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DVBViewer 7.0.0


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Änderungen DVBViewer Pro 7.0.0

Übersicht

Bitte beachten: Der DVBViewer Pro 7.x enthält größere Änderungen. Falls der DVBViewer mit einem DVBViewer Media Server (Voll- oder Basic-Version) assoziiert ist, sollte dieser auf Version 3.x aktualisiert werden, da es mit älteren Media Server-Versionen 2.x zu Kompatibilitätsproblemen kommen kann. „Assoziiert“ heißt in diesem Kontext, dass Optionen → DVBViewer Media Server → Unterstützung für den DVBViewer Media Server aktivieren“ eingeschaltet und der betreffende Media Server auf der Seite ausgewählt ist.

Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen:

  • Streaming: MPEG Dash wird als neues Streaming-Format unterstützt. Die Unterstützung für HLS wurde verbessert, insbesondere die Wiedergabe von Dateien, die als HLS angeboten werden.

  • Senderliste: Alle Arten Media-Streams und Dateien können jetzt in die Sender und Favoritenliste aufgenommen werden, was ihnen Wiedergabelisten-Funktionalität verleiht.

  • Aufnehmen wurde allgemein überarbeitet und mit dem DVBViewer Media Server vereinheitlicht, plus verschiedene Verbesserungen hinsichtlich der Funktionalität uns Benutzeroberfläche. Es lassen sich jetzt mehr Einstellungen individuell pro Timer im Aufnahmeprogrammierung-Fenster festlegen. Der Rekorder ermöglicht den Download von Dateien aus Streaming-Quellen (z.B. HbbTV) und das Speichern als Aufnahme, indem man einfach auf den Aufnahme-Button klickt.

  • Timeshift wurde vollständig neu gestaltet. Timeshift-Aufnahmen führt jetzt der Rekorder aus, nicht mehr die Wiedergabe-Einheit, was verschiedene Verbesserungen mit sich bringt. Will man ein Timeshift-Datei beibehalten, wird sie voll als Aufnahme integriert. Laufende Aufnahmen werden automatisch für Timeshift verwendet. Multi-Timeshift ermöglicht den Wechsel zwischen zwei oder mehr zeitversetzt wiedergegebenen Sendern.

  • Media Server-Unterstützung: Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Media Server als Hintergrund-Rekorder wurde weiter ausgearbeitet und in verschiedener Hinsicht vereinheitlicht.

  • Tastatur/Fernbedienung: Die Seite Optionen → Eingaben wurde überarbeitet, insbesondere, um sie bedienungsfreundlicher und selbsterklärender zu gestalten. Sie bietet erweiterte Möglichkeiten für die Organisation für die Zuordnung von Tasten zu DVBViewer-Funktionen.

  • Optionen-Seiten wurden teilweise an eine andere Stelle verlagert, umbenannt, neu gestaltet oder zusammengefasst, um eine sinnvollere und verständlichere Struktur zu erreichen.

Bitte für mehr Details auf die obigen Links klicken!

Streaming

  • Ergänzt: TS Stream: Unterstützung für das Streaming-Format MPEG Dash. Üblicherweise haben die URLs die Dateinamenserweiterung .mpd und beziehen sich auf ein XML-Manifest. Die allgemeine Handhabung ist ähnlich wie bei HLS. MPD URLs lassen sich bei Wiedergabe → URL öffnen, in der Wiedergabeliste und der Senderliste verwenden. Außerdem lassen sich solche Streams manchmal auf HbbTV-Seiten anwählen (erfordert HbbTV Add-On). Zu beachten sind die folgenden Einschränkungen:

    • Unterstützte Codecs sind H.264 und HEVC Video sowie AAC, AC3 und EAC3 Audio.

    • Das einzige unterstützte Containerformat ist das meistens verwendete MP4 Base Media Format (das der DVBViewer intern in einen Transportstrom umsetzt). Einige selten verwendete MPEG Dash-Optionen werden nicht unterstützt.

    • Die aktuelle Implementation unterstützt keine Wiedergabe von verschlüsselten / DRM-geschützten Streams.

  • Ergänzt: TS Stream: Unterstützung für HLS (HTTP Live Streaming) mit

    • AC3 und EAC3 Audio (zuvor nur MP3 und AAC).

    • Segmenten im MP4 Base Media Format (zuvor nur segmentierte Transport- und Audio-Elementarströme). Der DVBViewer setzt sie intern in einen Transportstrom um.

    • Master-Playlisten, die Streams mit verschiedenen Video/Audio-Formaten anbieten (z.B. H.264 und HEVC). Das gewünschte Format lässt sich wählen, indem man ?codec=… an die URL anhängt (oder &codec=…, falls es bereits einen Query-Teil gibt). Die Codec-Auswahl sendet der DVBViewer nicht zum Server, sondern verarbeitet sie selbst. Der angegebene Codec muss ein Teilstring des CODECS-Attributes in der Master-Playliste sein oder ihm entsprechen (z.B. codec=avc1)

  • Ergänzt: Dateiwiedergabe: Dateien, die Server als HLS- oder MPEG Dash-Stream bereitstellen, können jetzt mit dem DVBViewer Filter als Dateien wiedergegeben werden, einschließlich Springen an eine andere Position. Alle HLS/Dash-URLs, die Wiedergabe → URL öffnen oder der Wiedergabeliste entstammen, werden so behandelt. Falls es tatsächlich Live Streams sind, ist Springen deaktiviert. HLS/Dash-URLs aus der Senderliste werden nur als Datei abgespielt, wenn für sie im Senderlisten-Editor „Als Datei abspielen“ eingeschaltet ist.

  • Ergänzt: Wiedergabe-Komponenten-Optionen (zuvor DirectX-Optionen): Zwei zusätzliche Checkboxen auf der DVBViewer Filter-Registerkarte: DVBViewer Filter benutzen für *.m3u8 (HLS) und *.mpd (MPEG Dash). Sie bestimmen, ob der DVBViewer Filter oder ein anderer Quellfilter für Dateiwiedergabe verwendet wird, vorausgesetzt eine passende Komponente ist im System registriert. HLS kann auch mit dem LAV Quellfilter wiedergegeben werden. Für MPEG Dash ist zurzeit keine Alternative bekannt.

  • Geändert: Dateiwiedergabe: Mit dem DVBViewer Filter können jetzt Dateien aus Netzwerkquellen mit HTTPS-URLs abgespielt werden, auch wenn der Server ein selbstsigniertes Zertifikat oder eines mit unbekannten Herausgeber verwendet. Zuvor scheiterte die Wiedergabe am zugrundeliegenden WinInet-API, so dass der LAV Quellfilter verwendet werden musste (siehe hier).

Senderliste

  • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Möglichkeit, alle Arten Media-Streams und -Dateien in die Senderliste aufzunehmen und die Wiedergabe von dort aus zu starten (zuvor nur Live Streams vom Typ TS Stream). Dies kann im Senderlisten-Editor auf die folgende Weise geschehen:

    • Ziehen von Media-Dateien und Ordnern mit der Maus aus dem Explorer in den Senderlisten-Editor. Mehrfachauswahl wird unterstützt. Nur Media-Dateien werden hinzugefügt (Media-Dateinamenserweiterungen siehe Optionen → Videos/Musik/Bilder). Dabei dient der Laufwerkbuchstabe als Stammordnername und der Verzeichnisname als Kategorie.

    • Auswählen von Media-Dateien im Import-Dialog (nach Umschalten auf den Dateityp „All Files“).

    • Hinzufügen eines einzelnen Eintrags durch Neu → Stream, Eingabe der URL oder des Dateipfades als Adresse sowie des Stream/Dateinamens als Sendername und einem Klick auf Hinzufügen. Die Stelle, an der der neue Eintrag eingefügt werden soll, kann vorab durch Selektieren einer Kategorie oder eines bereits existierenden Eintrags gewählt werden.

