeichert wird, steht im Programm über die Taste [F1] eine kontextsensitive Hilfe zur Verfügung, die den passenden Abschnitt der Anleitung für die jeweilige Situation anzeigt.

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Griga

DVBViewer GE 3.4.2 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.4.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.4.2)
- Tweaker.exe (Version 1.0.4)
- TweaksGE.ini (verschiedene Korrekturen)
- EPG_URLList.ini
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Beim Update einer bestehenden DVBViewer GE-Installation muss die Datei EPG_URLList.ini in das Konfigurationsverzeichnis und die neuen Transponderlisten in den Transponders-Ordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden.

Nicht mehr enthalten sind

- PreviewW.exe (integriert, wird nicht mehr benötigt)
- Huffman.dll (íntegriert, wird z.Z. noch von TransEdit für den EPG von Astra 28° Ost benötigt)

Änderungen in der Version 3.4.2

- Geändert/Verbessert: Die Bild in Bild-Funktion ist jetzt im DVBViewer GE integriert. Das externe Modul PreviewW.exe wird nicht mehr benötigt.

- Ergänzt: Registerkarte Optionen -> DirectShow -> Bild in Bild. Ersetzt das bisherige PiP-Settings-Fenster und bietet neben einer separaten Auswahl des Audiodecoders ür MP2, AC3 und AAC eine Helligkeit- und Kontrasteinstellung. Die bisherige Einstellung der Bildlage (horizontal / vertikal) und des Bildseitenverhältnisses entfällt. Bitte beachten: Die Decoder-Einstellungen für Bild in Bild müssen neu vorgenommen werden!

- Ergänzt: Optionen -> DirectShow -> DVBViewer Filter -> TV/Radio Vorab-Formaterkennung wirkt auch auf die Bild in Bild-Wiedergabe.

- Ergänzt: Menü Anzeige -> PiP Filter mit den für Bild in Bild verwendeten DirectShow-Filtern.

- Ergänzt: Wenn der PC bei laufender Bild in Bild-Wiedergabe in Standby / Ruhemodus herunterfährt und Optionen -> Allgemein -> Wiedergabe nach Standby / Ruhezustand fortsetzen eingeschaltet ist, wird nach dem Aufwachen auch die Bild in Bild-Wiedergabe fortgesetzt.

- Ergänzt: Ein Rechtsklick ins Bild in Bild Kontroll-Fenster, das u.a. nach einem Rechtsklick ins Bild in Bild-Fenster erscheint, öffnet das Kontextmenü des DVBViewer GE-Hauptfensters. Damit hat man auch bei Bild in Bild-Vollbilddarstellung mit der Maus Zugriff auf alle Funktionen (bislang nur mit der Tastatur).

- Geändert/Verbessert: Beim Vergrößern/Verkleinern des Haupt- oder Bild in Bild-Fensters durch Ziehen der Kanten mit der Maus bleibt das Seitenverhältnis des Video-Darstellungsbereichs unverändert. Beim Ziehen der Ecken verhält sich das Fenster wie bisher, d.h das Seitenverhältnis ist frei beeinflussbar.

- Fix: Die Internet-Suche im EPG-Fenster funktionierte bei der Online-Filmdatenbank und IMDB nicht, wenn der Suchbegriff Umlaute enthält. Erforderlich ist das Speichern der neuen EPG_URLList.ini im Konfigurationsordner (s.o.), die jetzt Angaben zu der von der Site gewünschten Zeichenkodierung enthält.

- Fix: Bei der Anzeige von Teletext-Untertiteln konnte es in seltenen Fällen zu einem Absturz des DVBViewer GE durch Pufferüberlauf kommen, wenn der Teletext unabhängige Datenstreams enthielt.

- Fix: Unter bestimmten Bedingungen speicherte der DVBViewer GE manuell in das Eigenschaften-Fenster der Senderliste eingegebene Daten nach Hinzufügen / Übernehmen nicht korrekt, so dass der Sender nicht funktionierte und eventuell beim nächsten Start Senderlisten-Stammordner in zwei separate Ordner zerlegt wurden.

- Geändert: Beim Scannen von mehr als einem Transponder wird der Suchlauf nicht mehr beendet, falls es beim Tunen eines Transponders zu einem Fehler kommt.

- Fix: Beim Scannen von ATSC-Transpondern wurde Sendern ihre Source ID nicht korrekt zugeordnet.

- Fix: Unter Windows 7 konnte eine zweite DVBViewer GE-Instanz mit „Als Administrator ausführen“ gestartet werden, die auf die selbe Konfiguration wie die erste Instanz zugriff, wodurch Konflikte drohten.

- Fix: Bei Betrieb mehrerer RTSP-Geräte innerhalb des DVBViewer GE konnte ein länger dauerndes Tunen bei einem Gerät den Server veranlassen, Streams anderer gleichzeitig laufender RTSP-Geräte abzubrechen, da er die periodische Still-Alive-Message nicht rechtzeitig erhielt. Das Problem konnte sich z.B. darin äußern, dass beim Einschalten von Bild in Bild die TV-Wiedergabe im Hauptfenster stehenblieb.

- Ergänzt: RTSP-Geräten kann man durch den Tweak

FrontEnd.x=n

in der [Hardware]-Sektion der Setup.ini einen bestimmten Tuner bzw. ein Frontend des SAT>IP-Servers zuweisen. x ist hierbei die laufende Gerätenummer und n die Nummer des Tuners. Der Default für n ist 0 mit der Bedeutung "keine Zuweisung". Diese Möglichkeit ist in den SAT>IP-Spezifikationen vorgesehen und wird z.B. vom Digital Devices Octopus Net, jedoch nicht vom Recording Service unterstützt.

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank.

 

- Aktualisiert: DVBViewer GE-Anleitung, sowohl online als auch im Mitgliederbereich.

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Griga

DVBViewer GE 3.4.3 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.4.2 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.4.3)
- Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter Version 3.8.0)
- Language\Deutsch.lng
- Language\English.lng
- _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
- Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
- Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
- Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
- Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Änderungen in der Version 3.4.3

- Entfernt: Unterstützung für den externen DVB Task Scheduler (Scheduler.exe). Optionen -> Aufnahmen -> Windows-Aufgabenplaner benutzen und die Einstellungen-Schaltfläche beziehen sich nur noch auf die entsprechenden im DVBViewer GE eingebauten Funktionen. Der externe DVB Task Scheduler wird vom DVBViewer GE nicht mehr mit Steuerbefehlen aufgerufen.

- Neu: Unterstützung für HEVC (High Efficiency Video Coding, H.265). Die Wiedergabe erfordert DVBViewer Filter 3.8.0 und LAV Filters 0.59 oder spätere Versionen. Die Unterstützung beinhaltet die Erfassung des Formats im Scanner, die Anzeige in den Sendereigenschaften, die Formaterkennung beim Abspielen von TS-Dateien und die Berücksichtigung bei TS-Aufnahmen.

- Ergänzt: Unterstützung für DVB-T2 Lite mit (zukünftigen) Digital Devices-Treibern. Wenn man in den Sender-Eigenschaften DVB-T2 anhakt, erscheint eine Lite-Checkbox.

DVB-T2 Lite ist die Mobilvariante, die parallel zum "normalen" DVB-T2 auf der selben Frequenz ausgestrahlt werden kann. Ein Suchlauf erkennt Lite-Streams automatisch, wenn der Treiber des DVB-T2-Gerätes über entsprechende Fähigkeiten verfügt. In Deutschland gibt es zur Zeit noch keine regulären DVB-T2 und Lite-Ausstrahlungen.

- Verbessert: Ermittlung des Standard-Browsers für die Anzeige des EPG-HTML-Exports, die EPG-Internet-Suche und den Aufruf von Teletext-URLs. Die neue Methode verwendet jetzt bevorzugt die Pro-Benutzer-Einstellung anstatt wie bisher die globale Windows-Einstellung.

- Ergänzt: Funktion "Alles markieren" im Kontextmenü der Senderliste (Strg+A). Markiert im Ordner des selektierten Eintrags alle Einträge der selben Ebene.

- Fix: Die Checkbox "Nur freie Sender" im Dateidialog der Import-Funktion der Senderliste war wirkungslos.

- Ergänzt: Tastenbefehl für die Funktion "Alphabetisch sortieren" im Kontextmenü der Senderliste (Strg + O).

- Verbessert: Tastenbefehle für DVBViewer-Funktionen in der Senderliste und im EPG-Fenster wie Strg+A, Strg+C, Strg+X usw. verhindern nicht mehr ihre Verwendung für Standardfunktionen in fokussierten Eingabefeldern (Alles markieren, kopieren, ausschneiden usw.).

- Verbessert: Das Standard-Kontextmenü der Eingabefelder im EPG-Fenster (Suchleiste und Zeitleiste) wird nicht mehr durch das Kontextmenü des Fensters verdrängt.

- Fix: Darstellungsfehler in der Senderliste. Nach Drag & Drop eines einzelnen Eintrags auf einen DVB-S2-Sender wurde dieser nicht mehr blau dargestellt. Außerdem wurden DVB-S2-Einträge schwarz dargestellt, wenn sie selektiert, aber die Senderliste nicht fokussiert war.

- Verbessert: Die Startzeit-Eingabefelder im Aufnahmeprogrammierung-Fenster und in der Zeitleiste des EPG-Fensters erzeugen beim Über- oder Unterschreiten von 00:00 Uhr mit den Updown-Buttons oder Pfeiltasten einen Übertrag ins Datumsfeld.

- Geändert: Die Timer-Aktion "DVBViewer Standby" heißt jetzt überall "Wiedergabe aus".

Damit ist auch ein Bedeutungswandel verbunden: "DVBViewer Standby" als Timeraktion bedeutete das Abschalten aller Vorgänge einschließlich Aufnahmen, mit der Folge, dass es bei laufenden Aufnahmen nicht ausgeführt wurde. "Wiedergabe aus" schaltet dagegen nur die Wiedergabe im Hauptfenster sowie Bild in Bild ab und wird auf jeden Fall ausgeführt.

- Geändert: Die Timeraktionen "Wiedergabe aus" und "Playliste starten" werden erst nach einem Hinweis in einer Tray-Sprechblase sowie in einem OSD-Dialog mit 30-sekündigem Timeout ausgeführt, der eine Bestätigung oder den Abbruch ermöglicht. Dies geschah bislang nur bei den Aktionen "Herunterfahren", "Standby", "Ruhezustand" und "DVBViewer schließen".

- Verbessert: Vor Ausführung der Timeraktionen "Herunterfahren", Standby" und "Ruhezustand" wird der DVBViewer GE auch dann in den Vordergrund geholt, wenn Windows dies normalerweise nicht zulässt, damit man die Warnung sieht und darauf reagieren kann (gleiche Methode wie im KeepFocus-Plugin).

- Fix: Auf der OSD-Seite "Dateiwiedergabe" fehlte der Eintrag [..] für das übergeordnete Verzeichnis, wenn es das Attribut "Versteckt" hat.

- Verbesssert: Die OSD-Befehle Seite weiter / zurück (i.a. Pfeil rechts / links) springen zum letzten / ersten Eintrag, wenn bereits die letzte / erste Seite erreicht ist.

- Fix: Nach einer Änderung der Overlay OSD-Transparenz unter Optionen -> OSD und OK / Übernehmen wurde das Overlay-OSD nicht korrekt aktualisiert.

