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ABerger

EPG-Import als Download vom "DVBViewer Media Server"?

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ABerger

Hallo, ich fand eben unter "Ankündigungen & Neuigkeiten" (für Version 6.0.0.0) einen Satz, den ich nicht ganz verstehe:
 

Zitat

EPG-Import: Der EPG-Download vom DVBViewer Media Server...

 

Bedeutet das, DVBViewer kann die EPG-Daten auch aus dem Internet herunterladen, sogar von einem eigenen 'Media Server', anstatt nur über das TV-Empfangssignal? Das wäre toll, denn die sendereigenen Programmdaten sind oft sehr 'spärlich', besonders bei Privatsendern, sodass man zum Aktualisieren immer erst alle betreffenden Sender (bzw. Transponder) durchschalten muss...

 

Falls ich das missverstanden habe, wäre meine nächste Frage: Ist eine solche Funktion 'EPG als Internet-Download' für DVBViewer intern möglich oder in Planung? Das wäre großartig, auch als Ersatz für ähnliche Plugins wie 'EPG-Importer' oder 'Xepg', die ggf. nicht kontinuierlich weiterentwickelt werden...

 

PS: Tut mir leid, falls dieses Thema anderswo bereits ausführlich erklärt wird; ich hab's nicht gefunden... Danke im Voraus!

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Griga
1 hour ago, ABerger said:

Bedeutet das, DVBViewer kann die EPG-Daten auch aus dem Internet herunterladen, sogar von einem eigenen 'Media Server', anstatt nur über das TV-Empfangssignal?

 

Nein.

 

1 hour ago, ABerger said:

Ist eine solche Funktion 'EPG als Internet-Download' für DVBViewer intern möglich oder in Planung?

 

Nein. Du hast das komplett missverstanden. Kompletter geht's kaum noch :)

 

Der DVBViewer Media Server ist wie der DVBViewer eine Anwendung, die auf einem Windows PC läuft. Kannst du für 19 € erwerben.

 

Die zitierte Funktion bedeutet nur, dass ein DVBViewer-Client den vom DVBViewer Media Server aus DVB-Quellen (von deinen DVB-Karten) empfangenen EPG herunterladen kann.  Das beschränkt sich i.a. auf das Heimnetzwerk. Der DVBViewer Media Server ist  optional in der Lage, automatisch alle 12 Stunden ein EPG-Update durchzuführen, wovon DVBViewer Clients (die das nicht können) auf diese Weise profitieren.

 

Man kann in Deutschland nicht einfach EPG-Daten frei über das Internet verbreiten, ohne Gefahr zu laufen, wegen Urheberrechtsverletzung abgemahnt zu werden. Diverse Sender wollen Geld dafür haben.

 

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ABerger

Hallo, danke für die rasche Aufklärung! In der Zwischenzeit habe ich das Missverständnis selber bemerkt, nachdem ich die neueste DVBV Version installiert und das Change-Log gelesen hatte... (zudem hatte ich den Satz aus dem Zusammenhang gerissen; nämlich 'nach Reaktivierung des PC aus Standby/Ruhezustand'... ;-)

Dass EPG-Daten nicht ohne Weiteres bzw. kostenlos über das Web verbreitet werden können, wusste ich nicht, danke also auch für diese Info (obwohl bedauerlich, was meinen Wunsch nach 'automatischen EPG-Updates' betrifft... ;-)!

 

Mein ursprüngliches Anliegen (zu dem ich im Wiki und Forum gesucht und dabei das Zitat gefunden hatte) war übrigens:  Wie oft aktualsisiert der DVBV die EPG-Daten, nur bei Programmstart, bei Transponder-/Senderwechsel, oder in allen genannten Fällen?
Und warum werden die Daten nur bis maximal eine Woche im Voraus geladen? Mehr wird jedenfalls nicht im EPG-Fenster angezeigt... Ich weiß aber von meiner bisher genutzten 'PCTV-/ TVCenter'-Software, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Programmdaten für rund 14 Tage vorhalten... (die Privaten max. für eine Woche, da liegt DVBV gleichauf... ;-) Hat das auch lizenzrechtliche Gründe?

 

Danke & Gruß!

 

Edited by ABerger
bla

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Griga
33 minutes ago, ABerger said:

Wie oft aktualsisiert der DVBV die EPG-Daten

 

Beim Einschalten eines Sender aktualisieren der DVBViewer und DMS die Daten für alle Sender auf dem selben Transponder. Das ist DVB-technisch bedingt.

 

Außerdem grast der DMS wie gesagt optional alle 12 Stunden sämtliche Transponder automatisch ab, um dort Daten einzusammeln (eine Art EPG-Suchlauf).

 

33 minutes ago, ABerger said:

Und warum werden die Daten nur bis maximal eine Woche im Voraus geladen?

 

Das hängt davon ab, wie weit im Voraus der Anbieter bzw. Sender Daten liefert. Bei den deutschen Öffentlich-Rechtlichen sind es i.a. bis zu 4 Wochen, bei den Privaten meist nur eine Woche oder weniger.

 

33 minutes ago, ABerger said:

Hat das auch lizenzrechtliche Gründe?

 

Nein. Der Empfang von EPG-Daten via DVB unterliegt bislang keinen Bedingungen. Das möchten einige Private zwar gerne kostenpflichtig machen und dann bei Receiver-Herstellern abkassieren, aber nachdem z.B. TechniSat gedroht hat, die Sender aus den Senderlisten zu werfen, konnten sie das wohl nicht wirklich durchsetzen.

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ABerger

Wie gesagt, wenn die ÖR-Sender ihre Programmdaten sogar für 4 Wochen vorhalten, warum ist dann im DVBV-EPG schon nach 1 Woche Schluss? So sieht es doch aus, wenn ich im EPG-Fenster ganz zum rechten Rand scrolle... (die Pfeile markieren das Ende des Bildlaufs bzw. Datum der letzten verfügbaren Sendung):

 

EPG-Datenvorhalt 7 Tage.jpg

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Derrick
Zitat

Wie gesagt, wenn die ÖR-Sender ihre Programmdaten sogar für 4 Wochen vorhalten...