Solche Einträge lassen sich auch als Favoriten verwenden. Mit Sender +/- oder Favorit +/- kann man zwischen ihnen umschalten, und der DVBViewer speichert sie als „Letzter Sender“. Die Verwendung von Zifferntasten oder Pfeil oben/unten für die Umschaltung ist jedoch nicht möglich, weil sie bei Dateiwiedergabe eine andere Funktion haben (siehe hier). Bitte beachten: Durch das Senderlistenformat gibt es Einschränkungen. Namen werden eventuell nach einem Neustart des DVBViewer gekürzt. Außerdem werden Einträge mit Unicode-Zeichen, die nicht im landesspezifischen Zeichensatz enthalten sind, falsch angezeigt (siehe hier).

  • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Checkbox „Als Datei wiedergeben“ für (TS) Stream-Einträge auf der Seite mit Sender/Stream-Daten. Sie bestimmt, welcher interne Zweig des DVBViewers die Wiedergabe übernimmt:

    • Wenn „Als Datei wiedergeben“ ausgeschaltet ist, verwendet der DVBViewer den für Live Streams vorgesehenen TS Stream-Zweig. Er ist nur für Transportströme geeignet sowie für Streams, die der DVBViewer in einen Transportstrom umwandeln kann (z.B. MP3/AAC Audio oder MPEG Dash). Suchen/Springen ist deaktiviert.

    • Wenn „Als Datei wiedergeben“ eingeschaltet ist, verwendet der DVBViewer den Zweig für Dateiwiedergabe. Er kann auch einige Live Stream-Formate handhaben, die nicht vom TS Stream-Zweig abgedeckt sind, insbesondere wenn die LAV Filters installiert sind. Wenn die Quelle eine endliche Dauer hat, ist Suchen Springen möglich, ansonsten deaktiviert.

In vielen Fällen erkennt der DVBViewer den Typ automatisch und stellt „Als Datei wiedergeben“ entsprechend ein. Wenn ein Eintrag mit dem TS Stream-Zweig definitiv nicht abspielbar ist, hat die Checkbox einen Haken, ist aber deaktiviert. In manchen Fällen kann der DVBViewer jedoch Live und Datei nicht allein anhand der URL (ohne den Server zu fragen) unterscheiden, so dass möglicherweise eine manuelle Korrektur notwendig ist. Dies trifft insbesondere auf URLs für MP3, AAC, TS HLS oder MPEG Dash-Streams zu (siehe hier).

  • Ergänzt: Senderliste: „Wiedergabelisten-Einstellungen“-Untermenü im Kontextmenü aller Senderlisten-Repräsentationen (außer im OSD und Senderlisten-Editor), einschließlich der Popup-Senderliste im Hauptfenster und der Senderlisten im EPG- und Aufnahmeprogrammierung-Fenster (siehe hier). Das Untermenü enthält die folgenden Einstellungen:

    • Wiedergabelisten-Modus: Schaltet den Modus ein/aus. Im Wiedergabelisten-Modus werden Dateieinträge in der Senderliste nacheinander abgespielt. Ist die Wiedergabe einer Datei beendet, schaltet der DVBViewer automatisch zur nächsten weiter. Er überspringt dabei alle Sender und Streams, die nicht als Datei erkennbar oder im Senderlisten-Editor nicht mit „Als Datei wiedergeben“ gekennzeichnet sind (siehe oben).

    • Endlos-Wiedergabe: Schaltet den Endlos-Modus ein/aus. Bei Endlos-Wiedergabe setzt der DVBViewer die Wiedergabe mit der ersten Datei fort, nachdem die letzte abgespielt ist.

    • Kategorie-übergreifend: Falls ausgeschaltet, betrachtet der DVBViewer jede Kategorie als separate Wiedergabeliste. Nachdem die letzte Datei in der Kategorie abgespielt ist, hält er die Wiedergabe an, oder setzt sie im Endlos-Modus mit der ersten Datei in der Kategorie fort. Wenn „Kategorie-übergreifend“ eingeschaltet ist, betrachtet der DVBViewer alle Datei-Einträge in der Senderliste als eine Wiedergabeliste.

  • Ergänzt: Senderliste: Menüpunkt „Nur Dateieinträge“ im Filter-Untermenü des Kontextmenüs. Er aktiviert/deaktiviert einen Filter, um nur Dateieinträge in der Senderliste anzuzeigen. Da Dateieinträge keine Informationen über das Video/Audioformat enthalten, sind die H.264/HEVC und AC3-Filteroptionen in diesem Fall wirkungslos.

Aufnahmen

  • Geändert: Hauptfenster: Der Aufnahme-Knopf signalisiert nun auch eine laufende Timeraufnahme des zur Zeit wiedergegebenen Senders, indem sich seine Farbe in Blaugrau ändert (zuvor nur bei manuellen Sofortaufnahmen). Dadurch ist das nach einem Klick auf den blaugrauen Knopf erscheinende Aufnahmemenü auch auf Timeraufnahmen anwendbar. Bei zwei oder mehr laufenden Aufnahmen des Senders ermöglicht eine zusätzliche Untermenü-Ebene, die Aufnahme zu wählen, auf die sich Kommandos wie „Aufnahme-Stopp“ oder „Löschen“ beziehen. Zu beachten: Es gibt zwei Fälle, in denen sich die Endzeit einer laufenden Aufnahme nicht über das Aufnahmemenü ändern lässt (z.B. mit „Stopp in 30 Min.“):

    • Timeraufnahmen mit wöchentlicher Wiederholung an bestimmten Tagen, da es alle zukünftigen von diesem Timer gestartete Aufnahmen beeinflussen würde.

    • Timeraufnahmen, die im Media Server durch den EPG-Status gestoppt werden.

  • Ergänzt: Hauptfenster: Tweak „Aufnahmebutton nur für Sofortaufnahmen“ (→ Tweaker.exe starten). Wird er eingeschaltet, verhält sich der Aufnahmeknopf wie in vorherigen DVBViewer-Versionen, so dass er mitsamt dem verbundenen Menü nur auf manuelle Sofortaufnahmen reagiert, nicht auf Timeraufnahmen. Die Standardeinstellung ist „aus“. Bitte beachten: Die Aktion „Aufnahme Start/Stopp“ („Record“, standardmäßig Taste R) bezieht sich nur auf Sofortaufnahmen, unabhängig von dem Tweak. Dies ermöglicht den Start von Sofortaufnahmen, auch wenn eine Timeraufnahme des wiedergegebenen Senders läuft. Wenn bereits eine Sofortaufnahme läuft, öffnet die Aktion das OSD Aufnahmemenü.

  • Geändert: Aufnahme-Optionen: Die Elemente auf den Seiten „Aufnahmen“ und „Aufnahme-Timer (zuvor „Aufnahme-Optionen“ und „Aufnahmen“) wurden neu sortiert:

    • Die Einstellungen auf der Seite „Aufnahmen“ werden beim Aufnahmestart durch den DVBViewer angewandt (nicht wenn sie der Media Server ausführt, der einen eigenen entsprechenden Satz Einstellungen verwendet).

    • Die Seite „Aufnahme-Timer“ enthält Standardeinstellungen für Timer, die vom DVBViewer ausgeführt oder an den Media Server delegiert werden. Die Einstellungen lassen sich individuell pro Timer im Aufnahmeprogrammierung-Fenster ändern (siehe unten).

  • Ergänzt: Aufnahme-Timer-Optionen: Neuer Button „Platzhalter“. Er öffnet ein Fenster, das alle Platzhalter aufzählt, die im Datei-Namensschema verwendet werden können. Ein Doppelklick auf einen Platzhalter oder Selektion und Drücken der Eingabetaste fügt ihn an der aktuellen Position in der Eingabezeile ein.

  • Ergänzt: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Möglichkeit, das Aufnahmeformat, die mitaufgenommenen Streams und das Datei-Namensschema individuell pro Timer einzustellen. Dies beinhaltet einige interne Anpassungen. Die Datei timers.xml hat ein neues auf- und abwärtskompatibles Hybrid-Format. Neben dem vorherigen Format schreibt der DVBViewer die gleichen Daten plus zusätzliche Felder in einem neuen flexibleren Format, ähnlich dem vom DVBViewer Media Server in der svctimers.xml verwendeten. Es vermeidet Schwachpunkte des alten Formats. Semikolons können jetzt in Timernamen und der Beschreibung verwendet werden. Semikolons in Sendernamen beschädigen nicht mehr die Timerdaten.

