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Probleme bei Erweiterung auf 2 PCs


onmousover

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Hallo,

 

ich nutze seit ein paar Monaten den DVBViewer und schätze dabei besonders den RS. Bisher hatte ich das ganze auf einem Gerät (Notebook) laufen.

Mittlerweile habe ich mir aber eine Zotac Zbox CI320 nano angeschafft und möchte diese als RTSP-Server (mit DVBV+RS) laufen lassen. Das funktioniert auch ganz gut, allerdings kann ich dzt. nur lokal auf dem CI320 TV sehen. Über den Laptop (2 TV-Karten vom CI320 als RTSP erkannt) erhalte ich kein TV, obwohl ich schon alles mögliche an Firewall-Einstellungen (inkl. Deaktivierung) probiert habe.

 

Sollte ich am Laptop (Client) lieber den DVBV+RS neu installieren?

Kann ich den Laptop als RTSP-Client + als Server mit eigener TV-Karte benutzen?

 

lg

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Am Laptop solltest Du nur ein RTSP-Gerät sehen, keine Karten

 

Hallo blasgl,

 

ich habe am Server (CI320) 2 TV-Karten (DVB-S2 + DVB-T) als RTSP-Geräte im RS konfiguriert. Diese beiden sehe ich auch am Laptop, allerdings erhalte ich kein TV-Bild.

 

lg

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Kannst du vom Laptop das Webinterface vom Server aufrufen?

 

Und auf dem Client würde ich den RS deinstallieren. Mit mehreren RS wird das kompliziert. Der DVBViewer kann z.B. Aufnahmen nur an einen schicken.

Wenn der Client eine eigene TV Karte hat würde ich die wenn alles funktioniert im DVBViewer als Bevorzugte TV Karte direkt aktivieren. Oder versuche alle Karten an den Server zu hängen.

 

Ein RS auf dem Client macht nur in Ausnahmefällen Sinn. Dann muss man aufpassen welche Aufnahmen man wo programmiert. Und sollte das möglichst bei beiden Instanzen nur über das Webinterface mache um nicht den überblicke zu verlieren.

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Hallo,

 

ich habe jetzt am Client (Laptop) alles deinstalliert und nur mehr den DVBViewer ohne RS installiert. Die beiden RTSP-Geräte wurden erfolgreich gefunden, auch die Senderliste, allerdings erhalte ich kein Bild. Ich bin aber auf folgendes draufgekommen: wenn ich am Client den DVBV laufen habe und z.B. Arte einstelle, kann ich am Server nur am gleichen Transponder schauen. Das heißt, obwohl ich weder Bild noch Ton erhalte, muss doch irgendwie der Stream durchkommen. Habe ich vielleicht falsche Einstellungen im Client-DVBV gemacht? Allerdings funktioniert es mit der lokalen DVB-T-Karte am Client, da läuft TV normal.

 

An der Firewalleinstellung vom Server kann es auch nicht liegen, da eine völlige Deaktivierung auch keinen Erfolg brachte.

 

Anbei die neue support.zip vom Client

 

lg

support.zip

Edited by onmousover
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Das hört sich so an als würden die Steuerkommandos durch kommen aber die Daten nicht zum Client.

Probiere mal TCP statt UDP (Optionen > Hardware > RTSP Device > Einstellungen )

 

Wenn das nicht hilft starte den DVBViewer mal über Startmenü > Programme > DVBViewer Programmgruppe > Support > DVBViewer Pro (Debug Mode) und probiere ein paar Sender einzustellen. Eventuell ist im DVBViewer.log dann mehr zu sehen (in einem neuen support.zip ist das dann ethalten)

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Bei der Konfiguration im RS und DVBViewer sehe ich keine Ursache für das Problem.

Da scheinen irgendwie Daten im Netzwerk geblockt zu werden.

 

Ist die Windows Firewall auf Server und Client beim Testern Deaktiviert?

 

Wenn ja beschrieb mal dein Netzwerk Aufbau. Was für ein Router nutzt du und wie sind Server und Client damit verbunden.

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Hallo Tjod,

 

es funktioniert!

 

Ist die Windows Firewall auf Server und Client beim Testern Deaktiviert?

Ich Vollkoffer, es war die Firewall beim Client, die blockierte. Sorry und besten Dank für die Unterstützung!!!