 

Fällt wohl unter DVB_Fake_News, es sei denn du bringst den Beweis, aber dann würde der DVBViewer das ja auch zeigen und du hättest nicht gepostet ;)

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ABerger
vor 34 Minuten schrieb Griga:

Außerdem grast der DMS wie gesagt optional alle 12 Stunden sämtliche Transponder automatisch ab, um dort Daten einzusammeln (eine Art EPG-Suchlauf).

 

PS: Wenn der DMS-Dienst die EPG-Daten im Hintergrund sammelt, wieso stellt er diese nicht auch dem DVBV-Hauptprogramm zur Verfügung, sobald es gestartet wird? Das käme meiner Vorstellung eines 'selbst-aktualisierenden EPG' doch ziemlich nahe...

 

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Derrick

Haken bei EPG vom Server abrufen :)

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ABerger
vor 3 Minuten schrieb Derrick:

 

Fällt wohl unter DVB_Fake_News, es sei denn du bringst den Beweis, aber dann würde der DVBViewer das ja auch zeigen und du hättest nicht gepostet ;)

 

Den Kommentar verstehe ich ja nun gar nicht... hast du mein Bildschirmfoto nicht gesehen?

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Griga
16 minutes ago, ABerger said:

Wie gesagt, wenn die ÖR-Sender ihre Programmdaten sogar für 4 Wochen vorhalten, warum ist dann im DVBV-EPG schon nach 1 Woche Schluss?

 

Bestätigt. Das scheint wohl eine Eigenart der Timeline-Ansicht zu sein. Auf der Registerkarte "EPG senderweise" solltest du alle 4 Wochen sehen. Keine Ahnung, warum das so ist. Ich habe das nicht programmiert o:) Vielleicht wurde da nur was verschlafen, als die ÖR von einer Woche EPG auf vier Wochen umgestellt haben. Vielleicht hat es aber auch irgendeinen Sinn. Ich überprüfe das mal.

 

7 minutes ago, ABerger said:

PS: Wenn der DMS-Dienst die EPG-Daten im Hintergrund sammelt, wieso stellt er diese nicht auch dem DVBV-Hauptprogramm zur Verfügung, sobald es gestartet wird?

 

Vermutlich, weil du das noch nicht konfiguriert hast. Informiere dich erst mal im Wiki, bevor du allerlei Fragen stellst:

 

http://de.dvbviewer.tv/wiki/Recording_Service

 

Der Media Server ist der ehemalige Recording Service. Die Angaben sind etwas veraltet, aber im Prinzip trifft das noch zu.

 

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ABerger
vor 3 Minuten schrieb Derrick:

Haken bei EPG vom Server abrufen :)

 

Danke, aber das bezieht sich wohl auf einen aktivierten DMS... (ich habe das Add-On nicht... ;-)

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ABerger
vor 12 Minuten schrieb Griga:

Vermutlich, weil du das noch nicht konfiguriert hast.

 

Tja, ich habe den DMS gar nicht und erst heute die letzte DVBV-Version installiert... also gab es da noch nichts zu konfigurieren. Ich bitte um etwas Verständnis...

 

vor 3 Stunden schrieb Griga:

Der DVBViewer Media Server ist  optional in der Lage, automatisch alle 12 Stunden ein EPG-Update durchzuführen, wovon DVBViewer Clients (die das nicht können) auf diese Weise profitieren.

 

Pardon, dann habe ich auch das falsch verstanden... Also sind die vom DMS gesammelten EPG-Daten auch im DVBV verfügbar? Wäre ja nur logisch... (und durchaus ein Grund, auf den neuen DMS nachzurüsten... ;-)

 

Edited by ABerger

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ABerger
vor 56 Minuten schrieb Griga:

Informiere dich erst mal im Wiki, bevor du allerlei Fragen stellst

 

Tut mir leid, wenn ich mit meinen vielen Einsteigerfragen euren Sonntagabend unterbrochen habe... (Nachtmensch, der ich bin, ohne vorher auf die Uhr zu sehen -- aber Fernsehen ist ja auch eine 'Abendbeschäftigung'... ;-)

 

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Griga
7 hours ago, Griga said:

Das scheint wohl eine Eigenart der Timeline-Ansicht zu sein.

 

Die ist tatsächlich auf eine Woche begrenzt. Das dürfte aus der Zeit stammen, als die ÖR nur eine Woche geboten haben. Das mit den vier Wochen haben sie sich inzwischen wohl auch überlegt. Kein Sender kommt über den 6. Juni hinaus, wie ich gerade festgestellt habe. Also etwas mehr als 3 Wochen EPG.

 

Ich ändere das entsprechend. Im nächsten Release wird die Timeline nicht mehr auf eine Woche begrenzt sein.

  • Like 1

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ABerger
vor 13 Stunden schrieb Griga:

Ich ändere das entsprechend. Im nächsten Release wird die Timeline nicht mehr auf eine Woche begrenzt sein.

 

Super, danke Griga! So war meine Anfage ja doch zu etwas nützlich...

(Falls das technisch möglich ist, könnte man ganz auf eine Obergrenze verzichten, damit der EPG in jeder Ansicht, Timeline, Sender usw. alle bis zum letztmöglichen Datum verfügbaren Programmdaten anzeigt...?)

 

Edited by ABerger
bla

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ABerger

PS zum Thema 'Aktualisierung der EPG-Daten': Ich finde es schade, dass diese neue EPG-Downloadfunktion (per 'Auto-Scan' aller Transponder) nur im neuen 'Media Server' enthalten ist. Aktuelle und vollständige EPG-Daten braucht man doch vor allem im DVBV-Hauptprogramm, ganz unabhängig davon, ob man es mit Add-On als Server einsetzt, um Medien- und EPG-Daten im Netzwerk zu verteilen...