  • Geändert: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Deaktivierte Timer (ohne Häkchen) werden nun ausgegraut dargestellt (zuvor kursiv). Wenn „Timer zum Media Server senden“ konfiguriert ist, erscheinen verbleibende DVBViewer-Aufnahmen kursiv. Zusätzlich enthält der Hinweis für solche Timer „DVBViewer Aufnahme“ (vorher kein Hinweis).

  • Geändert: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Die Tunertyp-Icons in der Timerliste zeigen jetzt mit einem kleinen gelben Schlüssel auch an, ob der aufzunehmende Sender verschlüsselt ist. Wenn sich dem Timer kein Sender zuordnen lässt, so dass der DVBViewer ihn nicht ausführen kann, wird das Icon durch ein rotes Kreuz ersetzt. Dies gilt jedoch nicht für vom Media Server ausgeführte Timer, da dem DVBViewer nicht bekannt ist, ob der Server einen Sender zuweisen kann (seine Senderliste kann unterschiedlich sein).

  • Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Die Timerliste zeigt jetzt einen Sendernamen an, selbst wenn kein Sender zugewiesen werden kann, da der Name auch der im Timer gespeicherten Sender-ID entnommen werden kann. Außerdem kann ein Timer jetzt bei fehlender Senderzuordnung editiert werden (zuvor war der Übernehmen-Button deaktiviert). Dies trifft insbesondere auf Media Server-Timer zu, für die es keinen passenden Sender in der DVBViewer-Senderliste gibt.

  • Ergänzt: Aufnahmestatistik-Fenster: Buttons im unteren Fensterbereich für das Stoppen, Löschen und die Wiedergabe von Aufnahmen. Vorher waren die Kommandos nur im Kontextmenü verfügbar. Die Spalte „Titel“ der Registerkarte „Aufnahmen“ zeigt den EPG-Titel plus den EPG-Untertitel, sofern vorhanden, getrennt durch einen Bindestrich (zuvor nur den Titel). Die Listen auf den Aufnahmestatus- und Aufnahmen-Registerkarten zeigen zu lange Einträge, die die Spaltenbreite überschreiten, jetzt beim Überstreichen mit der Maus als Hinweis an.

  • Ergänzt: Rekorder: Wenn der Ort einer momentan abgespielten Datei durch eine URL angegeben wird und die Datei sich nicht auf einer lokalen Festplatte befindet, kann sie durch einen Klick auf den roten Aufnahmeknopf heruntergeladen werden. Dies betrifft insbesondere HbbTV-Videos aus Mediatheken (HbbTV Add-On erforderlich). Im Wesentlichen behandelt der DVBViewer den Download wie eine normale Aufnahme:

    • Der Fortschritt ist im Aufnahme- und Gerätestatistik-Fenster sichtbar.

    • Die Datei wird gemäß dem benutzerdefinierten Datei-Namensschema benannt (soweit ohne EPG möglich) und in einem Aufnahmeverzeichnis gespeichert.

    • Der Download gelangt in die Aufnahmedatenbank und erscheint in der Aufnahmeliste.

Da die der Download unabhängig von der Wiedergabe stattfindet, wird er gewöhnlich vor der Wiedergabe beendet sein. Die Downloadmöglichkeit gibt es auch für Dateieinträge in der Senderliste (siehe Abschnitt „Senderliste“). Sie erlaubt es, das Herunterladen mittels Aufnahme-Timer durchzuführen. Er stoppt, wenn der Download beendet ist, oder spätestens, wenn die Endzeit erreicht ist.

  • Fix/Geändert: Rekorder: Der DVBViewer verzeichnet Aufnahmen jetzt in der Datei rec.log (nicht mehr in svcrec.log), um Zugriffskollisionen mit dem Media Server zu vermeiden.

  • Geändert: Rekorder: Das Kommando „Löschen und Neustart“, verfügbar im Kontextmenü der Aufnahmestatus-Registerkarte des Aufnahme- und Gerätestatistik-Fensters sowie im Aufnahmemenü des Hauptfensters, verschiebt nun die Startzeit der neu gestarteten Aufnahme auf „Jetzt“ (außer bei Timern mit wöchentlicher Wiederholung), aber behält die Dauer bei. Zuvor wurde die Endzeit nicht entsprechend verschoben, was die Dauer verkürzte.

  • Geändert: Rekorder: Verbesserte Synchronisation zwischen Sender- und Timerliste. Jede relevante Änderung in der Senderliste (z.B. das Umbenennen eines Senders) aktualisiert sofort die Senderzuordnung von Timern. Beim Löschen von Sendern erzeugt die Timerliste eine zeitweilige Kopie der Senderdaten, so dass die Ausführung betroffener Timer bis zum Beenden des DVBViewers möglich bleibt. Das Hinzufügen von Sendern veranlasst die Timerliste zu einer Überprüfung, ob verlorene Bezüge wieder hergestellt werden können. Dies verhindert falsche Senderzuordnungen und das Auseinanderdriften von Timern und dazugehörigen Senderlisteneinträgen.

  • Geändert: Rekorder: Wenn Optionen → DVBViewer Media Server → Timer zum Server senden aktiviert ist, und gleichzeitig Optionen → Aufnahmen → Windows-Aufgabenplaner verwenden, werden Timer, die der DVBViewer ausführen soll, weiterhin mit dem Windows Aufgabenplaner synchronisiert. Zuvor hat „Timer zum Server senden“ die Synchronisation vollständig unterbunden.

Timeshift

  • Geändert: Timeshift: Die Handhabung von Timeshift-Aufnahmen wurde komplett überarbeitet und geändert:

    • Timeshift-Aufnahmen werden jetzt vom Rekorder ausgeführt, nicht mehr von der Wiedergabe-Einheit. Deshalb wirken die Einstellungen unter Optionen → Aufnahme-Timer auch auf Timeshift-Aufnahmen, mit Ausnahme des Aufnahmeformats. Es ist immer TS, da für Aufnahmen aus dem Timeshift-Puffer erforderlich.

    • Wiedergabe neu aufbauen“ bricht die Timeshift-Aufnahme und Wiedergabe nicht mehr ab. Das gleiche gilt für einen Wechsel der Audiospur, sofern Optionen → AufnahmeTimer → Alle Audiospuren aufnehmen eingeschaltet ist. Nach der Aktion setzt der DVBViewer die Wiedergabe dort fort, wo sie unterbrochen wurde.

    • Nach dem Wechsel auf einen zur Zeit aufgenommenen Sender, oder wenn die Aufnahme eines wiedergegebenen Senders startet, verwendet der DVBViewer die Datei automatisch für Timeshift, so dass man in der Zeit zurückspringen kann. Dies gilt auch für Aufnahmen im MPG oder MP2, AC3, AAC-Format. Die Nutzung von Aufnahmen für Timeshift kann durch den Tweak „Laufende Aufnahmen für Timeshift verwenden“ begrenzt oder abgeschaltet werden (→ Tweaker.exe starten): 0 = keine Aufnahmen verwenden, 1 = nur Timeraufnahmen, 2 = nur manuelle (Sofort-)Aufnahmen, 3 = alle Aufnahmen.

    • Wenn man von einem solchen bleibend aufgenommenen Sender wegschaltet, merkt sich der DVBViewer die augenblickliche Timeshift-Wiedergabeposition und stellt sie wieder her, wenn man zu dem Sender zurückkehrt. Dies ermöglicht die Umschaltung zwischen zwei oder mehr Sendern mit zeitversetzter Wiedergabe („Multi-Timeshift“), vorausgesetzt, es sind genug Tuner für den gleichzeitigen Empfang der Sender verfügbar.