 

lg

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    • einnarr
      By einnarr
      Hallo zusammen,
       
      habe die App seit Langem installiert, nutze sie aber eher selten. Anfang 2017 lief alles zufriedenstellend auf dem Tablet (Android 4.4.2). Ende 2017 nicht mehr (Fehler Sendersuche etc.) - habe dann von den Delphi-Problemen gelesen und erst einmal deinstalliert. Nun am letzten Wochenende wieder neu installiert - jedoch wird der Sat>IP Server erst gar nicht angezeigt (Kathrein EXIP414). Gesamte Installation mit Server und Panasonic TV läuft seit 2014 unterbrechungsfrei problemlos.
       
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      Danke vorab.
       
      cu,
      einnarr
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      Hello,
       
      I own a Foscam camera which has a RTSP stream available for watching the footage in for example VLC.
       
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      MfG
      HGTet
       
    • hackbart
      By hackbart
      Wir haben heute den DVBViewer Media Server 2.0.0 veröffentlicht.
      In Memoriam - Lars Gehre
       
      Change Log DVBViewer Media Server 2.0.0
       
      Bitte vor dem Download und der Installation des DVBViewer Media Servers die folgenden wichtigen Änderungen beachten:
      Geändert: Allgemein: Der DVBViewer Media Server ist eine fortgeschrittene Version des bisherigen Recording Service. Der Media Server ist im Unterschied zum Recording Service nicht kostenlos, sondern erfordert zusätzlich zur DVBViewer-Lizenz eine weitere Lizenz. Weitere Informationen dazu bietet die Ankündigung des Media Servers. Er kann jedoch über einen vorhandenen Recording Service installiert werden. Alle Einstellungen bleiben dabei erhalten.
       
      Bitte beachten: Die Installation des DVBViewer Media Servers erfordert zunächst ein Update auf den DVBViewer Pro 6.0. Er bringt eine neue Version des Key Tools mit (KeyTool.exe). Führen Sie KeyTool.exe aus, um eine DVBViewer Media Server Lizenz zu bestellen oder das Passwort einzugeben, das sie nach der Bestellung per Mail erhalten.
       
      Entfernt: Unicast / DVB Server: Dieser veraltete Server-Typ für DVBViewer-Clients steht nicht mehr zur Verfügung. Seine Funktionalität wird jetzt vollständig vom RTSP (Sat>IP) Server abgedeckt, der als Ersatz dienen kann. Falls der Unicast Server aus irgendeinem Grund unverzichtbar ist, bleiben Sie bitte beim Recording Service 1.33.2 und DVBViewer Pro 5.6.4.
      Ergänzt: Senderliste: Die URLs der Sender, die dem neuen TS Stream-Tunertyp angehören, werden in einer zusätzlichen Datei ChannelsURL.ini im Konfigurationsordner gespeichert. Ein Backup oder eine Kopie einer Senderliste mit TS Stream-Einträgen erfordert, die Dateien channels.dat und ChannelsURL.ini zusammen zu speichern. Ohne die zusätzliche Datei oder nach dem Laden/Speichern der Senderliste mit vorherigen DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen sind alle TS Stream-Senderlisteneinträge verloren!
       
      Das neue Feature ist nur mit dem DVBViewer Pro 6.0 allein oder in Kombination mit dem DVBViewer Media Server 2.0 nutzbar. Achten Sie bitte darauf, dass keine älteren DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen schreibend auf die Senderliste zugreifen.
       
      Falls Xepg für den Import von EPG-Daten verwendet wird: Bitte Xepg auf Version 0.7.0.0 aktualisieren, das an die geänderte EPG-Handhabung im DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0 angepasst ist und die Zuordnung von EPG-Daten zu Internet-Sendern bzw. dem neuen TS Stream Tunertyp unterstützt. Bitte beachten: Xepg 0.7.0.0 darf nicht mit älteren DVBViewer / Recording Service-Versionen verwendet werden (und ältere Xepg-Versionen nicht mit DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0).
       