- Verbessert: OSD-Textausgabe, insbesondere im kleinen EPG-Info (Pünktchen am Ende von zu langen Zeilen, verbesserter Zeilenumbruch).

- Ergänzt: Unterstützung für Digital Devices OctopusNet CI (Common Interface) ermöglicht die Wiedergabe und Aufnahme verschlüsselter Sender.

OctopusNet ist ein SAT>IP Server. Der DVBViewer GE arbeitet mit einem entsprechend konfigurierten (virtuellen) RTSP-Gerät als Client (siehe Optionen -> Hardware -> Hinzufügen). Wenn der gewählte Server als OctopusNet erkannt wird, erscheint auf der Hardware-Registerkarte eine Auswahlliste mit folgenden Optionen:

Kein CI
Beliebiges CI
CI #1
CI #2

um dem RTSPGerät ein CI zuzuweisen. "Beliebiges CI" bedeutes das erste verfügbare (freie) CI. Die letzten beiden Optionen erfordern OctopusNet 1.0.17 oder eine neuere Version. Bitte beachten: Ein RTSP-Gerät, das für CI-Benutzung konfiguriert ist, besetzt das CI ständig während es aktiv ist, auch wenn der DVBViewer GE damit einen unverschlüsselten Sender empfängt. Wenn das CI nicht verfügbar ist (weil es z.B. ein anderer Client besetzt), scheitert das Tunen auf jeden Fall. Eine dynamische Belegung nach Bedarf lässt sich nur erreichen, indem man zwei RTSP-Geräte einrichtet, eins ohne und eins mit CI, und sie durch Sendergruppen mit unverschlüsselten / verschlüsselten Sendern verknüpft.

- Verbessert: Die Hardware-Verwaltung berücksichtigt jetzt, dass der Recording Service und OctopusNet jeweils nur einen Sender pro RTSP-Gerät entschlüsseln.

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank.

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Griga

DVBViewer 3.4.3 wurde im Mitgliederbereich gegen DVBViewer GE 3.4.4 ausgetauscht.

 

Gegenüber der Version 3.4.3 haben sich die folgenden Dateien geändert:

- DVBViewer.exe (Version 3.4.4)

 

Änderungen in der Version 3.4.4:

 

- Fix: Bei der Verwendung von OctopusNet CI (siehe 3.4.3) funktionierte die Umschaltung von unverschlüsselten auf verschlüsselte Sender nicht korrekt.

 

- Fix: In Version 3.4.3 war irrtümlich Code für Debug-Zwecke stehengeblieben, der bei Verwendung von SAT>IP bzw. RTSP-Geräten den Wiedergabebeginn um eine Sekunde verzögerte.

 

- Fix: "Sender Auto-Update" funktionierte nicht korrekt, wenn die Bild-in-Bild-Funktion ein RTSP-Gerät verwendete.

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Griga

DVBViewer GE 3.5.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Bitte beachten: Hier gibt es eine Anleitung für Internet Radio mit dem DVBViewer GE!

Gegenüber der Version 3.4.4 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.5.0)
  • Tweaker.exe (Version 1.0.5, Suchfunktion ergänzt)
  • TweaksGE.ini
  • Language\Deutsch.lng
  • Language\English.lng
  • _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
  • Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
  • Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
  • Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
  • Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Die folgenden Dateien mit Filtergraph-Vorgaben sind hinzugekommen:

  • GraphPresets\MKV_LAV_FFDSHOW.fgp (für MKV-Untertitel mit LAV Filters und dem ffdshow subtitle filter)
  • GraphPresets\MKV_LAV_FFDSHOW_DXVA.fgp (für MKV-Untertitel mit LAV Filters und ffdshow DXVA Video Decoder, nur mit H.264 Video).
  • GraphPresets\MKV_LAV_VSFILTER.fgp (für MKV-Untertitel mit LAV Filters und dem DirectVobSub Filter).
  • GraphPresets\TS_LAV_VSFILTER.fgp (für TS-Untertitel mit LAV Filters und dem DirectVobSub Filter).

Die Vorgaben sind standardmäßig deaktiviert und können bei Bedarf unter Optionen -> DirectShow -> Vorgaben aktiviert werden. Voraussetzung ist, dass die beteiligten Filter installiert sind und dass die Vorgaben bei Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation in den Unterordner GraphPresets des Konfigurationsordners kopiert werden.

Änderungen in der Version 3.5.0

Hauptmenü

- Geändert: Das DVBViewer GE-Hauptmenü wurde neu strukturiert und an entsprechende Änderungen im (kommenden) DVBViewer Pro-Release angepasst. Einige Menüpunkte wurden umbenannt und / oder sind an anderer Stelle zu finden.

 

- Geändert: Das ehemalige Datei-Menü heißt jetzt TV/Radio und enthält alle Befehle mit Bezug zu TV/Radio. Andere Kommandos wie "Mediadatei öffnen", "CD / DVD-Wiedergabe", "Letzte Datei" oder "Wiedergabeliste" (ehemals Playliste) sind in das neue Wiedergabe-Menü umgezogen (siehe unten).

 

- Geändert: Das Sender-Menü wurde entfernt. Die Befehle "Senderliste", "Favoritenliste", Bild in Bild" und "Vorheriger Sender" sind jetzt im TV/Radio-Menü zu finden.

 

- Geändert: Das neue Wiedergabe-Menü enthält Befehle für die Wiedergabesteuerung, darunter "Stop", "Weiter/Zurück" und "Schneller Vor/Rücklauf", die bislang nicht via Menü erreichbar waren.

 

- Geändert: Das Ansicht-Menü enthält jetzt nur noch Befehle für die Konfiguration des Hauptfensters entsprechend dem Windows-Standard. "Wiedergabe aus" und "Wiedergabe neu aufbauen" sind ins Wiedergabe-Menü umgezogen. Das Filter-Untermenü ist jetzt im Einstellungen-Menü zu finden.

 

- Geändert: Der obere Teil des Hauptfenster-Kontextmenüs wurde der neuen Struktur des Hauptmenüs angepasst.

 

 

Streaming

- Neu: Allgemeine Unterstützung für die Wiedergabe von Video/Audio-Streams aus dem Internet oder Netzwerk sowie spezielle Unterstützung von Internet Radio mit Integration in vorhandene DVBViewer-Mechanismen (Senderliste, Favoriten, Timeshift, manuelle und Timer-Aufnahmen...). Erforderlich ist die Installation der LAV Filters.

- Neu: Funktion Wiedergabe -> Stream-Adresse eingeben. Sie öffnet ein Dialogfenster für die Eingabe der Internet- oder Netzwerkadresse eines Video/Audio-Streams (sowas wie http....) und eines optionalen Titels. Drei Buttons ermöglichen es, Adresse und Titel in einer Datei zu speichern, in die Wiedergabeliste aufzunehmen oder abzuspielen. Maximal 10 mit den Buttons übernommene Adressen plus Titel werden in einer Verlaufliste gespeichert. Die Liste lässt sich mit dem Button "Verlauf löschen" zurücksetzen.

Die Funktion "Stream-Adresse eingeben" steht auch als Action zur Verfügung und kann in die Symbolleiste eingeblendet werden (siehe Optionen -> Kontrolle). "In Datei speichern" unterstützt das MURL-Format (jeweils nur eine Adresse plus Titel) sowie die Wiedergabelisten-Formate M3U und PLS. Bei Auswahl einer bereits existierenden M3U- oder PLS-Datei wird die zu speichernde Adresse der Liste hinzugefügt.

Der DVBViewer GE spielt Streams standardmäßig mit dem LAV Sourcefilter ab, sofern installiert und sofern nicht eine Filtergraph-Vorgabe explizit einen anderen Sourcefilter bestimmt. Ausnahme: Wenn der DVBViewer GE Windows Media Streams erkennt, verwendet er standardmäßig den WM ASF Reader (Standard-Windows-Komponente).

- Ergänzt: Pseudo-Dateiendung .stream, die in AutoB-Bedingungen und Filtergraph-Vorgaben den DVBViewer GE veranlasst, bestimmte Komponenten bei Stream-Wiedergabe zu verwenden.

 

 

Senderliste

- Neu: In der Senderliste lassen sich Stream-Adressen speichern, die der DVBViewer GE verwaltungstechnisch als Sender behandelt: Sie können in der Favoritenliste erscheinen und werden bei Ende der Wiedergabe als "Vorheriger Sender" gespeichert. Bei Internet Radio im MP3 und AAC-Format sind auch Aufnahmen möglich (siehe unten).

- Ergänzt: Senderliste -> Kontextmenü -> Neuer Stammordner -> Stream. Erzeugt einen leeren Stammordner, in dem sich Streamadressen speichern lassen.

- Ergänzt: Eigenschaftsdialog für Stream-Einträge in der Senderliste, der sich mit dem Toolbutton links unten in der Senderliste oder Alt+Eingabetaste öffnen lässt. Er zeigt die Eigenschaften eines existierenden Stream-Eintrags an, ermöglicht es, ihn zu ändern oder einen neuen Eintrag hinzuzufügen, und enthält die folgenden Elemente:

  • Eingabefelder für den Sender- und Kategorienamen sowie die Stream-Adresse.
  • Radio-Buttons "Video" und "Audio". Sie legen fest, ob es sich um einen Video- oder reinen Audiostream handelt, da der DVBViewer GE nicht in der Lage ist, dies der Adresse zu entnehmen. Eine Änderung verschiebt den Eintrag in den Video- bzw. Audio-Zweig des Stammordners.
  • Die Checkbox "Mit DVBViewer abspielbar (ermöglicht Aufnahmen)" erscheint nur bei Audio-Streams. Der Haken ist standardmäßig gesetzt. Er muss entfernt werden, wenn es sich um ein anderes Format als MP3 oder AAC handelt (z.B. Ogg oder Windows Media), da man sonst keinen Ton erhält.
  • Der Button "Sendername" erscheint nur bei Audio-Streams. Er ermittelt den Sendernamen, sofern möglich. Wenn es ein Resultat gibt, das sich vom vorherigen Inhalt des Name-Eingabefeldes unterscheidet, ist dieses danach mitsamt neuem Inhalt selektiert.
  • Der Button "Direkte Adresse" erscheint nur bei Audio-Streams. Er ermittelt die direkte Streamadresse zwecks Beschleunigung der Senderumschaltung. Wenn es ein Resultat gibt, das sich vom vorherigen Inhalt des Adresse-Eingabefeldes unterscheidet, ist dieses danach mitsamt neuem Inhalt selektiert.
  • Die Buttons OK und Übernehmen schließen Eingaben ab und übertragen Änderungen in die Senderliste. Der Button Hinzufügen erzeugt einen neuen Eintrag mit den angegebenen Daten

- Ergänzt: Zwei Tweaks für die Festlegung des Verbindungs-Timeouts und der Puffergröße bei Empfang von Internet Radio mit dem DVBViewer Filter (siehe Tweaker.exe).

- Ergänzt: Der aktuell wiedergegebene Eintrag wird in der Sender- und Favoritenliste durch Fettschrift markiert.

- Geändert: Der Schalter "Nur freie Sender importieren" ist vom Import-Dateidialog der Senderliste in das Kontextmenü umgezogen.

- Geändert: Beim Import von Senderlisten im INI- und CSV-Format werden Einträge ignoriert, die sich bereits in der Senderliste befinden, um Doppeleinträge zu vermeiden.