    • TV/Radio → Timeshift-Datei beibehalten ist keine dauerhafte allgeimeine Einstellung mehr, sondern bestimmt den Aufnahmestatus des zur Zeit wiedergegebenen Senders. Der Menüpunkt ist deaktiviert, solange keine Aufnahme des Senders läuft. Er ist mit einem Haken versehen, wenn eine normale (bleibende) Aufnahme läuft, und ohne Haken bei einer (flüchtigen) Timeshift-Aufnahme, die der DVBViewer automatisch löscht, wenn sie nicht mehr benötigt wird. Ein Klick auf „Timeshift-Datei beibehalten“ ändert den Aufnahmestatus von „flüchtig“ auf „bleibend“ und umgekehrt. Der DVBViewer verlangt eine Bestätigung, wenn man „Timeshift-Datei beibehalten“ abschaltet.

    • Flüchtige Timeshift-Aufnahmen signalisiert der DVBViewer nicht als Aufnahmen. Die REC-Anzeige ist ausgeblendet und der Aufnahmeknopf bleibt rot, so dass man Aufnahmen aus dem Timeshift-Puffer starten kann. Außerdem gelangen flüchtige Timeshift-Aufnahmen nicht in die Aufnahme-Datenbank und erscheinen deshalb nicht in der Aufnahmeliste, außer wenn vor dem Löschen„Timeshift-Datei beibehalten“ eingeschaltet wird. Timeshift-Aufnahmen zeigt der DVBViewer jedoch im Aufnahmeprogrammierung-Fenster und auf der Aufnahmestatus-Registerkarte des Aufnahmestatistik-Fensters an, wo sie mit Kontextmenü-Kommandos beeinflusst werden können. Im Gegensatz zu bleibenden Aufnahmen werden sie dort mit blauer Schrift angezeigt, nicht schwarz.

    • Die Seite Optionen → Timeshift wurde entfernt. Zwei Einstellungen wurden auf die TV/Radio-Seite verlagert (Automatischer Timeshift-Start, Warnung bei Timeshift-Abbruch). Andere Einstellungen befinden sich jetzt auf der Aufnahme- und Aufnahme-Timer-Seite. Optionen → Aufnahmen → Aufnahmeverzeichnisse bietet eine neue Checkbox „Für Timeshift verwenden“. Sie ermöglicht, Timeshift-Aufnahmen in das selektierte Aufnahmeverzeichnis zu lenken. Wenn kein Verzeichnis für Timeshift festgelegt ist, nimmt der DVBViewer das erste verfügbare Verzeichnis von oben.

    • Wenn der DVBViewer als Client eines Media Servers auf dem selben PC konfiguriert und Optionen → DVBViewer Media Server → Timer zum Server senden eingeschaltet ist, besteht die Möglichkeit, den Tweak „Timeshift-Aufnahmen an den Media Server delegieren“ zu aktivieren (→ Tweaker.exe starten). Er bewirkt, dass der Media Server Timeshift-Aufnahmen durchführt und in seine Aufnahmedatenbank aufnimmt, wenn man im DVBViewer „Timeshift-Datei beibehalten“ einschaltet (siehe oben). Bitte beachten: In diesem Fall sind die Aufnahme-Einstellungen des Media Servers maßgeblich, nicht die im DVBViewer.

Media Server-Unterstützung

  • Geändert: Media Server Client: Wenn der DVBViewer Timer zum Server sendet, beinhaltet dies jetzt alle Einstellungen, die unter Optionen → Aufnahme-Timer und im Aufnahmeprogrammierung-Fenster sichtbar sind, so dass DVBViewer-Clients Timer individueller als zuvor festlegen können. Einige Eigenschaften von Media Server-Timern können jedoch im DVBViewer nicht eingestellt werden (EPG-Überwachung, Aufgabe nach Aufnahme, Priorität). Der Media Server verwendet für sie die in seinen Optionen festgelegten Standardeinstellungen.

  • Ergänzt: Media Server Client: Wenn „Optionen → DVBViewer Media Server → Timer zum Server senden“ aktiviert wird, werden DVBViewer-Timer (die der DVBViewer ausführen soll) zum Media Server verlagert. Wenn „Timer zum Server senden“ bereits beim Programmstart aktiv ist und es Timer gibt, die der DVBViewer zuvor nicht an den Media Server senden konnte, versucht er es nach dem Laden seiner Timerliste (timers.xml) erneut.

  • Geändert: Media Server Optionen/Wizard: Beim Ausschalten von „Mit der Server-Timerliste verbinden“ schaltet der DVBViewer jetzt auch „Timer zum Server senden“ aus, um das Hinzufügen von Timern im DVBViewer ohne jegliche Rückmeldung und Kontrolle zu verhindern.

  • Geändert: Rekorder: Der DVBViewer kann jetzt Timeraufnahmen an den Media Server delegieren, auch wenn der Sender zur TS Stream-Empfangsart gehört und seine URL auf den Media Server selbst verweist (HTTP transkodiert / nicht transkodiert oder RTSP). Bisherige DVBViewer-Versionen führten solche Timer selbst aus, da der Media Server nicht als sein eigener Client arbeiten kann. Um dieses Problem zu umgehen, ändert der DVBViewer jetzt die Sender ID des Timers auf die des originalen Senders im media Server ab (ermittelt aus der URL), wenn er den Timer sendet, und ändert sie auf die TS Stream Sender ID zurück, wenn er die Timerliste vom Server empfängt.

  • Geändert/Ergänzt: Media Server Client: Konsistentere und erweiterte Fehlerbehandlung bei Verwendung des Media Server API. Wenn der Server nicht erreichbar ist oder mit einem HTTP Fehlercode antwortet, zeigt der DVBViewer eine Fehlermeldung an (im OSD oder einem Hinweisfenster), insbesondere „Kann den Media Server nicht erreichen“, „Funktion nicht verfügbar“ (404 Not Found), „Benutzername und Passwort fehlen oder sind falsch“ (401 Unauthorized), oder den Fehlercode in anderen Fällen.

  • Geändert: Rekorder: Wenn „Optionen → DVBViewer Media Server → Timer zum Server senden“ eingeschaltet ist, aber der Server nicht erreichbar ist oder mit einem Fehlercode auf das Hinzufügen eines Timers reagiert, erzeugt der DVBViewer (sofern möglich) als Ersatz einen Timer, den er selbst ausführt.

  • Geändert: Media Server Client: Wenn der DVBViewer als Client eines Media Servers auf dem selben PC konfiguriert ist, delegiert er den Empfang aller TS Stream-Sender (außer denen mit localhost als Quelle) an den Webserver des Media Servers, der den Stream an den DVBViewer weiterleitet. Dies vermeidet eine doppelte Bandbreiten-Belegung, z.B. wenn der selbe Internet TV/Radio-Sender im DVBViewer wiedergegeben und gleichzeitig im Media Server aufgenommen wird. Bitte beachten: Dieses Feature erfordert den DVBViewer Media Server 3.0.0. oder eine spätere Version.

  • Ergänzt: Media Server Client: Der neue Tweak „TS Stream über den lokalen Media Server empfangen“ (→ Tweaker.exe starten) ermöglicht es, den TS Stream-Empfang über den Media Server auszuschalten, wenn unerwünscht (siehe oben).

  • Ergänzt: Media Server Client: Der DVBViewer kann jetzt HTTPS-Verbindungen zum Media Server 3.0 (oder späteren Versionen) aufbauen, sofern dieser entsprechend konfiguriert ist. Zu diesem Zweck muss dem Inhalt der Eingabezeile „Optionen → DVBViewer Media Server → Adresse und Port“ https:// vorangestellt werden. Zu beachten: Botschaften vom Media Server an DVBViewer Clients, um z.B. eine Aktualisierung der Timerliste zu veranlassen, verwenden ein anderes Protokoll (UDP Multicast), das nicht auf HTTPS umgestellt werden kann. Das gleiche gilt für RTSP/Sat>IP (siehe hier).

  • Geändert: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Die Selektion eines Media Server-Timers mit EPG-Überwachung deaktiviert die Eingabefelder für Datum, Start- und Endzeit, da die Zeiten durch den EPG bestimmt werden.