      Da die sich aus dem TS Stream-Tunertyp ergebenden Möglichkeiten zu umfangreich sind, um sie alle in diesem Log zu beschreiben, wird in nächster Zeit im Forum eine Serie von Artikeln erscheinen, die auf Details eingehen.
      Streaming
      Ergänzt: Streaming: Handhabung von URL-basierten Senderlisten-Einträgen, unter der Voraussetzung, dass die Quelle einen Transportstrom (TS) liefert oder etwas, das der Media Server in einen Transportstrom umwandeln kann („TS Stream-Tunertyp“). Solche Einträge können im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro 6.0 (und späteren Versionen) der Senderliste hinzugefügt werden. Die folgenden Stream- bzw. URL-Arten werden unterstützt:
      HTTP mit enthaltenem Transportstrom, wie zum Beispiel bei Sendern, die via HbbTV über das Internet verbreitet werden.
      HLS (HTTP Live Streaming) basierend auf M3U8-Wiedergabelisten und Transportstrom-Segmenten. Dieses von Apple eingeführte Format wird häufig für Internet TV verwendet. AES-128-verschlüsselte Streams werden unterstützt, sofern der Anbieter den Zugriff auf den Schlüssel erlaubt.
      UDP/RTP Multicast und Unicast mit enthaltenem Transportstrom ähnlich dem bereits von früheren Recording Service-Versionen unterstützten DVB IPTV. Multicast-URLs können auf folgende Weise eine Source IP und die IP-Adresse des lokalen Netzwerkadapters (NIC) enthalten: rtp://[Source-IP@]Multicast-IP:Port[/Adapter-IP]. Die Angaben in eckigen Klammern sind optional.
      RTSP mit Sat>IP-kompatiblem Transportstrom. Der Media Server arbeitet dabei als „Sat>IP Thin Client“ mit statischen RTSP URLs, so wie sie öfters von Sat>IP-Servern als M3U-Liste exportiert werden (z.B. vom Media Server als RTSP-Senderliste). Sat>IP mit einem virtuellen RTSP-Netzwerkgerät ist jedoch vorzuziehen, falls möglich, da leistungsfähiger.
      HTTP mit AAC oder MP3 Audio (Internetradio). Intern konvertiert der Media Server diese Streams in einen Transportstrom. Falls verfügbar, erscheinen Metadaten wie Interpret und Titel als EPG-Daten.
      Pfade lokaler TS, MP2, MP3 und AAC-Dateien, die behandelt werden, als würde der Inhalt live gesendet.
      Ergänzt: Hardware-Optionen: Möglichkeit, der Geräteliste virtuelle TS Stream-Geräte hinzuzufügen, um ihre Standard-Einstellungen ändern zu können. Standardmäßig werden TS Stream-Geräte dynamisch nach Bedarf erzeugt, ohne in der Geräteliste zu erscheinen. Bitte beachten: Um mit der verfügbaren Netzwerk-Datenrate sparsam umzugehen, erzeugt der Media Server nur automatisch neue TS Stream-Geräte, wenn es keine Alternative gibt, wie einem Vorgang mit niedriger Priorität das Gerät für einen Vorgang mit höherer Priorität wegzunehmen. Wenn man nicht möchte, dass eine TS Stream-Timeraufnahme die Wiedergabe eines anderen TS Stream-Senders abbricht, kann man der Geräteliste ausreichend viele TS Stream-Geräte hinzufügen. Der Media Server betrachtet sie als auf jeden Fall verfügbar.
      Ergänzt: Hardware-Optionen: Einstellungen-Dialog für virtuelle TS Stream-Geräte in der Geräteliste. Er ermöglicht es, das Verbindungs-Timeout und die Empfangspuffergröße festzulegen, weiterhin die Menge der vorab (vor Wiedergabebeginn) gelesenen Daten, eine HLS-Datenratenbegrenzung „pro Gerät“ und den Netzwerkadapter, über den UDP/RTP-Streams empfangen werden sollen.
      Mobiles und Desktop-Webinterface
      Ergänzt/Geändert: Mobiles Webinterface: Das bisherige iOS Webinterface wurde in „Mobiles Webinterface“ umbenannt. Verschiedene Maßnahmen ermöglichen eine Nutzung ohne die iOS Recording Service App und auf anderen Plattformen, insbesondere unter Android (mit Chrome als Browser) und auf Windows Phones (mit Edge als Browser). Das Webinterface kann durch Eingabe der folgenden Adresse im Browser aufgerufen werden:
      http://[Media Server IP]:[Webserver Port]/ios