 

Meine Bitte wäre deshalb, diese sehr nützliche Funktion mit in das Hauptprogramm aufzunehmen. (Womit sie übrigens auch neue Käufer anziehen wird, falls das die Motivation war, ebenso wie als Teil des 'Media Server'... ;-)

 

Danke & Grüße,
A. B.

Edited by ABerger
bla

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ABerger

PPS: Das wäre auch aus Programmier-Sicht praktischer, denn die EPG-'Autoscan'-Funktion des DMS benötigt ja Zugriff auf die TV-Karte, der im DVBViewer bereits integriert ist. (Dass jemand mehr als eine TV-Karte mit dem DVBV betreibt, dürfte eher die Ausnahme sein, nach dem Motto: über Karte 1 fernsehen, während Karte 2 die EPG-Daten scannt ;-)

Wenn der DMS nun dieselben Funktionen beinhaltet, werden doch faktisch zwei ähnliche Programme parallel entwickelt, deren Funktionen sich gegenseitig überlagern bzw. doppelt vorhanden sind, wenn man beide installiert hat...

 

Wäre es nicht sinnvoller, den Zugriff auf die TV-Karte ganz dem DVBV (Hauptprogramm) zu überlassen, sodass der DMS nur Zugriff auf Netzwerkkarten und -geräte benötigt, während er die EPG-Daten vom Hauptprogramm bezieht?

 

Edited by ABerger

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Tjod
Zitat

Das wäre auch aus Programmier-Sicht praktischer, denn die EPG-'Autoscan'-Funktion des DMS benötigt ja Zugriff auf die TV-Karte, der im DVBViewer bereits integriert ist. (Dass jemand mehr als eine TV-Karte mit dem DVBV betreibt, dürfte eher die Ausnahme sein, nach dem Motto: über Karte 1 fernsehen, während Karte 2 die EPG-Daten scannt ;-)

Im DVBViewer macht die Funktion eigentlich nur Sinn wenn mehrere TV Karte vorhanden sind (was schon bei einigen der Fall ist aber die aller meiste nutzen dann auch RS oder DMS). Da für das EPG Update das Programm laufen muss aber mindestens eine TV Karte darf nicht in Verwendung sein. Das ist bei einer TV Karte und dem DVBViewer eher selten der Fall. Da meist live TV aktiv sein dürfte wenn der läuft. Dann kann der nicht alle Transponder durch schalten. Und auf dem aktuellen Transponder sammelt auch der DVBViewer Pro die Daten ein.

 

Zitat

Wenn der DMS nun dieselben Funktionen beinhaltet, werden doch faktisch zwei ähnliche Programme parallel entwickelt, deren Funktionen sich gegenseitig überlagern bzw. doppelt vorhanden sind, wenn man beide installiert hat...

Die beiden Programme teilen sich einiges an Code da wo es sinnvoll ist. Dass heißt das wird weder doppelt entwickelt noch muss es doppelt gepflegt werden.

 

Zitat

Wäre es nicht sinnvoller, den Zugriff auf die TV-Karte ganz dem DVBV (Hauptprogramm) zu überlassen, sodass der DMS nur Zugriff auf Netzwerkkarten und -geräte benötigt, während er die EPG-Daten vom Hauptprogramm bezieht?

Der DMS kümmert sich um Aufnahmen und das weiterleiten der TV Signalen an lokale oder entfernt Nettowerk Clients. Dass heißt der braucht auf jeden Fall direkten zugriff auf die TV Karte. Wenn könnte man den Hardware zugriff und Aufnahme Möglichkeit aus dem DVBViewer entfernen. Wenn der parallel mit dem DMS installiert ist läuft der ja nur als Client und braucht keinerlei direkten Hardware zugriff und deligiert auch die aufnahmen weiter.

Der Hardware zugriff und  Aufnahme Funktionalität im DVBViewer ist also nur für die paar Nutzer die weder RS noch DMS nutzen notwendig.

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ABerger
vor 43 Minuten schrieb Tjod:

Dann kann der nicht alle Transponder durch schalten.

 

Das ist ja nur alle 12 Stunden nötig, eher noch seltener -- so lange wird wohl niemand am Stück fernsehen... ;-)

 

vor 43 Minuten schrieb Tjod:

Der DMS kümmert sich um Aufnahmen (...) Dass heißt der braucht auf jeden Fall direkten zugriff auf die TV Karte.

 

Stimmt, das hatte ich vergessen! Tatsächlich hatte ich auch den RS nicht genutzt, weil mir die 'normalen' Aufnahmefunktionen vollauf genügen (angesichts des besch...en TV-Programms... ;-)


Trotz alldem würde ich mir eine Funktion im DVBV wünschen, die automatisch alle EPG-Daten auf dem neuesten Stand hält (per 'Autoscan', Download oder sonstwie), ohne dass man die TPs manuell durchschalten muss... (Hier war also der 'Wunsch der Vater des Gedankens', wie man so schön sagt... ;-)

 

Edited by ABerger

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HaraldL
vor 3 Stunden schrieb ABerger:

 

Das ist ja nur alle 12 Stunden nötig, eher noch seltener -- so lange wird wohl niemand am Stück fernsehen... ;-)

 

 

Aber die Nutzer beenden dann den DVBViewer, da kann er dann nichts mehr machen. Wenn du jetzt sagst da müsste dann halt ein Dienst im Hintergrund weiterlaufen der das macht: Genau den gibt es und der hieß früher RS (Recording Service) und jetzt eben DMS ;)

 

Noch(!) kannst du dir ja den Recording Service aus dem Downloadbereich (Older Versions ganz unten) laden, der macht genau das, EPG einsammeln und komplett an den DVBViewer ausliefern, und noch viel mehr. Probleme zwischen altem RS und neuem DVBViewer könnte es allerdings geben wenn du IPTV-Internetstreams in die Senderliste aufnehmen willst, die kann der RS nicht. Solange du nur DVB-TV schaust sollte es klappen.