  • Ergänzt: Aufnahmestatistik-Fenster: Die Aufnahmestatus-Registerkarte liefert jetzt vollständige Informationen über laufende vom Media Server ausgeführte Aufnahmen (erfordert Version 3.0.0 oder eine spätere). Zuvor blieben die meisten Felder leer.

  • Geändert: Media Server-Optionen / Wizard: Zwecks besserer Verständlichkeit wurde die Einstellung „Lokale Aufnahmen ignorieren“ invertiert und in „Auch DVBViewer-Aufnahmen anzeigen“ umbenannt. Zusätzlich verhindert der DVBViewer, dass „Mit der Server-Aufnahmeliste verbinden“ und „Auch DVBViewer-Aufnahmen anzeigen“ beide ausgeschaltet werden, weil diese Kombination eine leere Aufnahmeliste zur Folge hätte.

  • Geändert: Aufnahmestatistik-Fenster: Wenn „Optionen → DVBViewer Media Server → Mit der Server-Aufnahmeliste verbinden“ und „Auch DVBViewer-Aufnahmen anzeigen“ beide eingeschaltet sind, werden jetzt doppelte Einträge in der Aufnahmeliste weggefiltert. Einträge aus der Aufnahmedatenbank des Media Servers haben Vorrang vor Einträgen aus der DVBViewer-Datenbank. Außerdem werden sie in verschiedenen Farben angezeigt (Schwarz = Media Server, Blau = DVBViewer).

  • Fix: Media Server-Optionen: Wenn der mit dem DVBViewer verbundene Media Server zur Zeit Sofort- oder Timeshift-Aufnahmen durchführt und „Timer zum Server senden“ durch geänderte Einstellungen ausgeschaltet wird, werden die Aufnahmen nach einer Bestätigung gestoppt.

Tastatur/Fernbedienung

  • Geändert/Fix: Eingabe-Optionen: Die Eingabe-Optionen wurden komplett überarbeitet. Mehrere Unzulänglichkeiten wurden behoben. Das Hinzufügen und Editieren von Befehlen ist jetzt komfortabler und besser verständlich. Im Detail:

    • Geändert: Die Standard-Befehlsliste wurde neu strukturiert. Einige Gruppen wurden umbenannt (in der englischen und deutschen Sprachdatei), einige Befehle wurden in eine passendere Gruppe verschoben, so dass sie leichter auffindbar sind. Nach dem Update einer vorhandenen Installation auf DVBViewer 7.0.0 wird Optionen → Eingaben noch die alte Struktur anzeigen, die der DVBViewer aus der Datei default.remote im Remotes-Unterverzeichnis des Konfigurationsordners lädt. Die neue Struktur lässt sich übernehmen, indem man diese Datei bei geschlossenem DVBViewer umbenennt (z.B. in alt.remote). Nach dem DVBViewer-Start wird Optionen → Eingaben die neue Liste anzeigen. Ein Klick auf Import und die Auswahl der vorherigen (umbenannten) Datei stellt benutzerdefinierte Befehle und Tastenzuweisungen wieder her.

    • Geändert: Der „Lernen ein / aus“ Button wurde durch eine Checkbox ersetzt, die den momentanen Zustand klarer anzeigt.

    • Fix: Hinzugefügte Tastenzuordnungen werden jetzt automatisch in den Darstellungsbereich gescrollt.

    • Fix: Ein Klick auf Übernehmen im Lernen-Modus verhinderte die weitere Zuweisung von Fernbedienungstasten. Es war notwendig, den Lernen-Modus aus- und wieder anzustellen, um mehr Fernbedienungstasten anzulernen. Die Tastatur war nicht betroffen.

    • Geändert: „Neue Gruppe“ öffnet kein Fenster für die Eingabe des Namens mehr, sondern ergänzt sofort eine neue Gruppe mit dem Namen „New“ in einer in die Liste integrierten Eingabezeile.

    • Geändert: „Neuer Befehl(bislang „Hinzufügen“) öffnet kein separates Fenster für die Eingabe des Befehlsnamens mehr. Die Eingabezeile ist jetzt im Befehls-Editor integriert, mit „New“ als Vorgabe.

    • Geändert: Die nutzlose Eingabezeile „Aktions-Name“ wurde aus dem Befehls-Editor entfernt. Der DVBViewer verwendete den Namen nicht. In der Skriptdatei command.vbs definierte Aktionen (mit Nummern ab 20480) erhielten immer den Namen „User Defined“ und erhalten ihn weiterhin.

    • Ergänzt: Eine Änderung der Aktions-Nummer im Befehls-Editor oder die Wahl einer Aktion in der Liste „Dem Befehl zugeordnete Aktionssequenz“ lassen jetzt automatisch den dazugehörigen Eintrag in der Dropdown-Liste „Eine Aktion wählen“ erscheinen.

    • Fix: Falsche Einfügeposition beim Umsortieren der Aktionssequenz im Befehls-Editor mittels Ziehen mit der Maus.

    • Ergänzt: Alle Gruppen können jetzt gelöscht werden (zuvor nur benutzerdefinierte Gruppen). Außerdem lassen sie sich durch einen langsamen Doppelklick auf den Namen in der Befehlsliste umbenennen. Es erscheint eine in die Liste integrierte Eingabezeile. Zuvor war ein Umbenennen nur bei benutzerdefinierten Gruppen durch Löschen und Neuerzeugen des Eintrags möglich.

    • Ergänzt: Alle Befehle können jetzt gelöscht, durch langsamen Doppelklick umbenannt und bearbeitet werden. Zuvor war dies nur mit benutzerdefinierte Befehle möglich, nicht mit vordefinierten, die anfänglich die Liste bevölkern. Bitte beachten: Nach der Namensänderung eines vordefinierten Eintrags betrachtet ihn der DVBViewer als benutzerdefiniert. Er wird nicht mehr durch Sprachdateien übersetzt.

    • Ergänzt: Der neue Button „Standard-Importergänzt in der Befehlsliste fehlende Standard-Befehle, die zuvor gelöscht oder geändert wurden.

    • Geändert: Der vormalige Button „Standardwerte“ wurde in „Standard laden“ umbenannt, wodurch klarer ist, was er macht. Allgemein fügen Import-Buttons der Liste etwas hinzu, während Laden-Buttons die gesamte Liste ersetzen.

  • Geändert: Winlirc: Für einen automatischen Start von Winlirc beim DVBViewer-Start kann Winlirc.exe auch in einem Winlirc-Unterverzeichnis des DVBViewer-Programmverzeichnisses gespeichert werden (anstatt im Programmverzeichnis selbst). Dies vermeidet einen Konflikt des Winlirc-Plugins-Unterverzeichnis mit dem gleichnamigen DVBViewer-Unterverzeichnis.

Optionen

  • Geändert: Optionen: Die Optionen-Baumansicht wurde umstrukturiert:

    • Die Timeshift-Seite wurde entfernt. Zwei Einstellungen wurden auf die TV/Radio-Seite verlagert (Automatischer Timeshift-Start, Warnung bei Timeshift-Abbruch). Andere Einstellungen befinden sich jetzt auf der Aufnahme- und Aufnahme-Timer-Seite (siehe Abschnitt „Timeshift“ weiter oben).

    • Die Beenden-Seite wurde mit der Seite „Erweitert“ zusammengefasst.

    • Die EPG-, Teletext-, Untertitel- und Senderlogo-Seite sind jetzt Unterpunkte der TV/Radio-Seite. Die Teletext-Seite wurde in Teletext/HbbTV umbenannt (siehe unten).

    • Die Wetter-Seite ist jetzt ein Unterpunkt der Nachrichten-Seite.

    • Die DirectX-Seite wurde in „Wiedergabe-Komponenten“ umbenannt, um verständlicher zu machen, worum es geht.

    • Die DVBViewer Media Server-Seite wurde nach oben verschoben, so dass sie sich unterhalb der Aufnahme-Seiten befindet und ohne Scrollen sichtbar ist.

