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  1. Updated to DVBViewer Pro 6.0.4, DMS 2.0.4 and TrandEdit 4.2.1 If there's an ongoing recording in DMS , it will "grab" the tuner from DMS without any warning or notification. At the meantime however, DMS "Status" tab still displays as normal (except for data rate decreasing and file size remaining the same). Seems that it does not even know the tuner what "robbed" away by TransEdit. See this behavior in 2 of my PCs. Is it a new - "feature" - of the new version? In previous versions TransEdit will tell me something like "Initialize device failed" or "No hardware available".
  2. Ich verwende mehrere TV-Karten mit unterschiedlichen Abonnements. In Hardware kann man ja TV-Karten die Sendergruppen von A bis H zuordnen. TV-Karte 1 bekommt A und empfängt die SKY-Sender. TV-Karte 2 bekommt B und empfängt alle Kabelkiosk-Sender. Beide TV-Karten haben mit Hakerl bei C Sender welche sie beide ebenso empfangen können. Im Normalfall öffnet der DVBViewer Pro einen Sender der Sendergruppe C mit dem nächsten freien Tuner. Zuletzt hat man einen Sender der Gruppe A gesehen und so öffnet der DVBViewer Pro den Sender der Gruppe C mit TV-Karte 1. So die Ausgangslage. Nun zum Problem. Man hat eine Aufnahmeliste mit mehreren Sendern der Gruppen A, B und C. Kein Problem wenn die Zeiten sich nicht überschneiden. Doch bringt es manchmal eine rote Markierung wenn der benötigte Tuner nicht verfügbar ist. Gelöst habe ich das vermeintlich mit einem Eintrag zum umschalten auf einen Sender der Gruppe B von TV-Karte 2, kurz vor der eigentlichen Aufnahme eines Senders der Gruppe C. Nun kann auch kurze Zeit später ein Sender der Gruppe A aufgenommen werden, da ja nun TV-Karte 2 den Sender der Gruppe C übernommen hat. Ohne das Umschalten wäre automatisch für die Aufnahme die TV-Karte 1 genommen worden. Ok etwas verwirrend zugegeben. Nun mein Vorschlag sofern man diesen verwirklichen kann. In der Aufnahme-Programmierung kann man ja Hakerl bei den Wochentagen für Serienaufnahmen machen und in einem Aufklapp-Menü ob nur umgeschaltet oder aufgenommen werden soll. Könnte man da nicht auch so ein Aufklapp-Menü machen wo man Sendergruppen zur Aufnahme zuweisen würde? Ein Rechtsklick mit der Maus auf einen Eintrag in der Aufnahmeliste wo man die passende Gruppe wählt wäre auch gut. Womöglich wären nur sehr wenige User an solch einer Option interessiert und es würde nur bei Überschneidungen in der Aufnahmeliste etwas bringen.
  3. I successfully set up the recording service, but there is one problem that I have encoutered several times since then. When there are two consecutive timers, the service often selects the "wrong" card, which is then not available for the timer that starts let's say 10 minutes afterwards. Let me explain it: I have two tuners: Tuner 1 is with DiSEqC on 5 satellites, but it is only DVB-S, and Tuner 2 is only for one satellite (one of those 5 for Tuner 1 - Astra 23°E) and it is DVB-S2. (In the channel list, channels that can be received by Tuner 1 are in group A, DVB-S channels from Astra 23E are in group B and DVB-S2 channels from Astra 23E are in group C. Tuner 1 is set up to receive channels from groups A and B and tuner 2 from groups B and C) Model situation: I set up one timer from 2100 to 2200 on a DVB-S channel from Astra 23E (i.e. either tuner can take it) and the second timer from 2115 to 2215 on a DVB-S2 channel from Astra 23 (only Tuner 2 can handle it). But since the Tuner 2 is higher in the list (priorities of both are Normal), it takes the first timer, so