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  1. Hallo, anlässlich eines Wechsels des Laptops stelle ich fest, dass es mir nicht gelingt, DVB-T2 mit Hardwarerendering auf dem zweiten System zu erreichen. Der Reihe nach: Beide Laptops sind in der Hardware identisch bis auf's RAM, Software weitgehend. Die zu Windows gehörende HEVC-Videoerweiterung ist bei beiden vorhanden. DVBV GE, LAV-Filter und madVR sind installiert. Auf dem alten System zusätzlich DVBV pro. Zum Test habe ich einen aufgenommenen DVB-T2 Film genommen. Diese Systemlast wird im Taskmanager angezeigt: Dass es geht, zeigt die Windows-App Filme & TV. VLC bringt alles selbst mit, hat also keine Systemeinflüsse. Aber wieso klappt es nicht mit dem DVBV GE? support HEVC klappt.zip support HEVC klappt nicht.zip
  2. Hallo zusammen, ich bin seit mehreren Jahren sehr zufriedener DVBViewer-Benutzer und habe ein Problem, zu dem ich im Forum und auch über allgemeine Internetrecherche nicht fündig geworden bin. Es betrifft NUR den UHD-Sender TravelXP 4k. Das Bild ist einigermaßen flüssig, ab und zu Ruckler bzw. kurze "Verlangsamung", ähnlich einer Zeitlupe. Der Ton kommt nur sehr abgehackt, zeitweise gar nicht. Benutze die LAV-Filter neueste Version (0.70.2.88). Aber auch mit anderen Versionen keine Änderung. Wenn ich das Programm aufnehme und anschließend abspiele, funktioniert es perfekt, keine Ruckler, einwandfreier Ton. Hardware ist eine GTX 950 und ein i7-6700 mit 3,4 GHz. Andere 4K-Programme wie der UHD1 oder Testkanäle laufen damit einwandfrei ohne jegliche Störungen. Eine Idee vielleicht: Mir ist aufgefallen, dass von den UHD-Kanälen nur TravelXP 4k AAC-Ton verwendet, vielleicht liegt das Problem auch hier. Hardware-Beschleunigung usw. ist eingestellt, wie in einigen vergleichbaren Threads beschrieben und funktioniert auch prima, die CPU-Last ist immer sehr gering. Da ich seit Jahren HD+-Kunde bin und alle anderen Kanäle dieses Pakets funktionieren, habe ich auch dies als Fehlerquelle ausgeschlossen. Vielleicht hat noch jemand dieses/ein ähnliches Problem? Weiß leider nicht mehr, wo ich mit neuen Tests noch ansetzen soll.
  3. Habe einen Rechner mit NVIDIA GTX950 / GTX960 Grafikkarte, d.h. mit integriertem HEVC / H.265 - Hardware-Decoder. Bei der Wiedergabe von HEVC / H.265 - Dateien (DVB-T2 - Aufnahmen in 1920x1080, 4K/UHD - Demos in 3840x2160) mit Cyberlink PowerDVD 15 ist die CPU-Last mit 8-12% sehr gering, d.h. das Programm scheint den Hardware-Decoder der Grafikkarte zu nutzen. Demgegenüber wird die CPU bei der Wiedergabe mit DVBViewer mit bis zu 70% belastet, d.h. die Decodierung erfolgt wohl durch den LAV-Software-Decoder per CPU. Kann auch der DVBViewer durch entsprechende Einstellungen etc. auf den Hardware-Decoder der Grafikkarte zugreifen, so dass die CPU nicht mit der Decodierung belastet wird?