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ABerger
vor 7 Stunden schrieb HaraldL:

Aber die Nutzer beenden dann den DVBViewer, da kann er dann nichts mehr machen.

 

Das wäre nur eine Frage der Implementierung: Die EPG-Daten halten ja mindestens 1 Woche vor (bis max. 4 Wo.), öfter ist der Scan also nicht nötig. Dafür müsste man ihn einfach manuell starten können (z.B. über einen Menüpunkt oder Schaltfläche 'Alle EPG-Daten jetzt aktualisieren' o.ä.), wenn man gerade nicht fernsieht, oder bevor man DVBV beendet usw... 

Ich finde nach wie vor, dass so eine Funktion in das Hauptprogramm gehört. Aber das ist reines Wunschdenken, da die Entwickler offenbar einen anderen Weg gehen...

 

Danke noch für deinen Tipp zum Recording Service, den ich gerne mal testen werde (dachte nur, der wird bald nicht mehr angeboten bzw. unterstützt... ;-)

Grüße, A. B.

 

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      Dazu sei gesagt, dass die Idee nicht von mir selber stammt, sondern auch hier aus dem Forum, jedoch konnte ich den alten Beitrag nicht mehr finden...
       
      Hier die Anleitung:
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      net use \\SERVER\\PATH /persistent:no /user:USERNAME PASSWORD also beispielsweise:
       
      net use \\192.168.178.56\DVBViewer\Aufnahmen /persistent:no /user:Heinz test1234 Nun sucht man in Windows nach "Aufgabenplanung" und öffnet diese.
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      Neustartversuche maximal: 10
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      Beenden der aktiven Aufgabe erzwingen, wenn sie auf Aufforderung nicht beendet wird: Haken setzen
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      Nun auf "Ok".
      Die Aufgabe ist nun angelegt. Rechner einmal neustarten.
      Nun sind auch Netzlaufwerke mit dem Media Server verbunden, die schreibgeschützt sind und dennoch läuft der Media Server im System-Konto!
       
       
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      Wir haben heute den DVBViewer Media Server 2.0.0 veröffentlicht.
      In Memoriam - Lars Gehre
       
      Change Log DVBViewer Media Server 2.0.0
       
      Bitte vor dem Download und der Installation des DVBViewer Media Servers die folgenden wichtigen Änderungen beachten:
      Geändert: Allgemein: Der DVBViewer Media Server ist eine fortgeschrittene Version des bisherigen Recording Service. Der Media Server ist im Unterschied zum Recording Service nicht kostenlos, sondern erfordert zusätzlich zur DVBViewer-Lizenz eine weitere Lizenz. Weitere Informationen dazu bietet die Ankündigung des Media Servers. Er kann jedoch über einen vorhandenen Recording Service installiert werden. Alle Einstellungen bleiben dabei erhalten.
       
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      Falls Xepg für den Import von EPG-Daten verwendet wird: Bitte Xepg auf Version 0.7.0.0 aktualisieren, das an die geänderte EPG-Handhabung im DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0 angepasst ist und die Zuordnung von EPG-Daten zu Internet-Sendern bzw. dem neuen TS Stream Tunertyp unterstützt. Bitte beachten: Xepg 0.7.0.0 darf nicht mit älteren DVBViewer / Recording Service-Versionen verwendet werden (und ältere Xepg-Versionen nicht mit DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0).
       