  • Geändert: Hardware-Optionen: Der Tunertyp von BDA-Geräten kann nicht mehr in den Optionen geändert werden, um eine Fehlkonfiguration zu verhindern (siehe hier). Falls es wirklich notwendig sein sollte, muss bei geschlossenem DVBViewer der Eintrag TunerType in der Datei hardware.xml geändert werden (0 = Kabel, 1 = Satellit, 2 = terrestrisch, 3 = ATSC).

  • Fix: OSD-Menü-Optionen: Fehlende Übersetzungen der übergeordneten Menüs in der Liste der OSD-Seiten, fehlende Übersetzung der gesamten Liste nach einem Sprachwechsel und weitere Fehler.

  • Ergänzt: Teletext/HbbTV-Optionen: Die neue HbbTV-Sektion enthält Einstellungen für den HbbTV-Autostart. Sie sind nur bei installiertem HbbTV Add-On verfügbar (siehe Hilfe-Menü → Erweiterungen bestellen/freischalten). Die Optionen legen fest, bei welchen Sendern der DVBViewer HbbTV nach der Senderwahl automatisch starten soll. Ohne Auto-Start muss HbbTV durch OSD Rot (Taste F5) aktiviert werden. Der Tweak „Passiver HbbTV Modus“ wurde durch die neuen Optionen überflüssig und deshalb entfernt.

Der Autostart kann für alle Sender, nur Radiosender, keinen Sender oder auch Sender, deren Namen eine bestimmte Zeichenfolge wie „(Internet)“ oder „(connect)“ enthält, aktiviert werden. Die letzte Option zielt auf Sender ab, die HbbTV verwenden, um nach Anwahl automatisch einen Internet-Stream zu starten, so wie die öffentlich-rechtlichen Sender auf der DVB-T2 ARD-Frequenz oder die privaten Freenet Connect-Sender im Substream #1 der DVB-T2 ZDF-Frequenz.

Bitte beachten: Der HbbTV-Autostart kann in Abhängigkeit von dem Anbieter nach der Senderwahl eine zeitweilige Einblendung ins Fernsehbild zur Folge haben. Aktiviertes HbbTV (auch wenn nicht sichtbar) beschlagnahmt einige Tasten der Tastatur/Fernbedienung, so dass sie nicht mehr ihre normale Funktion im OSD haben. Die Aktion „OSD Menü“ bzw. die Taste Esc schalten HbbTV ab und aktivieren die normale Tastenzuordnung.

Verschiedenes

  • Fix: Aufnahme- und Gerätestatistik: Falsche Farbe bei der Darstellung von nicht verfügbaren Tunern auf der Gerätestatus-Registerkarte (grau statt rot, siehe hier).

  • Fix: Wiedergabeliste: Die Wiedergabe eines Streams aus der Wiedergabeliste mittels DVBViewer Filter setzte die Liste in den Zustand „keine Wiedergabe“ zurück, wodurch kein Eintrag mehr selektiert war und die Aktionen „Weiter“ und „Zurück“ deaktiviert wurden (siehe hier).

  • Geändert: TV-Wiedergabe: Bessere Handhabung von Streams, die das H.264 Baseline-Profil verwenden, das Probleme mit dem LAV Video Decoder verursachte, wenn er für „DXVA2 native“ konfiguriert war. Dies beinhaltete auch Maßnahmen im DVBViewer Filter.

  • Fix: Wiedergabe: Die Erkennung des Videoformats scheiterte bei Verwendung der HEVC Range Extension und High Througput Profile (betrifft auch den DVBViewer Filter, siehe hier).

  • Ergänzt: EPG-Fenster: Tunertyp-Icons auf der Registerkarte „Zur Zeit“.

  • Fix: Screenshot: Wenn Optionen → Allgemein → EPG für den Screenshot-Dateinamen nutzen ausgeschaltet war, wurde der Sendername bei TV-Wiedergabe nicht in den Dateinamen aufgenommen, so dass er nur aus dem Datum und der Zeit bestand.

  • Geändert: Hauptfenster: Der Menüpunkt „Änderungsverlauf“ im Hilfe-Menü wurde in „Versionshinweise“ umbenannt.

  • Ergänzt: Bildlage und -größe: Tweak „Anzahl der Bildlage- und Größe-Vorgaben“ (→ Tweaker.exe starten). Standardmäßig sind vier Vorgaben eingerichtet. Der „Einstellung #x“ Button unter „Einstellungen → Bildlage und Größe“ oder die Aktion „Zoom Next Preset“ schalten auf den jeweils nächsten Satz Zoom-Einstellungen um.

  • Geändert: Netzwerk-Bibliotheken / OpenSSL: Die Netzwerkbibliotheken wurden für die Unterstützung von OpenSSL 1.1.x aktualisiert. OpenSSL ist für verschlüsselte Verbindungen via HTTPS erforderlich. Neue OpenSSL-DLLs (libssl-1_1.dll und libcrypto-1_1.dll) wurden dem Setup hinzugefügt. Sie haben andere Namen als die zuvor verwendeten OpenSSL 1.0.2-DLLs (ssleay32.dll and libeay32.dll). Der DVBViewer verwendet bevorzugt die neuen DLLs, falls vorhanden, aber kann auch mit den alten arbeiten.

  • Ergänzt: Hardware: Plugin-Interface das die Unterstützung neuer Hardware (z.B. ATSC3-Geräte) durch Hinzufügen einer DLL ermöglicht.

  • Entfernt: Hardware: Unterstützung für Freenet DVB-T2-Geräte. Falls sie noch gebraucht wird, kann sie als Plugin ergänzt werden (siehe oben).

 

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  • 3 weeks later...

Änderungen DVBViewer Pro 7.0.1 (Bugfix Release)

  • Geändert: Allgemein: HTTP-Wiki-Adressen im DVBViewer und in der deutschen und englischen Sprachdatei wurden auf HTTPS abgeändert.
  • Fix: Aufnahme-Timer Optionen: Der DVBViewer behielt die Einstellungen im Bereich „Zusätzlich aufnehmen“ nach einem Neustart nicht bei (siehe hier).
  • Fix: COM Interface: Das Interface für das Hinzufügen von Timern war mit alten Add-Ons nicht kompatibel (insbesondere Zappi, siehe hier).
  • Fix: Senderliste: Der DVBViewer zeigte beim Überstreichen mit der Maus keine EPG-Hinweise in der Senderliste an, obwohl "EPG-Hinweis anzeigen" im Kontextmenü aktiviert war (betrifft die Popup-Senderliste sowie das Senderlisten-, EPG- und Aufnahmeprogrammierung-Fenster, siehe hier).
  • Fix: Favoritenmenü: Einträge im Favoritenmenü zeigten keine EPG-Hinweise beim Überstreichen mit der Maus mehr an, nachdem ein Hinweis in einer Baum- oder Listenansicht erschienen war.
  • Fix: TS Stream: Der DVBViewer zeigte für HTTP TS Stream-Sender keinen EPG an, wenn sie ein Receiver/Server wie die Dreambox oder VU+ lieferte (siehe hier).
  • Fix: EPG-Fenster: Falsche Senderzuweisung auf der Registerkarte „EPG senderweise“ nach Änderungen im Senderlisten-Editor. In den Details wurde nach Anwahl eines EPG-Eintrags der falsche Sender angezeigt und auch hier erzeugten Timeraufnahmen zugewiesen (siehe hier).
  • Fix: Timeshift: Stockende Timeshift-Wiedergabe durch unzureichende Puffergröße, wenn die Timeshift-Aufnahme sich in einer Netzwerk-Freigabe auf einem anderen PC befand (siehe hier).
  • Ergänzt: Media Server Client: Tweak „Timeshift-Delegation an einen Remote-Media Server erlauben (→ Tweaker.exe starten). Ermöglicht dem DVBViewer, Timeshift-Aufnahmen an einen Media Server auf einem anderen PC zu delegieren. EXPERIMENTELL! Der Tweak "Timeshift-Aufnahmen delegieren" muss ebenfalls eingeschaltet sein. Zusätzlich MUSS der Media Server so konfiguriert werden, dass er Timeshift-Aufnahmen in ein freigegebenes Verzeichnis mit Netzwerk-(UNC-)Pfad schreibt (siehe Media Server-Optionen -> Aufnahmen). Bitte beachten: Es gibt keine Absicherung gegen Fehlbedienung (siehe hier)!
  • Fix: Media Server Client: Der DVBViewer konnte sich nicht mit einem durch Benutzername und Passwort geschützten Media Server verbinden (siehe hier). Wenn ein Benutzername und Passwort unter Optionen -> DVBViewer Media Server eingetragen war, reagiert der DVBViewer für ein paar Sekunden nicht mehr auf Benutzeraktionen, nachdem eine Botschaft vom Media Server eingetroffen war (siehe hier).
  • Fix: OSD: Die Aufnahme-Signalisierung im OSD wurde beim Aufnahmestart/stopp nicht aktualisiert, wenn die Symbolleiste im Hauptfenster unsichtbar war (insbesondere im Vollbild, siehe hier).
  • Fix: MHEG-5: MHEG-5 funktionierte nicht, obwohl das HbbTV/MHEG-5 Add-On installiert war (siehe hier).
  • Fix: Hardware-Optionen: Die Tunertyp-Auswahl wurde für HDHomeRun-Geräte reaktiviert. Sie ist erforderlich, da der Treiber den Tunertyp mehrdeutig angibt (siehe hier).
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  • 1 month later...
hackbart