 

 

Wiedergabe

- Neu: Ein In-Place-Editor in der Wiedergabeliste ermöglicht es, für jeden Eintrag den angezeigten Titel zu editieren. Dazu langsam (ein weiteres Mal) auf den selektierten Eintrag klicken. Ihm wird dann ein Eingabefeld mit blinkendem Cursor überlagert. Eine Änderung des Titels hat keinen Einfluss auf den intern gespeicherten Dateipfad oder die Streamadresse.

- Geändert: Die Standard-Wiedergabeliste im Konfigurationsordner wird jetzt im .m3u-Format gespeichert. Die Datei Playlist.lst im bisherigen Format wird aus Kompatibilitätsgründen beim Programmstart gelesen, solange keine Playlist.m3u im Konfigurationsordner existiert. Die Änderung ermöglicht das Speichern des Titels in der Standard-Wiedergabeliste.

- Verbessert: Beim Laden von M3U-Playlisten wird automatisch erkannt, ob der Inhalt Unicode (UTF-8) ist.

- Work-Around: Untertitel in mit IfoEdit erstellten DVD-Strukturen wurden wegen (fälschlich) unspezifiziertem Untertitel-Typ nicht in den entsprechenden Menüs angeboten. Der DVBViewer GE akzeptiert jetzt unspezifizierte Untertitel, wenn die Anzahl der Spuren insgesamt nicht größer als zwei ist.

- Ergänzt: Wenn man mit Stop aus laufender DVD-Wiedergabe ins DVD-Menü springt (oder die Wiedergabe anhält, weil es kein Menü gibt), führt ein weiteres Stop zu der Stelle zurück, an der die Wiedergabe abgebrochen wurde (Resume).

- Fix: Probleme bei der Ausführung einiger DVD-Aktionen im Pause-Zustand. Der MS DVD Navigator führt im Pause-Zustand gegebene Kommandos eventuell nicht korrekt aus, so dass ein Play vorausgeschickt werden muss. Dies war noch nicht bei allen Aktionen berücksichtigt (z.B. bei der Anwahl eines DVD-Menüpunktes mit der Maus).

- Verbessert: Wenn Optionen -> Allgemein -> Wiedergabe nach Ruhezustand/Standby fortsetzen eingeschaltet ist, wird nach einem Aufwachen ohne Sperrbildschirm die Wiedergabe erst bei Benutzeraktivität reaktiviert (vorher direkt nach dem Aufwachen). Dies verhindert Probleme mit der Video-Wiedergabe, falls zu diesem Zeitpunkt die Grafikkarte noch deaktiviert ist und damit Overlay oder D3D nicht verfügbar sind.

- Verbessert: Der DVBViewer GE verarbeitet jetzt mehrere per Kommandoparameter übergebene Dateien. Bislang wurde nur die letzte berücksichtigt. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, im Explorer mehrere Dateien zu selektieren und sie gemeinsam auf das DVBViewer-Icon zu ziehen, zwecks Wiedergabe mittels Wiedergabeliste.

 

 

Aufnehmen

- Fix: Wenn während des Löschens einer Aufnahme vor der Bestätigung der Sicherheitsabfrage eine Timeraufnahme startete, wurde die neue Aufnahme anstatt der ursprünglich Ausgewählten gelöscht.

- Fix: Das Öffnen eines Explorer-Fensters mit dem Aufnahme-Ordner im Fenster "Aufnahme-Kontrolle" funktionierte unter Umständen bei Netzwerk-Laufwerken bzw. Freigaben nicht.

 


Hardware

- Neu: CI-Unterstützung für Digital Devices und alte TechnoTrend-Karten ( (TT 3200, TT 3650, CT 3650, nicht die neuen 4xxxx-Geräte, die umgelabelte Fernost-Produkte sind). Ein Haken bei Optionen -> Hardware -> Hat CI aktiviert die CI-Unterstützung für den jeweiligen Tuner (Default aus).

- Verbessert: Die automatische Suche nach SAT>IP-Servern im Netzwerk startet erst, wenn die Hardware-Registerkarte in den Optionen und in der dortigen Geräteliste ein RTSP-Gerät angewählt ist.. Außerdem findet die Kommunikation mit Servern komplett in einem separaten Thread statt. Dies vermeidet eine unnötige Suche und dass der DVBViewer GE bei ausbleibender Serverantwort bis zum Timeout unbedienbar wird.

- Entfernt: Checkbox Optionen -> Hardware -> Niedrige Bandbreite. Die Einstellung ist noch als Setup.ini-Tweak verfügbar und jetzt auch auf virtuelle RTSP-Geräte anwendbar.

- Verbessert: Vor Standby/Ruhemodus werden alle aktiven Input-Plugins (für Fernbedienung) deaktiviert und nach dem Aufwachen reaktiviert. Dies ergänzt Maßnahmen, die beim Übergang in Standby/Ruhemodus dafür sorgen, dass keine DVB-Hardware mehr verwendet wird, da fraglich ist, ob sie nach einem Einschlafen im aktiven Zustand noch richtig arbeitet. Zumindest die Fernbedienung der Hauppauge Nova S2 funktioniert sonst nach dem Aufwachen nicht mehr.

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank.


Die DVBViewer GE-Anleitung ist zur Zeit noch nicht auf dem Stand der Version 3.5. Eine aktualisierte Version wird nachgereicht.

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Griga

DVBViewer GE 3.5.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.5.0 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.5.1)
  • Filters\PushSource.ax (Version 3.8.1, kleinere Verbesserungen)
  • Language\Deutsch.lng
  • Language\English.lng

Änderungen in der Version 3.5.1

- Fix: Beim Start einer Timeraufnahme mit dem Audiorecorder Plugin (das die laufende Wiedergabe aufzeichnet) schaltete der DVBViewer GE nicht von zeitversetzter Wiedergabe auf Live-Wiedergabe um.

- Fix: Die Action "Timeshift ein/aus" blieb bei zeitversetzter Wiedergabe einer bleibenden Aufnahme wirkungslos. Jetzt erfolgt ein Sprung zur Live-Position, allerdings ohne die Datei wie bei einer Timeshift-Aufnahme zu löschen.

- Fix: Bei nahtloser Wiedergabe von Audiodateien aus der Wiedergabeliste mit dem DVBViewer Filter wurde bei einem Wechsel der im OSD angezeigte Dateiname nicht aktualisiert.

- Fix: Mit der Maus in einen Videozweig der Senderliste gezogene Stream-Adressen landeten im Audiozweig des selben Stammordners.

-Fix: M3U-Dateien, in denen Zeilen mit Leer- oder Steuerzeichen beginnen, wurden nicht verarbeitet.

- Geändert: Die Option "Sender Auto-Update" ist vom TV/Radio-Menü nach Optionen -> Allgemein -> Automatische Sender-Aktualisierung umgezogen.

- Ergänzt: Dropdown-Liste für Anzeige und Einstellung des Audioformats (MP3 oder AAC) in den Eigenschaften eines Internet-Radiosenders. Sie ist nur bei mit dem DVBViewer Filter abspielbaren Audiostreams sichtbar.

- Ergänzt: Die Funktionen "Sendername ermitteln" und "Direkte Adresse ermitteln" in den Eigenschaften eines Internet-Radiosenders ermitteln auch das Audioformat, sofern möglich. Bei Erkennung von Ogg oder Windows Media wird automatisch der Haken "Mit dem DVBViewer Filter abspielbar" entfernt.

- Ergänzt: Wenn Optionen -> Allgemein -> Automatische Sender-Aktualisierung eingeschaltet ist und ein Internet-Radiosender angewählt wird, der als Audioformat Ogg oder Windows Media verwendet und bei dem in der Senderliste "Mit dem DVBViewer Filter abspielbar" eingestellt ist, wird die Einstellung korrigiert und der Sender ohne DVBViewer Filter wiedergegeben.

- Entfernt: Optionen -> DirectShow -> DVBViewer Filter -> DVBViewer Filter benutzen für Internet Radio. Die Einstellung ist nur noch pro Sender über seine Eigenschaften in der Senderliste möglich.

- Verbessert: TV/Radio-Empfang via DVB IPTV und SAT>IP. Der DVBViewer GE bringt in falscher Reihenfolge eintreffende RTP-Pakete in die richtige Reihenfolge und verringert so die Wahrscheinlichkeit von Aussetzern, insbesondere auch bei Empfang über WLAN. Außerdem wurde der Speicherbedarf bei IPTV drastisch gesenkt.

- Ergänzt: Zwei Tweaks für IPTV und SAT-IP in der Sektion [Hardware] der Datei Setup.ini:

RecvBuf.x=nnnnn gibt die Größe des Empfangspuffers in kB an. Der Default ist 13560, also ca. 13 MB

ReorderTimeout.x=nnn gibt die maximale Zeit in ms an, die der DVBViewer GE auf ein fehlendes RTP-Paket wartet. Währenddessen werden nachfolgende Pakete zwischengespeichert, um sie mit eventuell später eintreffenden fehlenden Paketen in richtiger Reihenfolge verarbeiten zu können. Der Default ist 100 ms.

- Aktualisiert: DVBViewer GE-Anleitung auf den Stand der Version 3.5.1, sowohl im Mitgliederbereich als auch online. Bitte beachten: Die Dateien DVBViewer GE.chm und ContextHelp.ini im DVBViewer GE-Verzeichnis (wo sichDVBViewer.exe befindet) ermöglichen den Aufruf der kontextsensitiven Hilfe durch Drücken der Taste F1 im DVBViewer GE.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Bitte beachten: Hier gibt es eine Anleitung für Internet TV mit dem DVBViewer GE!

Gegenüber der Version 3.5.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.0)
  • Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.1, Ergänzungen für Internet TV)
  • TweaksGE.ini
  • Language\Deutsch.lng
  • Language\English.lng
  • _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
  • Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
  • Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
  • Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
  • Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Neu hinzugekommen sind Internet TV-Senderlisten im Unterordner „Internet TV“. Die auch im Forum erhältlichen Internetradio-Senderlisten sind in aktualisierter Form im Unterordner „Internet Radio“ enthalten. Sie können in entpackter Form mit Drag & Drop in die Senderliste importiert werden.

Bitte beachten: Aufgrund eingeschränkter Rückwärtskompatibilität erfordert eine Rückkehr zu älteren DVBViewer GE-Versionen besondere Maßnahmen:

Eine Senderlisten-Formatänderung hat bei einer Rückkehr zu einer älteren Version den Verlust aller Internetradio- und sonstigen Stream-Einträge zur Folge! Wenn es solche Einträge gibt, empfiehlt sich dringend vor dem Update auf die Version 3.6.0 ein Backup der Dateien channels.dat und ChannelsURL.ini aus dem Konfigurationsordner (siehe Info -> Konfigurationsverzeichnis im DVBViewer GE 3.5). Vorherige Versionen können mit den neuerdings möglichen Internetradio- und TS Stream-Einträgen in der Geräteliste unter Optionen → Hardware nichts anfangen. Sie sollten vor der Rückkehr zu älteren Versionen gelöscht werden, da es sonst zu Fehlern kommt!


Änderungen in der Version 3.6.0

Wiedergabe

- Neu: Interpret- und Titel-Abfrage von einem FreeDB-Server beim Abspielen von Audio CDs. Die Informationen erscheinen in der Wiedergabeliste und im OSD. Die Abfrage wird mit "Optionen -> Allgemein -> Audio CD-Infos vom FreeDB-Server (braucht Internet-Verbindung)" aktiviert (Default aus). Sie erfolgt nur, wenn die CD keinen CD Text enthält.