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      Ergänzt: Streaming: Handhabung von URL-basierten Senderlisten-Einträgen, unter der Voraussetzung, dass die Quelle einen Transportstrom (TS) liefert oder etwas, das der Media Server in einen Transportstrom umwandeln kann („TS Stream-Tunertyp“). Solche Einträge können im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro 6.0 (und späteren Versionen) der Senderliste hinzugefügt werden. Die folgenden Stream- bzw. URL-Arten werden unterstützt:
      HTTP mit enthaltenem Transportstrom, wie zum Beispiel bei Sendern, die via HbbTV über das Internet verbreitet werden.
      HLS (HTTP Live Streaming) basierend auf M3U8-Wiedergabelisten und Transportstrom-Segmenten. Dieses von Apple eingeführte Format wird häufig für Internet TV verwendet. AES-128-verschlüsselte Streams werden unterstützt, sofern der Anbieter den Zugriff auf den Schlüssel erlaubt.
      UDP/RTP Multicast und Unicast mit enthaltenem Transportstrom ähnlich dem bereits von früheren Recording Service-Versionen unterstützten DVB IPTV. Multicast-URLs können auf folgende Weise eine Source IP und die IP-Adresse des lokalen Netzwerkadapters (NIC) enthalten: rtp://[Source-IP@]Multicast-IP:Port[/Adapter-IP]. Die Angaben in eckigen Klammern sind optional.
      RTSP mit Sat>IP-kompatiblem Transportstrom. Der Media Server arbeitet dabei als „Sat>IP Thin Client“ mit statischen RTSP URLs, so wie sie öfters von Sat>IP-Servern als M3U-Liste exportiert werden (z.B. vom Media Server als RTSP-Senderliste). Sat>IP mit einem virtuellen RTSP-Netzwerkgerät ist jedoch vorzuziehen, falls möglich, da leistungsfähiger.
      HTTP mit AAC oder MP3 Audio (Internetradio). Intern konvertiert der Media Server diese Streams in einen Transportstrom. Falls verfügbar, erscheinen Metadaten wie Interpret und Titel als EPG-Daten.
      Pfade lokaler TS, MP2, MP3 und AAC-Dateien, die behandelt werden, als würde der Inhalt live gesendet.
      Ergänzt: Hardware-Optionen: Möglichkeit, der Geräteliste virtuelle TS Stream-Geräte hinzuzufügen, um ihre Standard-Einstellungen ändern zu können. Standardmäßig werden TS Stream-Geräte dynamisch nach Bedarf erzeugt, ohne in der Geräteliste zu erscheinen. Bitte beachten: Um mit der verfügbaren Netzwerk-Datenrate sparsam umzugehen, erzeugt der Media Server nur automatisch neue TS Stream-Geräte, wenn es keine Alternative gibt, wie einem Vorgang mit niedriger Priorität das Gerät für einen Vorgang mit höherer Priorität wegzunehmen. Wenn man nicht möchte, dass eine TS Stream-Timeraufnahme die Wiedergabe eines anderen TS Stream-Senders abbricht, kann man der Geräteliste ausreichend viele TS Stream-Geräte hinzufügen. Der Media Server betrachtet sie als auf jeden Fall verfügbar.
      Ergänzt: Hardware-Optionen: Einstellungen-Dialog für virtuelle TS Stream-Geräte in der Geräteliste. Er ermöglicht es, das Verbindungs-Timeout und die Empfangspuffergröße festzulegen, weiterhin die Menge der vorab (vor Wiedergabebeginn) gelesenen Daten, eine HLS-Datenratenbegrenzung „pro Gerät“ und den Netzwerkadapter, über den UDP/RTP-Streams empfangen werden sollen.
      Mobiles und Desktop-Webinterface
      Ergänzt/Geändert: Mobiles Webinterface: Das bisherige iOS Webinterface wurde in „Mobiles Webinterface“ umbenannt. Verschiedene Maßnahmen ermöglichen eine Nutzung ohne die iOS Recording Service App und auf anderen Plattformen, insbesondere unter Android (mit Chrome als Browser) und auf Windows Phones (mit Edge als Browser). Das Webinterface kann durch Eingabe der folgenden Adresse im Browser aufgerufen werden:
      http://[Media Server IP]:[Webserver Port]/ios
      [Media Server IP] und [Webserver Port] sind Platzhalter für die IP-Adresse des DVBViewer Media Servers und den Webserver Port (standardmäßig 8089). Es handelt sich praktisch um die URL des Desktop Webinterface mit angehängtem /ios.
      Bitte beachten: Wegen der Vielfalt an Betriebssystem- und Browser-Versionen ist nicht garantiert, dass das mobile Webinterface in jedem Fall fehlerfrei funktioniert. Dies betrifft insbesondere Android. Es können sich die folgenden Unzulänglichkeiten zeigen:
      Allgemein: Gewöhnlich erlauben Browser auf Mobilgeräten kein Autoplay (um Datenvolumen- und Stromverbrauch durch unerwünschte Video-Wiedergabe zu verhindern). Deshalb ist für den Wiedergabestart eine zusätzliche Benutzeraktion erforderlich (ein Tap auf einen Play-Button), außer nach einer Senderumschaltung.
      Android/Chrome: Ältere Android-Versionen sind eventuell nicht in der Lage, das mobile Webinterface darzustellen. Es wurde ab Version 4 getestet.
      Android/Chrome: Das HLS-Wiedergabeformat funktioniert nicht, wenn der Webserver passwortgeschützt ist.
      Android/Firefox: Es gibt kleinere Darstellungsfehler im Webinterface. Die Wiedergabe ist auf das WebM-Format (siehe unten) beschränkt, da Firefox kein HLS unterstützt.
      Android/Chrome & Firefox: Das mobile Webinterface bietet WebM als alternatives Wiedergabeformat auf der Stream-Konfigurationsseite an. Es ist für TV/Radio geeignet, aber erlaubt noch kein Springen bei der Wiedergabe von Dateien und Aufnahmen, das HLS als Format erfordert.
      Android/Chrome: Die Vollbild-Wiedergabe bei TV/Radio im HLS-Format funktioniert nicht mit Android 5 und älteren Versionen.
      Ergänzt: Desktop- und mobiles Webinterface: Einstellungen → Konfiguration → Nur Transponder mit Favoriten. Die Option veranlasst den Media Server, bei einer EPG-Aktualisierung nur Transponder zu berücksichtigen, die zumindest einen Favoriten enthalten. Dies kann die Aktualisierungsdauer und die Menge gespeicherter Daten deutlich reduzieren.