      [Media Server IP] und [Webserver Port] sind Platzhalter für die IP-Adresse des DVBViewer Media Servers und den Webserver Port (standardmäßig 8089). Es handelt sich praktisch um die URL des Desktop Webinterface mit angehängtem /ios.
      Bitte beachten: Wegen der Vielfalt an Betriebssystem- und Browser-Versionen ist nicht garantiert, dass das mobile Webinterface in jedem Fall fehlerfrei funktioniert. Dies betrifft insbesondere Android. Es können sich die folgenden Unzulänglichkeiten zeigen:
      Allgemein: Gewöhnlich erlauben Browser auf Mobilgeräten kein Autoplay (um Datenvolumen- und Stromverbrauch durch unerwünschte Video-Wiedergabe zu verhindern). Deshalb ist für den Wiedergabestart eine zusätzliche Benutzeraktion erforderlich (ein Tap auf einen Play-Button), außer nach einer Senderumschaltung.
      Android/Chrome: Ältere Android-Versionen sind eventuell nicht in der Lage, das mobile Webinterface darzustellen. Es wurde ab Version 4 getestet.
      Android/Chrome: Das HLS-Wiedergabeformat funktioniert nicht, wenn der Webserver passwortgeschützt ist.
      Android/Firefox: Es gibt kleinere Darstellungsfehler im Webinterface. Die Wiedergabe ist auf das WebM-Format (siehe unten) beschränkt, da Firefox kein HLS unterstützt.
      Android/Chrome & Firefox: Das mobile Webinterface bietet WebM als alternatives Wiedergabeformat auf der Stream-Konfigurationsseite an. Es ist für TV/Radio geeignet, aber erlaubt noch kein Springen bei der Wiedergabe von Dateien und Aufnahmen, das HLS als Format erfordert.
      Android/Chrome: Die Vollbild-Wiedergabe bei TV/Radio im HLS-Format funktioniert nicht mit Android 5 und älteren Versionen.
      Ergänzt: Desktop- und mobiles Webinterface: Einstellungen → Konfiguration → Nur Transponder mit Favoriten. Die Option veranlasst den Media Server, bei einer EPG-Aktualisierung nur Transponder zu berücksichtigen, die zumindest einen Favoriten enthalten. Dies kann die Aktualisierungsdauer und die Menge gespeicherter Daten deutlich reduzieren.
      Ergänzt: Mobiles Webinterface: Option auf der Konfigurationsseite, um Radiosender anzuzeigen/zu verstecken. Zuvor gab es nur einen TV-Schalter, der es nicht erlaubte, Radiosender separat ein/auszublenden.
      Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Der TV/Radio-Filter wird jetzt auch auf die Senderliste im Timer- und Wiedergabefenster angewandt, falls möglich.
      Ergänzt: Mobiles Webinterface: Senderlisten-Anzeigeoptionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ auf der Konfigurationsseite.
      Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Die Filter-Optionen für die Senderliste auf der Konfigurationsseite (TV / Radio / Zusätzlich Favoriten / Nur Favoriten) werden jetzt in einem Cookie gespeichert. Dies erlaubt verschiedene Einstellungen in verschiedenen Browsern / Geräten.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Veraltete EPG-Optionen auf der Konfigurationsseite.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Seite „Aktive Streams“, die alle aktiven HLS-Streams aufzählte und ermöglichte, sie einzeln zu stoppen.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Einstellungen für die Änderung des Benutzernamens und Passworts, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den Webinterfaces angeboten werden.
      Geändert: Mobiles Webinterface (nur Tablet-Modus): Der Link „Info & Hilfe“ oben links wurde in „Startseite“ umbenannt. Er funktioniert jetzt genauso wie der Link „Stream beenden“ auf der Wiedergabeseite, setzt also die Seitenhistorie zurück und beendet einen noch aktiven Stream, auch wenn die Wiedergabe durch eine andere Seite verdeckt wird.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Aufnahme-Button in den EPG-Details eines Senders, auch wenn keine EPG-Daten für die aktuelle Sendung verfügbar sind, z.B. beim Öffnen der Details von der Media-Seite aus. Zuvor gab es in dem Fall keinen Aufnahme-Button. Jetzt öffnet er das Timer-Fenster mit der Standard-Start- und Endzeit als Vorgabe (wie der Button „Neuer Timer“ auf der Timer-Seite).