- Geändert: Der Schalter "Wiedergabeliste beim Beenden speichern" ist von Optionen -> Allgemein in das Kontextmenü des Wiedergabelistenfensters umgezogen.

- Fix: Wenn bei DVD-Wiedergabe das Rückwärts-Spulen den Anfang eines Titels erreichte, erkannte der DVBViewer GE nicht, dass der DVD Navigator automatisch auf normale Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit umschaltete, was zu falschen Reaktionen bei nachfolgenden Aktionen führte.

- Ergänzt: Ein Klick mit der mittleren Maustaste auf das Tray-Icon schaltet den Ton ein/aus.

- Fix: Die Bild in Bild-Funktion zeigte bei ungewöhnlichen Seitenverhältnissen immer 4:3 an.

- Fix: Eine Fehler-Botschaft des DVBViewer Filters bei Live-Wiedergabe und gleichzeitig laufender (Timeshift-)Aufnahme des Senders führte zu einem Lesen der gesamten aufgenommenen (Timeshift-)Datei im Schnelldurchgang ohne Wiedergabe.

- Entfernt: Die veralteten Videorenderer-Einstellungen "VMR7 Video Mixing Renderer", "VMR9 (Mixer disabled)" und "VMR 9 Custom" sind nicht mehr verfügbar.

- Ergänzt: Laufende Anzeige des Bildes an der aktuellen Position beim Ziehen des Positionsreglers in der Kontrollleiste. Optionen -> OSD -> Vor/Rücklauf statt Springen muss dazu eingeschaltet sein, sonst funktioniert es wie bei vorherigen Versionen.

- Verbessert: Bei Verwendung des Standard EVR Video Renderers unter Windows 8 sowie unter Windows 7 mit abgeschaltetem Aero Design wird weitgehend verhindert, dass ein kurzzeitiger Wiedergabe-Stop wie zum Beispiel ein Senderwechsel das Bild schwarz schaltet. Spulen und Suchen mit Bildanzeige lässt sich dadurch mit verbessertem Timing realisieren.

- Ergänzt: Der neue Tweak "Aero bei EVR-Verwendung automatisch abschalten" (standardmäßig aus, siehe Tweaker.exe)) bewirkt, dass der DVBViewer GE unter Windows 7 bei Verwendung des Standard EVR Video Renderers automatisch Aero abschaltet, damit die im vorherigen Punkt aufgeführten Verbesserungen wirksam werden. Aero wird in dem Fall erst durch Beenden des DVBViewer GE wieder zugelassen.

- Fix/Verbessert: Potentielle Audio/Video-Sync-Probleme und Blockieren mit dem Custom EVR Video Renderers in bestimmten Situationen. Das Bild erscheint jetzt bei einem Senderwechsel oder Sprung an eine andere Position schneller, dazu verschiedene Optimierungen und Detailverbesserungen.

- Fix: Begrenzung der minimalen Größe des Video-Anzeigebereichs auf 160 x 90 Pixel, um einen eventuellen Crash des Custom EVR Video Renderers zu verhindern

- Ergänzt: Einstellungen-Schaltfläche für den Custom EVR Video Renderer unter Optionen -> DirectShow. Sie öffnet ein Menü mit zwei Optionen, die in bestimmten Problemfällen zur Anwendung kommen können:

  • Verspätete Bilder ausgeben (standardmäßig aus): Verhindert, dass der EVR Custom Video Renderer verspätet eintreffende Bilder (mit einem in der Vergangenheit liegenden Zeitstempel) weglässt, und ermöglicht damit Video-Wiedergabe, wenn Bilder mit Verzögerung eintreffen (z.B. weil das Dekodieren zu langsam ist). Die Option erhöht jedoch die Gefahr, dass Video und Audio asynchron werden.
  • Nicht auf VSync warten (standardmäßig aus): Diese Option steht nur unter Windows 8 sowie Windows 7 mit eingeschaltetem Aero-Design zur Verfügung. Sie verhindert, dass der Custom EVR Video Renderer vor der Bildausgabe auf das Synchronisationssignal der Grafikkarte für den Bildaufbau wartet. Damit bleibt nur noch die Synchronisation mit dem Bildaufbau wirksam, die Windows für den Desktop durchführt. Normalerweise sollte diese Option ausgeschaltet bleiben und nur verwendet werden, falls es sonst zu starken Ruckel-Problemen kommt.

- Geändert/Verbessert: In Auto-B-Bedingungen und Filtergraph-Vorgaben kann man die neue Bedingung Stream angeben. Die Einstellungen sind dann nur für Stream-Wiedergabe wirksam. Die Bedingung lässt sich mit weiteren Bedingungen wie DVBSource und File kombinieren. Dabei geltende folgende Regenl:

  • Die Bedingung Stream trifft auf Senderlisten-Einträge der Kategorie „TS Stream“ zu sowie auf Internetradio, sofern es mit dem DVBViewer Filter abgespielt wird. Die Bedingung File trifft in diesen Fällen nicht zu, da die Wiedergabe im Live-Modus erfolgt (auch wenn der TS Stream-Eintrag eine lokale TS-Datei referenziert).
  • Auf jede andere Art von Stream-Wiedergabe trifft sowohl die Bedingung Stream als auch die Bedingung File zu. Insbesondere gilt das für mit dem LAV Sourcefilter abgespielte Internet Streams, da dabei eventuell Suchen/Springen möglich ist (z.B. bei MP4-Streams aus einer Mediathek).

Bisher konnte man in Auto -B-Bedingungen und Filtergraph-Presets mit der Pseudo-Dateiendung .stream Einstellungen auf Streams anwenden. Diese Methode steht nicht mehr zur Verfügung, da sie zu unflexibel und mit dem DVBViewer Pro inkompatibel war.


EPG / Aufnahmeprogrammierung

- Neu: Optionale Aktualisierung und Steuerung von (programmierten) Aufnahmen durch EPG-Überwachung (VPS, PDC) und damit verbundene Ergänzungen in verschiedenen Bereichen des DVBViewer GE.

- Geändert: In den Optionen gibt es jetzt getrennte Registerkarten für EPG und Teletext (wegen erhöhtem Platzbedarf bei EPG).

- Ergänzt: Unter Optionen -> EPG -> Vorgaben für EPG-Aufnahmeprogrammierung kann neben Vor/Nachlauf die Standard-Aktion nach der Aufnahme sowie die Art der Aufnahmeüberwachung eingestellt werden. Zur Auswahl stehen:

(1) Keine Überwachung
(2) Zeitaktualisierung durch EPG: Die Anfangszeit und Dauer programmierter Aufnahmen wird automatisch an Änderungen im EPG angepasst. Vor- und Nachlauf bleiben dadurch unbeeinflusst. Voraussetzung für diesen Mechanismus ist eine regelmäßige EPG-Aktualisierung durch Einschalten der betreffenden Sender oder eine eingeschaltete EPG-Hintergrund-Aktualisierung.
(3) Start/Stop durch EPG-Status: Die Aufnahme wird durch den EPG Running Status gestartet und gestoppt. Der DVBViewer GE wartet nach dem Aufnahmestart auf das entsprechende Signal, bevor er mit dem Schreiben von Daten beginnt. Die Vorlaufzeit sollte so bemessen sein, dass der Beginn der Sendung auf jeden Fall erfasst wird.

(2) und (3) sind standardmäßig nur bei Sendern mit PDC (Programme Delivery Control, eine moderne Art VPS) in den EPG-Daten wirksam.

- Ergänzt: Tweak "EPG Event ID-Verwendung bei programmierten Aufnahmen" (siehe Tweaker.exe). Default aus. Ermöglicht die Identifikation von Sendungen und Überwachung von Aufnahmen anhand der Event ID, wenn keine PDC verfügbar ist.

Bitte beachten: Diese Option kann in Verbindung mit den obigen Einstellungen zu unvollständigen Aufnahmen führen, wenn der EPG den Beginn und das Ende von Sendungen nicht präzise signalisiert, oder die Aufnahme ganz verhindern, wenn der Anbieter die Event ID nicht korrekt handhabt. Im allgemeinen kann man bei Sendern mit PDC eher von einer zuverlässigen Signalisierung ausgehen.

- Ergänzt: Das EPG-Fenster zeigt in den ausführlichen Informationen für eine Sendung die Verfügbarkeit von PDC durch "[VPS]" an. Voraussetzung ist, dass der EPG seit dem Update auf DVBViewer GE 3.6.0 aktualisiert wurde.

- Ergänzt: Das Aufnahmeprogrammierung-Fenster ermöglicht bei über den EPG programmierte Sendungen die individuelle Einstellung von Vor- und Nachlauf sowie der Überwachungs-Vorgaben aus den EPG-Optionen (s.o). Die Zeichen ° und ^ in der Start-Spalte signalisieren die Einstellungen "Zeitaktualisierung durch EPG" bzw. "Start/Stop durch EPG-Status". Eventuell muss die Spaltenbreite angepasst werden.

Mit älteren DVBViewer GE-Versionen programmierte Aufnahmen gelten als nicht über den EPG programmiert, da die für eine EPG-Überwachung erforderlichen Daten fehlen (Event ID, PDC, Vor/Nachlauf).

- Entfernt: Pin-Button im Aufnahmeprogrammierung-Fenster, der die aktuellen Einstellungen als Standard für über den EPG programmierte Aufnahmen festlegte. Für die Vorgaben sind jetzt die EPG-Optionen zuständig (s.o).

- Fix: Im Aufnahmeprogrammierung-Fenster wurden bei einem Übertrag der Startzeit auf das Datum die durch Checkboxen angegebenen Aufnahmetage nicht entsprechend verschoben.

- Ergänzt: Das bei laufenden Aufnahmen im Hauptfenster über TV/Radio -> Aufnahme und den Aufnahmeknopf erreichbare (Unter-)Menü bietet zusätzlich die Optionen "Endzeit aus EPG" und "Stop durch EPG-Status" an. Dadurch lässt sich für laufende Aufnahmen nachträglich die EPG-Überwachung entsprechend den oben beschriebenen Optionen (2) und (3) aktivieren, sofern der Sender PDC (VPS) bietet:

(2) "Endzeit aus EPG" setzt den Zeitpunkt für den Aufnahmestopp auf die aktuell durch den EPG angegebene Endzeit plus Nachlaufzeit. Zeitänderungen im EPG während der Aufnahme werden umgehend übernommen.
(3) "Stop durch EPG-Status" sorgt für das Beenden der Aufnahme, sobald sie im EPG nicht mehr den Status "Running" hat.

Die Anwahl von "Stop in XX Minuten" schaltet die Steuerung durch den EPG ab. Die Aufnahme-Kontrolle bietet weitere Möglichkeiten (s.u.).

- Geändert/Ergänzt: Im Aufnahmekontrolle-Fenster wurden anlässlich der EPG-Überwachung einige Elemente neu strukturiert. Ein Ändern-Button ermöglichen die Änderung von Timer-Einstellungen, ohne den Timer zuvor anzuhalten.Die Anzeige der restlichen Zeit ist jetzt nicht mehr im Timer-Feld, sondern unterhalb der Aufnahmeliste angeordnet.