      Ergänzt: Mobiles Webinterface: Option auf der Konfigurationsseite, um Radiosender anzuzeigen/zu verstecken. Zuvor gab es nur einen TV-Schalter, der es nicht erlaubte, Radiosender separat ein/auszublenden.
      Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Der TV/Radio-Filter wird jetzt auch auf die Senderliste im Timer- und Wiedergabefenster angewandt, falls möglich.
      Ergänzt: Mobiles Webinterface: Senderlisten-Anzeigeoptionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ auf der Konfigurationsseite.
      Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Die Filter-Optionen für die Senderliste auf der Konfigurationsseite (TV / Radio / Zusätzlich Favoriten / Nur Favoriten) werden jetzt in einem Cookie gespeichert. Dies erlaubt verschiedene Einstellungen in verschiedenen Browsern / Geräten.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Veraltete EPG-Optionen auf der Konfigurationsseite.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Seite „Aktive Streams“, die alle aktiven HLS-Streams aufzählte und ermöglichte, sie einzeln zu stoppen.
      Entfernt: Mobiles Webinterface: Einstellungen für die Änderung des Benutzernamens und Passworts, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den Webinterfaces angeboten werden.
      Geändert: Mobiles Webinterface (nur Tablet-Modus): Der Link „Info & Hilfe“ oben links wurde in „Startseite“ umbenannt. Er funktioniert jetzt genauso wie der Link „Stream beenden“ auf der Wiedergabeseite, setzt also die Seitenhistorie zurück und beendet einen noch aktiven Stream, auch wenn die Wiedergabe durch eine andere Seite verdeckt wird.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Aufnahme-Button in den EPG-Details eines Senders, auch wenn keine EPG-Daten für die aktuelle Sendung verfügbar sind, z.B. beim Öffnen der Details von der Media-Seite aus. Zuvor gab es in dem Fall keinen Aufnahme-Button. Jetzt öffnet er das Timer-Fenster mit der Standard-Start- und Endzeit als Vorgabe (wie der Button „Neuer Timer“ auf der Timer-Seite).
      Fix: Desktop Webinterface: Das Löschen vieler Timer auf einmal konnte mehrere Sekunden dauern und eine hohe CPU-Last erzeugen.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Abmelden-Link in der Kopfzeile, wenn ein Benutzer oder Gast mit Benutzername und Passwort angemeldet ist. Getestet mit Firefox, Chrome, Edge und dem Internet Explorer 11. Funktioniert eventuell nicht mit Safari.
      Ergänzt: Desktop Webinterface: Neue „TS Stream“-Unterordner im TV-und Radio-Ordner auf der Media-Seite, die TS Stream-Senderlisteneinträge enthalten.
      Geändert: Webinterface / Transkodiertes Streaming: Die auf der Stream-Konfigurationsseite angebotenen Formate werden jetzt mehr entsprechend den Browser-Fähigkeiten gefiltert:
      Mobiles Webinterface:
      Safari: HLS
      Edge: HLS
      Firefox: WebM
      Andere (Chrome): HLS, WebM
      Desktop Webintercae:
      Safari: HLS, Flash, TS
      Edge: HLS, Flash, TS
      Andere (Firefox, Chrome, Internet Explorer): WebM, Flash, TS
      Obwohl es Browser nicht wiedergeben können, ist TS immer dabei, um den Download der Liste transcodedchannels.m3u mit TS-URLs für andere Player wie den VLC zu ermöglichen.
      Geändert: Desktop Webinterface: Aus dem Stream-Konfigurationsfenster heruntergeladene Senderlisten werden jetzt durch die TV/Radio-Filteroptionen beeinflusst (siehe Konfigurationsseite). Dies ermöglicht es, den Inhalt auf TV oder Radio zu reduzieren. Zuvor wirkten sich nur die Optionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ aus. Dies betrifft die HTTP-Senderlisten (channels.m3u und transcodedchannels.m3u) sowie die RTSP-Senderliste (rtspchannels.m3u).
      Transkodiertes Streaming
      Geändert: Transkodiertes Streaming: Die Versionsnummern der Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini haben sich auf 5 erhöht. Dies bedeutet, dass bereits existierende Dateien im config-Unterverzeichnis des Media Server-Installationsverzeichnisses mit niedrigerer Versionsnummer in .bak umbenannt und durch neue Standarddateien ersetzt werden, sobald man transkodiertes Streaming startet. Falls notwendig kann dies vermieden werden, indem man mit einem Texteditor in den vorherigen Dateien die Versionsnummer auf 5 erhöht.
      Geändert: Transkodiertes Streaming: Das Standard-Audioformat für HLS ist jetzt AAC (zuvor MP3), da frühe 5.x Android-Versionen HLS mit MP3 nicht flüssig abspielen können.
      Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Variable {analyzeduration} in den Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini. Sie bestimmt, wie lange FFmpeg einen Live Stream analysiert, bevor die Transkodierung beginnt. Die Standardwerte können in der neuen Sektion [Defaults] festgelegt werden, z.B. AnalyzeDuration=1500 und AnalyzeDurationAudio=1000 (in ms). Das sind auch die Defaultwerte, falls die Angaben fehlen.
      Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Zwei oder mehr Media Server Clients, die einen Stream mit identischen Parametern anfordern, können nun gemeinsam den Output einer einzigen FFmpeg-Instanz erhalten, vorausgesetzt die Quelle ist TV/Radio oder eine Datei, auf die zwei Clients mit der selben IP-Adresse zugreifen. Dies vermeidet die unnötige Erzeugung von zwei FFmpeg-Instanzen, wenn z.B. erst ein Browser und dann ein von ihm beauftragter Player auf den Stream zugreifen.
      Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Einige Anpassungen, die die Wiedergabe des Media Server-HLS-Outputs in Edge unter Windows 10 / auf Windows Phones ermöglichen und die Wiedergabe unter Android verbessern (insbesondere mit Chrome sowie dem MXPlayer und BSPlayer).