Änderungen DVBViewer Pro 7.0.2 (Bugfix Release)

  • Fix: OSD: Das OSD-Aufnahmesymbol wurde bei einem Senderwechsel nicht aktualisiert, wenn die Symbolleiste im Hauptfenster unsichtbar ist (insbesondere im Vollbildmodus, siehe hier).
  • Fix: Musik-Optionen: Das Abrufen der Audio CD-Informationen von FreeDB funktionierte nicht mehr, da der Service beendet wurde (siehe hier). Jetzt wird GnuDB als Ersatz verwendet.
  • Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Ein Wechsel des TV- und Radio-Formats für eine Timer-Aufnahme im Aufnahmeprogrammierung-Fenster funktionierte nicht. Nach Übernehmen wurde das Format auf das unter Optionen -> Aufnahmetimer festgelegte Standardformat zurückgesetzt (siehe hier).
  • Fix: TS Stream: Eine falsche Berechnung von Zeitstempeln für MP3-Streams (insbesondere Internetradio) mit einer Samplerate von 44,1 kHz führt nach ca. 20 bis 30 Minuten zu einer periodisch unterbrochenen Wiedergabe (siehe hier).
  • Fix: Recorder: Audio-Frames (insbesondere AAC Frames), die nicht an den Datenpaketen ausgerichtet sind, führten die Formaterkennung des Recorders wiederholt in die Irre und ergaben falsche Einträge im Aufnahme-Log.
  • Ergänzt: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Menüpunkt „Neuer Timer“ im Kontextmenü der Timer-Liste (Tastaturkürzel Strg+N). Er hebt die Selektion in der Timerliste auf, setzt den Timer-Eingabebereich auf Standardwerte(wie auf Optionen → Aufnahme-Timer festgelegt), die Startzeit auf „Jetzt“ und die Endzeit auf „Jetzt plus eine Stunde“. Zuvor musste dafür eine leere Zeile in der Timerliste angeklickt werden.
  • Ergänzt: EPG-Fenster: Bild-in-Bild-Menüpunkt im Kontextmenü. Dadurch wird Bild-in-Bild auf den Registerkarten „Zur Zeit“ und „Timeline“ verfügbar.
  • Ergänzt: Hardware: Möglichkeit, Geräte in der Hardware-Datenbank mit „braucht Tunertyp-Auswahl“ zu kennzeichnen, so dass die Tunertyp-Auswahl auf Optionen → Hardware aktiviert ist und nicht in der Datei hardware.xml durchgeführt werden braucht. Bis jetzt trifft das auf HDHomeRun- und Hauppauge WinTV-dualHD ATSC Tuner zu (siehe hier).
  • Fix: Timeshift: Der für eine Timeshift-Aufnahme verwendete Tuner wurde  nach einem Ein- oder Ausschalten von "Timeshift-Datei beibehalten" nicht richtig freigegeben (siehe hier). Außerdem wurden Probleme nach Verwendung von „TV/Radio → Timeshift-Aufnahme beenden“ behoben.
  • Ergänzt: Timeshift: Tweak „Timeshift-Dateien automatisch löschen“ (→ Tweaker.exe starten). Standardmäßig ist die Option eingeschaltet, so dass der DVBViewer Timeshift-Dateien automatisch löscht (z.B. nach einem Senderwechsel). Bitte beachten: Wenn diese Option ausgeschaltet ist, müssen Timeshift-Dateien außerhalb des DVBViewers gelöscht werden, damit die Festplatte nicht mit der Zeit vollläuft. Um dies zu erleichtern, ist es empfehlenswert, einen separaten Ordner für Timeshift-Aufnahmen zu konfigurieren (siehe Optionen → Aufnahmen).
  • Ergänzt: EPG: Experimentelle Möglichkeit, Internet-TV/Radio-Sender mit einem EPG zu versorgen, wenn der gleiche Sender über DVB-S/T/C empfangen wird (siehe hier). Der Mechanismus beruht auf einer vom Anwender erzeugten Textdatei EPGPairingList.txt im Konfigurationsordner, die EPG-Sender-ID-Paare für Quelle und Ziel festlegt. Der DVBViewer und auch der Media Server überprüfen, ob die ID empfangener EPG-Einträge einer der Quell-IDs in der Liste entspricht. Falls ja, wird eine Kopie des EPG-Eintrags mit der Ziel-ID gespeichert. Zu beachten ist folgendes:
    • EPGPairingList.txt muss ein Paar von EPG-Sender-IDs pro Zeile enthalten, erst die Quelle, dann das Ziel durch ein Komma getrennt. Alles, was mit einem doppelten Schrägstrich (//) beginnt, wird als Kommentar angesehen und ignoriert, ebenso wie Zeilen, die nicht als eine Folge von IDs gelesen werden können. Beispiel:

62954315180093,1995469939489785 //Das Erste HD (DVB-S) → Das Erste (Internet)

    • IDs dürfen nur einmal in der Datei vorkommen, egal ob als Quelle oder Ziel. Ansonsten kann es zu unvorhersehbarem Verhalten oder sogar einem Absturz kommen. Falls zwei oder mehr Sender den selben kopierten EPG erhalten sollen, können weitere durch Komma getrennte IDs an die Zeile angehängt werden, z.B.

562954315180093,1995469939489785,2223050546878918 //Das Erste HD → zwei Zielsender

    • EPG-Sender-IDs werden in die Windows-Ablage kopiert, wenn man den Sender im Senderlisten-Editor des DVBViewers selektiert und dann Strg+G drückt.
    • Die Frequenz des Quellsenders muss empfangen werden, um den Zielsender mit EPG-Daten zu versorgen. Das Einschalten des Zielsenders nützt in der Hinsicht nichts.
    • Wenn sich die URL eines Internet-TV/Radiosenders ändert, ändert sich auch die EPG-Sender-ID, was eine Aktualisierung des entsprechende Eintrags in EPGPairingList.txt erfordert.
    • Aus technischen Gründen sind kopierte EPG-Daten intern als „externer EPG“ gekennzeichnet (als wären sie importiert worden). Deshalb muss die Anzeige von externem EPG für den Zielsender im Senderlisten-Editor zugelassen sein (standardmäßig der Fall)
    • Da das Abrufen von EPG-Daten vom DVBViewer Media Server alle externen EPG-Daten im DVBViewer löscht (also auch kopierte EPG-Daten), sollte der Media Server in diesem Fall das Kopieren durchführen.
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  • 3 weeks later...
Griga

DVBViewer Pro Beta 7.0.2.2

Eine DVBViewer Pro Beta-Version 7.0.2.2 steht im Mitglieder-(Download-)Bereich -> Beta Section zur Verfügung. Die Datei DVBViewer_Beta_7_0_2_x.zip enthält Dateien, die in einer vorhandenen 7.0.2-Installation ausgetauscht werden müssen. Bitte die enthaltene ReadMe lesen! Sie beschreibt die Vorgehensweise. Die Nutzung der Dateien erfolgt auf eigenes Risiko. Sie sollten nur verwendet werden, wenn Sie Sie sich der Tatsache bewusst sind, dass es sich um eine Beta-Version mit eventuell unbekannten Fehlern und Nebenwirkungen handelt.