- Ergänzt: Das über den Button neben der Zeiteinstellung erreichbare Menü bietet jetzt neben "Stop in XX Minuten" die Optionen "Endzeit aus EPG" und "Stop durch EPG-Status" an. Sie wirken ebenso wie die entsprechenden Optionen im Hauptfenster, mit dem Unterschied, dass hier ein Klick auf den Button "Ändern" für die Übernahme geänderter Timer-Eigenschaften erforderlich ist.

- Ergänzt: Wenn EPG-Überwachung (standardmäßig durch Vorhandensein von PDC) möglich ist, notiert das Aufnahme-Log sämtliche EPG-Änderungen für die aktuelle und nachfolgende Sendung. Die Überwachung braucht dazu nicht aktiviert sein! Der EPG wird bei solchen Aufnahmen grundsätzlich mitverfolgt. Die Überwachungsoptionen entscheiden nur, welche Auswirkungen der EPG auf die Aufnahme hat.

- Ergänzt/Fix: Auf der OSD-Seite für das Editieren geplanter und gestarteter Aufnahmen können jetzt neben EPG-Überwachungsoptionen die Vor- und Nachlaufzeit individuell eingestellt werden (nur bei über den EPG programmierten und noch nicht gestarteten Aufnahmen). Weiterhin wurden Unstimmigkeiten auf der Seite behoben.

- Ergänzt: Das ausführlichen OSD EPG-Info enthält jetzt eine Zeile mit detaillierten Zeitinformationen (Wochentag, Datum, Anfang, Ende, Dauer). In der Titelzeile erscheint statt der Anfangszeit der Sendung wie bei anderen OSD-Seiten die aktuelle Zeit.

- Fix: In der Titelzeile der OSD-Seite "EPG zur Zeit" wurde die aktuelle Zeit nicht laufend aktualisiert.

- Geändert: Die lange EPG-Beschreibung wird im EPG-Fenster, im ausführlichen EPG-Info des OSD und an weiteren Stellen mit den vom Sender vorgesehenen Zeilenumbrüchen angezeigt.

- Ergänzt: Der DVBViewer GE kann das aktuelle epg.dat-Format des DVBViewer Pro und Recording Service lesen.

- Verbessert: Die EPG-Verwaltung arbeitet jetzt effizienter und mit verbesserter Zuordnung von Sendern zu Einträgen. Insbesondere bei der Aufnahmeprogrammierung über die Registerkarte "Zur Zeit" wird eine vollständigere (besser gegen Verwechslungen abgesicherte) Sender ID erzeugt.


Hardware / Netzwerk

- Fix: Unter bestimmten Timing-Bedingungen konnte ein z.B.durch Senderumschaltungen oder Aufnahmestarts ausgelöstes Tunen eines bereits eingeschalteten Transponders zu Störungen in laufenden Aufnahmen dieses Transponders führen, wenn "Optionen -> Hardware -> Bei fehlendem Stream neu tunen nach..." aktiviert war.

- Fix: Beim Betrieb des DVBViewer GE als Sat>IP Client konnte es zu langen Verzögerungen beim Ein/Umschalten von Sendern kommen, verursacht durch falsche Handhabung des RTP Sequence Counters durch einige SAT>IP-Server.

- Geändert: Bei der SAT>IP-Servererkennung unter Optionen -> Hardware wird nach Möglichkeit nur noch eine Adresse pro Server-Instanz angezeigt. Bei einem lokalen Server auf dem selben PC ist es localhost (127.0.0.1). Bei Servern auf anderen PCs beschränkt sich die Anzeige auf eine Adresse im selben Subnetz wie der Client, sofern möglich.

- Ergänzt: Mit Optionen -> Hardware -> Hinzufügen können der Hardware-Liste optional virtuelle Internetradio- und TS Stream-Geräte hinzugefügt werden. Ohne solche Einträge - oder wenn sie nicht ausreichen - erzeugt der DVBViewer GE diese virtuellen Geräte dynamisch nach Bedarf, wobei sie unsichtbar bleiben. Weitere Hinweise dazu in der Anleitung für Internet TV.

Der Hardware-Liste hinzugefügte Internetradio- und TS Stream-Geräte führen zu Fehlern in älteren DVBViewer GE-Versionen. Bitte die Hinweise am Anfang der 3.6-Ankündigung beachten!

- Ergänzt: Spezielle HTTP-Einstellungen für unter Optionen -> Hardware selektierte Internetradio- und TS Stream-Geräte (Verbindungs-Timeout und Größe des Empfangspuffers).

- Ergänzt: Tweaks für virtuelle Internetradio- und TS Stream-Geräte (siehe Tweaker.exe, nach "Internet" suchen). Sie bestimmen die folgenden Voreinstellungen für dynamisch erzeugte (unsichtbar bleibende) sowie neu hinzugefügte Geräte:

  • Auto Retune-Intervall in Sekunden ("Bei fehlendem Stream neu tunen nach...,)
  • HTTP-Vebindungs-Timeout in Millisekunden (s.o.)
  • HTTP-Empfangspuffer in kB (s.o.).

- Geändert: Wenn für ein Gerät „Bei ausbleibendem Stream neu tunen nach...“ konfiguriert ist, findet das Retune frühestens nach der doppelten für das Tunen benötigten Zeit statt. Die Maßnahme verhindert, dass ständig wiederholte längere Tunevorgänge das UI blockieren.

Speziell bei TS Stream- und Internetradio-Geräten wird das konfigurierte Intervall nach jedem Retune um eine Sekunde erhöht, bis 30 Sekunden als Maximalwert erreicht sind. Ein erfolgreiches Tunen (nach dem Daten eintreffen) setzt das Intervall wieder auf den konfigurierten Wert zurück. Diese Maßnahme verhindert, dass der Server bei wiederholt fehlschlagendem Tunen in kurzen Abständen mit Anfragen bombardiert wird.

- Fix: Probleme bei der Erkennung von Hybrid Tunern, insbesondere auch bei Dual Hybrid Tunern (z.B. zwei DVB-C/T-Tuner auf einer Karte).

- Fix: Bei einem Sundtek DVB-T2/C Hybridtuner wurde nur ein Tuner erkannt.

- Ergänzt: Unterstützung für Devolo dLAN TV Sat Netzwerktuner (plus automatische Pilot Symbols-Erkennung

- Aktualisiert: Hardware-Datenbank.


Senderverwaltung

- Geändert: Der DVBViewer GE 3.6 speichert Internet-Radiosender (oder allgemeiner: Stream-Einträge in der Senderliste) auf andere Weise in den Dateien channels.dat und ChannelsURL.ini. Das neue Format verringert die Wahrscheinlichkeit, dass verschiedene Stream-Einträge die gleiche ID erhalten und verwechselt werden

Die Umstellung auf das neue Format erfolgt automatisch und ist endgültig, nachdem die Senderliste gespeichert wurde (was der DVBViewer GE nach einer Änderung beim Beenden automatisch durchführt). Bitte die Hinweise am Anfang der 3.6-Ankündigung beachten!

- Neu: Empfangstyp "TS Stream". Er umfasst verschiedene Arten von Streams, die einen ISO-konformen unverschlüsselten Transportstream enthalten und in Form einer Internet/Netzwerk-Adresse (URL) oder als lokaler Dateipfad in die Senderliste eingetragen werden. Dazu gehören im einzelnen:

  • IPTV mit HTTP-Protokoll, insbesondere auch HLS, ein von Apple für Mobilgeräte eingeführtes Streaming-System, das von zahlreichen Sendern für TV-Live-Streams genutzt wird. Hier (Link) gibt es zu dem Thema eine Anleitung und Hintergrundinformationen.
  • IPTV mit UDP / RTP Protokoll wie zum Beispiel T-Entertain. Der bereits zuvor (und weiterhin) unterstützte IPTV-Empfang ist hier auf flexiblere Weise realisiert, die in Zukunft eine Erweiterung auf IPv6 ermöglicht.
  • RTSP / RTP Streams gemäß dem Sat>IP-Standard, so wie sie Sat>IP-Server für sogenannte "Thin Clients" in Form von RTSP-Senderlisten im M3U-Format bereitstellen (u.a. auch der Recording Service). Hierbei verwendet der Client eine vom Server vorgefertigte URL mit Empfangsparametern.
  • Lokale TS / M2TS-Dateien.

- Ergänzt: Menüpunkt "Neuer Stammordner -> TS Stream" im Kontextmenü der Senderliste. Erzeugt einen Stammordner, der TS Stream-Einträge aufnimmt.

- Ergänzt: Sender-Eigenschaftsseite für TS Stream-Einträge, die die Eingabe einer Internet / Netzwerk-Adresse oder eines Dateipfades sowie weitere Einstellungen ermöglicht.

- Geändert/Verbessert: Verhalten beim Ziehen von Links, URLs und Text aus einem Browser oder Drag & Drop-fähigem Texteditor in die Senderliste. Es gelten folgende Regeln:

  • Wenn man einen Link oder eine zuvor markierte Adresse (URL) in die Senderliste zieht wird je nach Ziel-Stammordner ein neuer Stream- oder TS Stream-Eintrag erzeugt. Wenn man dabei nicht die Strg-Taste gedrückt hält, weist der DVBViewer GE bereits in der Senderliste vorhandene Adressen mit einer Meldung zurück. Als Sendername übernimmt er dem Link zugeordneten Text oder die URL selbst.
  • Ein markierter Text, der keine URL ist, wird beim Ziehen auf einen Eintrag der Senderliste zum neuen Sendernamen.

- Ergänzt: Neuer Befehl "Sender ID kopieren" im Kontextmenü der Senderliste, der die Sender ID in die Ablage kopiert. Sie setzt sich aus dem Sendernamen und einem numerischen Anteil zusammen, der aus Senderdaten wie Audio PID, Service ID und Transportstream ID resultiert bzw. bei den Empfangsarten "Stream" und "TS Stream" aus dem MD5 Hash der URL.

- Fix: Bei Einträgen im Videozweig von Stream-Stammordnern (z:B. mit dem LAV Sourcefilter abspielbare MP4-Streams) ließ sich in der Senderliste Bild-in-Bild aufrufen, was zum Absturz führte.

- Fix: Beim Editieren von Ordnernamen im Favoritenfenster ließ sich kein Leerzeichen eingeben.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.0 wurde neu mit einem Hotfix in den Mitgliederbereich hochgeladen (DVBViewer_GE_3_6_0_II.zip)

 

Die folgenden Dateien haben sich geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.0 unverändert).
  • Internet TV/HLS International.ini

- Fix: Der neue Standard-User Agent für Internet-Zugriffe führte dazu, dass verschiedene Internet-Radiostationen nicht mehr funktionierten (siehe hier). Er wurde jetzt auf "DVBViewer GE 3.6" geändert und die oben angegebene Internet TV-Senderliste angepasst. Mehr zu dem Thema am Ende dieses Kapitels der Internet TV-Anleitung.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.0 wurde erneut mit einem Hotfix in den Mitgliederbereich hochgeladen (DVBViewer_GE_3_6_0_III.zip)

 

Die folgenden Dateien haben sich geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.0 unverändert).

- Fix: Es war noch eine Debug-Option aktiv, die mit der Zeit eine Datei DVBViewer.txt im Konfigurationsverzeichnis immer weiter anwachsen lässt (betrifft nur den vorherigen Hotfix).