      Fix: Desktop Webinterface: Das Löschen vieler Timer auf einmal konnte mehrere Sekunden dauern und eine hohe CPU-Last erzeugen.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Abmelden-Link in der Kopfzeile, wenn ein Benutzer oder Gast mit Benutzername und Passwort angemeldet ist. Getestet mit Firefox, Chrome, Edge und dem Internet Explorer 11. Funktioniert eventuell nicht mit Safari.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Neue „TS Stream“-Unterordner im TV-und Radio-Ordner auf der Media-Seite, die TS Stream-Senderlisteneinträge enthalten.
      Geändert: Webinterface / Transkodiertes Streaming: Die auf der Stream-Konfigurationsseite angebotenen Formate werden jetzt mehr entsprechend den Browser-Fähigkeiten gefiltert:
      Mobiles Webinterface:
      Safari: HLS
      Edge: HLS
      Firefox: WebM
      Andere (Chrome): HLS, WebM
      Desktop Webintercae:
      Safari: HLS, Flash, TS
      Edge: HLS, Flash, TS
      Andere (Firefox, Chrome, Internet Explorer): WebM, Flash, TS
      Obwohl es Browser nicht wiedergeben können, ist TS immer dabei, um den Download der Liste transcodedchannels.m3u mit TS-URLs für andere Player wie den VLC zu ermöglichen.
      Geändert: Desktop Webinterface: Aus dem Stream-Konfigurationsfenster heruntergeladene Senderlisten werden jetzt durch die TV/Radio-Filteroptionen beeinflusst (siehe Konfigurationsseite). Dies ermöglicht es, den Inhalt auf TV oder Radio zu reduzieren. Zuvor wirkten sich nur die Optionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ aus. Dies betrifft die HTTP-Senderlisten (channels.m3u und transcodedchannels.m3u) sowie die RTSP-Senderliste (rtspchannels.m3u).
      Transkodiertes Streaming
      Geändert: Transkodiertes Streaming: Die Versionsnummern der Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini haben sich auf 5 erhöht. Dies bedeutet, dass bereits existierende Dateien im config-Unterverzeichnis des Media Server-Installationsverzeichnisses mit niedrigerer Versionsnummer in .bak umbenannt und durch neue Standarddateien ersetzt werden, sobald man transkodiertes Streaming startet. Falls notwendig kann dies vermieden werden, indem man mit einem Texteditor in den vorherigen Dateien die Versionsnummer auf 5 erhöht.
      Geändert: Transkodiertes Streaming: Das Standard-Audioformat für HLS ist jetzt AAC (zuvor MP3), da frühe 5.x Android-Versionen HLS mit MP3 nicht flüssig abspielen können.
      Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Variable {analyzeduration} in den Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini. Sie bestimmt, wie lange FFmpeg einen Live Stream analysiert, bevor die Transkodierung beginnt. Die Standardwerte können in der neuen Sektion [Defaults] festgelegt werden, z.B. AnalyzeDuration=1500 und AnalyzeDurationAudio=1000 (in ms). Das sind auch die Defaultwerte, falls die Angaben fehlen.
      Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Zwei oder mehr Media Server Clients, die einen Stream mit identischen Parametern anfordern, können nun gemeinsam den Output einer einzigen FFmpeg-Instanz erhalten, vorausgesetzt die Quelle ist TV/Radio oder eine Datei, auf die zwei Clients mit der selben IP-Adresse zugreifen. Dies vermeidet die unnötige Erzeugung von zwei FFmpeg-Instanzen, wenn z.B. erst ein Browser und dann ein von ihm beauftragter Player auf den Stream zugreifen.
      Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Einige Anpassungen, die die Wiedergabe des Media Server-HLS-Outputs in Edge unter Windows 10 / auf Windows Phones ermöglichen und die Wiedergabe unter Android verbessern (insbesondere mit Chrome sowie dem MXPlayer und BSPlayer).