 

Änderungen in Version 7.0.2.2:

  • Ergänzt: EPG/Teletext: Tweak „Gender-Sprachelemente entfernen“ (→ Tweaker.exe starten). Er wandelt deutsche Gender-Sprachelemente im EPG und Teletext in eine generische Form um, entweder maskulin oder feminin: 0 = unverändert (Default), 1 = maskulin (Musiker*innen → Musiker), 2 = feminin (Musiker*innen → Musikerinnen) (siehe hier). Bitte beachten: Die Maßnahme wird  beim Empfang von EPG-Daten angewandt, nicht auf bereits in der Datei epg.dat gespeicherte Daten. Deshalb kann es einige Zeit dauern, bis sich eine geänderte Einstellung vollständig auswirkt, außer man löscht die Datei.
  • Fix: Timeshift: Timeshift wurde unnötigerweise bei einer Video/Audio A/B-Umschaltung abgebrochen (siehe hier).
  • Fix: TV/Radio-Wiedergabe: Wiedergabe → Wiedergabe neu aufbauen funktionierte nicht, wenn ein Live-Stream wiedergegeben wurde, der sich nicht in der Senderliste befand, insbesondere Internet TV/Radio-Sender, die automatisch über DVB-T2 HbbTV gestartet wurden. Außerdem konnten diese Sender nach dem Abschalten der Wiedergabe nicht erneut angewählt werden, ohne vorher einen anderen Sender einzuschalten.
  • Ergänzt: EPG-Fenster: Möglichkeit, einen Sender in der Timeline auszuwählen und in den sichtbaren Bereich zu scrollen, indem man die ersten Buchstaben des Sendernamens eingibt. Wenn das Intervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tastendrücken mehr als eine halbe Sekunde beträgt, wird der Zeichenpuffer gelöscht und mit der nächsten Eingabe eine neue Suche begonnen.
  • Ergänzt: EPG-Fenster: Die Timeline markiert jetzt den momentan ausgewählten (nicht notwendigerweise wiedergegebenen) Sender mit einem gelben Rahmen um den Sender-Button, so dass die Selektion sichtbar bleibt, auch wenn der Sender keinen EPG hat oder der selektierte EPG-Eintrag sich außerhalb des sichtbaren Bereichs befindet.
  • Ergänzt: Fernbedienung: Ein simulierter Tastendruck bei jedem Fernbedienungstastendruck signalisiert die Anwesenheit eines Benutzers, so dass Windows aus dem Abwesenheitsmodus zurückkehrt (siehe hier).

 

Änderungen in Version 7.0.2.1:

  • Fix: OSD: Wenn der DVBViewer mit aktiver Unterstützung für Sehbehinderte gestartet wurde (was ein deaktiviertes OSD beinhaltet), reaktivierte das Abschalten der Unterstützung nicht das OSD. Es war ein DVBViewer-Neustart erforderlich.

  • Ergänzt: Hauptfenster: Wenn die Unterstützung für Sehbehinderte aktiv ist, kann die Texttafel mit EPG-Informationen, die das TV-Bild verdeckt, jetzt mit Strg + Eingabetaste aus- und eingeblendet werden, ohne andere Eigenschaften für Sehbehinderte zu beeinflussen. Vorher konnte die Texttafel nicht abgeschaltet werden, außer durch Deaktivieren der gesamten Unterstützung für Sehbehinderte.

  • Ergänzt: Senderliste: Tweak „In Senderlisten Tunertyp-Icons verwenden“ (→ Tweaker.exe starten). Er ersetzt die Mediatyp-Icons (Video/Audio) in Senderlisten durch Tunertyp-Icons, die die Empfangsart angeben (DVB-S/T/C oder Internet, siehe hier). Dies ist von Vorteil, wenn die Senderliste ein Gemisch von Sendern aus verschiedenen Quellen enthält.

  • Geändert: Senderliste: Die Stammordner- und Video/Audio-Icons wurden durch andere Icons ersetzt (siehe hier).

  • Ergänzt: EPG-Fenster: Zwei neue Menüpunkte im Kontextmenü der Timeline (siehe hier)

    • Einfache Timeline-Ansicht (zuvor nur als Tweak verfügbar): Schaltet auf die einfache Timeline-Ansicht der Version 6.1.2 und früher um. Sie zeigt mehr Sender in einer gegebenen Fläche, da die Zeilen keine EPG-Untertitel enthalten und deshalb weniger Platz beanspruchen. Außerdem verwendet die einfache Ansicht keine verschiedenen Farben für die Anzeige des Programmgenre.

    • Senderlogos anzeigen: Zeigt in der Timeline Senderlogos statt Sendernamen an (vorausgesetzt. Logos sind installiert und für die Sender verfügbar). Bitte beachten: In der einfachen Timeline-Ansicht kann der DVBViewer keine Logos anzeigen, da für sie nicht genug Platz vorhanden ist. Er ergänzt deshalb ersatzweise die Sendernamen durch Tunertyp-Icons.

  • Geändert/Ergänzt: EPG-Fenster: Die Filter-Dropdownlisten auf den Registerkarten „Zur Zeit“ und „Timeline“ wurden durch einen Button ersetzt. Er öffnet ein Popup-Menü mit den Filteroptionen „Nur TV-Sender“, „Nur Radiosender“, „Nur Favoriten“ und auf der Timeline-Registerkarte zusätzlich „Nur Sender mit EPG“, was ermöglicht, auch Sender ohne EPG anzuzeigen (siehe hier). Die Optionen können beliebig kombiniert werden, außer „Nur TV-Sender“ und „Nur Radiosender“, die sich gegenseitig ausschließen.

  • Geändert: EPG-Fenster: Das Einschalten eines Senders über die Sender-Buttons in der Timeline erfordert jetzt nur einen einfachen Linksklick (zuvor einen Doppelklick, der jedoch weiterhin für eine Senderumschaltung über die EPG-Buttons erforderlich ist). Ein Rechtsklick auf einen Sender-Button ermöglicht die Auswahl des Senders für Bild-in-Bild über das Kontextmenü.

  • Fix: Recorder: Optionen → Aufnahmen → Auto-Split bei Senderdaten-Änderungen wurde nicht korrekt ausgeführt, insbesondere bei einer dynamischen Programmumschaltung durch den Sender, so wie sie die ARD bei der Umschaltung auf Regionalfenster und zurück zum Hauptprogramm durchführt (siehe hier).

  • Fix: Recorder: Ein Speicherleck beim Start jeder Aufnahme.

  • Fix: UPnP Auswahl-Fenster: Ein Umschalten der Option „Vorschaubilder zeigen“ im Kontextmenü führte zum Einfrieren des DVBViewers, wenn die Medienliste auf der rechten Seite leer war.

  • Fix: Bild in Bild: Timing-Problem beim Start von Bild in Bild auf einem zweiten Monitor mit dem EVR als Video Renderer, wodurch die Wiedergabe im gestopptem Zustand blieb.

  • Geändert: Hauptfenster: Das Hauptfenster erscheint jetzt automatisch im Vordergrund (durch zeitweiliges Einschalten von „Immer im Vordergrund“), wenn eine dringende Nachricht im OSD erscheint, die zum Beispiel ein Herunterfahren nach einer Timeraufnahme ankündigt (siehe hier).

  • Geändert: Plugins: Maßnahme gegen „böse“ Plugins, die bei ihrer Initialisierung dem DVBViewer den Eingabefokus stehlen, insbesondere beim Start von Aufnahmen/Timeshift und Bild in Bild (siehe hier).

Dieser Post wird fortlaufend aktualisiert.

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