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DVBViewer GE 3.6.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.6.0 haben sich die folgenden Dateien geändert:

DVBViewer.exe (Version 3.6.1)

Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.2)

TweaksGE.ini

Language\Deutsch.lng

Language\English.lng

Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)

Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)

Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Bitte beachten: Bei bereits vorhandener DVBViewer GE-Installation müssen die aktualisierten Transponderlisten in den Transponders-Unterordner des Konfigurationsverzeichnisses kopiert werden (siehe Info-Menü).

Internet TV\HLS Deutsch.ini (aktualisierte Liste von deutschprachigen Internet-Fernsehsendern)

Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini (aktualisierte Liste von lokalen deutschsprachigen Internet-Fensehsendern)

Internet TV\HLS International.ini (aktualisierte Liste von internationalen Internet-Fernsehsendern)

Internet Radio\Private_Web_Radio.ini (aktualisierte Liste von deutschen Privat-Radiosendern)

Die aktualisierten Senderlisten können nach dem Entpacken zum Beispiel durch Ziehen mit Maus in die Senderliste importiert werden.

Änderungen in der Version 3.6.1

- Ergänzt: HLS-Bitratenbeschränkung unter Optionen → Hardware → HTTP-Einstellungen für TS Stream-Geräte. Die maximale Bitrate wird in kbps angegeben. Der Wert 0 bedeutet unbegrenzt. Eine Pro-Sender-Bitratenbeschränkung in der Senderliste hat Vorrang, sofern sie nicht = 0 ist.

 

Mit dieser Einstellung kann die maximale Bitrate für Internet TV mit dem Streaming-System HLS generell auf einen bestimmten Wert begrenzt werden, also zum Beispiel 1500 kbps, wenn der DSL-Anschluss nicht mehr als 2 MBit/s hergibt. Inwieweit der DVBViewer GE die Vorgabe umsetzt, hängt jedoch im Einzelfall davon ab, welche Streams der Sender zur Auswahl anbietet. Bei den deutschen Öffentlich-Rechtlichen ist dies im allgemeinen möglich, wobei sich die Auflösung auf z.B. 640x360 reduziert.

 

- Geändert: Unter Optionen → DirectShow wurden die VC-1 Decoder-Auswahl durch eine HEVC Decoder-Auswahl ersetzt.

- Ergänzt: Auswahlliste Optionen → DirectShow → Bild in Bild → HEVC Decoder.

- Ergänzt: Wenn unter Optionen → DirectShow kein Decoder ausgewählt ist, setzt der DVBViewer GE die Auswahl automatisch auf einen Decoder, der bekanntermaßen gut funktioniert, sofern ein solcher im System vorhanden ist.

- Fix: Problem bei der LATM AAC-Formaterkennung, das die Verwendung des Microsoft DTV-DVD Decoders als AAC Audio Decoder behinderte.

- Fix: Unter Windows 8 wurde der Bildschirm beim automatischen Start von TV oder Video (z.B. durch die Funktion „Vormerken“ im EPG-Fenster) nicht eingeschaltet.

- Fix: Bei der Zuweisung von Tasten unter Optionen → Kontrolle → Tastatur schlossen die Eingabetaste und Esc trotz Lernen-Modus das Optionen-Fenster, wenn sie bereits einer anderen Funktion zugeordnet waren.

- Fix: Beim Ändern einer geplanten Aufnahme im OSD wurde eine zuvor eingestellte EPG-Überwachung nicht korrekt zurückgesetzt, wenn man wöchentlicher Wiederholung einschaltete oder mehrere Aufnahmetage programmierte.

- Fix: Wenn Optionen -> Allgemein -> Automatischer Wechsel zwischen Video- und Radiofenster eingeschaltet war und ein TV Sender mit noch nicht erfassten Senderdaten eingestellt wurde, schaltete der DVBViewer GE auf das Radiofenster um, bis der automatische Sender-Update die Video PID erfasst hatte. Betroffen waren aus einer M3U-Datei importierte TS Stream-Einträge in der Senderliste und im inaktiven Zustand gescannte Sender.

- Fix/Verbessert: Die Wiedererkennung von Senderlisteneinträgen mit Transportstream ID = 0 mittels Sender ID funktionierte nicht korrekt.

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DVBViewer GE 3.6.2 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.6.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.2)
  • Tweaker.exe (Version 1.0.6)
  • TweaksGE.ini
  • Resizer.exe (Version 1.2.1.1)
  • (1) EPG_URLList.ini
  • Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.3)
  • Language\Deutsch.lng
  • Language\English.lng
  • (1) _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
  • (2) Internet TV\HLS Deutsch.ini
  • (2) Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini
  • (2) Internet TV\HLS International.ini
  • (2) Internet TV\HbbTV Deutsch.ini
  • (2) Internet Radio\Public Web Radio.ini
  • (2) Internet Radio\Private Web Radio.ini
  • (1) Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
  • (1) Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
  • (1) Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
  • (1) Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Mit (1) markierte Dateien werden bei der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation wirksam, wenn man sie in den Konfigurationsordner kopiert. Dies überschreibt jedoch bereits vorhandene Dateien mit eventuellen eigenen Modifikationen!

Mit (2) markierte Dateien sind Senderlisten, die sich im Senderlisten-Fenster importieren lassen.Die Internetradio-Senderlisten sind nicht mit vorherigen Versionen verwendbar!

Bitte beachten: Internet-Radiosender werden anders zugeordnet als in vorherigen Versionen! Wenn sie mit dem DVBViewer Filter abspielbar sind, erscheinen sie in der Senderliste nun in TS Stream-Stammordnern mit lila Icon (vorher in allgemeinen Stream-Stammordnern mit türkisem Icon). Beim Start stellt die Version 3.6.2 die Senderliste automatisch auf das neue System um. Das Ergebnis ist für vorherige DVBViewer GE-Versionen nicht mehr brauchbar. Um eine Rückkehr zu ermöglichen, vor einer Aktualisierung ein Backup des Konfigurationsordners anfertigen! Die Umstellung dient einer besseren Handhabbarkeit und der Kompatibilität zu zukünftigen DVBViewer Pro-Versionen.

Die Umstellung quartiert eventuell einzelne Internet-Radiosender in der Senderliste in neu erzeugte separate Stammordner aus, wenn sie sich nicht auf gleiche Weise wie der andere Inhalt des Stammordners zuordnen lassen (insbesondere, da bisherige mitgelieferte Senderlisten in der Hinsicht nicht ganz konsistent waren). Dies lässt sich jedoch mit den im folgenden beschriebenen Mitteln manuell ändern.

Änderungen in der Version 3.6.2:

- Geändert: Internetradio: Mit dem DVBViewer Filter wiedergegebene Internetradio-Sender mit MP3 / AAC Audio, die bislang den allgemeinen Streams zugeordnet waren, gelten jetzt als TS Stream und werden über virtuelle TS Stream-Geräte empfangen, die das bisherige Internet Radio Device integrieren. Unter Optionen → Hardware lassen sich deshalb keine virtuellen Internet Radio Devices mehr der Liste hinzufügen. Bisherige Geräte des Typs werden aus der Liste entfernt.

- Ergänzt: Senderliste: Die Senderliste erlaubt es, Sender aus allgemeinen Stream-Stammordnern (türkises Icon) in TS Stream-Stammordner (lila Icon) und zurück zu verschieben. Dies kann mit Drag & Drop oder Ausschneiden & Einfügen geschehen. Durch einen Umzug ändert sich die Behandlungsweise:

- Einträge in lila TS Stream-Stammordnern werden grundsätzlich als Live Streams mit dem DVBViewer Filter abgespielt (auch lokale TS-Dateien) und lassen sich somit aufnehmen, als Bild in Bild anzeigen usw.. Bitte beachten: Falls die URL / der Pfad auf etwas verweist, das keinen Transportstrom liefert, erscheint beim Wiedergabeversuch die Fehlermeldung „Kein TS Stream Format“ im OSD.

- Einträge in türkisen Stream-Stammordnern mit einem lokalen Dateipfad werden auf gewöhnliche Weise als Datei wiedergegeben, Einträge mit einer URL durch externe Komponenten (LAV / Microsoft Sourcefilter).


- Verbessert: Senderliste: Erkennung des Stream-Typs anhand der URL sowie weiterer Merkmale, und daraus resultierend verbesserte automatische Zuordnungen, insbesondere auch beim Import von M3U-Wiedergabelisten mit URLs in die Senderliste. Nicht eindeutig zuordenbare Fälle (insbesondere HTTP) landen bevorzugt in TS Stream-Stammordnern mit lila Icon. Man kann jedoch vor dem Import durch Selektion eines Stammordners oder eines Untereintrags festlegen, wo Einträge im Zweifelsfall untergebracht werden sollen, sofern möglich. Gleichermaßen dient die Auswahl eines Video/Audio-Knotens (oder eines Untereintrags) innerhalb des Stammordners als Zielvorgabe für Einträge, bei denen nicht feststeht, ob es sich um Video- oder reine Audio-Streams handelt.

- Entfernt: Senderliste: Spezielle Sender-Eigenschaftsseite für allgemeine Stream-Einträge und Internetradio. Es erscheint jetzt die normale Sender-Eigenschaftsseite. Die Buttons für die Ermittlung des Sendernamens und der direkten Adresse für Internet-Radiosender wurden dorthin verlagert. Andere spezielle Bedienungselemente werden nicht mehr gebraucht. Ob ein Eintrag als TS Live Stream mit dem DVBViewer Filter oder als Datei bzw. mit Fremdkomponenten abgespielt wird, bestimmt man, indem man den Eintrag in einen Stammordner des betreffenden Typs verschiebt. Ob es sich um einen Video- oder Audiosteam handelt, erkennt der DVBViewer GE spätestens beim Wiedergabestart automatisch.

Anmerkung: Die angezeigten Senderdaten (Service ID, PIDs) für Internetradio und allgemeine Stream-Einträge werden künstlich aus dem MD5-Hash der URL erzeugt, um eine Behandlung analog zu DVB-Sender zu ermöglichen.

- Ergänzt: Senderliste: Befehl „Doppelte Sender löschen“ im Kontextmenü. Falls es doppelte Sender gibt, zeigt sie ein Dialogfenster an. Man kann sie dort markieren (Mehrfachauswahl möglich) und selektiv löschen. Angezeigt werden alle mehrfach vorkommenden Einträge bis auf den jeweils ersten. Audiospur-Untereinträge sowie verschiedene Audiospuren eines Senders, die nicht als Untereinträge, sondern als Sender gespeichert sind, werden nicht erfasst. Bitte beachten: Die Ausführung kann bei umfangreichen Senderlisten mit mehreren tausend Einträgen einige Sekunden dauern.

- Ergänzt: Senderliste: Eventuelle Korrektur der Network ID bei der automatischen Sender-Aktualisierung (verhindert ausbleibende Zuordnung von EPG-Daten).

- Fix: Senderliste: Bei der Aktualisierung von Senderlisten-Einträgen durch einen Suchlauf oder den Sender Auto-Update konnte es zu einer vertauschten Zuweisung von Audiospuren kommen, so dass der Name des Senderlisten-Eintrags nicht mehr zu der tatsächlich empfangenen oder aufgenommenen Audiospur passte. Jetzt wird bei der Zuweisung neben dem Format auch die Sprachkennung berücksichtigt.

- Fix: Bild in Bild: Die Wiedergabe von TS Stream URLs, für die noch keine Senderdaten ermittelt wurden, funktionierte nicht.