      Fix: Transkodiertes Streaming (WebM, Flash, TS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist, insbesondere die Vermeidung eines vorzeitigen Wiedergabe-Stopps. Zu beachten ist, dass ein Springen im Webinterface (aber nicht die Wiedergabe!) auf die Dateigröße beim Wiedergabestart begrenzt ist.
      Fix: Transkodiertes Streaming (HLS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist. Standardmäßig erfolgt die Ausgabe nun als Live Stream, so dass die Wiedergabe nicht mehr auf die Dateigröße beim Wiedergabestart beschränkt, aber Springen unmöglich ist. Dieses Verhalten kann durch den neuen Parameter recfile=1 ins Gegenteil geändert werden (Wiedergabe beschränkt, aber Springen möglich), indem man z.B. die Experteneinstellungen im Stream-Konfigurationsfenster des Webinterface verwendet.
      Entfernt: Optionen/Transkodiertes Streaming: Optionen → Web/UPnP → Flash-Wiedergabe unter OS-X (statt HLS). Diese Einstellung ist obsolet, da der Media Server nun in der Lage ist, HLS zusammen mit anderen Formaten in den Optionslisten des Webinterface zu handhaben.
      RTSP Server
      Ergänzt: RTSP Server: Optionaler HTTP-Output für Clients, die mit RTSP nicht umgehen können. Der Port entspricht dem RTSP TCP Port (siehe Optionen → RTSP Server). Dies bedeutet, dass rtsp:// in der vom Media Server heruntergeladenen RTSP-Senderliste durch http:// ersetzt werden kann.
      Ergänzt: RTSP Server: Möglichkeit, anstelle der Sat>IP Syntax eine Sender ID in statischen RTSP und HTTP URLs zu verwenden, mit denen „Thin Clients“ nur einmalig zu Beginn der Wiedergabe Daten anfordern. Die Sender ID kann auch eine Sendernummer sein. Beispiele:
      rtsp://127.0.0.1:554/?chid=2359890840093486438|ZDF
      rtsp://127.0.0.1:554/?chid=0
      Ergänzt: RTSP Server: Wenn der Server eindeutig einen „Thin Client“ erkennt, der nur einmalig zu Beginn Daten anfordert (nicht dynamisch während der Stream bereits läuft), erfolgt die Freigabe von DVB-Hardware verzögert, um Senderumschaltungen zu beschleunigen. Außerdem wird der PAT/PMT-Inhalt an den tatsächlichen Output angepasst, was Probleme beim Client durch irreführende PAT/PMT-Einträge vermeidet. Dies gilt generell für Clients, die eine HTTP URL oder eine RTSP URL mit einer Sender ID verwenden (siehe oben).
      Geändert: RTSP Server: Die vom Media Server im M3U-Format exportierte RTSP-Senderliste verwendet jetzt Sender IDs statt Sat>IP-Syntax (siehe oben). Dies reduziert die Dateigröße beträchtlich (weniger als 50%). Da der RTSP Server solche URLs als Anfragen eines „Thin Clients“ identifiziert, kann er außerdem die PAT/PMT an den tatsächlichen Output anpassen (siehe oben) und die Hardware-Freigabe für schnellere Senderumschaltungen verzögern. Der neue Tweak „Sat>IP URL-Syntax für RTSP-Senderliste benutzen“ (siehe DMSTweaker.bat) erlaubt die Rückkehr zum vorherigen Format der RTSP-Senderliste.
      Ergänzt: RTSP Server Optionen: Eine Sektion „RTSP Senderliste“ legt fest, ob alle Audio-Spuren sowie Teletext- und EPG-Daten an „Thin Clients“ ausgeliefert werden sollen, die die RTSP-Senderliste verwenden.
      Ergänzt: RTSP Server Optionen: Checkbox: „(Verhinderung des Energiesparmodus) auch bei lokalen Clients auf dem selben PC anwenden“, da diese Clients bei Bedarf selbst dafür sorgen können.
      Ergänzt: RTSP Server: Unterstützung für die Übertragung eines CAM Menüs und Reaktionen auf Menübefehle, wenn der DVBViewer Pro ab Version 6.0 als Sat>IP Client arbeitet.
      Webserver, Live und Media Streamserver
      Ergänzt: Webserver: Ein Authentifizierungs-Header in einer Client-Anforderung bewirkt, dass Webserver-URLs in exportierten M3U-Senderlisten der Benutzername und das Password aus dem Header hinzugefügt wird, auch wenn der Webserver selbst keine Authentifizierung durchführt (für Authentifizierung durch einen Reverse Proxy).