  4. Moinsen! Seit Jahren bin ich nun glücklicher Besitzer des DVB-Viewers (Danke übrigens an die Entwickler!), welcher von Anfang an nur als "PVR" - also Festplattenrecorder - auf dem "Aufnahme-PC" lief, um Aufzeichnungen auf einem NAS für die spätere Verwendung abzulegen. Zur Wiedergabe nutzte ich ihn nie, dafür war je nach "Wiedergabe-PC" der MPC-HC (Windows) oder der VLC-Player (Linux) zuständig. Nun hat man mich neulich leider mit DVBT-2 gesegnet, welches hier in Deutschland unweigerlich H.265 (HEVC) mit sich brachte. Ohne immense Rechenleistung und/oder Unterstützung der CPU durch die GPU gibt es da nur noch "Würfelhusten". Soweit ich die Technik durchschaue, wird diese Rechenleistung allerdings wohl nur benötigt, um H.265/HEVC zwecks Betrachten zu dekodieren; um einfach nur den *.ts-Transportstream aufzuzeichnen, jedoch nicht. Langer Vorrede kurzer Sinn: Kann man den DVBViewer so konfigurieren, daß er keine Rechenleistung für die Wiedergabe (== H.265-Decodierung) "verbrät"? Fehlt dieses "Bitte nix Wiedergeben, nur Aufzeichen"-Feature oder mag ich nur die dazu nötige Einstellung nicht gefunden haben? TIA, Ulrich
  5. Guten Tag zusammen, ich habe seit neustem etwas mit dem DVBViewer pro rumexperimetiert und komme nicht mehr weiter. Ich besitze einen i7 2600k 24GB Ram und eine GTX 960. Wenn ich den SES UHD Sender aufnehme und die .ts Datei abspiele läuft alles flüssig (CPU 20% da die GPU übernimmt mit DXVA2). Auch im DVBViewer ist alle flüssig bei der Testdatei. Folgendes Problem: Sobald ich den UHD Sender auswähle habe ich massig Buffer Overflows als Video Decoder nutze ich den LAV Video Decoder (Screenshots sind angehängt). Leider schaltet dieser nur bei der Datei wiedergabe (4k) in den DXVA2 Modus die GPU an. Anscheind stimmt etwas mit dem DVB Splitter nicht oder eine Einstellung wurde von mir übersehen. Kann ich den DVBViewer zwingen den LAV Splitter zu nutzen? wenn ja wie? Achja bei der Datei Wiedergabe ruckelt es sobald ich in den Optionen den Haken für DVB Filter nutzen für .ts setze -> hier vermute ich das Problem. Sobald ich den haken entferne läuft die Datei wieder flüssig und in der Taskleiste wird der LAV Splitter zusätzlich angezeigt. Hatte jemand das selbe Problem oder Ideen ??? Hab schon verschiedene Optionen durchprobiert und wenn ich DasErsteHD schaue als TV Stream wird beim LAV Video Decoder auch die Hardware Acceleration aktiviert.... es wird immer merkwürdiger.... Sollten Informationen fehlen stelle ich diese gerne bereit Mit freundlichen Grüßen Dominik Edit: Habe das hier auch gesehen aber scheit trotzdem nicht zu gehen: http://www.DVBViewer.tv/forum/topic/58473-hevc-h265-wiedergabe-mit-nvidia-gtx950-gtx960/
  6. mague

    Intel NUC

    Hi, da ich T2 nur sehr selten nutze, hauptsächlich bei Gewitter, will ich im Moment noch keine neue Hardware kaufen. Aber ich will mich mal informieren. Auch weil die NUC eine sehr niedrige TDP haben. Hat jemand ein HEVC fähiges NUC wie z.B. ein NUC5CPYH in Betrieb ? Echtes 4k oder sogar 8k interessiert mich nicht, nur MPEG2, h.264 und h.265 HD. Wie steht es mit der Lautstärke, Suspend to disc und der Halbarkeit aus ?
  7. Hallo zusammen, hin und wieder kommt es bei mir vor, dass der DVBViewer mit dem Lentoid als HEVC-Decoder abstürzt. Windows zeigt dann folgende Fehlermeldung: Gestern Abend nahm ich das heute-journal auf und zufälligerweise enthält sie eine derart problematische Passage. Ich habe sie mit dem TS-Doctor herauskopiert, der übrigens keine Fehler oder Warnungen anzeigt, und hier als Sample (ca.11MB) hochgeladen. Auch die EPG-Informationsdatei (angehängte txt) zeigt keine Fehler an, mit einer Logdatei kann ich leider nicht dienen, da die bis jetzt abgeschaltet waren. Die angehängte Log-Datei ist vom TS-Doctor beim Herauskopieren des Sample erzeugt worden , die _check.log bei der reinen Überprüfung der Quelldatei. Der LAV Video Decoder mit DXVA2 (native/copy-back) verschluckt sich kurz daran, läuft anschließend aber weiter. Mit CUVID gibt es kurz Pixelgrütze, läuft insgesamt noch am geschmeidigsten durch. Beim Cyberlink bleibt das Bild stehen, läuft nach etlichen Sekunden weiter. Meine Frage ist, ob der DVBViewer bei euch bzw. den Entwicklern auch abstürzt und ob im DVBViewer der Fehler abgefangen werden kannn oder das nur beim Entwickler des Decoders möglich ist. support.zip heute-journal (Wetter) [ZDF HD (deu)] _Nachrichten Aktuelles (20170720)_check.log heute-journal (Wetter) [ZDF HD (deu)] _Nachrichten Aktuelles (20170720).txt heute-journal (Wetter) (20170720)_Sample-TS-Docotor.log