- Ergänzt: Allgemein: Skalierung der Icons von Bedienungselementen gemäß der Textgröße-Einstellung in Windows oder dem Programm Resizer.exe (insbeondere im Hinlick auf 4k-Bildschirme).

- Verbessert: Recorder: Zuordnung von überwachten programmierten Aufnahmen zu EPG-Einträgen, insbesondere bei Sendungen, die aus zwei oder mehr Teilen mit gleicher PDC und verschiedener Event ID bestehen und bei denen der Sender gelegentlich die Event ID ändert (z.B. ZDF).

- Ergänzt: Recorder: Das Entfernen von Video-Fülldaten bei Aufnahmen berücksichtigt einen weiteren Fülldaten-Typ (adaptation field stuffing).

- Fix: Teletext-Untertitel: Teletext-Untertitel wurden etwas zu breit auseinandergezogen.

- Verbessert: Teletext-Optionen: Die Schriftart-Auswahlliste unter Optionen-Teletext bietet keine Schriften mit führendem @ mehr an, die für die Darstellung von vertikalem Text gedacht sind.

- Fix/Verbessert: Tray-Icon: Die Hinweise, die erscheinen, wenn man den Mauszeiger auf das Tray-Icon hält, wurden unnötigerweise nach 62 Zeichen abgeschnitten (es sind maximal 126 möglich). Die Anzeige erfolgt jetzt zweizeilig.

- Fix: Unicable: Empfangsunterbrechungen bei Unicable-Betrieb mit automatischem „Bei fehlendem Stream neu tunen nach x Sekunden“ führte zu einer endlosen Wiederholung des Retune im eingestellten Intervall.

- Ergänzt/Verbessert: Hardware: Unterstützung für TerraTec Connect N3 Netzwerk-Tuner, verbesserte Erkennung von Devolo Netzwerk-Tunern.

- Ergänzt: Hardware-Optionen: Der selektierte Eintrag in der Geräteliste unter Optionen → Hardware kann mit Umschalttaste + Pfeil oben/unten verschoben werden, um die Geräte-Reihenfolge (und damit die Priorität) zu ändern.

- Verbessert: Hardware-Optionen: „Bei fehlendem Stream neu tunen nach..." bewirkt bei virtuellen RTSP / Sat>IP-Geräten jetzt ein erneutes Verbinden mit dem Server bzw. einen Neustart der Session, so dass eine verlorene Netzwerkverbindung wieder hergestellt werden kann. Zuvor wurde nur das Tune-Kommando wiederholt.

- Ergänzt: Hardware-Optionen: RTSP (Sat>IP)-Geräte in der Geräteliste unter Optionen → Hardware, für die noch keine Server IP-Adresse konfiguriert ist, werden rot dargestellt.

- Aktualisiert: Tweaker.exe auf Version 1.0.6. Einstellungen, die vom Standard abweichen, werden jetzt kursiv angezeigt. Der neue Button „Standard“ ermöglicht es, die selektierte Einstellung individuell zurückzusetzen. Der vorherige Button „Standard“ ist jetzt mit „Alle Standard“ beschriftet. Er setzt alle Einstellungen auf ihren Standard zurück.
- Aktualisiert: DVBViewer Filter auf Version 3.9.3. Die Eigenschaftsseite passt sich der in der Systemsteuerung → Darstellung → Anzeige eingestellten Schriftgröße an.

- Aktualisiert: EPG-Fenster: Die Datei EPG_URLList.ini enthält neue und korrigierte Einträge für das Popup-Menü unter EPG Fenster → Suche → Internet. Nach der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer Pro-Installation bitte die Datei vom Installations- in den Konfigurationsordner kopieren, falls sie verwendet werden soll.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.3 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

 

Gegenüber der Version 3.6.2 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.3)

  • TweaksGE.ini

  • (1) EPG_URLList.ini

  • Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.3)

  • Language\Deutsch.lng

  • Language\English.lng

  • (1) _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)

  • (2) Internet TV\HLS Deutsch.ini

  • (2) Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini

  • (2) Internet TV\HLS International.ini

  • (2) Internet TV\HbbTV Deutsch.ini

  • (2) Internet Radio\Public Web Radio.ini

  • (2) Internet Radio\Private Web Radio.ini

  • (1) Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)

  • (1) Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)

  • (1) Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)

  • (1) Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

 

Mit (1) markierte Dateien müssen bei der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation in den Konfigurationsordner kopiert werden, damit sie wirksam werden. Dies überschreibt bereits vorhandene Dateien mit eventuellen eigenen Modifikationen!

 

Mit (2) markierte Dateien sind Senderlisten, die sich im Senderlisten-Fenster importieren lassen.

 

Änderungen in der Version 3.6.3:

  • Die ausführbaren Dateien im DVBViewer GE-Paket (.exe, .dll, .ax) sind signiert, damit sie Virenscanner als vertrauenswürdig einstufen.

  • Ergänzt: Hardware: Unterstützung für Entschlüsselung mit CI/CAM und DVBSky-, TBS- und FireDTV-Geräten (bislang nur mit Digital Devices und alten TechnoTrend-Geräten). Bitte beachten: Bei TBS-Geräten muss sich dazu die Datei TbsCIapi.dll im selben Verzeichnis wie DVBViewer.exe befinden. Die aktuelle Version ist bei TBS erhältlich.

  • Fix/Verbessert: Streaming: Zahlreiche Verbesserungen hinsichtlich der Empfangsstabilität bei Internet TV und -Radio. Einige Teile wurden neu geschrieben.

  • Ergänzt: Streaming: Behandlung von Radio-Streams im HLS-Format, deren Segmente keinen Transportstream, sondern einen Audiostream (MP3 oder AAC) sowie ID3v2 Tags enthalten. Die Audiodaten werden jetzt intern ähnlich wie bei Internetradio als TS verpackt.

  • Ergänzt: Hardware-Optionen: Zwei Einstellungen für virtuelle TS Stream-Geräte. „Vorab lesen“ legt fest, für wie viele Millisekunden die Wiedergabekomponenten maximal Daten im Voraus erhalten. Der Standardwert von 2000 ms schafft bessere Voraussetzungen für eine gleichmäßige und synchrone Wiedergabe als in bisherigen Versionen. „UDP/RTP-Interface“ legt fest, über welchen Netzwerk-Adapter UDP/RTP-Streams empfangen werden. Mit der Standard-Einstellung „Automatisch“ lauscht das TS Stream-Gerät an allen Schnittstellen.

  • Ergänzt: Sendersuchlauf: Option "Nach zusätzlichen Frequenzen suchen" im Suchlauf-Fenster. Sie aktiviert das Lesen zusätzlicher DVB-Informationen (NIT, Network Information Table), mit der sich in der Transponderliste noch nicht enthaltene (neue) Frequenzen oder geänderte Parameter bei bereits vorhandenen Frequenzen ermitteln lassen. Falls es solche Ergänzungen/Korrekturen gibt, werden sie nach Überprüfung der Empfangbarkeit der Transponderliste hinzugefügt und gescannt. Die Option kann die für den Suchlauf benötigte Zeit deutlich verlängern.

  • Ergänzt: Sendersuchlauf: Wenn die erste gefundene Audiospur eines Senders, die zum Haupteintrag in der Senderliste wird, die Spachkennung NAR hat (narrative, Audiodeskription), vertauscht sie der Scanner mit der zweiten Audiospur. Diese Maßnahme ist insbesondere für Astra 28° Ost gedacht (Freesat).

  • Ergänzt: Favoritenliste: Die Icons im Favoritenfenster zeigen an, ob Sender verschlüsselt sind.

  • Ergänzt: Senderliste: Die Eigenschaften eines Stammordners in der Senderliste enthalten jetzt einen Link zum Transponderlisten-Ordner sowie einen Suchlauf-Button, der das Suchlauf-Fenster aufruft. Er wirkt wie "Übernehmen" und ist deaktiviert, solange keine Transponderliste ausgewählt ist. Dafür erscheint dann der Hinweis "Ein Suchlauf erfordert eine Transponderliste".

  • Geändert: Senderliste: Die Funktion "Neuer Stammordner" im Kontextmenü der Senderliste öffnet automatisch die Eigenschaften des Stammordners.

  • Fix: Senderliste: Bei einer manuellen Änderung der Frequenz von DVB-S-Sendern im Sendereigenschaften-Fenster wurden das 22-kHz-Signal und die LOF nicht entsprechend angepasst.

  • Ergänzt: Senderliste: Checkbox „Nicht automatisch aktualisieren“ im Sendereigenschaften-Fenster (außer bei den Tunertypen „Stream“ und „TS Stream“). Sie deklariert einen Sender als „nur manuell änderbar“ und verhindert alle automatischen Aktualisierungen und Korrekturen, einschließlich der Aktualisierung durch einen Sendersuchlauf, dem Auto-Split von Aufnahmen oder dem Hinzufügen von in der Senderliste nicht vorhandenen Audiospuren.

  • Entfernt: Optionen: Allgemein → Automatischer Sender-Update steht nicht mehr zur Verfügung. Die allgemeine Einstellung wurde durch die Pro-Sender-Einstellung „Nicht automatisch aktualisieren“ ersetzt.

  • Fix: Optionen: Unter Kontrolle → Symbole ließ sich das Symbol fürWiedergabe aus“ nicht ausschalten.

  • Fix: EPG-Fenster: Auf der Timeline-Registerkarte wurde die Breite der Sendernamen-Spalte sowie die Zeit-Kopfleiste nicht entsprechend der in Windows eingestellten Schriftgröße skaliert.

  • Ergänzt: Hardware-Datenbank: Berücksichtigung von (bekannten) DVB-C-Geräten, die eine Multiplikation der Symbolrate mit 1000 vor Übergabe an den Treiber erfordern. „Geräte suchen“ ergänzt jetzt automatisch das SRx1000-Flag in den Hardware-Einstellungen.

  • Aktualisiert: Hardware-Datenbank, Internet-TV und -Radio-Senderlisten, Standard-Senderliste für Satellitenempfang.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.4 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

Gegenüber der Version 3.6.3 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.4)

  • Resizer.exe (Version 1.2.2, bis 300% Schriftgröße)

  • ssleay32.dll, libeay32.dll (OpenSSL für Empfang von HTTPS-Streams)

  • OpenSSL-LICENSE.txt (OpenSSL-Lizenz)

  • Language\Deutsch.lng umbenannt in GE_Deutsch.lng!

  • Language\English.lng umbenannt in GE_English.lng!

  • (1) _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)

  • (2) Internet TV\HLS Deutsch.ini

  • (2) Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini

  • (2) Internet TV\HLS International.ini

  • (2) Internet TV\HbbTV Deutsch.ini

  • (2) Internet Radio\Public Web Radio.ini

  • (2) Internet Radio\Private Web Radio.ini

  • (1) Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)

  • (1) Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)

  • (1) Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)

  • (1) Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

Mit (1) markierte Dateien müssen bei der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation in den Konfigurationsordner kopiert werden, damit sie wirksam werden. Dies überschreibt bereits vorhandene Dateien mit eventuellen eigenen Modifikationen!

 

Mit (2) markierte Dateien sind Senderlisten, die sich im Senderlisten-Fenster importieren lassen.

 

Änderungen in der Version 3.6.4:

  • Geändert: Sprachdateien: Die Sprachdateien wurden in GE_*.lng umbenannt, um Kollisionen mit Sprachdateien des DVBViewer Media Servers im Language-Ordner zu vermeiden und einen gemeinsamen Installationsordner mit dem DVBViewer GE zu ermöglichen. Die alten Sprachdateien (ohne GE_) werden nicht mehr gelesen!