      Fix: Transkodiertes Streaming (WebM, Flash, TS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist, insbesondere die Vermeidung eines vorzeitigen Wiedergabe-Stopps. Zu beachten ist, dass ein Springen im Webinterface (aber nicht die Wiedergabe!) auf die Dateigröße beim Wiedergabestart begrenzt ist.
      Fix: Transkodiertes Streaming (HLS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist. Standardmäßig erfolgt die Ausgabe nun als Live Stream, so dass die Wiedergabe nicht mehr auf die Dateigröße beim Wiedergabestart beschränkt, aber Springen unmöglich ist. Dieses Verhalten kann durch den neuen Parameter recfile=1 ins Gegenteil geändert werden (Wiedergabe beschränkt, aber Springen möglich), indem man z.B. die Experteneinstellungen im Stream-Konfigurationsfenster des Webinterface verwendet.
      Entfernt: Optionen/Transkodiertes Streaming: Optionen → Web/UPnP → Flash-Wiedergabe unter OS-X (statt HLS). Diese Einstellung ist obsolet, da der Media Server nun in der Lage ist, HLS zusammen mit anderen Formaten in den Optionslisten des Webinterface zu handhaben.
      RTSP Server
      Ergänzt: RTSP Server: Optionaler HTTP-Output für Clients, die mit RTSP nicht umgehen können. Der Port entspricht dem RTSP TCP Port (siehe Optionen → RTSP Server). Dies bedeutet, dass rtsp:// in der vom Media Server heruntergeladenen RTSP-Senderliste durch http:// ersetzt werden kann.
      Ergänzt: RTSP Server: Möglichkeit, anstelle der Sat>IP Syntax eine Sender ID in statischen RTSP und HTTP URLs zu verwenden, mit denen „Thin Clients“ nur einmalig zu Beginn der Wiedergabe Daten anfordern. Die Sender ID kann auch eine Sendernummer sein. Beispiele:
      rtsp://127.0.0.1:554/?chid=2359890840093486438|ZDF
      rtsp://127.0.0.1:554/?chid=0
      Ergänzt: RTSP Server: Wenn der Server eindeutig einen „Thin Client“ erkennt, der nur einmalig zu Beginn Daten anfordert (nicht dynamisch während der Stream bereits läuft), erfolgt die Freigabe von DVB-Hardware verzögert, um Senderumschaltungen zu beschleunigen. Außerdem wird der PAT/PMT-Inhalt an den tatsächlichen Output angepasst, was Probleme beim Client durch irreführende PAT/PMT-Einträge vermeidet. Dies gilt generell für Clients, die eine HTTP URL oder eine RTSP URL mit einer Sender ID verwenden (siehe oben).
      Geändert: RTSP Server: Die vom Media Server im M3U-Format exportierte RTSP-Senderliste verwendet jetzt Sender IDs statt Sat>IP-Syntax (siehe oben). Dies reduziert die Dateigröße beträchtlich (weniger als 50%). Da der RTSP Server solche URLs als Anfragen eines „Thin Clients“ identifiziert, kann er außerdem die PAT/PMT an den tatsächlichen Output anpassen (siehe oben) und die Hardware-Freigabe für schnellere Senderumschaltungen verzögern. Der neue Tweak „Sat>IP URL-Syntax für RTSP-Senderliste benutzen“ (siehe DMSTweaker.bat) erlaubt die Rückkehr zum vorherigen Format der RTSP-Senderliste.
      Ergänzt: RTSP Server Optionen: Eine Sektion „RTSP Senderliste“ legt fest, ob alle Audio-Spuren sowie Teletext- und EPG-Daten an „Thin Clients“ ausgeliefert werden sollen, die die RTSP-Senderliste verwenden.
      Ergänzt: RTSP Server Optionen: Checkbox: „(Verhinderung des Energiesparmodus) auch bei lokalen Clients auf dem selben PC anwenden“, da diese Clients bei Bedarf selbst dafür sorgen können.
      Ergänzt: RTSP Server: Unterstützung für die Übertragung eines CAM Menüs und Reaktionen auf Menübefehle, wenn der DVBViewer Pro ab Version 6.0 als Sat>IP Client arbeitet.
      Webserver, Live und Media Streamserver
      Ergänzt: Webserver: Ein Authentifizierungs-Header in einer Client-Anforderung bewirkt, dass Webserver-URLs in exportierten M3U-Senderlisten der Benutzername und das Password aus dem Header hinzugefügt wird, auch wenn der Webserver selbst keine Authentifizierung durchführt (für Authentifizierung durch einen Reverse Proxy).
      Ergänzt: Webserver: IPv6-Clientadressen vom selben PC oder dem selben Subnetz werden erkannt (für Reverse Proxy-Unterstützung). Außerdem erlaubt der Webserver jetzt die Angabe von IPv6-Adressen und -Adressbereichen, um sie durch die Experten-Tweaks in der Datei svcuserdata.xml als „trusted“, „local“ oder das Gegenteil festzulegen (zuvor nur IPv4).
      Fix: Webserver: Eine ausgiebige Autotimer-Suche mit regulären Ausdrücken konnte Fehler in laufenden Aufnahmen verursachen.
      Geändert: Web / Live Streamserver: Zusätzliche PIDs, die mit einem nicht-transkodierten Transportstrom ausgeliefert werden sollen, können nun wie bei Sat>IP angefordert werden, indem man an die URL ?pids=x,y,z... anhängt.
      Geändert/Fix: Web / Live Streamserver: Die Behandlung von Radio- und reinen Audio-Streams wurde komplett überarbeitet. Mehrere Probleme wurden behoben. Die Dateierweiterung als Teil der URL legt nun auf konsistente Weise das Audioformat fest: .mp2, .mp3, .aac, .ac3 und .wav veranlassen den Server, einen entsprechenden Audio-Elementarstrom (ohne Container) als Output zu erzeugen. Dabei wird Transkodierung verwendet, falls das Quellformat nicht dem Ausgabeformat entspricht. Die Namenserweiterung .audio führt dazu, dass der Server das originale Audioformat liefert. Beispiel:
      http://127.0.0.1:7522/upnp/channelstream/ClassicRock.audio
      Diese Änderungen betreffen auch den Live-Stream-Output des Webservers, der zuvor keine Audio-Elementarströme liefern konnte.
      Fix: Media Streamserver: Zugriffsverletzungen unter bestimmten Timing-Bedingungen, die die (UPnP-)Auslieferung von Dateien und Aufnahmen bis zu einem Neustart des DVBViewer Media Servers komplett verhinderten.
      EPG