  8. Hallo zusammen, nach der Umstellung auf DVB-T2 am 29.03. fiel mir unter anderem auf, dass ich auf meinem System (Win7 x64, Q9400, 6GB Ram, HD 7770, LavFilter 0.69, MadVR, WinTV-dualHD-Stick) nicht mehr wie gewohnt nebenher noch arbeiten kann, während ein HD-Sender läuft. Wurde mit der Umstellung eventuell die Datenrate erhöht? Die Prozessorlast habe ich vorher nie überprüft weil alles flüssig lief, jetzt passiert es oft wenn ich im Internet surfe oder Office-Arbeiten mache, dass das Bild sehr häufig stockt und die Prozessorlast meist bei um die 85% - 95% liegt bzw. oft bis 100% geht. Selbst wenn ich nichts nebenher mache stockt das Bild öfter mal. Shader ist keiner aktiviert, mit MadVR statt dem EVR Custom Video Renderer konnte ich die Last um ein paar Prozente drücken. Das selbe Bild zeigt sich auch, wenn ich eine Aufnahme abspiele, also keine Änderung in der Last zu sehen. Im MPC-HC (externe LAVFilter eingebunden & aktiv, Einstellungen wie im DVBV, Shader zum Schärfen aktiv) liegt die Prozessorlast während der Wiedergabe der selben Aufnahme um etwa 20% - 30%, manchmal bis etwa 40% niedriger als im DVBViewer, womit noch Luft bleibt für Spitzen und nebenher Kleinkram am Rechner zu erledigen. Meist liegt hier die Prozessorlast z.B. bei Nachrichten bei um die 50%, wobei sie von ~30% bis ~70% schwankt. Kann mir jemand den Grund für diesen deutlichen Unterschied in der Prozessorlast erklären? Gruß, gleddamax
  9. Von Microsoft ist eine Erweiterung für HEVC-Videos verfügbar, die auch von anderen Anwendungen genutzt werden kann. Vielleicht eine weitere Möglichkeit, HEVC DVB-T2 im DVBViewer mit Hardwareunterstützung, also minimaler Systemlast, abzuspielen.
  10. Laut Wikipedia zu DVB-T2 HD hat die "Digitale Dividende II" Deutschland viel Bandbreite gekostet, weshalb terrestrisches DVB in Zukunft nur noch mit HEVC ausgestrahlt werden soll (üblicherweise mit allen Sendungen skaliert auf 1080p). Ältere Receiver und Karten/Sticks für DVB-T/T2, die meist nur MPEG-2 und MPEG-4 AVC (H.264) decodieren können, werden also etwa ab 2017 zum Recycling gehen müssen, weil die wohl überwiegend noch keine HEVC-Decoder haben. Wenn man bei Geizhals nach Geräten mit DVB-T2 und H.265-Decoder für PCs sucht, ist die Auswahl bisher höchst überschaubar: Außer dem AVerMedia TD310 bisher noch kein Angebot für entsprechende USB-Sticks oder Steckkarten. Bei den Set-Top-Boxen sieht es da schon deutlich besser aus. Die c't 12/2016 weist auf Seite 33 darauf hin, dass man beim Kauf solcher Geräte darauf achten soll, dass sowohl das grüne "DVB-T2 HD"-Logo als auch das "freenet TV"-Logo verwendet werden. Laut AVerMedia-Support in Taiwan (in Holland hat niemand abgenommen) sollen die Hybrid-Geräte (z.B. Nova H831) per Software updatebar sein, um in Zukunft weitere Codecs zu unterstützen.
  11. Hallo Experte, ich kann jetzt über DVB-T2 in Berlin Sender ARD HD, ARTE HD gut empfangen außer ZDF HD. Ein neue Motherboard names Asrock n3700 habe ich gewechselt. Mein alte Asrock QC5000 läuft die HD-Sender nur in heftige Ruckeln. Laut Hersteller Asrock n3700 soll HEVC 4K problemlos abspielen. Was braucht DVBViewer, um die Sender DVB-T2 reibunglos zu laufen? Ein richtige Treiber also Treiber "LAV" läuft bei mir nur ARD HD und ARTE HD gut. Ich sehe... ARD HD und Arte HD laufen mit der Auflösung von 1280x720. ZDF HD läuft mit der Auflösung 1920x1050. Die HD Sender läuft bei mir immer mein CPU auf 100%. Ist das normal? Soll der Codec oder Hardware-Codec vielleicht helfen!?
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