  • Geändert: Hauptfenster: Das Radiofenster zeigt jetzt die permanent eingeblendete Kontrollleiste an. Menü-, Symbol- und Statusleiste lassen sich über das Ansicht-Menü ein/ausblenden. Die Kontrollelemente in der Statusleiste (Play/Stop-Button, Positionsslider) wurden entfernt.

  • Ergänzt: Hauptfenster: Im Ansicht-Menü lässt sich der Fensterrahmen ein/ausblenden. Außerdem gibt es eine entsprechende Action, der unter Optionen -> Kontrolle eine Taste zugewiesen werden kann.

Anmerkungen: Eine vollständig rahmenlose Anzeige erhält man nur bei ausgeblendeter Titelleiste. Bei sichtbarer Titelleiste zeigt Windows mit der Einstellung "Rahmen aus" einen dünneren Rahmen (Windows 7 Basic), unveränderten Rahmen (Windows 7 Aero, Windows 8) oder eine dünnere Titelleiste (Windows 10) an. Grundsätzlich erlaubt Windows in diesem Modus keine Größenveränderung des Fensters, auch nicht mit der Tastatur. Deshalb schaltet der DVBViewer GE automatisch auf Rahmenanzeige um, solange sich der Mauszeiger in unmittelbarer Nähe des Fensterrandes befindet.

  • Ergänzt: TS Stream: Automatische Suche von HLS URLs in Webseiten. Statt einer M3U8-Playlisten-URL kann die URL der Anbieterseite, die den Live Stream wiedergibt, mit einem angehängten “/search.m3u8” verwendet werden. Beispiel:

http://www.souvenirsfromearth.tv/search.m3u8

Falls die URL ein Fragezeichen enthält, muss “/search.m3u8” vor diesem eingefügt werden.

  • Fix: TS Stream: Der Sender Auto-Update scheiterte bei HTTP-Streams, wenn sie (in der PAT) Verweise auf nicht im Transportstrom vorhandene Sender enthielten.

  • Fix/Ergänzt: TS Stream: Verschiedene Probleme mit HTTPS wurden behoben. Die für HTTPS erforderlichen OpenSSL-DLLs sind jetzt im DVBViewer GE-Paket enthalten.

  • Ergänzt: Senderliste: Wenn beim Laden von M3U-Listen sowie beim Suchlauf Unicode-Namen kyrillische oder griechische Zeichen enthalten, die nicht im lokalen Zeichensatz enthalten sind, erfolgt eine Transliteration in lateinische Schrift.

  • Ergänzt: Senderliste: Beim Import von M3U-Senderlisten in einem vom Kodi IPTV Simple Client Add-On unterstützen Format wird die Angabe der Kategorie berücksichtigt (siehe hier). Beim Export von M3U-Senderlisten wird die Kategorie entsprechend angegeben.

  • Fix: Senderliste: Exportierte TS Stream-M3U-Senderlisten enthielten unnötige Zeilen " #EXTVLCOPT:program=... " (zwecks Angabe der Service ID) für Internetradio-URLs, die eine Wiedergabe im VLC verhinderten.

  • Ergänzt: Hardware: Tweak, der RTSP-Geräten in der Setup.ini hinzugefügt werden kann (AllParams.x=1). Er sorgt dafür, dass der Sat>IP-Server einen kompletten DVB-T/T2-Paremetersatz (einschließlich einiger Fake-Parameter) erhält, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe hier, Punkt 2).

  • Fix: Hardware: Maßnahme gegen ein Timing-Problem in DVBSky-Treibern, das die Erkennung von DVB-T2-Transpondern und Substreams verhindern konnte (siehe hier).

  • Fix: Hardware: Bei der Erkennung von EMPIA-basierten Hybrid-Geräten wurde irrtümlich das Flag "Niedrige Bandbreite" für DVB-T/T2 gesetzt, so dass das Gerät als USB 1.1-Gerät angesehen wurde, das nicht mehr als einen TV-Stream des Transponders liefern kann (Hauppauge WinTV-soloHD & dualHD, PCTV Triplestick 292e). Um das Problem zu beheben, ist eine neue Geräte-Erkennung erforderlich!

  • Ergänzt: Hardware: Erkennung von DVB-T2-Transpondern und Substreams beim Suchlauf für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (Hauppauge WinTV-soloHD & dualHD). Erfordert eine neue Geräteerkennung!

  • Aktualisiert: Hardware-Datenbank, Internet-TV und -Radio-Senderlisten, Standard-Senderliste für Satellitenempfang.

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Griga

DVBViewer GE 3.6.5 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

 

Allgemeine Hinweisen zum DVBViewer GE 3.6.5: Eine kontinuierliche Weiterentwicklung des DVBViewer GE wie früher ist aus zeitlichen Gründen neben den Arbeiten am DVBViewer Pro und Media Server nicht mehr möglich. Deshalb muss ich mich auf gelegentliche Aktualisierungen beschränken, die aus der Übernahme von Verbesserungen im DVBViewer Pro resultieren. Der DVBViewer GE 3.6.5 stellt eine solche Aktualisierung dar. Um den Arbeitsaufwand zu reduzieren, wurden Ordner- und Dateinamen an den DVBViewer Pro angepasst – bitte dazu die folgenden Hinweise beachten! Ein detailliertes Change Log ist nicht mehr zu erwarten. In Zukunft werden nur noch die wichtigsten Änderungen aufgezählt.

 

Gegenüber der Version 3.6.4 haben sich die folgenden Dateien geändert:

  • DVBViewer.exe (Version 3.6.5)

  • Tweaker.exe (Version 1.0.7)

  • TweaksGE.ini

  • Language\GE_Deutsch.lng

  • Language\GE_English.lng

  • Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.5)

Die folgenden Dateien und Ordner im Installationsverzeichnis einer bereits bestehenden DVBViewer GE-Installation werden nicht mehr verwendet und können entfernt werden:

  • Die Ordner Transponders, Graph Presets, Internet Radio, Internet TV

  • Die Dateien EPG_URLList.ini, _channels.dat

Die vom DVBViewer GE mitgebrachten Konfigurationsdateien mit Standardeinstellungen befinden sich jetzt im Unterordner Default. Sie werden aus diesem Verzeichnis in den Konfigurationsordner kopiert, falls dort noch nicht vorhanden.

 

Bei Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE Installation ist es ratsam, den Unterordner Transponders aus dem Konfigurationsordner woanders hin zu verschieben, damit ihn der DVBViewer GE 3.6.5 beim nächsten Start mit aktuellen Transponderlisten neu anlegt. Wenn der alte Transponders-Ordner selbst erstellte/modifizierte Transponderlisten enthält, die man beibehalten möchte, kann man sie anschließend in den neuen Transponders-Ordner kopieren.

 

Die Dateinamen der neuen Transponderlisten wurden zwecks Vereinheitlichung an den DVBViewer Pro angepasst:

  • Astra 19E.ini → DVB-S_0192.ini

  • Astra 23E.ini → DVB-S_0235.ini

  • Astra 28E.ini → DVB-S_0282.ini

  • Hotbird 13E.ini → DVB-S_0130.ini

  • Europe.ini → DVB-T_Europe.ini

  • France.ini → DVB-T_France.ini

  • Cable_All.ini → DVB-C_All.ini

Außerdem sind DVB-C-Transponderlisten für UnityMedia und Kabel Deutschland hinzugekommen (DVB-C_de_Unitymedia.ini, DVB-C_de_Kabel_Deutschland.ini).

 

Änderungen in der Version 3.6.5:

  • Geändert/Ergänzt: Standard-Senderlisten: Die im DVBViewer GE 3.6.5-Paket enthaltenen Standard-Senderlisten im INI-Format für 4 wichtige Satelliten-Positionen sowie Internet-TV/Radio befinden sich im Ordner Default\Channels. Sie entsprechen den mit dem DVBViewer Pro 6.0.4 installierten Senderlisten, sind jedoch etwas aktueller und können bei Bedarf in den gleichnamigen Ordner einer DVBViewer Pro-Installation kopiert werden. Der DVBViewer GE 3.6.5 ermöglicht es ähnlich wie der DVBViewer Pro, im Dialogfenster für DVB-Netzwerk-Eigenschaften / Empfangseinstellungen, Senderlisten aus einem Menü zu wählen und zu laden. Mehr dazu im nächsten Punkt.

  • Geändert: Senderliste: Das Dialogfenster für DVB-Netzwerk-Eigenschaften / Empfangseinstellungen, das sich nach Selektion eines Stammordners im Senderlistenfenster und einem Klick auf das Editier-Symbol unten links öffnet, wurde in den folgenden Punkten überarbeitet:

    • Der Dialog erscheint automatisch, wenn der DVBViewer GE mit leerer Senderliste startet. Die Senderliste enthält dann vorkonfigurierte leere Stammordner für die verfügbaren Empfangsarten.

    • Die Empfangsart wählt man wie bisher durch Selektion eines entsprechenden Stammordners in der Senderliste. Die Anwahl eines Tunertyps im Dialog setzt die dortigen Einstellungen auf den Default für die entsprechende Empfangsart und erlaubt danach nur noch das Hinzufügen eines neuen Stammordners, nicht mehr die Änderung des selektierten Stammordners.

    • Es werden nur noch Transponderlisten für die aktuell eingestellte Empfangsart / Satellitenposition zur Auswahl angeboten (gilt auch für den Suchlauf-Dialog). Beim Tunertyp „Satellit“ ohne zugewiesene Satellitenposition bietet der Dialog jedoch alle vorhandenen Transponderlisten für Satellitenempfang an.

    • Das Eingabefeld „Orbitalposition“ für Satellitenempfang wurde entfernt. Die Konfiguration der Satellitenposition erfolgt durch Auswahl einer Transponderliste.

    • Aus dem Internet heruntergeladene Transponderlisten (siehe hier) können mit der Maus aus dem Explorer in den Dialog gezogen werden. Der DVBViewer GE kopiert sie automatisch in den richtigen Ordner und zeigt sie in der Auswahlliste „Transponderliste“ an, sofern sie zur Empfangsart / Satellitenposition passen.

    • Der neue Button „Senderliste laden“ lässt ein Menü mit im DVBViewer GE-Paket enthaltenen Standard-Senderlisten erscheinen, die zu der aktuell eingestellten Empfangsart / Satellitenposition passen. Dies stellt eine Alternative zum Sendersuchlauf dar. Das Laden einer Senderliste fügt sie der bestehenden Senderliste in einem neuen Stammordner hinzu. Wenn der Button deaktiviert ist, gibt es keine passende Senderliste für die Empfangsart.

  • Geändert/Fix: TS Stream: Alle seit März 2017 im DVBViewer Pro 6.0 durchgeführten Verbesserungen hinsichtlich Internet TV/Radio-Empfang sind auch im DVBViewer GE enthalten. Mehr dazu hier (nach TS Stream suchen).

  • Ergänzt: Teletext-Optionen: Die Einstellung der Hintergrund-Transparenz für Teletext-Untertitel reicht jetzt bis 100% (Hintergrund unsichtbar, vorher maximal 75%). Weiterhin können Untertitel eine Außenlinie (Outline) in der Hintergrundfarbe mit einstellbarer Breite haben.

  • Aktualisiert: Hardware-Datenbank.

 

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