the second timer starts recording only after the first one finishes (at 2200). But if the first time was taken by tuner 1, the tuner 2 would be able to record the second timer from the beginning. Setting the tuner 1 as "preferred" or moving it higher in the list does not help, because if I set up a sooner timer from a DVB-S channel on Astra 23 (both tuners can take it) and a later overlapping timer on Astra 19 (only tuner 1 can take it), the sooner timer would be taken by tuner 1, which would be subsequently unavailable for the later timer. So my idea is that the recording service should "think ahead" and use the tuner "bearing in mind" the subsequent timers. Or, if it's not possible, to "split" the file being recorded (this could be a selectable option): If the time of a timer comes while an earlier timer is still recording and there is no available tuner for the new timer, but the new timer would be available with the tuner just recording and the earlier timer could be recorded with the free tuner as well (time 2115 in my example), the recording service would "swap" the tuners (pass the already running recording to the other tuner and start the new timer with the freed tuner), with the possible (adjustable) overlap of let's say default one minute (i.e. start the second part/file on 2114 (or 2115), stop the first part/file on 2115 (or 2116) and at the same time start recording the new timer). Thanks
  4. Servus in die Runde, hab hier mal paar Beispiele, daß DVBViewer auch knifflige Konfigurationen bewältigen kann: (Link zum PDF) Tuner 1-3: Gruppe A - reine Astra-Tuner über Unicable – Konfiguration: Tuner 1: Kanal 1/1210MHz Tuner 2: Kanal 2/1420MHz Tuner 3: Kanal 3/1680MHz Kanal 4 (2040MHz): wird am Panasonic nur noch zu Testzwecken genutzt DiSEqC: ist beim DVBViewer für Astra nicht konfiguriert, da hier der Astra vom Tuner 6 beim DVBViewer nicht genutzt wird - beschleunigt die Umschaltzeiten. Dieser könnte genutzt werden, hier muss aber US1/US1/CS1 gesetzt werden, sonst funktioniert das Zurückschalten aus einer anderen Sat-Ebene nicht mehr – was passiert ohne DiSEqC ?: beim Einschalten des Tuners schaltet dieser direkt auf Astra durch – Relais alle im default-Zustand à Umschalten z.B. auf 16°E mit US3/US3/CS2 funktioniert à Zurückschalten auf Astra ohne DiSEqC bleiben die Switche auf 16°E, solange diese Strom haben oder ein passendes Kommando bekommen. Tuner 6: Empfängt alle festen & Rotor-Positionen – Umschaltung zu den Rotorpositionen erfolgt mit einem SAR211F#1 im Modus Uncommitted Switch 2, d.h. alle Satelliten vom Rotor 1 werden mit US2/<USALS> (z.B. US2/0260) angefahren. Die festen LNB´s werden über Eingang 1 (US1) des SAR211F#1 und SUR420F#1 im Modus 2 angesteuert. Modus 2 deshalb, da das Kommando Uncommitted Switch 2 fest vom SAR211F#1 verwendet wird, dieser würde bei US2 (oder US4,6,8,10,12,14,16) immer auf den Rotor schalten (was auch heißt der SAR211F würde sich mit jedem 2er (US2,4,6,8,10,12,14,16) Bit auf Eingang 2 schalten lassen, mit jedem 1er (US1,3,5,7,9,11,13,15) Bit auf Eingang 1) à einfache Bitmaskierung: 3&1=1, 5&1=1, 4&1=0, 10&1=0. Etwas verwirrend, da es normalerweise mit 0 losgeht, der SUR211F schaltet also mit dem 1er Bit (0000 = Eingang 1 – 0001 = Eingang 2) – bei Enigma 1 war das noch logisch aufgebaut (0-15), neuerdings wird halt 1-16 verwendet. Modus 2 schaltet die ungeraden US1,3,5,7 (9,11,13,15 in dem Modus auch möglich) durch und lässt sich damit kaskadieren. Auf die geraden (2,4,6,8 bzw. 10,12,14,16) würde dieser auch reagieren, diese kommen aber nie am SUR420F#1 