      Geändert: EPG: Die Handhabung der „pro Sender“ EPG-Einstellungen, die sich im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro ändern lassen, wurde überarbeitet. Bisher bestimmten sie, welche EPG-Arten (DVB/MHW/Extern) für einen Sender akzeptiert und gespeichert wurden. Jetzt werden grundsätzlich alle EPG-Daten gespeichert, und die Einstellungen bestimmen, welche davon angezeigt werden. Daten aus verschiedenen Quellen für den selben Sender können so ohne Vermischung oder Überschreiben koexistieren. Wenn mehr als eine EPG-Art für einen Sender aktiviert und verfügbar ist, haben externe Daten Vorrang vor MHW und diese wiederum vor DVB-Daten.
      Entfernt/Geändert: EPG-Optionen: Die drei Checkboxen „Standard/MediaHighway/Freesat EPG-Daten empfangen“ wurden entfernt. Der EPG-Empfang ist jetzt immer aktiviert, insbesondere der Empfang des Freesat-EPGs, wenn die Orbitalposition von Satelliten-Sendern 28,2° Ost ist (zuvor standardmäßig ausgeschaltet). Außerdem wurde die Optionenseite „MHW/Freesat“ (für die Eingabe von Frequenzen mit MHW-EPG und dem Hochgeschwindigkeits-Freesat-EPG) mit der Haupt-EPG-Seite zusammengefasst.
      Geändert/Fix: EPG: Allgemeine Restrukturierung des EPG-Codes, einschließlich Unterstützung für den Import von externen EPG-Daten von Xepg für TS Stream-Sender. Verschiedene Probleme und Inkonsistenzen wurden behoben.
      Fix: EPG Export: Unerwartete Steuerzeichen werden aus Unicode EPG-Strings entfernt, um einen ungültigen XML Export zu verhindern.
      Hardware
      Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Einstecken oder Entfernen eines DVB-USB-Gerätes melden, aktualisierten nicht die Ausführbarkeit von Aufnahmetimern.
      Ergänzt: RTSP Gerät: Tweak, der den DVBViewer veranlasst, dem Sat>IP-Server ein vollständigen Satz DVB-T-Empfangsparameter zu senden, einschließlich Dummy-Werten, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe hier, Punkt 2). Dies geschieht, indem man in der Datei hardware.xml (siehe Konfigurationsordner) dem Abschnitt für das betreffende virtuelle RTSP-Netzwerkgerät folgende Zeile hinzufügt:
      <entry name="AllParams">1</entry>
      Fix: CI-Handhabung: Das Einschalten eines unverschlüsselten Senders konnte die Entschlüsselung eines weiteren Senders vom selben Transponder stören oder abbrechen und dadurch eine laufende Aufnahme dieses Senders verderben (betrifft insbesondere DVBSky- und FireDTV-Geräte).
      Ergänzt: Hardware: DVB-T2- und Substream (MPLP)-Erkennung für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (z.B. Hauppauge WinTV soloHD, dual HD und PCTV triplestick).
      Fix: Hardware: Die Hybrid-Tuner Hauppauge WinTV soloHD, dualHD und PCTV triplestick Hybrid-Tuner wurden irrtümlich als USB 1.1-Geräte erkannt, die nicht mehr als einen Fernsehsender gleichzeitig liefern können. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
      Fix: Hardware: DiSEqC funktionierte nicht richtig mit Sundtek DVB-S2 Sticks. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
      Aktualisiert: Hardware-Datenbank.
      Verschiedenes
      Geändert: Allgemein: Die maximale Anzahl von TV/Radio Live Streams, die an Clients ausgeliefert werden können, wurde von 6 auf 10 erhöht. Die Anzahl Streams wird für den RTSP (Sat>IP) Server und den Webserver/Live Streamserver separat gezählt, was eine Gesamtanzahl von 20 Live Streams gleichzeitig ergibt (10 vom RTSP Server und 10 vom Webserver/Live Streamserver), sofern ausreichend DVB-Hardware vorhanden ist.
      Geändert: Recorder: Teile des Recorders wurden neu strukturiert. Aufnahmen werden jetzt nach dem Erfassen der gesendeten Service-Informationen gestartet, was einen sofortigen Auto-Split aufgrund von geänderten Senderdaten vermeidet.
      Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Die Checkbox „Erweiterte Privilegien für die Ausführung von Aufgaben im aktiven Benutzerkonto“ erlaubt dem Media Server, Aufgaben auszuführen, die eine Anwendung mit Benutzeroberfläche (z.B. den DVBViewer) im aktiven Benutzerkonto starten. Bitte beachten: Mehr Rechte bedeuten i.a. weniger Sicherheit. Deshalb sollte diese Einstellung nur wenn nötig verwendet werden. Sie zu ändern erfordert Administratorrechte (siehe nächster Punkt). Nach einer Neuinstallation oder Aktualisierung des Media Servers kann es erforderlich sein, die Option erneut einzuschalten. Die neue Checkbox „Im aktiven Benutzerkonto ausführen“ im Task Editor legt pro Task fest, ob sie im aktiven Benutzerkonto (mit zugänglicher Benutzeroberfläche) oder im Systemkonto (ohne Benutzeroberfläche) ausgeführt werden soll.
      Ergänzt: Tray Tool: Menüpunkt „Mit Admin-Rechten konfigurieren“, um die Media Server-Optionen mit Admin-Rechten zu starten, so dass der Task-Editor verwendet werden kann.
      Ergänzt: Tray Tool: Das Tray Tool beachtet jetzt die Einstellung „Nicht beenden, wenn eine Aufnahme bevorsteht in...“ und verweigert gegebenenfalls ein vom Anwender ausgelöstes Herunterfahren des PC, so dass es im Windows-Vollbilddialog bestätigt werden muss. Zuvor bezog sich die Einstellung nur auf ein vom Media Server ausgelöstes Herunterfahren.
      Fix: Optionen: Unnötiges Schreiben der service.xml und Speichern einer geänderten Spracheinstellung, wenn die Optionen mit Abbruch beendet wurden.
      Geändert: UPnP Optionen: Die Einstellung „Web/UPnP → UPnP AV Server → PC-Energiesparmodus verhindern...“ bezieht sich jetzt nur noch auf UPnP-Zugriffen von anderen PCs/Geräten. Die Kommunikation mit UPnP-Clients/Servern auf dem selben PC verhindert den Energiesparmodus nicht mehr.
      Geändert: API: Die zahlreichen Ergänzungen und Verbesserungen im Media Server API werden nicht mehr im Ankündigungen & Neuigkeiten-Forum, sondern im Scripting Lounge / API-Forum veröffentlicht. Außerdem sind sie in der englischsprachigen Datei changelog_en_dms.html enthalten (siehe docs-Unterordner im Media Server Installationsordner).
       
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