      Ergänzt: Webserver: IPv6-Clientadressen vom selben PC oder dem selben Subnetz werden erkannt (für Reverse Proxy-Unterstützung). Außerdem erlaubt der Webserver jetzt die Angabe von IPv6-Adressen und -Adressbereichen, um sie durch die Experten-Tweaks in der Datei svcuserdata.xml als „trusted“, „local“ oder das Gegenteil festzulegen (zuvor nur IPv4).
      Fix: Webserver: Eine ausgiebige Autotimer-Suche mit regulären Ausdrücken konnte Fehler in laufenden Aufnahmen verursachen.
      Geändert: Web / Live Streamserver: Zusätzliche PIDs, die mit einem nicht-transkodierten Transportstrom ausgeliefert werden sollen, können nun wie bei Sat>IP angefordert werden, indem man an die URL ?pids=x,y,z... anhängt.
      Geändert/Fix: Web / Live Streamserver: Die Behandlung von Radio- und reinen Audio-Streams wurde komplett überarbeitet. Mehrere Probleme wurden behoben. Die Dateierweiterung als Teil der URL legt nun auf konsistente Weise das Audioformat fest: .mp2, .mp3, .aac, .ac3 und .wav veranlassen den Server, einen entsprechenden Audio-Elementarstrom (ohne Container) als Output zu erzeugen. Dabei wird Transkodierung verwendet, falls das Quellformat nicht dem Ausgabeformat entspricht. Die Namenserweiterung .audio führt dazu, dass der Server das originale Audioformat liefert. Beispiel:
      http://127.0.0.1:7522/upnp/channelstream/ClassicRock.audio
      Diese Änderungen betreffen auch den Live-Stream-Output des Webservers, der zuvor keine Audio-Elementarströme liefern konnte.
      Fix: Media Streamserver: Zugriffsverletzungen unter bestimmten Timing-Bedingungen, die die (UPnP-)Auslieferung von Dateien und Aufnahmen bis zu einem Neustart des DVBViewer Media Servers komplett verhinderten.
      EPG
      Geändert: EPG: Die Handhabung der „pro Sender“ EPG-Einstellungen, die sich im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro ändern lassen, wurde überarbeitet. Bisher bestimmten sie, welche EPG-Arten (DVB/MHW/Extern) für einen Sender akzeptiert und gespeichert wurden. Jetzt werden grundsätzlich alle EPG-Daten gespeichert, und die Einstellungen bestimmen, welche davon angezeigt werden. Daten aus verschiedenen Quellen für den selben Sender können so ohne Vermischung oder Überschreiben koexistieren. Wenn mehr als eine EPG-Art für einen Sender aktiviert und verfügbar ist, haben externe Daten Vorrang vor MHW und diese wiederum vor DVB-Daten.
      Entfernt/Geändert: EPG-Optionen: Die drei Checkboxen „Standard/MediaHighway/Freesat EPG-Daten empfangen“ wurden entfernt. Der EPG-Empfang ist jetzt immer aktiviert, insbesondere der Empfang des Freesat-EPGs, wenn die Orbitalposition von Satelliten-Sendern 28,2° Ost ist (zuvor standardmäßig ausgeschaltet). Außerdem wurde die Optionenseite „MHW/Freesat“ (für die Eingabe von Frequenzen mit MHW-EPG und dem Hochgeschwindigkeits-Freesat-EPG) mit der Haupt-EPG-Seite zusammengefasst.
      Geändert/Fix: EPG: Allgemeine Restrukturierung des EPG-Codes, einschließlich Unterstützung für den Import von externen EPG-Daten von Xepg für TS Stream-Sender. Verschiedene Probleme und Inkonsistenzen wurden behoben.
      Fix: EPG Export: Unerwartete Steuerzeichen werden aus Unicode EPG-Strings entfernt, um einen ungültigen XML Export zu verhindern.
      Hardware
      Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Einstecken oder Entfernen eines DVB-USB-Gerätes melden, aktualisierten nicht die Ausführbarkeit von Aufnahmetimern.
      Ergänzt: RTSP Gerät: Tweak, der den DVBViewer veranlasst, dem Sat>IP-Server ein vollständigen Satz DVB-T-Empfangsparameter zu senden, einschließlich Dummy-Werten, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe hier, Punkt 2). Dies geschieht, indem man in der Datei hardware.xml (siehe Konfigurationsordner) dem Abschnitt für das betreffende virtuelle RTSP-Netzwerkgerät folgende Zeile hinzufügt:
      <entry name="AllParams">1</entry>