an, da wie oben beschrieben diese zum Umschalten des SUR211F#1 genutzt werden. korrekte Ansteuerung z.B. für 4°W wäre: US1 (SUR211F#1 - Eingang 1) US5 (SUR420F#1 - Eingang 3) CS3 (SAR411F#3 – Eingang 3) alternativ funktionert auch (wird auch generell verwendet, verwirrt aber): US5 (SUR211F#1 - Eingang 1) – da der SUR211F#1 wie oben beschrieben auch bei alle ungeraden auf Eingang 1 schaltet US5 (SUR420F#1 - Eingang 3) CS3 (SAR411F#3 – Eingang 3) Info: die Uncommitted Switche SUR211F und SUR420F können auch mit einer alternativen Adresse angesprochen werden normal: E0 10 39 Fx (10 = alle Switche) alternativ: E0 18 39 Fx Tuner 5: Wie bei Tuner 6 wird Rotor 2 mit US2 über den SUR211F#2 geschalten. Da die DiSEqC Konfiguration vom DVBViewer für einen Satelliten bei allen Tunern gleich ist, wird 23,5°E und 12,5°W das Committed A/B bzw. B/A Kommando mit gesendet. Bei Tuner 6 macht das Sinn da hier SAR411#2 bzw. SAR411#3 geschalten wird. Bei Tuner 5 gibt es keinen SAR411F, es spielt also keine Rolle, da das Umschaltsignal nach dem SUR420F#2 (ebenfalls Modus 2) schon am Ziel ist. Beispiel Tuner 5 – 23,5°E: US3 (SUR211F#2 – Eingang 1) US3 (SUR420F#2 – Eingang 2) CS3 (egal, kein SAR411 vorhanden) gleiches Kommando bei Tuner 6: US3 (SUR211F#1 – Eingang 1) US3 (SUR420F#1 – Eingang 2) CS3 (SAR411F#2 – Eingang 3) Tuner 4: hier wird das Uncommitted ignoriert – Beispiel 9°E: US3 (egal, kein SUR211F vorhanden) US3 (egal, kein SUR420F vorhanden) CS1 (SAR411F#3 – Eingang 1) gleiches Kommando bei Tuner 6: US3 (SUR211F#1 – Eingang 1) US3 (SUR420F#1 – Eingang 2) CS1 (SAR411F#2 – Eingang 1) Um zu koordinieren was ein Tuner an Satelliten empfangen, steht jeder Satellit in einer bestimmten Gruppe: A – nur Astra B – Satelliten an Tuner 4 & 6 C – Satelliten nur an Tuner 6 D – reserviert E – Satelliten an Tuner 5 & 6 F – schwache Satelliten nur für Rotor 1 G – starke Satelliten für Rotor 1 & 2 H – reserviert Tuner1: A Tuner2: A Tuner3: A Tuner4: B (bevorzugt) Tuner5: E G Tuner6: B,C,E,F,G, (A nur mit DiSEqC, s.o.) Beispiel 10°E - Gruppe G – US2/USALS 0100: „starker“ Satellit - hier wird entweder Rotor 1 o. 2 genutzt, je nach dem wer gerade frei ist dreht – was leider nicht funktioniert: wenn R1 gerade auf z.B. 39°E & R2 auf gerade 7°E steht entscheidet sich DVBViewer nicht für den der am nächsten steht, sondern nimmt den ersten verfügbaren. Es dreht also höchstwahrscheinlich R1, obwohl R2 den kürzeren Weg hat. Beispiel 26°E - Gruppe F – US2/USALS 0100: „schwacher“ Satellit - hier wird nur Rotor 1 genutzt, da R2 (Tuner 5) sich nicht in Gruppe F befindet. Beispiel 1°W – Gruppe B – US1/US1/CS3: wenn Tuner 4 nicht schon in Benutzung ist, wird dieser bei den Positionen 9°E/13°E/1°W/28,2°E bevorzugt verwendet um Tuner 6 für Spielerein „offen“ zu halten Vorteile beim Blindscan: In Gruppe E sind 2 feste Positionen mit Feeds die mit Tuner 5 & 6 empfangen werden – mit BLScan über CLI lässt sich dadurch die Zeit halbieren, ein Tuner scannt horizontal, der andere vertikal. Das funktioniert ebenso bei den Rotoren: R1 dreht den Satellit über Tuner 6 an, Tuner 6 scannt horizontal und Tuner 5 scannt über den 2. Ausgang vom Twin-LNB die vertikale Ebene. Der 2. Ausgang von den Rotoren wird immer mit US7/US7/CS4 geschalten. Bemerkungen/Abkürzungen: US = Uncommitted Switch CS = Committed Switch CS1 = A/A, CS2 = A/B, CS3 = B/A, CS4 = B/B (Option/Position) zusätzliche Delay´s zwischen den DiSEqC-Kommandos werden evtl. bei nicht mechanischen (ohne Relais) Schaltern benötigt Viel Spaß beim Nachbauen Liddll
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