      Fix: CI-Handhabung: Das Einschalten eines unverschlüsselten Senders konnte die Entschlüsselung eines weiteren Senders vom selben Transponder stören oder abbrechen und dadurch eine laufende Aufnahme dieses Senders verderben (betrifft insbesondere DVBSky- und FireDTV-Geräte).
      Ergänzt: Hardware: DVB-T2- und Substream (MPLP)-Erkennung für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (z.B. Hauppauge WinTV soloHD, dual HD und PCTV triplestick).
      Fix: Hardware: Die Hybrid-Tuner Hauppauge WinTV soloHD, dualHD und PCTV triplestick Hybrid-Tuner wurden irrtümlich als USB 1.1-Geräte erkannt, die nicht mehr als einen Fernsehsender gleichzeitig liefern können. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
      Fix: Hardware: DiSEqC funktionierte nicht richtig mit Sundtek DVB-S2 Sticks. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
      Aktualisiert: Hardware-Datenbank.
      Verschiedenes
      Geändert: Allgemein: Die maximale Anzahl von TV/Radio Live Streams, die an Clients ausgeliefert werden können, wurde von 6 auf 10 erhöht. Die Anzahl Streams wird für den RTSP (Sat>IP) Server und den Webserver/Live Streamserver separat gezählt, was eine Gesamtanzahl von 20 Live Streams gleichzeitig ergibt (10 vom RTSP Server und 10 vom Webserver/Live Streamserver), sofern ausreichend DVB-Hardware vorhanden ist.
      Geändert: Recorder: Teile des Recorders wurden neu strukturiert. Aufnahmen werden jetzt nach dem Erfassen der gesendeten Service-Informationen gestartet, was einen sofortigen Auto-Split aufgrund von geänderten Senderdaten vermeidet.
      Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Die Checkbox „Erweiterte Privilegien für die Ausführung von Aufgaben im aktiven Benutzerkonto“ erlaubt dem Media Server, Aufgaben auszuführen, die eine Anwendung mit Benutzeroberfläche (z.B. den DVBViewer) im aktiven Benutzerkonto starten. Bitte beachten: Mehr Rechte bedeuten i.a. weniger Sicherheit. Deshalb sollte diese Einstellung nur wenn nötig verwendet werden. Sie zu ändern erfordert Administratorrechte (siehe nächster Punkt). Nach einer Neuinstallation oder Aktualisierung des Media Servers kann es erforderlich sein, die Option erneut einzuschalten. Die neue Checkbox „Im aktiven Benutzerkonto ausführen“ im Task Editor legt pro Task fest, ob sie im aktiven Benutzerkonto (mit zugänglicher Benutzeroberfläche) oder im Systemkonto (ohne Benutzeroberfläche) ausgeführt werden soll.
      Ergänzt: Tray Tool: Menüpunkt „Mit Admin-Rechten konfigurieren“, um die Media Server-Optionen mit Admin-Rechten zu starten, so dass der Task-Editor verwendet werden kann.
      Ergänzt: Tray Tool: Das Tray Tool beachtet jetzt die Einstellung „Nicht beenden, wenn eine Aufnahme bevorsteht in...“ und verweigert gegebenenfalls ein vom Anwender ausgelöstes Herunterfahren des PC, so dass es im Windows-Vollbilddialog bestätigt werden muss. Zuvor bezog sich die Einstellung nur auf ein vom Media Server ausgelöstes Herunterfahren.
      Fix: Optionen: Unnötiges Schreiben der service.xml und Speichern einer geänderten Spracheinstellung, wenn die Optionen mit Abbruch beendet wurden.
      Geändert: UPnP Optionen: Die Einstellung „Web/UPnP → UPnP AV Server → PC-Energiesparmodus verhindern...“ bezieht sich jetzt nur noch auf UPnP-Zugriffen von anderen PCs/Geräten. Die Kommunikation mit UPnP-Clients/Servern auf dem selben PC verhindert den Energiesparmodus nicht mehr.
      Geändert: API: Die zahlreichen Ergänzungen und Verbesserungen im Media Server API werden nicht mehr im Ankündigungen & Neuigkeiten-Forum, sondern im Scripting Lounge / API-Forum veröffentlicht. Außerdem sind sie in der englischsprachigen Datei changelog_en_dms.html enthalten (siehe docs-Unterordner im Media Server Installationsordner).
       
    • boarduser
      By boarduser
      Hi Leute,
       
      wo genau liegt der Unterschied zw dem kostenlosen Recording Service und kostenpflichtigen Media Server?
       
      Grüße
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